Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Auch Benedikt XVI. und Erzbischof Gänswein werden sich gegen Covid impfen lassen
  2. Stat crux dum volvitur orbis
  3. Papst gegen Corona geimpft
  4. Überlegungen zu einer Reform der Papstwahl. Eine Geschichte
  5. Franziskus: „Abtreibung ist ein Problem, das selbst ein Atheist im eigenen Gewissen lösen muss“
  6. Bartholomaios ruft zu Teilnahme an Covid-Impfung auf
  7. „Unperfektes Kreuz“ als neues Logo für das Bistum Fulda
  8. Protestwelle gegen Zwangs-Sexualisierung im Duden
  9. Österreichische Bischöfe möchten auch weiterhin Gläubige von den Gottesdiensten ausschließen
  10. Hurra, ein Katholik!
  11. Der Apostolische Palast bricht ein und die Zeit läuft davon
  12. ‚Big Tech hat der freien Meinungsäußerung den Krieg erklärt’
  13. Softwareunternehmen Mozilla: ‚Trump sperren wird nicht reichen’
  14. Tück: Das nur Männern vorbehaltene Priestertum ist angemessen
  15. Deutsche vertrauen dem Zentralrat der Juden mehr als der evangelischen oder katholischen Kirche

Turnovszky: "All lives matter" muss auch für Ungeborene gelten

18. Juli 2020 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wiener Weihbischof kritisiert leichteren Zugang zu Mifegyne - "All lives matter!" gilt für alle Menschen und Ungeborene


Wien  (kath.net/KAP) Spätestens nach dem Skandal um rassistisch motivierte Polizeigewalt gegen Afroamerikaner in den USA ist klar, "jedes Menschen ist kostbar, einzigartig, wertvoll, für einen gläubigen Menschen sogar heilig": Das hat der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky in einem Kommentar in den Niederösterreichischen Nachrichten (15. Juli) festgestellt. Das Motto der Protestbewegung "All lives matter" (dt. Jedes Leben zählt) gelte damit für alle Menschen - und zwar auch für Ungeborene, so Turnovszky, der in der Bischofskonferenz für den Bereich Kinder- und Jugendseelsorge zuständig ist.


 

Dass künftig niedergelassene Frauenärzte die Abtreibungspille Mifegyne verschreiben können, sei daher nicht verständlich, kritisierte der Weihbischof. Das Medikament, das die Nährstoffversorgung des Embryos beendet, bringt laut Turnovszky "nur vordergründige Erleichterung, doch sie geht auf Kosten eines Menschenlebens". Wünschenswert wäre eine Gesellschaft, "in der Schwarze nicht misshandelt werden, Alte geschützt, wirtschaftlich Schwache gestützt und ungewollt Schwangeren das Ja zu ihrem Kind ermöglicht wird". Dies könne man erreichen, "indem alle zusammenhalten und einander helfen". Turnovszky weiter: "Das sollte in einem Land wie Österreich doch möglich sein. Oder hat bei uns doch nicht jeder Luft zum Leben?"

 

Auch der Umgang mit der Corona-Pandemie zeige, dass ältere und gesundheitlich beeinträchtigte Menschen aus der Risikogruppe zu schützen seien, "auch um einen hohen Preis". Trotz Vorsichtsmaßnahmen dürfe es durch die Folgen der Ausgangsbeschränkungen jedoch nicht wiederum zur Gefährdung anderer Menschenleben kommen, "denn jeder Mensch ist zu schützen".

 

Bestellen Sie unser Pro-Life-T-Shirt: ALLLIVESMATTER: http://www.kath.net/news/72065

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 gebsy 20. Juli 2020 

Vergelt's Gott!

Darf ich die Meinung kundtun, dass der Zustand unserer Gesellschaft mit Versäumnissen der Verkündigung der frohmachenden Wahrheit zu tun hat? Wenn die kirchliche Pastoral nun meint, den Verirrten nach dem Mund reden zu müssen, ist die Zeit gekommen, dass Gott selbst für Ordnung sorgt ...


0

0
 
 Gandalf 18. Juli 2020 

Bravo!


2

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-PAULUS-Leserreise: Fronleichnam auf Malta - Mit Michael Hesemann und P. Leo Maasburg
  2. Auch Benedikt XVI. und Erzbischof Gänswein werden sich gegen Covid impfen lassen
  3. Überlegungen zu einer Reform der Papstwahl. Eine Geschichte
  4. Stat crux dum volvitur orbis
  5. Der alte Trick des Feindes
  6. Protestwelle gegen Zwangs-Sexualisierung im Duden
  7. Franziskus: „Abtreibung ist ein Problem, das selbst ein Atheist im eigenen Gewissen lösen muss“
  8. Papst gegen Corona geimpft
  9. Der Apostolische Palast bricht ein und die Zeit läuft davon
  10. Vatikan regelt Spendung des Aschenkreuzes im Corona-Modus
  11. Die Christo-Zentrik des Petrusdienstes – Oder warum es nur einen Papst gibt
  12. Hurra, ein Katholik!
  13. „Unperfektes Kreuz“ als neues Logo für das Bistum Fulda
  14. Österreichische Bischöfe möchten auch weiterhin Gläubige von den Gottesdiensten ausschließen
  15. Großes kath.net-Gewinnspiel 2021: Zwei Romreisen, Reisegutscheine, Büchergutscheine und ein Ipad!

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz