Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  5. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  6. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  7. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  8. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  9. Gottes Wirken vollzieht sich im Verborgenen
  10. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  11. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  12. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  13. Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
  14. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  15. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò

100-jährige Ordensfrau besiegt schwere #Corona-Erkrankung

28. April 2020 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Krankenpflegepersonal applaudiert der alten Dame begeistert, als sie nach zwei Wochen das Krankenhaus verlassen kann - VIDEO


Lugo (kath.net/pl) Die 100-jährige Sr. Trini aus Lugo in Galizien (Nordwestspanien) hat ihre schwere Corona-Infektion besiegt. Das berichtet das französische katholische Internetportal „Aleteia“. Youtube-Videos zeigen die gebrechliche alte Dame im Krankenhausbett, während ihr Krankenschwestern begeistert applaudieren und „Viva“ rufen. Die Ordensfrau, die den Schwestern der Heiligen Familie von Bordeaux angehört, war zwei Wochen lang im Krankenhaus behandelt worden, vor wenigen Tagen konnte sie entlassen werden. Sr. Trini wird im Mai 101 Jahre alt.


100-jährige Ordensfrau besiegt schwere #Corona-Erkrankung, medizinisches Personal applaudiert ihr!


Foto (c) youtube/Screenshot


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Sagittarius 29. April 2020 
 

@Reichert

Das sehe ich auch so, deshalb sollte man in gleicher Weise, wie man sich um die alten Menschen kümmert, die Kinder und die Armen im Blick haben. Einen weltweiten Locktown sehe ich da als den falschen Weg, weil er letztlich viel mehr Opfer zur Folge haben wird als das Virus selber. Damit ist, auf die Zukunft hin gesehen, niemanden gedient, weder den Alten noch den Jungen.


4
 
 Reichert 28. April 2020 
 

Sagittarius

Ich finde es menschenverachtend und in höchstem Maße unchristlich, Alte gegen Junge auszuspielen!


6
 
 Sagittarius 28. April 2020 
 

Wo bleibt die Verhältnismäßigkeit?

Es wird alles getan, um alten Menschen das Leben für ein paar Jahre zu verlängern, aber um welchen Preis? Dafür wird die Weltwirtschaft geopfert mit allen Konsequenzen. Heute berichtet die Tagesschau:
"Allein in Afrika sind es 250 Millionen Menschen, die hungern. Viele sterben nicht am Virus, sondern am Hunger, den das Virus schafft. Ausgangssperren verhindern, dass Felder bestellt oder Lebensmittel geliefert werden. Tagelöhner verdienen kein Geld. Die Preise steigen teilweise auf den höchsten Stand seit 2008 - schon jetzt."
"Über eine Milliarde Kinder können derzeit weltweit nicht zur Schule gehen. Das muss man sich vorstellen. Etwa die Hälfte verliert damit die einzige Mahlzeit am Tag."
Ich frage mich ständig, sind unsere Kinder und die nachkommende Generation weniger wert, als die alten Menschen? Sind unsere Maßnahmen eigentlich noch in einem richtigen Verhältnis?


6
 
 Hausfrau und Mutter 28. April 2020 
 

In vielen Länder wäre sie gar nicht ins Krankenhaus aufgenommen worden

Soweit ich es weiß, werden momentan Ältere, die in Frankreich in Altersheimen leben, nicht ins Krankenhaus behandelt.

So verstarb einen Onkel meines Vaters im Alter von 101 J Anfang April. OHNE Behandlung nur noch mit Sedierung und OHNE Rücksprache mit der Familie. Der alte Onkel war sonst leicht taub geworden (Telefonate gingen seit ca. einem Jahr nicht mehr), hatte aber keine bekannte Erkrankung und war selber Arzt gewesen.

Selbstverständlich konnte ich auch nicht zur Beerdigung, weil ich sonst riskiert hätte, in D unter Zwangs-Quarantäne gesetzt zu werden.

Umso mehr soll man dankbar sein, dass doch einige Ältere die Chance erleben, behandelt zu werden und auch noch zu heilen.

H&M


7
 
 Elija-Paul 28. April 2020 
 

Sollte man nicht besser Gott in der Überschrift die Ehre geben?

Nicht wir besiegen die Krankheit, sondern mit Gottes Gnade hat sie die Krankheit überlebt. Dank sei gott dem Herrn!


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Krankheit

  1. Papst ruft im Februar zum Gebet für schwerkranke Kinder auf
  2. Spiritualität verbessert Lebensqualität von Krebspatienten
  3. Franziskus betet für verunglückten Rennfahrer Zanardi
  4. Neben welchen Heiligen möchten SIE am liebsten sitzen?
  5. Bistum Eichstätt gibt Lockerungen angesichts Corona bekannt
  6. „Vom Staat erlaubt – von der Kirche verboten“
  7. Kirchliche Gästehäuser in Italien bleiben zur Hälfte geschlossen
  8. Kirche und Corona: "Vorherrschend war Eindruck des Bravseins"
  9. „Händchen halten“ war gestern
  10. Kretschmann: Gottesdienste unter Vorsichtsmaßnahmen wieder öffnen






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  7. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  8. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  9. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  10. Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
  11. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  12. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
  13. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  14. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  15. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz