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Medienbericht: Papst Franziskus hat Dokument für die Kurienreform unterzeichnet

14. Juli 2020 in Aktuelles, 29 Lesermeinungen
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Kurienkardinäle Sarah, Ouellet, Sandri, Versaldi (Präfekt der Kongregation für Kongregation für das katholische Bildungswesen) und Stella (Präfekt der Kleruskongregation) sollen in Rente geschickt werden


Vatikan (kath.net)

Laut einem Bericht der Zeitung "La Croix" hat Papst Franziskus das Dokument für die Kurienreform unterzeichnet. Durch die neue Konstitution mit dem Titel „Praedicate Evangelium“ soll es zu dutzenden Neuernennungen im Vatikan kommen, mehr als zwei Dutzend Kardinäle sollen in Rente geschickt werden. Wann die Veröffentlichung des Schreibens kommt, ist unklar. Zu den Kardinälen, die mit der Reform abgelöst werden könnten, gehören laut der Zeitung die Kardinäle Sarah, Ouellet, Sandri, Versaldi (Präfekt der Kongregation für Kongregation für das katholische Bildungswesen) und Stella (Präfekt der Kleruskongregation)



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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 15. Juli 2020 
 

Fakt ist:

Die vor nunmehr 7! Jahren begonnene und seitdem vor sich "hinbruzzelnde" Kurienreform ist längst überfällig.

Noch längeres Hinauszögern machte die Sache m.E. nur noch lächerlich.

Wir werden sehen, was sie beinhaltet und wer will, kann sich dann ja gerne aufregen.

Wer in Rom, irgendwelchen Bistümern, Pfarreien oder Gremien und anderswo irgendwelche Posten bekommt oder räumen muss, ist mir mittlerweile ziemlich egal - ich kenne die Leute oftmals kaum oder gar nicht und werde eh nicht nach meiner Meinung gefragt.

Ich kann als einfacher Gläubiger nur für verschiedene Menschen (u.a. Papst, Bischof, Priester) und für die Kirche als Ganzes beten und den Rest vertrauensvoll in Gottes Hand und Ratschluss legen und zusehen, nach Möglichkeit das eigene Leben im christlichen Sinne zu meistern - damit habe ich schon genug zu tun...


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 hape 15. Juli 2020 

Kuriale Prozesssteuerung. - 2 Ende

Die Wirtschaft jedenfalls legt bei der Steuerung ihrer Prozesse Wert auf Transparenz, um den Ablauf planbar und nachvollziehbar zu machen. Ob allerdings die aktuelle Kurie auch an Transparenz interessiert ist? – Auch das weiß ich nicht.

Wenn allerdings das China-Abkommen, Pachamama und Abu-Dhabi einen Einblick in die kurialen Prozesse gegeben haben sollten, bezweifle ich das Interesse der aktuellen Kurie an Transparenz und befürchte Schlimmes. –

Meine Hoffnung ist allerdings, dass die Vorsehung Gottes niemals fehl geht. „Deine Vorsehung, Vater, steuert es; denn du hast auch im Meer einen Weg gebahnt und in den Wogen einen sicheren Pfad.“ (Weis 14,3).
–––
Ende


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 hape 15. Juli 2020 

Kuriale Prozesssteuerung. - 1

Papst Franziskus denkt bekanntlich in Prozessen. Die wird er wohl nicht sich selbst überlassen, sondern er wird Einfluss auf ihre Steuerung nehmen wollen. In der Wirtschaft dient die Prozesssteuerung der Produktion mit dem Ziel, vorhersehbare Ergebnisse zu liefern. Dabei sollen Ressourcen, also Personal und Material, minimal eingesetzt werden, um den gewünschten Output herzustellen. So würde ich auch die Personal- und Finanzpolitik der aktuellen Kurie sehen. Viel. ist das die normal Aufgabe eines jeden Papstes. Ich weiß es nicht.
–––
Forts.


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4
 
 Zeitzeuge 15. Juli 2020 
 

Werter Chris2,

nach meiner Kenntnis war Kardinal Sarah leider

sowieso in der GK de facto entmachtet, Erzbischof

Roche war und ist wohl der Favorit des Papstes

in dieser Kongregation!

Papst-Franzikus nahestehende, "alte Herren"

waren übrigens die treibenden Kräfte bei der

Amazonas-Synode und zwar:

Kardinal Hummes (1934), siehe Link,

Kardinal Baldisseri (1940),

Bischof Kräutler (1939),

Befreiungstheologe Suess (1938).

Da spielte das Alter offensichtlich keine Rolle.

Kardinal Brandmüller (1929) ist mit Sicherheit

"theologisch" kompetenter und auch geistig reg-

samer als viele jüngere Kardinäle und Bischöfe!

Und, mit Verlaub, der heilige Vater ist auch

nicht mehr der Allerjüngste.

Mein langjähriger, überwiegender Beichtvater

ist auch schon im 87. Lebensjahr, er war im

vergangenen Jahr noch in Lourdes als Beicht-

vater tätig!



Laudetur Jesus Christus!

www.kathpedia.com/index.php/Claudio_Hummes


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 Chris2 15. Juli 2020 
 

Kardinal Sarah wird den Namen des nächsten Papstes verkünden,

falls er diesen noch erleben sollte. Falls dann also unerwartet ein anderer Kardinal auf die Loggia treten und dann gar "Habemus Papam! Cardinalem Robertum..." sagen sollte, wäre dies nicht nur der erste schwarze Papst der Kirchengeschichte, oder eine nicht nur optisch hochinteressante Versöhnung von Schwarz und Weiß. Es wäre auch der Beweis, dass der Hl. Geist nicht nach 2000 Jahren plötzlich verrückt geworden ist, wie meine selige Mutter bei sich reichlich bietenden Gelegenheiten gerne anzumerken pflegte...


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 Chris2 15. Juli 2020 
 

@Lamartine

Kennen Sie Kardinal Sarah? Ich durfte ihn in Weltenburg erleben: Tieffromm, rational, gebildet, feine Art, die Dinge glasklar aussprechend, geistig hellwach, körperlich fit und bereit, im Weinberg des Herrn zu dienen. Es gibt keinen Grund, ihn aufs Abstellgleis zu schieben. Es sei denn, man will seine Stimme nicht mehr hören und die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung auf den neuen Kurs einschwören. Oder z.B. solche prophetischen Worte nicht mehr hören: "In deutlicher Distanzierung zur einwanderungsfreundlichen Position von Papst Franziskus warnte Kardinal Sarah anlässlich der Erscheinung seines Buches Le soir approche et déjà le jour baisse im März 2019 vor dem 'Untergang Europas samt seiner Kultur und Werte, sollte die (islamische) Massenmigration weitergehen'" [Q Wikipedia].
Positiv: Kardinal Sarah könnte dann völlig frei sprechen und hat noch mehr Zeit, die Menschen zu überzeugen. Und er wird, falls er es erlebt, den Namen des nächsten Papstes verkünden...


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 Lamartine 15. Juli 2020 
 

Paul VI

Die wohl größte Leistung von Paul VI. war die Einführung der Altersgrenze von 75 für Bischöfe. Man bedenke, BMW hat eine Altersgrenze von 60 für Vorstände. Für Kardinäle wurden noch für gewöhnlich 5 Jahre draufgeschlagen, damit sie in den Diözesen nicht ihren jüngeren Nachfolgern im Nacken sitzen. Das Wahl alter für Kardinäle müsste auch auf 75 angepasst werden. Nicht alle sind da so ein Vorbild wie Kardinal Wetter. Die Kirche ist an der Spitze eine Gerontokratie, woran wenig ändert, dass man mit 80 heute im Durchschnitt viel gesünder ist als früher. Kardinal Stella leidet, so hört man, immer wieder an depressiven Episoden. Zeit für Entlastung.


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 Alpenglühen 15. Juli 2020 

@Diasporakatholik - Ich gebe zu, auch ich zähle die Monate bis zur Rente.

U. trotzdem: Es fällt auf, daß z. B. ein Kard. Maradiaga, *12/1942, nach wie vor in Amt u. Würden ist. Trotz Krebserkrankung im Jahr 2018 mit monatelanger Therapie; trotz massivster Vorwürfe, den sexuellen Mißbrauch von Seminaristen durch WB Pineda, der dann auch zurücktrat, vertuscht zu haben; vertuscht zu haben, daß dieser WB mehrere homosexuelle Liebhaber hatte u. noch einiges mehr in dieser Richtung tat. Vertuscht zu haben daß Pineda auch noch 1 Mill. $ veruntreute, die der Staat für wohltätige Zwecke zur Verfügung gestellt hatte. Trotz der schweren Veruntreuungsvorwürfe gegen ihn selber.
Nachzulesen sowohl in der Tagespost,
www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Vorwuerfe-gegen-Kardinal-Maradiaga;art312,197289
als auch unter katholisches.info. Auch wenn manchem diese Seite nicht paßt - sie ist nicht kreuznet!

katholisches.info/2018/07/31/maradiaga-der-blinde-kardinal/


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 JP2B16 14. Juli 2020 
 

Wir selbst haben es in der Hand ... @ "MTD"

... die sel. Anna Katharina Emmerick sah bekanntlich in ihren Schauungen diese "Afterkirche". Warum, so darf man ja ganz grundsätzlich fragen, sollte ihr einstiger Blick in die Zukunft der Kirche ein nicht ernst zunehmender sein? Und würden wir der Bitte der Gottesmutter um mehr Gebetspraxis Folge leisten, würde die Zeit der Prüfung abgekürzt werden. Wir selbst haben es in der Hand. Das dürfen wir bei aller Sorge niemals vergessen!


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 Smaragdos 14. Juli 2020 
 

Diese Kurienreform bereitet mir jetzt schon Bauchschmerzen. Es ist ja schon einiges durchgesickert, z.B. dass die Glaubenskongregation zugunsten einer sogenannten Evangelisationskongregation degradiert werden soll. Sprich in Zukunft wird die Kirche der Evangelisation den Vorrang geben, nur wird sie nicht mehr wissen, was sie eigentlich verkünden soll. So nach dem Motto: verkündet, verkündet, egal, was der Inhalt eurer Verkündigung ist.


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 Chris2 14. Juli 2020 
 

Irrtum und Wahrheit

Jemand meinte einmal sinngemäß, wenn man die Wahrheit schlagartig durch den Irrtum ersetzen würde, würde jeder den Irrtum als Irrtum erkennen. Wenn man aber immer öfter Irrtum unter die Wahrheit streut, kann er sich weitgehend unerkannt breitmachen.
Ersetze "Irrtum" und "Wahrheit" durch "Häresie" und "Glaube", dann...


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 Chris2 14. Juli 2020 
 

@Stefan Fleischer

... das regelmäßig in der Hölle auf Erden endete und Myriaden bis Myriaden mal Myriaden an Opfern forderte (la Terreur, Nationalsozialismus, "realexistierender Sozialismus", ...)


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 Stefan Fleischer 14. Juli 2020 

@ Winrod

MTD = moralistisch-therapeutischer Deiusmus.
Anbei eine Link

PS: Apropos neue Kirche habe ich mir soeben folgenden Gedanken notiert:
Früher war der Mensch auf Erden um Gott zu dienen
und einst in den Himmel zu kommen.
Heute ist Gott dazu da, dem Menschen zu dienen
und ihm zu helfen früher oder später
ein Paradies auf Erden zu schaffen.

blog.jonaserne.net/kirche-des-moralistisch-therapeutischen-deismus-gegruendet/511/


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 Winrod 14. Juli 2020 
 

@Stefan Fleischer

Entschuldigung, geehrter Herr Fleischer, aber ich weiß nicht was MTD ist.


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 Stefan Fleischer 14. Juli 2020 

@ Gewitterwolke

Unsere Pfarreiseelsorgerin sagte es offen und ehrlich in einem Interview im Kirchenblatt: «Die Kirche ist nicht mehr die gleiche wie vor vierzig Jahren.» Möglich dass sie (vorläufig noch) ein wenig übertrieben hat. Aber von einer neuen Kirche als Ziel der modernen Christen hatte sie mir gegenüber schon vor einiger Zeit gesprochen. Was diese neue Kirche sein soll, das erklärte sie im Interview: «Wir wollen da sein für die Menschen, die nach Gott suchen. Wir wollen mit den Menschen das Leben teilen, besonders dort, wo das Leben verwundet und beschädigt ist.» Eine Kirche von Menschen für die Menschen. «Gott ist es nicht so wichtig, ob wir uns um ihn kümmern oder nicht. Wenn wir es wollen, hilft er uns, aber sonst dürfen wir tun und lassen, was sich gut anfühlt.» (Glaubenssatz 4 des MTD) Warum nicht geradewegs heraus: «Die Kirche der Zukunft ist der MTD!»?


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 Adamo 14. Juli 2020 
 

@Gewitterwolke, ich sehe das auch so.

Dieser Papst ist mir nicht geheuer. Warten wir es ab, was aus seinen Plänen wird.

Das letzte Wort spricht sowieso Gott!


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 Diadochus 14. Juli 2020 
 

@prim_ass

Kardinal Sarah ist der einzige Inhalt und der muss gehen.


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 lakota 14. Juli 2020 
 

@Gewitterwolke

Ich sehe das auch so, muß da auch an AL denken.

Beiboot Petri schreibt:
"LifeSiteNews - bezugnehmend auf die französische Zeitung La Croix- berichtet, daß Papst Franziskus das Dokument zur Kurienreform bereits unterschrieben hat, das, wie es aussieht, u.a. zu einem großen "Köpferollen" in den Reihen der Kardinäle führen wird- und möglicherweise zu einer Aufwertung des fatalen "Synodalen Weges".

War es nicht so, daß ein "ganz normaler Vorgang" so aussieht, daß ein Kardinal mit 75 seinen Rücktritt einreicht, der dann angenommen oder auch abgelehnt werden kann?
"Durch die neue Konstitution mit dem Titel „Praedicate Evangelium“ soll es zu dutzenden Neuernennungen im Vatikan kommen, mehr als zwei Dutzend Kardinäle sollen in Rente geschickt werden."
Das klingt ganz anders.


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 Stephaninus 14. Juli 2020 
 

@prim_ass

Genau. Den Inhalt gilt es zu prüfen. Die Namen sind zunächst sekundär. Es ist auch verständlich, wenn im Zuge einer Organisationsreform grossen Ausmasses älter Kardinäle zeitgleich in Pension gehen. Da gleich wieder ein modernistisches Komplott unter päpstlicher Führung zu vermuten, geht m.E. an der Sache vorbei. Überhaupt hat sich die Papst, wenn es zum Letzten kommt, dann doch immer als Konservativer erwiesen.


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 Gewitterwolke 14. Juli 2020 
 

Irgendwie habe ich das Gefühl dass eine völlig "neue" Kirche entstehen soll. Die Konservativen stören diesen Prozess und werden nach und nach entfernt. Dafür gibt es mittlerweile schon viele Namen. Die Modernisten übernehmen, eine traurige Entwicklung.


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 feldhamster 14. Juli 2020 
 

@Diasporakatholik

Kann ich gut verstehen, zähle selbst die Tage bis zum Rentenalter. Dann nochmal 10, 15 oder mehr Jahre arbeiten? Nein danke.


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 Diasporakatholik 14. Juli 2020 
 

An meine Kritiker

Möchten Sie selbst eigentlich mit 75 Jahren und mehr noch in einer beruflichen Hierarchie eingebunden schaffen und arbeiten müssen?

Oder:

Wer von Ihnen allen ist noch entsprechend tätig?

Ich jedenfalls bin wie übrigens ALLE mir Bekannten heilfroh, nicht mehr fremdbestimmt arbeiten zu müssen, obwohl mir mein Beruf zeitlebens große Freude und Erfüllung bereitet hat.


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 prim_ass 14. Juli 2020 
 

Offizielle Meldung abwarten

Noch ist nichts offiziell. Daher abwarten. Mich interessieren inhaltlich die Reformen der Kurie. Erst dann kann ich mir eine Meinung bilden...


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 Alpenglühen 14. Juli 2020 

@Diasporakatholik

U. dennoch hat’s gerade u. zumindest gegenüber Kardinal Sarah „a Gschmäckle“.
Kardinal Wuerl’s (*1940) Rücktrittangebot wurde erst im 78. LJ angenommen, u. gleichzeitig erfolgte die Ernennung zum Administrator für das gleiche Bistum. Obwohl Kard. Wuerl schon lange vorher mit Machenschaften „á la McCarrick“ verdächtigt wurde. s. Archiv, Suche mit „Wuerl“, + 65080
Unter diesem Pontifikat werden gute Oberhirten, ob Bf. od. Kardinal, mit 75 fast sofort od. bei erstbester Gelegenheit „a. D.“ gesetzt. Die anderen dürfen weiter „fröhliche Urständ“ feiern. Od. glauben Sie wirklich, ein z.B. Kard. Marx, Kard. Cupich od. EB Gregory würde - hätte er das Alter erreicht - von P.F. sofort in den Ruhestand versetzt?

www.lifesitenews.com/blogs/george-neumayr-cdl-wuerl-is-even-now-covering-up-for-a-priest-who-abused-te

http://de.catholicnewsagency.com/story/papst-franziskus-nimmt-rucktritt-von-kardinal-donald-wuerl-an-3752?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign


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 Oelberg 14. Juli 2020 
 

@Winrod

Was dazu passt, dass das Verbleiben Sarahs im Amt nach der Erreichung der Altersgrenze vom Vatikan mit keinem Wort bestätigt oder kommentiert worden ist, worauf ich damals hingewiesen habe.


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 Winrod 14. Juli 2020 
 

@Diasporakatholik

"Ein völlig normaler Vorgang" mit doch einem "Gschmäckle". Vor allem was Kardinal Sarah betrifft.


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 Innozenz11 14. Juli 2020 
 

Stachel im Fleisch

Kann ja auch sein, daß damit ein unliebsamer Stachel entfernt werden soll


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 feldhamster 14. Juli 2020 
 

Ich nehme einmal an, ihr meint in dem Artikel Kardinal Ouellet. Warum aus dem O oft ein Q wird ist mir rätselhaft.


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 Diasporakatholik 14. Juli 2020 
 

Altersgrenze erreicht

Alle hier namentlich genannten Kurienkardinäle haben die gesetzliche Altersgrenze von 75 Jahren erreicht bzw. überschritten.

Ihre mögliche Ablösung wäre somit ein völlig normaler Vorgang.


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