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Hildesheimer Bischof Wilmer und Landesbischof Meister feiern Heiligabendgottesdienst in Kneipe

21. Dezember 2020 in Deutschland, 34 Lesermeinungen
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Ökumenischer Gottesdienst in Corona-Zeiten - Man habe sich für einen Ort entschieden, der auch eine Art Herberge sei – Ausgewählt wurde ein Fußballfan-Treffpunkt in Hannover


Hildesheim (kath.net) Der Bischof von Hildesheim, Heiner Wilmer, und der Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover werden an Heiligabend einen ökumenischen Gottesdienst in einer Kneipe feiern. Der Gottesdienst werde im Internet live gestreamt. Das kündigte Wilmer im NDR an, wie der Deutschlandfunk berichtete. Thema des Gottesdienstes sei „Die kleine Kneipe in unserer Straße“. Man habe sich angesichts der Corona-Zeit bewusst für einen Ort entschieden, der auch eine Art Herberge sei, mit Geborgenheit und Zuhause, sagte Wilmer. Ausgewählt wurde die „Klickmühle, die in Hannover als Traditionslokal gilt und als ein Treffpunkt für Fußballfans.

Foto: Symbolbild



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Lesermeinungen

 [email protected] 27. Dezember 2020 
 

SalvatoreMio

Aha und die 15 Minuten Gedankenaustausch über die Weihnachtsgeschichte kann man nicht in einer Kirche machen sondern benötigt dazu eine Kneipe. Das ist genauso als wenn man ein Spanferkelessen in einer Kathedrale veranstalten würde - nämlich nicht angebracht. Man sollte sich von Christen eigentlich schon erwarten können, welche Örtlichkeiten für einen spirituellen Gedankenaustausch zu wählen ist. lg


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 [email protected] 25. Dezember 2020 
 

Was ist mit der Kirche los?

Für was braucht man noch Kirchen, wenn man ganz einfach in einer Kneippe Gottesdienste feiern kann? Und dann noch so ein großes Fest? Hat Gott wirklich solche Priester berufen?


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 greti 22. Dezember 2020 
 

Frage an den Sender Jerewan:


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 lesa 22. Dezember 2020 

[email protected] Antonius: Gott sei Dank gibt es zu dem von Ihnen berichteten "unangenehmen" Beipiel in unserer Diözese eine gegenteilige, schöne Geste von Bischof Elbs, die zu hören gerade jetzt in dieser Weihnachtszeit wohl getan hat!


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 Hadrianus Antonius 21. Dezember 2020 
 

Sic tempora mutantur...

Unser Herr Jesus Christus wurde in einem Stall geboren und in eine Krippe gelegt "...weil in der Herberge kein Platz war..."
Zu ihrem Glück haben diese zwei "Hirten" dann doch eine Kneipe gefunden für ihr Unternehmen.
Hochgeehrter @Chris2: Ich erinnere mich noch sehr gut, wie im Großherzogtum Luxemburg die FSSPX Jahrzehntelang die Hl. Messe in dem Festsaal eines Hotels feiern mußte weil der dortige Bischof sehr "unangenehm" war... Der FSSPX hat es nicht geschadet, und für den dortigen Mainstreamhirten gilt dann wohl das Wort "Es steht jedermann frei sich so z9u blamieren wie er selbst will" (Or.Zitat v. Kard. Gerhard Müller, auch kein Freund der FSSPX ;-) )


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 stephanus2 21. Dezember 2020 
 

Habe grade Bischof Wilmer...

...gegoogeld, um Hintergründe zu erfahren. Umsonst.Las aber ein, zwei Zeilen aus einem Spiegelinterview mit ihm, mehr ging nicht wegen meines Adblockers (Werbeunterdrückung), von 2019. Zitat: Bischof Wilmer verehrt Charles Bukoswki.Das muss man sich mal vorstellen für einen katholischen Oberhirten! Als ich 17,18 war, war dieser Autor hip und angesagt.Seine Gedichte und Texte, ein paar zugegebenermaßen kunstvoll, strotzen von Gewalt und Sex, Schmutz und Verrohung.Ich mochte das nicht weiter lesen.-Es beißt keine Maus den Faden ab, dass es dem bösen Feind gelungen ist,die Wahrnehmung und den Verstand vieler katholischer Vetreter heftig zu umnebeln und zu verzerren und sie vom guten wahren Glauben fern zu halten.Es ist ein großes Wort- doch wir sind in der Endzeit, und das heißt auch: RETTUNG NAHT.


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 Fischlein 21. Dezember 2020 
 

Was uns nervt...

@Finanzfreund,
sicher kann es nerven, dass die Marketing-Abteilung des Bistums aus einen Bartreffen zwieier Bischöfe einen Gottesdienst macht. An Heiligabend ist viel zu tun. Sich Zeit für so ein Treffen zu nehmen, wäre eine verlorene Zeit.
Eine Frage hätte ich zum Lokal. Ist es genug so groß, dass alle Beteiligten den nötigen Abstand und andere Hygieneregeln erfüllt werden können? Sonst müssen wir in den Kirchen streng die bestimmte Personenzahl einhalten.


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 KatzeLisa 21. Dezember 2020 
 

Enttäuschung

Bischof Dr. Heiner Wilmer ist für mich nicht zum ersten Mal eine große Enttäuschung ("Machtmißbrauch steckt in der DNA der Kirche"). Er gefällt sich gerne in einer exzentrischen Rolle, die bei seiner Heilig-Abend-Eskapade aber weder von gläubigen Christen noch von kirchenfernen Menschen gutgeheißen werden wird. Denn gerade am Heiligen Abend suchen viele Menschen einen Weihnachtsgottesdienst in der innigen Atmosphäre einer schönen Kirche, wo sie an die heile Welt ihrer Kindheit erinnert werden.
Diese Atmosphäre strahlt der Hildesheimer Dom allerdings auch nicht aus. Er wirkt in voller Beleuchtung eher wie ein großes Museum.
Wenn Bischof Wilmer jedoch die Wertschätzung der Medien vorzieht, liegt er mit seiner Aktion goldrichtig.


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 Franzfreund 21. Dezember 2020 
 

Unsinnige Banalität

Ich weiß gar nicht was mich mehr nervt. Da ist einerseits der Bischof von Hildesheim, der mit seinem evangelischen Kollegen 15 Minuten in einer Kneipe öffentlich über Weihnachten redet und die Marketing-Abteilung des Bistums macht daraus einen Gottesdienst. Andererseits braucht man deswegen auch nicht den Untergang des Glaubens zu beschwören oder gar eine Beleidigung Gottes. Es wird während der Feiertage insgesamt 11 Gottesdienste allein im Dom geben. Darüber redet und schreibt nur keiner...


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 laudeturJC 21. Dezember 2020 

Als Angehöriger dieses Bistums

würde ich spätestens jetzt ein paar Zeilen an das Steueramt aufsetzen...und für den Sonntag eine längere Anfahrt und in der Woche ein paar Lektionen Latein einplanen...


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 Walahfrid Strabo 21. Dezember 2020 

Jedesmal wenn man denkt, noch tiefer kann unsere Kirche nicht sinken, wird es doch wieder getoppt. Und dann noch "Die kleine Kneipe in unserer Straße" als Gottesdienstthema für Heiligabend, da fragt man sich doch allen Ernstes, welche Drogen diese Herren konsumieren. Die musikalische Untermalung ist dann wahrscheinlich entweder "Schnaps, das war sein letztes Wort" oder "Es gibt kein Bier auf Hawaii"...??

Man könnte heulen, wenn es einem nicht viel eher zum Schreien wär!


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 Kant1 21. Dezember 2020 
 

Was ist denn eigentlich falsch daran ...!?

Die Aufregung in den Lesermeinungen ist teils überflüssig und meistens am falschen Platz.
Überflüssig ist die Aufregung ...
1. über den Ort: einen Gottesdienst in einer Kneipe zu feiern, was ist daran falsch? Nichts!
2. über die Teilnehmer: was ist daran falsch, daß kath. und ev. Bischof gemeinsam einen Gottesdienst feiern? Nichts!

Aber am falschen Platz ist die Aufregung, weil das, was eigentlich Aufregung verdient, ist ...
1. Bischöfe im Entertainment-Modus
2. Kirchensteuer statt Seelenheil
3. eine Kirche ohne Eifer für die Botschaft von Jesus, dem Christus ... ihrem Herrn.


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 franvarady 21. Dezember 2020 
 

Heiligabendgottesdienst in Kneipe

Ökumenischer Gottesdienst an Heiligabend und das auch noch in einer Kneipe finde ich schon ziemlich daneben. Aber dies auch noch dieses Jahr, wo viele Gemeinden die Gottesdienste absagen, weil wegen Corona zu gefährlich. Dabei ist es in einer großen Kirche mit hohen Gewölben und den ganzen Hygienevorgaben definitiv ungefährlicher als in einer Kneipe.


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 aronia 21. Dezember 2020 
 

@Kostadinov

Haben Sie's gut!!
Ich hoffe, dass die Petrusbruderschaft auch uns bald in der "Untergrundkirche" versorgen wird.
Darauf läuft im Moment alles hinauf.


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 Kostadinov 21. Dezember 2020 

@Chris 2

vielleicht ein verzweifelter Atheist? ;-)

und an die Piusbrüder musste ich auch denken, denen wirft man vor, sie würden das Konzil ablehnen, bei Wilmer würde ich sagen, er ignoriert das Konzil noch nicht einmal, er nimmt es nicht ernst... Was ist schlimmer?
Und nö, ich gehe zur Petrusbruderschaft (bevor Msgr. wieder über mich herzieht)...


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 JP2B16 21. Dezember 2020 
 

Als sei unter Bischöfen ein Wettbewerb originellster Banalisierung ausgelobt ...

Mit dieser unerträglichen Banalisierung und Profanisierung "Gottesdienstlicher Handlung" wird unser Herrgott wohl vielmehr as zweite Mal ans Kreuz geschlagen statt gebührend, also mit allerhöchster Ehre seiner Geburt zu gedenken. Ist das den beiden Herren eigentlich bewusst? Es ist ihre Eitelkeit, die sie dazu verführt, unbedingt meinen zu müssen, originell zu sein. Unerträglich!


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 Herbstlicht 21. Dezember 2020 
 

@SalvatoreMio

"Toll, solch ein Bischof! Der steht mitten im Leben! Und zusammen mit dem ev. Bischof! Warum nicht - wir haben doch alle den gleichen Gott!"
Vermutlich denken tatsächlich viele so, wie Sie es dankenswerterweise beschrieben haben.

Deshalb bin ich mehr und mehr froh und dankbar, dass ich den Weg zur Piusbruderschaft gefunden habe, denn dort finde ich genau diese "verknöcherten Spießer", die -wenig "weltoffen"- treu das Evangelium und Jesu Lehre verkünden ,
Bischöfe in Kneipen - das ist definitiv das, was ich nicht brauche und wonach mich nicht verlangt.
Und so bin ich gewillt, genau diese Art von Spaltung hinzunehmen und hoffe dabei sehr, dass Gott meine Motivation versteht und sie sogar gutheißt.


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 Chris2 21. Dezember 2020 
 

Bei Petrus, Pius oder einer anderen

Gemeinschaft, die das Katholische noch pflegt, muss man so etwas nicht befürchten. Wenn Kneipe oder Bierchen, dann außerhalb der Gottesdienstzeiten...


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 Chris2 21. Dezember 2020 
 

Nicht, dass ich generell etwas gegen Kneipen hätte,

auch, wenn ich sehr selten welche besuche. Aber die Geburt des Gottessohnes als Bischof am Bartresen zu feiern und det janze auch noch über den Äther zu schicken - das kann man nur als Atheist tun oder in tiefster Verzweiflung. Was von beidem trifft wohl eher zu?


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 Stephaninus 21. Dezember 2020 
 

Bischöfliche Kneipentour

Dagegen wäre eigentlich nichts zu sagen. Bischöfe sollen die Menschen auch dort aufsuchen wo sie sind und ihnen das Evangelium verkünden. Durchaus kann das mal in einer Kneipe sein. Aber bei diesem Kneipengottesdienst geht es um was anderes: Das Mysterium und das Heilige werden um des schnöden, kurzfristigen Beifalls einer von Gott abgefallen (Medien-)Welt profaniert. Da liegt kein Segen drauf, sorry.


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 Lämmchen 21. Dezember 2020 
 

wieso

glauben die Bischöfe, dass es an hl. Abend ökumenische Gottesdienste braucht - ein Phänomen, das man in diesem Jahr bei einigen Bischöfen beobachten kann, statt auszuschwärmen und in den Gemeinden hl. Messe zu feiern, gibt es open air und Kneipengottesdienste mit dem protestantischen Kollegen


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 SalvatoreMio 21. Dezember 2020 
 

Blutdruck runter!

Es handelt sich eher nicht um Gottesdienst, sondern um 15 Minuten Gedankenaustausch über die Weihnachtsgeschichte, dazu Musik und eine Jazz-Sängerin.


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 SalvatoreMio 21. Dezember 2020 
 

Die Kneipe ist nicht das größte Problem

@Herr Fleischer! Es entsteht eine Verwirrung, die viele nicht erkennen, aber weitervermitteln: "Toll, solch ein Bischof! Der steht mitten im Leben! Und zusammen mit dem ev. Bischof! Warum nicht - wir haben doch alle den gleichen Gott!" Diese Botschaft wird unterschwellig vermittelt und gleichzeitig noch eine andere:Priester, weniger "weltoffen" und nicht konform mit dem synodalen Weg (denn der steckt dahinter), sind " verknöcherte Spießer. Und so wird die Spaltung, die "ja niemand will", vorangetrieben! Martin Luther lässt grüßen!


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 lesa 21. Dezember 2020 

Verwechslung und Verdrehtheit

Wenn kein Gotteshaus da wäre - aber so?!
Wozu haben sich Menschen für den Bau und die Renovierung eines Gotteshauses eingesetzt? Die haben wohl das Christentum noch nicht verstanden - oder?
Warum wünscht die Mutter Gottes bei ihren Erscheinungen eine Kirche, in der die Menschen gemeinsam beten, Gott verehren und die Gnade Gottes empfangen? Die Sozialarbeit kommt danach.
Der Bischof verwechselt da Einiges. Er sollte Jes 6 meditieren.
Möge der Herr jegliche Umnachtung in eine Heilige Nacht verwandeln, in der betroffenen Hirten ein Licht aufgeht.


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 Herbstlicht 21. Dezember 2020 
 

Alles nur, um der Welt zu gefallen!

Und Gott, gefällt ihm dies auch?
Eine Kneipe ist zum Biertrinken da und um sich zwanglos zu treffen,
ein Restaurant, um gepflegt zu speisen,
ein Schwimmbad ist zum Schwimmen da,
ein Opernhaus, um eine Oper bzw. Konzert zu hören.

Und eine Kirche?
Ist sie nicht da, um Gottesdienst zu feiern, sich im Gebet zu treffen, sich einmal für eine Weile von der Welt zurückzuziehen und mit Gott zu sprechen?
Was macht eine Kneipe für die beiden Bischöfe so attraktiv?


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 Zsupan 21. Dezember 2020 
 

@Marianus

Bei ökumenischen 'Gottesdiensten' ist die Eucharistie ja sowieso keine Kategorie. Katholiken und Protestanten in D in trauter Ökumene des Nicht-Glaubens vereint.


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 petrafel 21. Dezember 2020 
 

Woher kommt der Drang,

Menschen in seelischer Not noch mehr zu quälen?
Am Ende dieses Jahres suchen Menschen wie ich Halt und Trost. Vergeblich.


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 Stefan Fleischer 21. Dezember 2020 

@ aronia

Gott? Der kann doch ruhig in der Kirche bleiben.
Solange unsere Gottesdienste immer mehr zu Menschendiensten verkommen, ist doch so eine "kleine Kneipe in unserer Strasse" oder irgend ein anderer Stammtisch der wesentlich geeignetere Ort dafür als ein "Gotteshaus", besonders wenn es sich um so einen ökumenischen "Je-ka-mi-Anlass handelt, in dem alles relativ ist, in welchem vornehmlich um moralische Aufrüstung und psychisches Wohlbefinden etc. handelt (und um einen PR-Anlasse zur Sicherstellung der Kirchensteuereinnahmen, was aber nicht an die grosse Glocke gehängt wird).


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 SalvatoreMio 21. Dezember 2020 
 

Da fallen mir bessere Dinge ein ...

Unsere Kirchengemeinde im Umfang vielleicht so groß, wie manche Diözese in Italien. Ich denke etwas zurück, wo noch nicht jeder ein Auto hatte: 25 km entfernt, ein Dorf mit 1 kath. Familie! Da fuhr dann mal der Pfarrer hin zur Tischmesse für 2 Kinder und die Mutter. Wenn überhaupt, dann wäre so etwas auf jeden Fall angemessener, als eine Kneipe zu wählen für Internet-Live. - Es wird immer schändlicher! Aber so kann man sich auch beliebt machen!


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 fenstergucker 21. Dezember 2020 
 

Heiligabend in der Kneipe

Diese Bischöfe haben nichts verstanden. Da wo die Not am größten ist gehen sie in die Kneipe. Was für Irre !!


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 aronia 21. Dezember 2020 
 

Sie lange schaut GOTT noch zu?!

Während in unserer riesigen Basilika alle Weihnachtsgottesdienste abgesagt wurden, feiert Bischof Wilmer in der Kneipe.
Lieber Gott, wie lange lässt Du Dir das alles noch gefallen?!!


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 Rodythgrundt 21. Dezember 2020 
 

Maximale Verirrung

Man hätte sich vielleicht die aufwändige, jahrelange Renovierung des Hildesheimer Domes sparen sollen, wenn es eine Kneipe als Ort eines Bischofsgottesdienstes auch tut. Ich hatte eigentlich gedacht, die Kneipengottesdienste des Aachener Bischofs seien abschreckend genug, aber es gibt anscheinend keine Verirrung mehr, die nicht sogar Schule machte. Der Landesbischof kann von mir aus gerne so etwas tun, der interessiert mich nicht im Geringsten.


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 Marianus 21. Dezember 2020 

Ein Abgrund von Verrat tut sich auf

am Heiligsten, der Eucharistie.
Die Wahl einer Kneipe als Ort für die Wandlung und Speisung mit dem Leib des Herrn zeigt, in welche spirituelle Tiefen viele unserer Hirten gefallen sind.


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 Markandi 21. Dezember 2020 
 

In diesen Zeiten

weiß der Klerus anscheinend nicht so recht, wie Gott noch beleidigt werden kann.
Hier erfasst mich Fassungslosigkeit, Wut, Trauer, Ohnmacht.


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