Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  3. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  4. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  5. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  6. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“
  7. Die beiden wichtigsten Gebote
  8. "Die Katholiken sind nicht heimatlos geworden!"
  9. Bischof Eleganti: "Päpstliche Interviews sind inflationär geworden"
  10. US-Bischof: Die Kirche kann ‚objektiv unmoralische Beziehungen’ nicht akzeptieren
  11. „Europa, finde zu dir selbst! Entdecke deine Ideale wieder, die tiefe Wurzeln haben“
  12. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  13. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  14. Covid-19-Pandemie hat ‚neue Ekklesiologie, neue Theologie’ gebracht
  15. Amy Coney Barrett ist US-Verfassungsrichterin! – Senat bestätigt die Kandidatin

Corruptio optimi pessima – Die Entartung des Besten führt zum Schlimmsten

29. September 2020 in Aktuelles, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sancte Michael Archangele, defende nos in proelio: zwischen den Wellen der vatikanischen Skandale. Becciu ‚out’ und Pell ‚back’. Sybillinische Worte zur ‚Umkehr’ und eine brutale Säuberung. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) „Corruptio optimi pessima“ – die Entartung, die Korruption des Besten führt zum Schlimmsten. Dies lehrte schon der heilige Papst Gregor der Große (Moralia in Iob).

 

Festtag der heiligen Erzengel Michael, Rafael und Gabriel. Der Erzengel Michael ist auch der Patron der vatikanischen Gendarmerie. Wie jedes Jahr feierte Papst Franziskus aus diesem Anlass eine heilige Messe, die auf den Samstag, 26. September, vorverlegt wurde. Weniger als zwei Tage also nach der vatikanischen Bombe der Entlassung des Kurienkardinals Giovanni Angelo Becciu als Präfekt der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungsprozesse sowie der Forderung nach dem Verzicht auf seine Rechte als Kardinal. Der Papst hielt in der Petersbasilika eine in freier Rede vorgetragene Predigt, der natürlich besondere Aufmerksamkeit zuteil wurde.

 

Es ist bekannt: das frei vorgetragene „Lehramt“ gewisser Predigten, Interviews und Ansprachen in Gesprächsform sind für Franziskus der Ort, an dem in besonderer Weise sichtbar wird, was den Papst jenseits von Formen und Förmlichkeiten bewegt. Dies konnte immer wieder in den am Ende rund 1.500 Predigten des „Lehramts von Santa Marta“ bei den bekannten und nunmehr eingestellten Morgenmessen festgestellt werden. Als Beispiel sei nur an das Jahr 2018 erinnert. Im Sommer hatte Erzbischof Carlo Maria Viganò seine erste Schrift mit harten, schweren und präzisen Anfragen, ausgehend von dem Skandal um den laisierten Ex-Kardinal McCarrick, zu den Vorgängen in der Kirche und im Vatikan veröffentlicht. In den Monaten des Herbstes 2018 kehrte der Papst in seinen Meditationen immer wieder auf den Teufel als den „großen Ankläger“ zurück, der so Unkraut und Missgunst in das „heilige Volk Gottes“ ausstreut. So wurde die Kapelle von Santa Marta zu dem Ort, an dem sich Franziskus mit etwas (und jemandem) auseinandersetzte, das (der) die Kirche in ihrer schwierigen und aufgewühlten Gegenwart beschäftigen sollte (und dem an anderen Stellen keine Aufmerksamkeit gewidmet wurde).


 

Kein Wunder also, wenn man, gerade in von Skandalen erschütterten Zeiten wie den jetzigen, auf das achtet, was Franziskus in seinen freien Wortmeldungen äußert.

 

„Manchmal kann jemand ein wenig ausrutschen, aber wer rutscht im Leben nicht aus?“, so Franziskus also in seiner Predigt: „Und zwar alle! Aber wir stehen auf: ‚Ich habe es nicht gut gemacht, aber jetzt...’. Immer diesen Weg für die Umkehr der Menschen und auch für die eigene Umkehr wieder aufnehmen. Im Dienst liegt man nie falsch, denn Dienst ist Liebe, er ist Nächstenliebe, er ist Nähe. Dienst ist der Weg, den Gott in Jesus Christus gewählt hat, um uns zu vergeben und uns umkehren zu lassen“. Wie üblich ging der Papst in seiner Betrachtung von den Texten der Liturgie aus, die jene des 26. Sonntags im Jahreskreis waren, ganz konzentriert auf den Begriff der „Umkehr“, oder, wie er es nannte, die „gegenseitige Umkehr“ des Sünders und Gottes, der sich diesem, wenn er reuig sei, wieder zuwende.

 

Natürlich machte Franziskus keine konkreten Anspielungen auf die relativ brutale Entfernung eines Kardinals in ihrer eigenartigen Dynamik (der „Richter“ sprach, noch bevor ein „Prozess“ geführt und die „Verteidigung“ des Angeklagten in Bezug auf die gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe gehört werden konnte). Klar ist: derartige Vorgänge haben besonders in der für die Kirche auf der ganzen Welt kritischen COVID19-Zeit dramatische Auswirkungen auf jene oft wenigen, die gewissermaßen als „kleiner Rest“ noch geblieben sind und um ihr konkretes Christ-Sein in der Kirche (auch wider alle bischöflichen und priesterlichen „Maßnahmen“) kämpfen.

 

Wie dem auch sei: „Umkehr“, Gottes Weg der Vergebung standen im Mittelpunkt der Betrachtungen, denn: „wenn ein Schuldiger von dem Unrecht umkehrt, das er begangen hat – wir haben es in der ersten Lesung gehört –, und nach Recht und Gerechtigkeit handelt, wird er sein Leben bewahren. Wenn er alle seine Vergehen, die er verübt hat, einsieht und umkehrt, wird er bestimmt am Leben bleiben. Er wird nicht sterben“ (Ez 18,27-28).

 

Dabei sei wichtig: diese Begegnung mit Gott, die Umkehr, finde auf beiden Seiten statt und sei ein Weg der gegenseitigen Begegnung, für die Christus in seiner Entäußerung das Modell sei. Der Weg zur Umkehr bestehe im Näherkommen in der Nähe des Dienstes, so Franziskus zu den Gendarmen: „Jedes Mal, wenn ihr nahekommt, um zu dienen, ahmt ihr Jesus Christus nach. Jedes Mal, wenn ihr einen Schritt macht, um Ordnung zu schaffen, denkt daran, dass ihr einen Dienst tut, ihr tut eine Umkehrung, die Dienst ist. Und mit der Art und Weise, wie ihr es tut, tut ihr den anderen Gutes. Und dafür möchte ich mich bedanken“. So handle es sich um eine „doppelte Umkehr“.

 

Nun, es wird zu sehen sein, wie sich nach diesen geraunten Worten die Formen der Umkehr im Vatikan vollziehen werden.

 

Gerade am heutigen Fest des Erzengels Michael kommt nach einem langen Prozess und nach zwei Jahren Gefängnis der australische Kardinal George Pell nach drei Jahren Abwesenheit wieder nach Rom zurück. Das ist eine interessante und wichtige Folge der schnellen „Entlassung“ seines alten Gegners Becciu, den Pell nach dessen Worten für einen „Korrupten“ und „Unehrlichen“ hält.

 

So schreitet die vollständige Rehabilitierung des Pells voran. Er hatte sich mutig einer (ungerechten und ideologisierten) weltlichen Gerichtsbarkeit gestellt. Pell hatte nach der Entlassung Beccius Papst Franziskus für seine Mühen um das Saubermachen im vatikanischen Augiasstall gedankt und die Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass auch Klarheit zu Verbindungen nach Australien geschaffen wird, durch die sein Schicksal in jene schweren Bahnen geworfen worden war. Man wird auch sehen, ob und wie der Papst einen zähen, treuen und aufrechten Kardinal wie Pell beim weiteren Ausmisten einsetzen wird. Allein die Tatsache, dass er ihn gerufen hat, lässt hoffen: auch dies ist ein Aspekt der „Umkehr“ nach einem „Ausrutschen“.

 

***

 

Sancte Michael Archangele,

defende nos in proelio;

contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium.

Imperet illi Deus,

supplices deprecamur:

tuque, Princeps militiae caelestis,

Satanam aliosque spiritus malignos,

qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo,

divina virtute, in infernum detrude.

+ Amen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Matityahu 1. Oktober 2020 
 

@Nazarene

Dieses Gebet ist aus dem Buch "Novene zum Heiligen Erzengel Michael" vom Christiana Verlag.


2

0
 
 Nazarene 30. September 2020 
 

@Matityahu

Darf ich Sie fragen, wo Sie dieses Gebet gefunden haben? Arnold Guillet ist mein Vater, aber ich habe von diesem Gebet noch nie gehört. Ich dachte beim Lesen auch, das ist aber sehr aktuell- wie lakota auch schreibt - aber mein Vater ist schon vor 14 Jahren gestorben! Ein Zeichen, dass der grosse Abfall und die Krise in der Kirche nicht erst gestern begonnen hat.


