Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  4. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  7. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  8. Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
  9. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  10. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  11. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  12. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  13. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  14. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  15. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland

Deutschland: 49,5 Prozent stufen Gefahr islamistischer Anschläge als politisch unterschätzt ein

12. November 2020 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„INSA“-Umfrage für „idea“ zeigt den Sorgenfaktor.


Erfurt (kath.net) 49,5 Prozent der deutschen Bundesbürger sind der Ansicht, dass die Politik die Gefahr islamistischer Anschläge unterschätzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt), die im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur „idea“ erstellt wurde. 26,9 sehen dies anders, rund 15 Prozent reagierten unentschieden und rund 9 Prozent machten keine Angabe. Ältere Menschen sorgten sich tendenziell stärker als jüngere.


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 12. November 2020 
 

Eine Regierung, die Passfreiheit und falsche Identitäten erlaubt,

trägt eine DIREKTE Verantwortung für jedes Verbrechen und jeden Anschlag, der mit einer nicht allein auf Anarchie und Ideologie beruhenden Zuwanderungs"politik" hätte vermieden werden können. Oft sind es die selben Heuchler, die der AfD vorwerfen, durch ihre Kritik an den Folgen genau dieser Politik würden sie "Hass und Hetze" schüren.


1
 
 Dottrina 12. November 2020 
 

Nein, das wird nicht politisch unterschätzt,

das wissen die Regierenden ganz genau! Wie damals bei Anis Amri. Der blutige Anschlag am Breitscheidplatz hätte verhindert werden können. Die Behörden wussten die ganze Zeit, wo er war. Merkel und die ihren sind mitverantwortlich für dieses Verbrechen - und so viele andere auch. Sie wollen das. Ihre heuchlerischen Beileidsbekundungen können sie sich sonstwohin stecken. Immer mehr diktatorische Maßnahmen, die das Leben des sie bezahlenden Volkes eindämmen, es wird Zeit, sich zu wehren. Dazu gehört auch, diese islamischen Gefährder zu inhaftieren, zu verurteilen oder schnellstens aus dem Lande zu expedieren.


6
 
 Herbstlicht 12. November 2020 
 

unterschätzen oder doch nicht eher kleinreden?

" ... dass die Politik die Gefahr islamistischer Anschläge unterschätzt."

Ich bin der Ansicht, dass die Politik die Gefahr islamischer Anschläge (erstens) nicht nur unterschätzt, sondern (zweitens) bewusst kleinreden will.

Ersteres wäre lediglich eine mangelhafte Einschätzung durch die Politik, das zweite jedoch eine bewusste Manipulation der Bevölkerung.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  5. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  6. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  7. Schisma auf leisen Sohlen
  8. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  9. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  10. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  11. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  12. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  13. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  14. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  15. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz