Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  5. Bätzing gegen Papst Leo
  6. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  7. Der anderskatholische Papstkritiker
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
  15. Organspende? - Schweigen ist keine Zustimmung, Hirntod ist kein Tod im landläufigen Sinne

Farbanschlag auf lutherische Kirche in Leipzig – „Zertrümmert das christlich-weiße Europa“

8. Jänner 2021 in Aktuelles, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bekennerschreiben auf dem linksextremistischen Portal indymedia: „Wir haben eine lutherische Kirche in Leipzig angegriffen, um damit unsere Montagskampagne für Moria zu starten. Wir haben mit Steinen und Farbe angegriffen“.


Leipzig (kath.net) Mit Steinen und Farbe wurde die gutrenovierte St.-Lukas-Kirche in Leipzig beschädigt. Die pittoreske Kirche war in den 1980er Jahren ein Sammelpunkt der DDR-Oppositionsbewegung gewesen, seit 2015 wird sie von der nicht zur EKD gehörigen „Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche“ genutzt, der sie inzwischen auch gehört. Das Portalbild wurde durch Farbbeutel massiv beschädigt, außerdem wurden Steine in Kirchenfenster geworfen. Ein anonymes Bekennerschreiben statuierte auf der vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremistischen Plattform indymedia am 6.1. auf Englisch: „Montage für Moria – Zertrümmert das christlich-weiße Europa. Wir haben eine lutherische Kirche in Leipzig angegriffen, um damit unsere Montagskampagne für Moria zu starten. Wir haben mit Steinen und Farbe angegriffen“. Ob das Bekennerschreiben echt ist oder nur eine Trittbrettfahreraktion, dazu liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor.


Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 laudeturJC 9. Jänner 2021 

@golden

So ist es: Die SELK ist der tradit. Teil der Lutheraner, vergleichbar mit Petrus- und Piusbruderschaft und Institut Christus König in der kath. Kirche. Auch die SELK partizipiert nicht an den Kirchensteuermilliarden, derartige Angriffe treffen sie auch finanziell hart. Es würde mich mich nicht wundern, wenn eine Recherche der Hintermänner und Informanden dieses Anschlags Überraschungen zu Tage brächte...


3
 
 Winrod 8. Jänner 2021 
 

Die so was tun,

haben von Kultur keine Ahnung, wollen nur zerstören und denken nicht daran, dass sie sich zuletzt selbst zerstören.


3
 
 golden 8. Jänner 2021 
 

Zielbewusst

wurde ein Kirchengebäude angegriffen, das von Christen genutzt wird, deren vermutliche Ausrichtung (Selk legt wert auf Predigt+ Taufe und Abendmahl in einer dem Katholischen nahestehenden Weise)dem EKD
-Mainstream (Hummanismus in rot-grüner Flachgeistigkeit) entgegen ist.Das Böse geht umher und will keine solche Stätte übrig lassen...


3
 
 Marienbild 8. Jänner 2021 

Ignoranz

Was muss eigentlich noch passieren, dass unsere Poltiker mal endlich aufwachen und erkennen, welches Stündlein geschlagen hat? Es ist unerträglich, wie ständig der Linksextremismus verharmlost wird. Chaoten und Randalierer werden als edle Kämpfer für "Buntheit und Weltoffenheit" gefeiert. Wir brauchen endlich ein Verbot von Antifa und Konsorten, damit nicht noch Steuergeld in deren Sumpf fließt. Und vor allem brauchen wir dasselbe Engagement im Kampf gegen den Linksextremismus, wie es beim Rechtsextremismus schon lange selbstverständlich ist.

Mal ein Gedankenexperiment: Wie lange würde es wohl dauern, bis eine rechtsextreme Vereinigung verboten wäre, die nachweislich so viele Verbrechen zu verantworten haben wie die Antifa?


8
 
 J. Rückert 8. Jänner 2021 
 

Gnadenlos

Die Linksextremisten sehen im Zuzug bunter Völker eine Waffe, um das alte Europa zu zertrümmern.
Könnten die "Morias" dazu geeignet sein? Haben die Linksextremisten einen klaren Blick für die Realitäten?
Manche Kirchen sind bloße Trittbrettfahrer am Zug der Zeit. Wenn sie aber glauben, durch Anpassung den Würgeengeln zu entgehen, dann täuschen sie sich.


6
 
 mphc 8. Jänner 2021 

Toleranz wo bleibst du?

Sind das Vorboten eines neuen Totalitarismus?
Muss Deutschland immer in eine extreme Ecke wanken?


6
 
 Chris2 8. Jänner 2021 
 

Viel bedenklicher ist es,

dass führende "westliche" Politiker henerell immer mehr nach diesem Motto verfahren...


8
 
 Chris2 8. Jänner 2021 
 

Passt jedenfalls ins Bild von Indymedia und Antifa.

Aber das sind ja "die Guten": Die Freunde Drostens (vgl. Antifa-Post einer CD-Übergabe und geplantes Mitspielen Drostens bei der Band ZSK, von der der Hetzsong "Mein Staat" stammt) und der Kanzlerin (das Hasi-Videoschnipselchen zu Chemnitz, das die Kanzlerin mindestens doppelt sah und auf das sie ihre dreiste Lüge zu Chemnitz aufbaute) und generell der Regierenden, die sie mit ihren Trillerpfeifen gegen alle nichtlinken Kundgebungen auf Tuchfühlung heranlassen...

www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Hetzjagden-in-Chemnitz-Bundesregierung-raeumt-ein-Hatten-keine-eigenen-Beweise


8
 
 Zsupan 8. Jänner 2021 
 

"christlich-weißes Europa"?

Man kann sagen, das ist selbstgezüchteter Schwachsinn, der von der gewollten Demontage historischer und religiöser Bildung herrührt.

Der Nahe Osten als Wiege des Christentums weiß? Is’ wurscht, interessiert uns nicht. Die äthiopischen Christen weiß? Is’ wurscht, interessiert uns nicht. Die Thomaschristen in Indien weiß? Is’ wurscht, interessiert uns nicht. Sogenannte nestorianische Christen in Zentralasien und China weiß? Is’ wurscht, interessiert uns nicht. (Ich habe jetzt mal bewusst Lateinamerika weggelassen, um diesen Affen keinen Zucker zu geben.)

Gratulation, liebe Bildungspolitiker seit 1968!


11
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  3. Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
  4. Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
  5. Der katholische Osten in der Analyse
  6. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  7. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  8. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  9. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  10. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  11. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  12. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  13. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  14. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  15. Die fünf Sinne des Menschen und die Aufgabe katholischer Bildung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz