Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte wies Klage dreier abtreibungsverweigernder Hebammen ab
  2. Vatikan unterstützt Bischof, der sein Priesterseminar wegen Widerstands gegen Handkommunion schließt
  3. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  4. Schwedischer Kardinal Arborelius: „Wir haben nicht diesen Gegensatz zwischen Priestern und Laien“
  5. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  6. Papst in Buchbeitrag: Corona lässt Leben neu auf Gott ausrichten
  7. Vatikan bietet deutschen Bischöfen Gespräch zu Reformpapier an
  8. Vier ganz konkrete Wege, wie die Menschen, heute, Gott begegnen können!
  9. 27-Jähriger macht mit 15-Kilo-Kreuz eine Bußwallfahrt durch Polen
  10. "Tötungswillige Ärzte gesucht!"
  11. Weinhostien für das evangelische Abendmahl in Zeiten von Corona
  12. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  13. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“
  14. Kataloniens Präsident kündigt Sanktionen gegen Kardinal Omella an
  15. Papst telefonierte mit Mutter eines jugendlichen Unfalltoten

Apostolischer Vikar: Umwidmung der Hagia Sophia nachvollziehbar

14. Juli 2020 in Aktuelles, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Für Türkei zuständiger katholischer Bischof Bizzeti hofft, dass auch Christen künftig eine Gebetsmöglichkeit in dem als kaiserliche Kirche errichteten Gotteshaus eingeräumt wird


Rom (kath.net/KAP) Paolo Bizzeti, Apostolischer Vikar von Anatolien, hat Verständnis für die Umwidmung der Istanbuler Hagia Sophia zur Moschee geäußert. Die Entscheidung sei "keine Kurzschlusshandlung" von Präsident Recep Tayyip Erdogan gewesen, sagte der italienische Jesuit dem katholischen Pressedienst SIR (Montag). Schließlich befürworteten laut aktuellen Umfragen 70 Prozent der türkischen Bevölkerung den Schritt. "Das ist eine Tatsache, der man Rechnung tragen muss." Dennoch teile er den Schmerz vieler Christen angesichts der neuen Entwicklung.


 

Das Oberste Verwaltungsgericht in der Türkei hatte am Freitag den Status des berühmten Bauwerks als Museum aufgehoben. Erdogan unterzeichnete darauf ein Dekret zur Nutzung der Hagia Sophia als Moschee.

 

Bischof Bizzeti hofft, dass auch Christen künftig eine Gebetsmöglichkeit in dem als kaiserliche Kirche errichteten Gotteshaus eingeräumt wird. Zuversicht schöpfe er aus "Hinweisen auf Glauben und Gebet", die Erdogan in seiner Entscheidungsbegründung gegeben habe. Bizzeti bezeichnete den Präsidenten als einen "Mann des Glaubens und der Religion". Nun müsse man abwarten, wie die Umgestaltung der Hagia Sophia letztlich ausfalle.

 

Die Hagia Sophia, die der göttlichen Weisheit gewidmet ist, wurde 537 als Reichskirche des griechisch-orthodoxen Kaiserreichs Byzanz geweiht und war die größte Kirche des Christentums. Nach der Eroberung Konstantinopels, des heutigen Istanbul, durch die türkischen Osmanen wurde sie 1453 zur Moschee und mit Minaretten versehen. Republikgründer Mustafa Kemal Atatürk machte sie 1934 zum Museum.

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 phillip 17. Juli 2020 
 

Wie sieht Papst Franziskus das Verhältnis zwischen Islam und Katholischer Kirche? 1)

Und ist sein „Schmerz“ wegen der Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee nachvollziehbar oder im Sinne des von ihm angenommenen Verhältnisses zwischen Islam und Katholischer Kirche Ausdruck „gemeinsamer Überzeugung“? Was meint denn der Papst, wenn er aus gegebenen Anlässen sagt, „im Gespräch mit Muslimen sollen nur die vermeintlich „gemeinsamen Überzeugungen ans Licht“ gebracht werden“. Meint er damit nur eine Engführungen eines Dialogs oder bereits ein Kritikverbot am Islam, indem alle Streitfragen ausgeklammert bzw unterdrückt werden müssen? Wie steht es mit den Koranpassagen, die die christliche Lehre massiv verfälschen? ZB werden im Koran einige biblische Wunderdarstellungen bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet; die mehrfach und bestbezeugte Passionsgeschichte der Bibel wird von Mohammed als zweifelhafte Vermutung hingestellt und der Kreuzestod Christi gar geleugnet. Nach islamischen Verständnis sind diese mohammedanischen Bibeltextverdrehungen…


1

1
 
 phillip 16. Juli 2020 
 

Der Papst ist über all diese Gegebenheiten sehr betrübt. Mir wäre es lieber, schreibt gipsy,

... er wäre einmal recht verärgert, wenn es um die verletzten Interessen des Christentums geht. Würde ich dann unterschreiben, wenn das (katholische) Christentum keine Religion mehr sein, sondern in einen theozentrisch fundierten Humanismus umgewandelt werden soll; ist das nicht auch das Anliegen des Papstes? Es geht dabei um die Entreligionisierung (Abschaffung der Vertikalen) des christlichen Glaubens, so dass es nur noch um die zu praktizierende Nächstenliebe und um sonst nichts mehr geht, damit die (katholische) Religion nichts Heiliges mehr kennt. Aber merke: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich gegenwärtig." Diese Zusage Jesu Christi ist nicht die Zusage, auf die hin sich die Gemeinde in der Kirche zur Messfeier versammelt, denn die Gemeinde versammelt sich dort in der Kirche zum Gottesdienst, weil Gott da immer schon gegenwärtig für uns ist. Die Präsenz Gottes im Tabernakel macht die Kirche erst zu einem heiligen Ort, zu dem die Gläubigen kommen.


1

1
 
 Gipsy 16. Juli 2020 

Der Papst ist über

all diese Gegebenheiten sehr betrübt. Mir wäre es lieber, er wäre einmal recht verärgert, wenn es um die verletzten Interessen des Christentums geht.


3

0
 
 phillip 15. Juli 2020 
 

Auch ich kann die Umwidmung und künftige Nutzung der Hagia Sophia ...

... unter Bedachtnahme auf die Abu-Dhabi-Erklärung von Papst Franziskus, wonach es keinen Unterschied macht, ob es sich bei der Hagia Sofia um eine Kirche oder eine Moschee handelt, da Gott "alle Religionen" wolle, nachzuvollziehen. Nicht nachzuvollziehen vermag ich hingegen angesichts dessen die Behauptung, es sei unklar, warum Franziskus "sehr betrübt" sei! Diese Betrübnis und der Schmerz, den der Papst vermittelt, ist doch verständlich und mE dem Umstand geschuldet, dass ihm der Sultan Erdogan offensichtlich und bei aller Medienöffentlichkeit eine Vormachtstellung in der "menschlichen Brüderlichkeits-Einheitsreligion" streitig macht. Verständnis, Betrübnis, Schmerz, alles vom jeweiligen Standpunkt nachvollziehbar, und Frau Strube wird doch bestimmt auch noch Weisheiten eines von ihr hochgeschätzten Adorno beisteuern können.


1

1
 
 Zsupan 15. Juli 2020 
 

@Labrador

Sie haben offensichtlich nicht so genau verstanden, wovon ich rede.


1

1
 
 Labrador 14. Juli 2020 
 

Lieb. Zsupan - als Kaffeesudleser unterwegs (2)?

... die Verteidigung an Söldner ausgelagert hatten
(englische Axtträger, Vikinger als Leibwache)
- die 249 Jahre zwischen 1204 und 1453 sowie die 192 Jahre zwischen 1261 und 1453. Jedenfalls 717/718 wurde Konstantinopel zum ersten mal belagert (67x ist nicht gesichert)
- das byzantinische Reich wäre doch viel näher am heiligen Land gewesen, wozu bedurfte es da der Truppe aus dem Westen, die bei den damaligen Transportbedingungen schwer gehamdikapt waren
- man könnte ebenso und mit mindestens gleicher Berechtigung die Behauptung in den Raum stellen, dass die Kreuzzüge und die Tempelritter immer wieder eine Entlastung für Byzanz brachten, weil sie islamische Truppen gebunden haben


Wollen Sie wirklich das Vorurteil eines weinerlichen, verweichlichten Byzanz begründen?


2

1
 
 Labrador 14. Juli 2020 
 

Lieb. Zsupan - als Kaffeesudleser unterwegs (1)?

"Hätten wir damals nicht das byzantinische Reich in Kreuzfahrerstaaten zerschlagen, müssten wir jetzt nicht in Sack und Asche gehen, weil die Hagia Sophia von ihren Eroberern wieder als Moschee beansprucht wird"

echt jetzt? wegen 1204 und dem fränkische "Intermezzo von 30 Jahren ist Byzanz 1453 gefallen?

Ich bezweifle ja nicht, dass es einige Orthodoxe gibt, die das glauben, aber wäre es nicht einfühlsamer und ehrender gegenüber Orthodoxen, sie nicht mit solchem historisierenden Schmonzetten bloßzustellen?

- hätte Alexios V, Nachfolger des ermordeten Alexios IV, den Vertrag eingehalten, es wäre wahrscheinlich nichts passiert
- wäre Alexios V in Konstantinopel geblieben, hätte seine Truppen selbst geführt, man hätte am 12 April die Kreuzritter ebenso zurückschlagen können wie am 9.
- hätte man die "Anglo-Saxon axe bearers" ordentlich bezahlt, sie hätten gekämpft
- die Leibwache, die Varangians (Vikinger, sind die nicht aus dem Norden) zeigt ein Grundproblen. Die Byzantiner haben die


2

1
 
 Labrador 14. Juli 2020 
 

Lieb Zsupan - ein Zitat vom Historiker Walter Caroll

"Historians who wax eloquent and indignant —with considerable reason— about the sack of Constantinople ... rarely if ever mention the massacre of the Westerners in ... 1182."

- Einfach mal im eng- Wiki "Massacre of the Latins" nachlesen

- Sich über einige Details des Dritten Kreuzzuges schlau zu machen wäre auch eine Möglichkeit: "sichere Passage" und so

- Auch das Schicksal der byzant. Herrschers Isaac II Angelos und das seines Sohnes Alexios IV Angelos und seiner Versprechungen an die Kreuzzügler (200.000 Silberstücke, 10.000 Soldaten, 500 vor Ort, Transport, ...) wird Sie überraschen (Link)

"Türkei von EU ziemlich an der Nase herumgeführt"
das kann man so sehen, anders herum
"dass die EU von der Türkei ziemlich an der Nase herumgeführt worden ist"
macht aber mindestens so viel Sinn. Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, dass diue Entwicklung der Türkei sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftspolitisch eine Annäherung an europäische Standards ist, oder irre ich da?

en.wikipedia.org/wiki/Fourth_Crusade


4

0
 
 Diadochus 14. Juli 2020 
 

"Mann des Glaubens und der Religion"

Das klingt sehr wohlwollend gegenüber Präsident Erdogan, d. h. in seinen Händen ist die Hagia Sophia gut aufgehoben. So wie die Reliquien des
hl. Apostelfürsten Petrus verscherbelt wurden, so wird die Hagia Sophia aus den Händen gegeben. Papst Franziskus hält sich vornehm zurück und lässt andere in seinem Namen reden, in diesem Fall Bischof Bizzeti.


3

0
 
 Christa.marga 14. Juli 2020 
 

Träum weiter...

"Bizzeti bezeichnete den Präsidenten als einen "Mann des Glaubens und der Religion". Nun müsse man abwarten, wie die Umgestaltung der Hagia Sophia letztlich ausfalle."

Bizetti hat scheinbar vergessen, dass der Diktator Recep Tayyip Erdogan ein Moslem ist. Für den zählt der Koran, sonst nichts! Erdogan unterstützt den IS und erpresst den Westen wegen der Flüchtlingspolitik. Die Türkei macht unter seiner Führung einen Rückschritt zu einem islamistischen Gottesstaat.

Bischof Bizzeti zeigt keine klare Kante, was soll man von einem Jesuiten auch erwarten. Die katholische Kirche gibt wieder mal klein bei.

Mein Eindruck ist schon lange, dass unsere Kirche langsam aber sicher in eine Kirche der "Achtsamkeit" umgewandelt werden soll, der Glaube an Jesus Christus und dessen Tod am Kreuz verdunstet im neu geschaffenen "Eine-Welt_Glauben".


10

1
 
 Winrod 14. Juli 2020 
 

"Eine Tatsache, der man Rechnung tragen muss

....Man hofft"....Die Sprache verrät das Appeasement.


6

0
 
 myschkin 14. Juli 2020 
 

Weiß der Mann mehr, als er sagt?

"Bischof Bizzeti hofft, dass auch Christen künftig eine Gebetsmöglichkeit in dem als kaiserliche Kirche errichteten Gotteshaus eingeräumt wird." Woher nimmt der Bischof diese Hoffnung? Wird die Göttliche Liturgie gar wieder in die Hagia Sophia zurückkehren? Kann der Bischof versichern, dass die Mosaiken nicht zerstört werden und zu sehen bleiben werden? Fragen über Fragen. Zuviel Leisetreterei kann auch dazu führen, dass die Mosaiken vom islamistischen Mob weggeschlagen werden.


8

0
 
 agora 14. Juli 2020 
 

Bizzeti

ist Jesuit wie der jetzige Papst!!!


4

1
 
 Zsupan 14. Juli 2020 
 

Nachtrag

Das lateinische Christentum hat sich übrigens in Konstantinopel nie so recht mit Ruhm bekleckert.

In unserer Wahrnehmung ist das Jahr 1453 präsent. Aber dabei übersehen wir immer gerne das Jahr 1204. Viele griechisch-orthodoxe Christen haben uns das bis heute nicht verziehen. Man weiß dies im Westen nicht immer, aber in der griechisch-orthodoxen Wahrnehmung überlagert 1204 häufig das Jahr 1453. Hätten wir damals nicht das byzantinische Reich in Kreuzfahrerstaaten zerschlagen, müssten wir jetzt nicht in Sack und Asche gehen, weil die Hagia Sophia von ihren Eroberern wieder als Moschee beansprucht wird, sobald sie die säkularistische Maske fallen lassen.


5

2
 
 Zsupan 14. Juli 2020 
 

Klarheit, ja – aber wo genau ist sie angebracht?

Ich bin wie viele andere hier der Meinung, dass die Umwidmung der Hagia Sophia von einem 'Museum' zur Moschee eine Kampfansage an die wenigen verbliebenen Kemalisten innerhalb der Türkei und an das Christentum insgesamt darstellt. Es ist ja nicht so, dass mit der blauen Moschee, der Süleymaniye und vielen anderen im Zentrum von Istanbul ein Mangel an herausragenden und wunderschönen islamischen Gebetshäusern herrsche.

Ich finde auch, dass Bischof Bizzeti hier ziemlich wachsweich daherredet.

Er hat aber in einem Punkt recht: die Diskussion um die Hagia Sophia läuft schon seit den frühen 80er-Jahren und ist in den letzten 15 Jahren so richtig hochgekocht. Hat sich halt nur niemand im Westen dafür interessiert. Jetzt ist das Geschrei groß. Klar ist jedes Land für sich selbst verantwortlich. Aber der islamistisch-autoritäre Rückfall in der Türkei hat _auch_ damit zu tun, dass die Türkei von der EU ziemlich an der Nase herumgeführt worden ist.


4

1
 
 Hilfsbuchhalter 14. Juli 2020 

Gebetsmöglichkeiten

gibt es viele. Überall kann ich beten. Warum soll ich ausgerechnet in eine Moschee gehen, um zu beten?


14

2
 
 hape 14. Juli 2020 

Erdogan ein Mann des Glaubens und der Religion?

Auch der Dalai Lama ist ein Mann des Glaubens und der Religion. Selbst Vladimir Putin gilt als Mann des Glaubens und der Religion. Jedenfalls tut er so und weiß es propagandistisch geschickt auszunutzen. Auch US-Präsident Donald Trump präsentiert sich, wenn es Stimmen bringt, als Mann der Glaubens und der Religion. -

Auch der Despot und Diktator Erdogan ist ohne Zweifel ein Mann des Glaubens und der Religion. Aber was sagt das schon aus über einen Mann, der mit der einen Hand die EU erpresst, weil er die Migrationswelle nach Europa eindämmen kann, der aber zugleich mit der anderen Hand diskret den IS unterstützt?

Mir ist es ein Rätsel, wie man auf diesen Mann aus christlicher Sicht irgendeine Hoffnung setzen kann. – Entweder ist das hohe jesuitische Kunst der Diplomatie oder aber eine weitere Drehung an der Schraube, die der Welt verkündet, dass das Heil nicht in mit Hilfe der katholischen Kirche zu finden ist, sondern in einem nebulösen deistischen Eine-Welt-Glauben.


15

1
 
 Revd. Karl 14. Juli 2020 

Typisch Jesuit

Schade, dass da keine Klarheit und eben auch keine Einheit herrscht.... und wer die Macht hat, macht halt! So geht "Christsein heute".


14

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  2. Vatikan unterstützt Bischof, der sein Priesterseminar wegen Widerstands gegen Handkommunion schließt
  3. Vatikan bietet deutschen Bischöfen Gespräch zu Reformpapier an
  4. Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte wies Klage dreier abtreibungsverweigernder Hebammen ab
  5. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  6. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  7. Schwedischer Kardinal Arborelius: „Wir haben nicht diesen Gegensatz zwischen Priestern und Laien“
  8. Neues kath.net-Kult-T-Shirt: Crux Sacra Sit Mihi Lux
  9. 27-Jähriger macht mit 15-Kilo-Kreuz eine Bußwallfahrt durch Polen
  10. Kataloniens Präsident kündigt Sanktionen gegen Kardinal Omella an
  11. Tödlich verunglückt: Trauer um zwei Seelsorger
  12. „Letztlich geht es um die neue Evangelisierung“
  13. "Tötungswillige Ärzte gesucht!"
  14. EKD-Kopf Bedford-Strohm kündigt Kurswechel an - „Zusammenarbeit mit NGOs wie Sea-Watch“
  15. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz