Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. "Pfingstbotschaft" von Bätzing: Segnet Schwule!
  2. Kardinal Koch möchte Versöhnung von Alter und Neuer Messe
  3. Der grosse Betrug
  4. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  5. Papst Franziskus in Geldnot!
  6. Corona-Ausbruch in Frankfurter Baptistengemeinde
  7. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  8. Schwaderlapp: Forumsmehrheit ist auf Treibsand gebaut
  9. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  10. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor

Planned Parenthood: Vorübergehendes Verbot von Abtreibungen ‚herzlos’

4. April 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Bundesstaat Texas werden Abtreibungen und andere medizinisch nicht dringend notwendige Leistungen derzeit nicht durchgeführt. Für die Präsidentin von Planned Parenthood ist das eine herzlose Maßnahme.


New York City (kath.net/LifeNews/jg)
Ein Berufungsgericht hat zugelassen, dass der Bundesstaat Texas Abtreibungen im Zuge der Bekämpfung des Coronavirus vorübergehend aussetzt. Alexis McGill Johnson, die geschäftsführende Präsidentin der Planned Parenthood Federation of America (PPFA) hat die Entscheidung als „herzlos“ bezeichnet.

Gouverneur Greg Abbott hatte im März alle nicht dringend notwendigen medizinischen Eingriffe untersagt, um Schutzkleidung und Ausrüstung für die Behandlung von Covid-19 Patienten zu sparen. Von dem Erlass des Gouverneurs sind auch Abtreibungen betroffen.

Planned Parenthood und andere Organisationen, die Abtreibungen durchführen, haben dagegen geklagt und zunächst eine einstweilige Verfügung erwirkt, der zufolge alle Abtreibungen weiter durchgeführt werden dürfen. Das Berufungsgericht hat den Erlass des Gouverneurs nun wieder in Kraft gesetzt.

„Wie herzlos muss man sein um in einer Zeit der Krise zu außergewöhnlichen Maßnahmen zu greifen und Menschen die Gesundheitsversorgung einzustellen“, fragte McGill Johnson. Gouverneur Abbott habe „eine perverse Obsession Abtreibungen zu verbieten“, behauptete sie.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Bessi 4. April 2020 
 

Wie herzlos ist es wenn einem Schwerkranken das Krankenzimmer/Bett für eine Frau die, die Abtreibung vornehmen lassen will um ihr werdendes Leben auszulöschen. Es muss doch schrecklich für die Ärzte sein hier um ein leben zu töten und andere seits um ein Leben zu kämpfen bei so schwere Krankheit


10

0
 
 hape 4. April 2020 

Was ist herzlos?

Herzlos ist es, etwas als Gesundheitsversorgung darzustellen, um zu verschleiern, dass es sich um die Tötung eines ungeborenen Menschen im Mutterleib handelt.

Herzlos ist es, wenn mit Abtreibung profitable Geschäfte gemacht werden, bei denen sich Ärzte und Institutionen wie Planned Parenthood auf Kosten von Mutter und Kind bereichern.

Herzlos ist es, Abtreibung als Menschenrecht für Frauen zu proklamieren, als ob Ungeborene keine Menschen seien und keine Menschenrechte hätten.

Herzlos ist es, die Menschenrechte des schutzlosen Ungeborenen und der Mutter in Not für eigene ideologische und politische Zwecke zu missbrauchen.


15

0
 
 MariaMutterDerKirche 4. April 2020 
 

Perversion in höchster Vollendung

Mir ist kotzübel


14

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Ich wollte nur das Licht der Welt erblicken, doch ich sollte nicht.
  2. Dokumentation: Norma McCorvey von der Lebensschutzbewegung gekauft?
  3. Gesetzlich verbrieftes Recht“, ein Menschenleben zu beenden?
  4. USA: Kein Geld für Planned Parenthood aus Corona-Hilfspaket
  5. „Lebensschutz ist immer aktuell!“
  6. „Heißt es beim DRK schon ‚Beratung zum Schwangerschaftsabbruch‘?“
  7. Abtreibung: Eine von sieben Frauen treibt gegen ihren Willen ab
  8. Rechtsbruch nicht ignorieren, Lebensrecht der Ungeborenen verteidigen
  9. US-Gouverneurin: Abtreibung ist ‚lebenserhaltend’
  10. US-Bischof: Gouverneur Cuomo nicht in der Gemeinschaft der Kirche








Top-10

meist-gelesen

  1. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  2. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  3. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  4. Papst Franziskus in Geldnot!
  5. Vom Lehramt längst beantwortet
  6. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  7. Der grosse Betrug
  8. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  9. Türkischer Botschafter in Wien: Weihnachten ist egoistisch
  10. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz