SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
- Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
| 
Werden wegen des #Corona-Lockdowns andere Krankheiten verschleppt?23. April 2020 in Aktuelles, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Welt: Diagnosen wie Schlaganfallverdacht, Herzinfarkt, Blinddarmentzündung, Krebs haben im März zahlenmäßig nachweisbar nachgelassen.
Berlin (kath.net) Vermutlich aus Sorge, sich mit Corona zu infizieren, kommen Patienten mit akutem Behandlungsbedarf weniger in die Kliniken. Das berichtete die Welt. Diagnosen wie Schlaganfallverdacht, Herzinfarkt oder Blinddarmentzündung haben im März zahlenmäßig nachweisbar nachgelassen, auch bei Krebsdiagnosen beobachtet man diese Tendenz, sogar die Krankentransporte seien zurückgegangen. Fachleute sorgen sich, dass der unerwartete Rückgang von Patienten mit akuten Symptomen bedeute, dass auch schwere Erkrankungen verschleppt werden könnten. Beispielsweise sei bei Verdacht auf Tumorerkrankungen die Frage, ob eine Diagnose drei Monate früher oder später gestellt werde, möglicherweise lebensentscheidend.
Unerwartete Corona-Folgen
30 Prozent weniger Patienten in der Kardiologie Ärzte werden stutzig

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKrankheit- Papst ruft im Februar zum Gebet für schwerkranke Kinder auf
- Spiritualität verbessert Lebensqualität von Krebspatienten
- Franziskus betet für verunglückten Rennfahrer Zanardi
- Neben welchen Heiligen möchten SIE am liebsten sitzen?
- Bistum Eichstätt gibt Lockerungen angesichts Corona bekannt
- „Vom Staat erlaubt – von der Kirche verboten“
- Kirchliche Gästehäuser in Italien bleiben zur Hälfte geschlossen
- Kirche und Corona: "Vorherrschend war Eindruck des Bravseins"
- Händchen halten war gestern
- Kretschmann: Gottesdienste unter Vorsichtsmaßnahmen wieder öffnen
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
- Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
- Europa kann nur aus seinem Gedächtnis Zukunft gewinnen
- Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
- Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
- Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg
|