2

0
 
 Rosenzweig 30. September 2020 

Ein Hoffnungs Zeichen...

-
Zumal am Fest des Hl.Erzgl Michale, kommt Kardinal George PELL, nach seiner unschuldig erlittenen 2-jährg.Gefängnis Haft- nach ROM zurück!

BETEN wir jetzt noch inniger um das Wirken des
Hl.GEISTES-
(statt Nicht-Interesse o.AUF-geben)
auf dass sich- diese Ereignisse im skandalgerüttelt.Vatikan- zum SEGEN wenden mögen!

Denn GOTTES Wege, sind nicht Unsere-
und SEINE Gedanken, nicht unsere Gedanken!

Es wird tägl. für den Hl.VATER in Jedem Hl.Messopfer(Kanon!) weltweit gebetet-
abgesehen von allen BETERN + SÜHNE-SEELEN auf der ganzen Welt!

Und gerade die letzten Drei Jahre, die Kard. PELL wohl im besondr. in demütg.Kreuzes-Nachfolge Unrecht/ Verleumdung/ Schmach u.Gefängnis durchgetragen hat,
dürften sicher ein „Weizenkorn“ sein, das in die Erde fallen musste, für nun reiche SEGENS-Frucht-
wohl nicht zuletzt für Umkehr/ Reinigung
+so GOTT es will-
zur Neu-Besinng./Heiligung der Kurien Bischöfe /Priester/ Laien u.u. Mit-beitragen solle!
-
So betend verbunden..


2

0
 
 lakota 30. September 2020 
 

@Matityahu

Herzlichen Dank für dieses Gebet, es ist kraftvoll und aktuell! Ich werde es in mein persönliches Gebetbuch aufnehmen.
Mögen es viele mit Inbrunst beten.


4

1
 
 Matityahu 29. September 2020 
 

Gebet zu Heiligen Erzengel Michael (Arnold Guillet) Teil III

...Heiliger Erzengel Michael, in glühendem Eifer für die Ehre Gottes hast Du die ungehorsamen Engel in den Abgrund der Hölle hinabgestoßen. Erflehe uns die Gnade, dass wir vom gleichen Eifer entflammt den furchtbaren Gotteshass unserer Tage bekämpfen und unsere Kraft für Gottes grössere Ehre einsetzen. Amen.


5

1
 
 Matityahu 29. September 2020 
 

Gebet zum Heiligen Michael (Arnold Guillet) Teil II

...Du hast die abgefallenen Engel aus dem Himmel in die Tiefe der Hölle gestürzt, vertreibe den Rauch des Satans aus dem Inneren der Kirche! Heiliger Erzengel Michael! Nicht nur unsere Lippen, auch unsere Hände, unsere Tränen, unsere Herzen schreien zu dir, sieh unsere Not, unsere Müdigkeit. Sieh die Kirche in Ihrer Ohnmacht und Erniedrigung! Den Israeliten, wenn sie zu dir als ihrem Bundesengel um Hilfe gerufen haben, hast du mit deinen Engeln geholfen; ihre Feinde sahen euch wie Feuerschwerter und wichen zurück. Sind wir weniger als die Israeliten? Ist die Kirche nicht die Erbin des Auserwählten Volkes, die Braut deines Herrn? Sind wir, Kinder Mariens, nicht die Kinder deiner Königin? Heiliger Erzengel Michael, unser Bundesengel, komm in der Kraft Gottes zu uns, waren uns, schütze uns, komm mit deinen Legionen, komm uns zu Hilfe mit allen himmlischen Heerscharen, und zeige, dass ihr Engel Gottes stärker seid als die Pforten der Hölle....


5

1
 
 Matityahu 29. September 2020 
 

Gebet zum heiligen Erzengel Michael (Arnold Guillet) Teil I

Heiliger Erzengel Michael, Du Anführer der guten Engel, siehe, wir kommen täglich mehr in Bedrängnis. Der Kampf, den Du im Himmel begonnen hast, tobt seit Adam weiter auf dieser Erde. Wir stehen im Vorfeld der Apokalypse. Der große Abfall von Gott hat begonnen. Der allmächtige Schöpfer Himmels und der Erde wird totgeschwiegen, seine Gebote werden verachtet. Der Mensch erliegt den Einflüsterungen Satans und macht sich selbst zum obersten Gesetzgeber und Richter. Die heilige Kirche unseres Herrn Jesus Christus wird nicht nur von äußeren Feinden, sondern, was noch weit gefährlicher ist, von Feinden im Innern zerstört. Der Weinberg des Herrn trägt Spuren der Verwüstung. Heiliger Erzengel Michael, höre unseren Notschrei! Wir können diesen Frevel, diesen Hochmut, dieses Morden und Abtreiben und die Feigheit der Guten kaum mehr ertragen. Komm uns mit Deinen Legionen zu Hilfe! Wirf Deine große Frage: „Wer ist wie Gott?“ in Flammenschrift über die Horizonte! ...


5

1
 
 Veritatis Splendor 29. September 2020 

Ehrlich gesagt,

interessiert es (mich) nicht mehr, was dieser Papst persönlich denkt oder sagt...

Oder wie der geniale Roberto de Mattei sagt: "Dieses Pontifikat ist [mittlerweile] klinisch tot"!


7

2
 
 hape 29. September 2020 

Gemeinsame oder doppelte Umkehr?

M. M. nach, entzieht sich Gott niemals dem Menschen. Es ist immer der Mensch, der sich Gott entzieht. Freiwillig, einseitig. Wenn der Eindruck besteht, etwa nach einer guten Beichte, Gott habe sich neu zugewandt, so doch nur deswegen, weil es der von Gott durch die Sünde getrennte Mensch war, der umkehrte und sich Gott wieder zuwandte. Gott entzieht sich dem nicht. Er selbst kehrt aber nicht um.

Das würde sonst bedeuten, dass Gott sich getäuscht hätte. Da Gott aber vollkommen ist, ist das ausgeschlossen. Sünde und Umkehr sind einseitige Akte des Menschen. Auch eine Verhandlung mit Gott, (vgl. Gen 19,6; Sodom/Gomorra) bedeutet keine Umkehr Gottes. Vielmehr gewährt er neuen Zugang zu seiner Liebe. Das ist ja das tolle am dreifaltigen Gott, dass seine Liebe dem Sünder schon gilt, während der noch in der Sünde versunken ist. Gott läuft dem verirrten Schaf nach. Aber nur das Schaf kehrt um. Im Moment seiner Umkehr, ist die Liebe Gottes schon da, weil sie immer schon da war.


7

0
 
 Chris2 29. September 2020 
 

Passend zum Michelsfest auch

der erfolgreiche Einsatz u.a. von Herrn Bierl vom Münchener St. Michaelsbund gegen die kinderfeindliche Beleuchtungsaktion am Münchener Rathaus.

kath.net/news/72983


10

3
 
 Chris2 29. September 2020 
 

Sehr gut. Ob die Medien das auch melden?

Ndin, denn sie hatten ja auch die Freilassung und vollständige Rehabilitierung Kardinal Palls bestenfalls im "Panorama" vermeldet. Möge er in Rom segensreich wirken und Papst Franziskus beim dringend notwendigen "Aufräumen" unterstützen können!


7

3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Franziskus Papst

  1. Franklin Graham: Einsatz für Zivilunion Homosexueller ist unbiblisch
  2. US-Bischof: Die Kirche kann ‚objektiv unmoralische Beziehungen’ nicht akzeptieren
  3. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  4. Friedensgebet im Geist von Assisi auf dem Kapitol
  5. Papst Franziskus: Dante hilft in den ‚dunklen Wäldern’ des Lebens
  6. Botschaft zum Globalen Bildungspakt
  7. Utopia – ein Schweifen im ‚Nicht-Ort“. La ‚Tercera Vía’
  8. Enzyklika ‚Fratelli tutti’: Papst Franziskus zitiert sich großteils selbst
  9. Fratelli tutti
  10. US-Bischof: Joe Biden zitiert Papst Franziskus selektiv







Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  3. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  4. Schweden: Schüler muss Kreuz für Klassenfoto abnehmen
  5. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  6. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  7. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  8. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  9. Farbanschlag auf katholische Kirche – „Abtreibungsgegnerinnen: Wir kriegen euch alle“
  10. Die Ehe ist heilig, während homosexuelle Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen
  11. Die Hybris des Jesuitenpaters James Martin
  12. "Kirche, du sollst nicht lügen!"
  13. "Die Katholiken sind nicht heimatlos geworden!"
  14. Die beiden wichtigsten Gebote
  15. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz