SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- ZDF hasst Katholiken
- Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
- Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
- Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
- Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
- Es gibt keine zweite Chance mehr
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
- Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
- Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
- Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
- Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
- ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
- Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
| 
Kardinal: Überleben der Christen im Heiligen Land "größte Sorge"13. September 2020 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Vatikanischer Kurienkardinal Sandri: Nahost-Christen von Corona-Folgen sowie Gewalt und Spannungen bedroht - Heilig-Land-Kollekte am Sonntag für Solidarität nutzen
Rom (kath.net/KAP) Der Vatikan hat sich sehr besorgt um das Überleben der Christen im Heiligen Land geäußert. Im Interview der italienischen Nachrichtenagentur SIR (Freitag) klagte der Leiter der vatikanischen Ostkirchenkongregation, Kardinal Leonardo Sandri (Archivfoto), angesichts drastisch gestiegener Corona-Infektionszahlen in Israel über "immer größere Sparmaßnahmen". Der Notstand in der Region dauere an; es gebe täglich Nachrichten über Ansteckungen, Todesfälle und Krankenhausaufenthalte. Hinzu komme "eine große wirtschaftliche und soziale Krise". 
Sandri äußerte sich mit Blick auf die für Sonntag (13. September) geplante Heilig-Land-Kollekte in der katholischen Weltkirche. Sie findet in Österreich normalerweise in den Gottesdiensten am Palmsonntag, in anderen Ländern am Karfreitag statt; wegen der Pandemie war dies in diesem Jahr nicht möglich.
Die Kollekte, betonte der Kardinal, sei die wichtigste Grundlage für den Fortbestand des christlichen Lebens an den Heiligen Stätten. Die Christen in dem Gebiet seien nicht nur wegen Corona bedroht, sondern nicht zuletzt durch "Kriege, Spannungen, Terrorismus und Verfolgung". Es sei legitim zu fragen, "ob der christliche Glaube in dieser Region, in der Jesus selbst wandelte und wirkte, überleben wird".
Sandri lud alle Gläubigen ein, die Spendensammlung für das Heilige Land zu nutzen, um sich auf eine Pilgerreise in Gedanken und Gebet zu begeben. Eine solche Geste sei ein wichtiges Zeichen der Solidarität.
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Diadochus 13. September 2020 | | | | So nebenbei Das hört sich bei Papst Franziskus ganz anders an. Er sorgt sich um die ökologische Umkehr, die göttliche Lust, Pachamama, die UNO, Migranten, Bildungspakt, Klerikalismus, Londoner Immobilien, usw. Ach ja, Christen im Hl. Land gibt's so nebenbei auch noch, so Kardinal Sandri. Gut zu wissen. |  2
| | | | | Sachsen 13. September 2020 | | | | Abwegige Begründung Ein bizarrer Aufruf, bei der Heilig-Land-Kollekte möglichst großzügig zu spenden. Tenor: Die Christen im Heiligen Land sterben aus, weil sie durch Corona bedroht sind. So, so. 1) Die Sterberate durch Corona ist bislang gering. 2) Corona tritt nicht nur bei Angehörigen einer bestimmten Religion auf. 3) Seit wann schützt eine Geldspende vor Corona? Dieser nicht durchdachte Aufruf wirkt unangenehm, weil es offensichtlich nur darum geht, möglichst viel Geld einzunehmen. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
- ZDF hasst Katholiken
- Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
- "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
- Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
- Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
- Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
- Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung
- Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
- Das Maß vor dem Gesetz. Würde, Recht und die Grenzen der Macht
- Es gibt keine zweite Chance mehr
- Papst reagiert bestürzt auf Ermordung von Bischof Afonso/Mosambik
- Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
|