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Gottesfrage für viele Menschen gerade jetzt auch in Corona-Zeiten eine ganz wichtige Frage5. September 2020 in Spirituelles, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki möchte nach den Absagen der Weihnachtsmärkte im Advent den Menschen eine Alternative anbieten
Köln (kath.net)
"Ich glaube, dass die Gottesfrage für viele Menschen gerade jetzt auch in Corona-Zeiten eine ganz wichtige Frage ist. Womöglich auch die Frage, wie Gott das zulassen kann. Ich glaube, dass viele gerade auch spüren, wie sie durch Corona in ihrer Schutzbedürftigkeit, in ihrer Gebrechlichkeit und in ihrer Endlichkeit herausgefordert sind. Wir Christen können hier im Advent Zeugnis geben von unserem Glauben, dass Gott eben eine Antwort auf all diese Fragen selber darstellt." Dies meint der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki in einem Interview mit dem Domradio und den Absagen der Weihnachts-Märkte aufgrund der Corona-Epidemi. Woelki möchte hier den Menschen im Advent eine Alternative bieten, da der Advent ja eine Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest ist und man den christlichen Charakter des Advents stärker hervorheben sollte. "Wir warten auf den Immanuel, den Gott mit uns." 
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Lesermeinungen | AngelView 5. September 2020 | | | @Thomas59 Wo Sie sicher recht haben, ist, dass eine Chance - sogar - massiv vertan worden ist. Auch die Frage, ob "ein paar Tausend Tote/Todkranke" es rechtfertigen, Millionen (anderer) Menschen dauerhaft oder zumindest für lange Zeit in psychische, physische und gesellschaftliche Abgründe zu stürzen, ist berechtigt. Nicht, dass Leben nicht wertvoll ist, aber das gilt für ALLE gleich, nicht nur für ein paar "Auserwählte" - von Regierungen, Ärzten, Kirchenfürsten. Oft politisch in dieser Zeit vergessen: Bei LEBEN zählt nicht nur die Dauer, sondern auch die Qualität! Atmen und Essen ist nicht Leben. Die Psyche, der Glaube ist genau so wichtig.
Wo Sie jedeoch nur tw. recht haben: Ja, Kard. Müller hat sich geäußert, aber auch erst zu einer Zeit, als die Politik in D die Maßnahmen aufgrund der vielen Gerichtsverfahren von Laien(!) wegen der Coronaverordnungen gelockert HATTE. Wärend der ganzen Zeit davor war auch von ihm kein einziges Wort gegen Politik u. Bischöfe zu hören/lesen. Schade eigentlich! |  4
| | | Thomas59 5. September 2020 | | | Chance vertan Die katholische Kirche hat in den Zeiten der erfundenen Gefahr ihr Kerngeschäft verleugnet und damit jeden Glaubwürdigkeit verloren.
Die Kirche ist zuallererst der Wahrheit verpflichtet. Darum hätte sie einen Diskurs zu den Maßnahmen fordern müssen.
Maßnahmen, die ein paar tausend Todkranke noch ein wenig Lebenszeit geben, im Gegenzug aber weltweit etwa 1,5 Milliarden Menschen unter das Existenzminimum sinken lassen und damit dem Hungertod preisgeben.
Alle Priester hätten es von den Kanzeln verkünden müssen, was da weltweit für eine Lügenkampagne abläuft. Der einzige der das Wort erhoben hat war Kardinal Müller. Alle anderen haben sich weggeduckt und sind in der Bedeutungslosigkeit verschwunden.
Die Katholische Kirche braucht niemand mehr, Chance vertan. |  8
| | | Rolando 5. September 2020 | | | Stefan Fleischer In unserer letzten Pfarrgemeinderatssitzung, Jan. 2020, wurde die Frage gestellt, warum kommen die Familien der Kommunionkinder, auch der angehenden Kommunionkinder nicht in die Hl. Messe? Meine Antwort war, solange die Menschen ihre Sünden nicht erkennen, sie nicht los werden wollen, solange kann man die Kirche mit einem Geflügelzuchtverein vergleichen. Wenn am Herz Jesu-Freitag der Meßner allein mit dem Priester das Allerheiligste aussetzt, der Herr eine Dreiviertelstunde allein ist, die Leute erst wie gewohnt kurz vor der Hl. Messe kommen, solange ändert sich nichts. Die sog. Meßevents, um die Hl. Messe attraktiver zu machen, sind kontraproduktiv. Es kamen eigenartige Blicke und ein Raunen zurück, einige sagten, wir haben keine Zeit. Ich sagte, nicht mal einmal im Monat eine Std. Anbetung? Ich denke vielen verstehen gar nichts mehr. Beten wir um Sündenerkenntnis und Sündenbewusstsein, wahre Reue und Umkehr. |  9
| | | Stefan Fleischer 5. September 2020 | |  | Ein kleiner Nachtrag In mein aphoristisches Tagebuch habe ich soeben den Spruch notiert:
Die Existenzberechtigung der Kirche
basiert nicht auf ihren Antworten
auf politische Fragen,
sondern auf ihrer Antwort auf die Gottesfrage. |  10
| | | Diadochus 5. September 2020 | | | Licht Wer glaubt, dass das kleine Jesuskindlein der Gottmensch Jesus Christus ist, für den bleibt Weihnachten immer Weihnachten und Fest der Freude. Er bringt Licht in diese finstere Zeit. Er ist selbst das Licht.
@Stefan Fleischer, Ihr Kommentar ist hervorragend. Da würde ich Ihnen gerne mehrere Likes geben, aber ich darf nur einen vergeben. |  8
| | | Stefan Fleischer 5. September 2020 | |  | Die Gottesfrage Ja, die Gottesfrage ist für viele Menschen gerade jetzt auch in Corona-Zeiten eine ganz wichtige Frage. Sie ist aber auch eine Überlebensfrage für die Kirche selbst. Eine Kirche, welche hier keine klare Antwort mehr hat, hat auch keine Grundlage mehr für die so oft beschworene Neuevangelisation und vergibt sich so die vielleicht letzte Chance in unserer westlichen Welt als mehr als nur ein Player unter vielen auf dem Markt der Weltanschauungen und Ideologien wahrgenommen zu werden. |  13
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