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Gibts nichts Wichtigeres als Trump und den „Putsch“ im Capitol, Herr Erzbischof Schick?

10. Jänner 2021 in Kommentar, 47 Lesermeinungen
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Peter Hahne, Bestsellerautor und TV-Moderator, empört sich über die Empörung des Bamberger Bischofs und fragt, ob es nicht nahe liegendere Probleme gibt.


Berlin (kath.net)

Er sei „entrüstet und fassungslos, immer noch und immer mehr!“ Das läßt der Bamberger Erzbischof Schick erregt via Pressestelle den „sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen in den Redaktionen“ mitteilen. Da wird man doch selbst als Lutheraner hellhörig. Vor allem, weil Schick zu den (nicht allzu vielen) geschätzten Bischöfen gehört, die sich zum Beispiel für Evangelisierung einsetzen und von mir oft zitiert werden. Was treibt ihm die Zornesröte ins Gesicht, was bringt ihn in Wallung, was erregt sein Gemüt? Schließlich sollen die Medien gerade diesen Aufruf ja veröffentlichen! Die dramatischen Kirchenaustritte, der sinkende Gottesdienstbesuch, die schleppende Aufklärung des verbrecherischen Mißbrauchs? Oder Corona — dass wir verhaltensgestörten Kindern ein zerstörtes Land hinterlassen.

All das, was linke Leute wie Prantl (SZ), Palmer (Grüne) oder jetzt auch der Influenzer Lobo verzweifelt zur Sprache bringen. All die folgenschweren Schäden an den Schwächsten der Schwachen, den pflegebedürftigen Alten und den Kindern. Das ungetröstete Sterben in elender Einsamkeit, das staatliche Versagen bei den Impfungen....

Oder vielleicht die bischöfliche Entrüstung „immer noch und immer mehr“ an dem Verschleudern von Ressourcen für einen synodalen Irr- und Holzweg? Über die Tötung fast aller ungeborenen Kinder mit Down-Syndrom, über den Gender-Wahn in der eigenen Kirche, den Ausverkauf von Ehe und Familie? Denn er dürfte doch das Apostelwort kennen, dass „das Gericht beginnen muß am Hause Gottes“ (1. Petrus 4, 17). Ach, mir fallen da viele Themen ein, die eines Bamberger Bischofs brennender Sorge bedürfen.


Nichts dergleichen! Schick findet es schick, sich in epischer Länge über ein Problem zu echauffieren, das 6681 Kilometer entfernt liegt —  der „Putsch“ im US-Kongreß. Vom Bamberger Dom bis zum Washingtoner Capitol sind es exakt 4151 Meilen. Es gibt jedoch im wahrsten Wortsinn nahe liegendere Probleme, Herr Erzbischof!  Das nächste Altenheim, in dem durch staatliche Unfähigkeit und kirchliches Schweigen Unschuldige ungeschützt und ungetröstet sterben müssen, liegt gleich um die Ecke....

Was bewegt eigentlich Bischöfe, über Dinge quasi ex cathedra und via Presse (und nicht privat) zu urteilen, die sie schlichtweg nichts angehen? Für die sie qua Funktion kein Mandat haben. Über Dinge, die keine Priorität besitzen. Und dann noch dilettantischer, als jeder Jungredakteur es in den viel gescholtenen Medien machen würde. Fakten stören den Herrn Erzbischof nämlich nur, wenn er zum Beispiel ex cathedra bambergiensis Richtung Washington brüllt, „einige evangelikale Gruppen haben keine gute Rolle gespielt.“  Ist die Tatsache über die 6681 Kilometer-Strecke im Atlantik verdunstet, dass Millionen US-Katholiken bis in die Spitze des Episkopats hinein für Trump trommelten?! Dass sie begeistert waren, als Trump eben keine evangelikale Texanerin, sondern die erz-katholische (und Todesstrafen-Befürworterin) Amy Coney zur Obersten Richterin ernannte?

Ach, Herr Erzbischof, Sie tun mir leid. Einfach nur leid. Ich muß an meinen alten Lehrer Helmut Thielicke denken, den großen protestantisch-frommen Hamburger Theologen: „Da träumt der Brunnenfrosch vom großen Ozean.“ Einmal dabei sein zu wollen bei der großen Weltpolitik. Teilhaben an der Empörungsindustrie, sich in den (heutigen) Schlagzeilen sonnen und Beifall heischen. Raus aus dem Dunkel. Endlich mal kein Mißbrauch, keine Austrittswelle, kein Zölibat, kein Frauenpriestertum. Endlich raus aus der Babylonischen Gefangenschaft der immer gleichen Verteidigungs-Themen. Endlich auf der „richtigen“ Seite und ohne Gegenwind. Endlich im Mainstream der Meinungen! Wie billig, wie wohlfeil, wie primitiv! Einfach mitschimpfen wie über das schlechte Wetter oder die hohen Mietpreise.  

Sie haben sogar recht: „Politikerinnen und Politiker (Sie haben die anderen 62 Geschlechter allerdings völlig unkorrekt vergessen!) müssen Vorbilder sein für Vernunft, Wahrhaftigkeit, Dialogbereitschaft.“ Doch was schauen Sie da 4151 Meilen nach Washington? 231 Kilometer bis München reichen doch, oder gar 61 nach Nürnberg: Dieser elende Haß, der dort von Ihren Amtskollegen beider Konfessionen oder der Staatsregierung gepredigt wird, diese Ausgrenzung ganzer Teile der Bevölkerung, der Wissenschaft, der Lehrer, der Ärzte, der Polizisten....

Wie Sektenführer, die verbissen und ohne die von Ihnen geforderte Dialogbereitschaft zerstörerisch agieren. Wer nicht mit marschiert, ist ein Nazi — so einfach ist das. Gleichschritt ist gefragt. Richard von Weizsäcker hatte recht: „Kirche ist nicht dazu da, Politik zu machen, sondern Politik möglich zu machen.“ Neudeutsch: Runde Tische statt zum Beispiel die geifernde, hasserfüllte Drohung, mit AfD-Anhängern dürfe man noch nichtmal Kaffee trinken. Auf Kirchentagen haben solche Elemente natürlich keinen Zutritt, ja man spricht ihnen öffentlich sogar das Menschsein ab.

Oder geben Sie etwa den renommierten Impfkritikern oder den namhaften Gerontologen und Kinderpsychologen, den verzweifelten Eltern oder den Existenz bedrohten Gastwirten, den ungetröstet Sterbenden Raum und Stimme in „Dialogbereitschaft und Wahrhaftigkeit“? Ich sehe das nicht, habe dazu auch keine flammende Philippika a la Capitol im Ohr. Ja, Sie haben Recht: „Es ist auch wichtig, dass Politiker (hier fehlen übrigens die Politikerinnen!) gewählt werden, die den Frieden fördern.....und nicht die eigenen egoistischen Interessen.“ Fangen Sie in Bayern damit an! Vielleicht mit einem Hirtenbrief zur nächsten Wahl. Und scheuen Sie sich nicht, Namen zu nennen. Hinterlassen Sie Spuren für die Ewigkeit und keine reißerischen Schlagzeilen!

PS.: das Erzbistum Bamberg hat prozentual in Bayern die höchsten Kirchenaustritte.

BUCHTIPP:

Seid ihr noch ganz bei Trost!
Schluss mit Sprachpolizei und Bürokraten-Terror
Von Peter Hahne
Hardcover, 128 Seiten
2020 Quadriga
ISBN 978-3-86995-096-9
Preis Österreich: 12.40 EUR

Peter Hahnes aktueller Bestseller steht laut Börsenverein des Deutschen Buchhandels auf Platz 12 der meist verkauften Sachbücher des Jahres 2020.


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Lesermeinungen

 lesa 12. Jänner 2021 

Veritas vincit

@Labrador: Gehen Sie Ihrem Wahrheitsempfinden. Das ist ganz intakt.


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 Labrador 12. Jänner 2021 
 

Liebe Lesa - jetzt stehe ich vor einem Dilemma

Soll ich Ihnen jetzt einen roten oder grünen Daumen geben :]


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 Labrador 11. Jänner 2021 
 

Link zu einem Beitrag, der auf Bilder und Videos verlinkt, die in den MSM meist nicht gezeigt werden

Der Autor stellt 5 Fragen
#1 How Did Protesters Get Near The Capitol In The First Place?
#2 Who Was Breaking The Doors And Windows At The Capitol?
#3 Once Protesters Got Inside The Building, Why Did A Guard Lead Them Up Several Flights Of Stairs?
#4 Who Arranged For Antifa Buses To Be Brought Into The Heart Of D.C. With An Escort?
#5 Were Trump Supporters Responsible For Some Of The Vandalism Inside The Capitol?
#6 Were Radical Leftists Identified Among The Protesters Inside The U.S. Capitol?
Er zeigt dazu Videos und Bilder, die derzeit meist noch sichtbar sind. Einige Bilder gingen durch die Löschungsaktionen von Twitter verloren bzw. die Links wurden nicht upgedated.

endoftheamericandream.com/questions-about-the-chaos-at-the-capitol-that-desperately-need-to-be-answered/


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 Paddel 11. Jänner 2021 

@Aschermittwoch Hiebe die schmerzen?

Was ist denn das für eine Deutung von den roten Daumen nach unten?
Also mit Hieben sollte man seine Meinung nicht kundtun, auch wenn sie hier nur virtuell ankommen. Na dann bin ich froh, dass ich Ihnen nicht real begegne:)


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 Steve Acker 11. Jänner 2021 
 

scientia humana

ja. Die Diktatur ist wieder im Anmarsch. Sie kommt diesmal von der anderen Seite, und arbeitet mit modernen, subtilen Mitteln.
Wer nicht mitmacht oder sich fügt, der Political correctness, Gender, Zerstörung der Familien,BLM,
Klimakul... der wird vernichtet, gesellschaftlich, politisch, sozial, wirtschaftlich.


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 Diadochus 11. Jänner 2021 
 

Brunnenfrosch

„Da träumt der Brunnenfrosch vom großen Ozean.“ - herrlicher Spruch. Wer ist mein Nächster? Wenn Erzbischof Schick vom Träumen die Augen aufmachen würde, würde er seinen Nächsten im Brunnen erkennen. So klein und unbedeutend ist ein Brunnen nicht. Es sind die Ungeborenen im Mutterleib, die nach Hilfe schreien. Es wären seine geistigen Kinder. Er will sie nicht hören. Bischöfe können durchaus Politik machen, aber dann für kirchliche Themen, würde ich mir sogar wünschen. Beim Einsatz für die Ungeborenen würde ich Erzbischof Schick gerne unterstützen. Er träumt lieber vor sich hin. So sind sie, die Brunnenfrösche dieser Tage.


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 Winrod 11. Jänner 2021 
 

Warum hört man kein Bischofswort

von den zu erwartenden Lockdown-Folgen?


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 Chris2 11. Jänner 2021 
 

Nein, denn Markus "Darth" Söder warnt vor einer "Corona-RAF"

aus dem AfD-Umfeld und will abweichende Meinungen zu Corona verbieten lassen. Oder die AfD. Vielleicht will er auch nur alle AfD-Mitglieder in "Schutzhaft" nehmen lassen. Das wird aus dem Twitter-Post des selbsterklärten Merkelfans und CSU-über-Nacht-zu-einer-linken-Partei-machers nicht ganz klar. Obwohl: Alle Altparteien (Claudia Roth) außer der FDP und das Staatsfernsehen blockieren die größte deutsche Oppositionspartei ohnehin bereits aus Prinzip und total, wie es in jeder aufrechten Bananenrepublik üblich ist, deren Zensurgesetze lupenreine Demokraten wie Erdogan willig übernehmen. Die praktisch einzig mögliche Steigerung ist also das Verbot der Opposition. Nur zu, Herr Söder, zwingen sie ihre Untertanen, sich an Art. 20 Abs. 4 GG zu erinnern. Oder wollen Sie genau das erreichen, um endlich...? Wehret den Anfängen!


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 lesa 11. Jänner 2021 

Meist ein gutes Zeichen

@Schermittwoch: "rote Punkte ... über die ich mich immer freue, zeigt dieses „rot“ doch, dass man ins Schwarze getroffen hat?" (P. Hahne)


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 scientia humana 11. Jänner 2021 
 

Stell Dir vor, es fängt wieder an und sie merken es nicht

@SCV: Danke für den Video Link
Meine größte Hochachtung an die Polizisten!

Ein Teil meiner Familie floh vor den Nazis. Einige blieben und nahmen die Nazis nicht ernst und verlachten die, die von Zeitenwende sprachen. Von denen, die blieben und deren Nachkommen lebt keiner mehr.

Jetzt überlegen einige, die in den USA überlebten, die USA zu verlassen...

Vielleicht spürt Msgr. Schick die Zeitenwende?

Gebe Gott, dass er sich irrt!


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 Dismas 10. Jänner 2021 

Danke Gandalf...

für die Nennung der Fakten der gewalttätigen Aktivitäten der Linken inkl.der Rassisten von "BLM", deren Opfer und Gewalttaten werden vom Mainstream einfach ignoriert.


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 BartholomäusIV 10. Jänner 2021 

Auf Philosophia Perennis finde ich gerade eine - zugegebenermaßen sehr exponierte - Erklärung für das Wüten der "Anywheres" in unserem Land und jenseits des Atlantiks. https://philosophia-perennis.com/2021/01/09/joe-bidens-strategie-trump-waehler-demuetigen-um-unruhen-zu-provozieren/

philosophia-perennis.com/2021/01/09/joe-bidens-strategie-trump-waehler-demuetigen-um-unruhen-zu-provozieren/


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 Steve Acker 10. Jänner 2021 
 

Grumpycath

natürlich steht dem Herr Erzbischof die Meinungsfreiheit zu.
ich finde es aber ziemlich lächerlich, grad in der aktuellen Situation in Deutschland (auch Situation der Kirche, wenn ein Bischof sich öffentlich über Dinge in einem fernen Land echauffiert.


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 Aschermittwoch 10. Jänner 2021 
 

Die Hiebe sitzen

In den letzten Stunden wurden viele rote "Daumen nach unten" gesetzt. Es scheint, dass diese Postings richtig waren und entsprechend schmerzen. Schön das zu sehen.


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 Paddel 10. Jänner 2021 

Rudere zurück

OK, danke für die Negativbewertungen. Habe nochmal nachgedacht. Der Vergleich ist unpassend in mehrerer Hinsicht.
Trump trägt Mitschuld an diesen Entwicklungen. Selbst wenn er recht hat. Ob es allerdings seine Anhänger waren oder nicht, kann ich nicht beurteilen.
Allein mir fehlt das Vetrauen in die Demokraten. Auch die tragen Mitschuld, denn es gibt genug Grund auch ihnen zu mißtrauen. In Unschuld können sie ihre Hände gewiß nicht waschen und deren Scheinheiligkeit ärgert mich. Ja, und gerade weil die Demokraten nicht vertrauenswürdig sind hat Trump so viele, die ihm den Wahlbetrug glauben. Ob man aber so sehr daran festhalten muss ist auch fragwürdig.


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 annalena charlotte 10. Jänner 2021 
 

@SCV

Sehr aufschlussreiches Video, danke für diesen Hinweis. Verstehe nicht, wie man so etwas noch als lustig bezeichnen kann.


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 grumpycath. 10. Jänner 2021 
 

Art. 5 des Grundgesetzes (freie Meinungsäußerung)

gilt doch auch für kathol. Bischöfe, hier: Erzbischof Schick.

Wer will ihm das verwehren?

Ich selbst gehe hier mit ihm vollkommen konform!


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 lesa 10. Jänner 2021 

Sprache hat mit lebendiger Wriklichkeit und mit Bildung zu tun

@stanley: Vielen herzlichen Dank für Ihre prägnante Darlegung! Wenn doch die deutschsprachigen Hirten endlich überlegen würden, was sie da überhaupt tun und endlich mit dem destruktiven GENDER-UN-SINN aufhören würden. Es erniedrigt die Frauen in Wirklichkeit, wenn man davon ausgeht, sie hätten es unentwegt nötig, erwähnt zu werden, auch dort wo das generische Maskulinum angebracht wäre. Ungewollt degradiert man die Frauen zu Objekten der atheistischen Gender-Ideologie. Das ist auch dort der Fall, wo man die von der Ideologie angepeilte Verdrehung und Aushöhlung des Glaubens mittels sprachlich verdrehter Voranstellung in der Anrede fördert. Wer das tut, unterschätzt die Wirkung von Sprache, mag er es noch so "gut meinen" - und sollte endlich einmal "Genug gegendert" von Thomas Kubelik (ein junger Philologe)Die Unsensibilität gegenüber der Sprache und die Förderung ideoligischer Verderbnis durch ungebildeten und verbildenenden Sprachgebrauch steht Hirten nicht gut an.


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 Paddel 10. Jänner 2021 

Was ist Wahrheit?

In Deutschland wird der Reichstag gestürmt und in Washington das Capitol.

Waren das bezahlte Knechte?

Wer hat eigentlich Rom angezündet?


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 SCV 10. Jänner 2021 
 

@Lämmchen brutale Gewaltszenen am Capitol

Beim Eindringen in das Kapitol gab es brutale Gewaltszenen, bei der es einen verwundert, dass es nicht noch mehr Tote gab. Dies wird in den nachfolgenden Filmaufnahmen deutlich.

Vorsicht, bei diesen Szenen kann es einem ganz schlecht werden.

edition.cnn.com/2021/01/09/us/officer-crushed-capitol-riot-video/index.html


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 AngelView 10. Jänner 2021 
 

Auf den Punkt gebracht

Wenn man die Probleme vor der eigenen Haustüre sehen oder gar bennen und kritisieren würde, wäre man genötigt etwas dagegen zu tun. Zumal dann, wenn man in der verantwortlichen Position sitzt und es seine Aufgabe wäre.
Bei Problemen, die man nur kritisieren muss, aber leider (!) ja nichts dagegen machen kann, sind da doch viel praktischer. Erspart, dass man den Worten auch Taten folgen lassen muss.


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 Stanley 10. Jänner 2021 
 

Die "Gender-Einschübe" sind grammatikalisch falsch

Die tradierte Verwendung des generischen Maskulinums (z. B. "der Politiker") bezeichnet menschliche Personen stets geschlechtsneutral. Dasselbe ist auch beim generischen Femininum ( wie bei "Politiker" oder "die Politiker") der Fall. ("Das Kind" ist übrigens ein generisches Neutrum.) Unsere traditionelle deutsche Grammatik stellt also schon die höchste Form der Geschlechtergerechtigkeit dar.
So entschied der Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 13.03.2018, Az. VI ZR 143/17: Eine Bankkundin hat keinen Anspruch auf weibliche Personenbezeichnungen („Kontoinhaberin“) in Vordrucken und Formularen. Generische Maskulina reichen aus.
Sogar das Bundesverfassungsgericht hat die Klage der Dame inzwischen abgelehnt.


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 J. Rückert 10. Jänner 2021 
 

Homo homini virus est?

"Ecclesially Mainstreaming" in den Kirchen. Mittendrin ein Bischof mit Posaune.
Den Sieg der Finsternis in Gestalt der Biden-Administration kann Bischof Schick nicht erkennen. Unterscheidung der Geister? Fehlanzeige.


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 Lämmchen 10. Jänner 2021 
 

zum so gennanten "Sturm" auf den Kapitol

eine Bekannte von mir, Amerikanerin mit Migrationshintergrund und Trump-Unterstützerin, war bei den Teilnehmern der friedlichen Proteste, die dort für die Zukunft der USA beten wollten. Sie sagt, dass es verschiedene Gruppen gab, diejenigen, die den Capitol "gestürmt" haben, gehörten nicht zu ihnen und dieser Gruppe hat man reingelassen und die Polizei ist sogar an vielen Stellen wie Spalier gestanden. Das kann man übrigens auch auf den Bildern im Netzt so sehen.
Als ob es so einfach wäre, das Capitol zu sütrmen (bei der Bundeswehr bedeutete das übrigens mindestens Laufschritt und nicht gemütliches Spaziergängertempo).
Zu dem eingeschlagenen Fenster: ist jemandem aufgefallen, das vor dem Zertrümmern des Glases bereits außen auf dem Boden Scherben lagen?


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 Diadochus 10. Jänner 2021 
 

Wichtig und unwichtig

Herr Erzbischof Schick, wo waren Sie, als es darum ging, die Christmetten am Hl. Abend gegenüber MP Söder zu verteidigen? Da haben Sie geschwiegen. Das war Ihnen unwichtig. Da waren und sind Sie ein Feigling. Ich kann Sie nicht mehr ernst nehmen. Wissen Sie, was Christen wichtig und heilig ist? Nein, das wissen Sie nicht. Lassen Sie das Capitol Capitol sein. Das geht Sie nichts an. Ich möchte jedenfalls an Ostern wieder einen Ostergottesdienst, aber da werden Sie wieder schweigen, da unwichtig. Eine kleine Wallfahrt nach Heroldsbach, das zu Ihrem Bistum gehört, würde vielleicht nicht schaden. Das wäre wichtig.


19

19
 
 Steve Acker 10. Jänner 2021 
 

Gandalf- kleine Ergänzung

bei den BLM Krawallen seit dem Sommer sind auch viele Menschen getötet worden.


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 wedlerg 9. Jänner 2021 
 

Andorra 3

Es geht nicht um Trump. Es geht darum, den normalen Amerikanern jegliche Stimme zu nehmen, sie in eine Cancel Culture Gesellschaft zu zwingen, in der Konservative, Landbevölkerung, Familienmenschen, Christen, Weiße und Heterosexuelle nur noch mitspielen dürfen, wenn sie linke Sprüche absondern, sich selbst hassen und ihre Tradition verabscheuen und die wählen, die das Land zur "schönen neuen Welt" machen wollen.

Vermutlich sind weit mehr als die 75 Mio GOP-Wähler davon betroffen. Aber die gilt es zuerst unmöglich zu machen. Funktionieren kann das ganze nur, weil es nützliche Idioten gibt, die wie bei Max Frisch den Rattenfängern hinterherlaufen und sich eilends auf die angeblich "Gute" Seite stellen.

Erzbischof Schick - oder seine Pressestelle - hat jedenfalls bewiesen, auf welcher Seite er im Zweifel steht. Auf der Seite der totalitären Kräfte - und das ist mehr als traurig.


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 wedlerg 9. Jänner 2021 
 

Andorra

Wer jetzt noch "Wahlbetrug" sagt, ist ein Nazi und muss verhaftet werden. Das ist exakt das, was Joe Biden heute Senator Cruz vorgeworfen hat.

Diejenigen, die offen Wahlgesetze gebrochen haben, hunderttausende Stimmen ohne Einhaltung der Verfassungen der Staaten gezählt haben, das nicht einmal bestreiten, wie in Pennsylvania, sollen davon kommen, sollen als Gute in die Geschichte eingehen, die den "Rassisten" Trump aus dem Amt gejagt haben. Minderjährige haben zu Zehntausenden gewählt, Leute ohne Wohnsitz im Abstimmungsstaat zu tausenden, Menschen haben kopierte Stimmzettel abgegeben und niemand hat die Briefwahlunterschriften mit den Umschlagsunterschriften überprüft. Der Wahlbetrug ist so evident, dass britische Statistiker schon wissenschaftliche Artikel dazu publiziert haben.

Technokratischen Eliten sehen jetzt nach dem Capitol-Sturm die Gelegenheit, ihre kulturelle Macht und ihre politische Dominanz zu festigen.


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 Thomasus 9. Jänner 2021 
 

Dt. Bischöfe

Wer kann einen Großteil der dt.Bischöfe eigentlich noch Ernst nehmen? Es wäre besser die würden sich in der Politik engagieren statt das Volk Gottes zu leiten.


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 JP2B16 9. Jänner 2021 
 

Hoppla ...

Hoppla, was ein spektakuläres rhetorisches Feuerwerk, das Peter Hahne da gezündet hat -  journalistische Sprachkunst und Lesegenuss "à la bonne heure".
Der zwischen den Zeilen durchschimmernde Seitenhieb auf den Katholizismus sei ihm als aufrichtigem und rechtgläubigem Lutheraner vergönnt ;-).  Denn in der Sache hat er in allem recht!


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 wedlerg 9. Jänner 2021 
 

Erinnert stark an Max Frisch: Andorra

Damit wir uns klar sind: Gewalt ist kein legitimes politisches Mittel. Und Gewalt am Capitol ist für die USA sicher ein symbolisch bedeutsames Trauma.

Ansonsten ist festzuhalten: wer die Filme des "Sturms auf das Capitol" anschaut, sieht eigenartige Leute, teilweise wie Clowns maskiert, abstoßende Typen und einen Mob, der außer Kontrolle gerät. All das wäre aber pillepalle, würden die "Stürmenden" BLM-Fahnen tragen. Von gewaltfreiem Protest würde geschrieben, so wie es den ganzen Sommer über bei weit dramatischeren Stürmen auf Regierungsgebäude, passiert ist.

DIe Polizei hat eine unbewaffnete Demonstrantin erschossen: mit BLM-Emblem wäre das Polizeigewalt gegen Frauen gewesen. So sind die Tote Opfer des Anschlags auf die Demokratie. Drei weitere Tote starben an Herzversagen, nicht am Capitol, sondern weit außerhalb. SIe zählen mit zu dem 5 Opfern des Sturms.

INdes nutzen MEdien die GEwalt, um zu zensieren und die Geschichte neu zu schreiben. Das Ziel ist klar:


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 luisa-marie 9. Jänner 2021 
 

Hier zu den Menschen, die beim Sturm auf das Kapitol ihr Leben verloren. Eine Unterstützerin von Trump aus Kalifornien wurde von einem Polizisten der Capitol Police erschossen, als sie im Inneren des Kapitols durch ein eingeschlagenes Fenster kletternd zum Kongresssaal vordringen wollte. Zwei weitere Trump-Anhänger starben an einem Herzinfarkt bzw. einem Schlaganfall. Eine vierte Person wurde zu Tode getrampelt. Ein Polizeibeamter der Capitol Police wurde von einem bisher unbekannten Täter mit einem Feuerlöscher so schwer verletzt, dass er später in einem Krankenhaus starb. Insgesamt wurden 56 Polizeibeamte verletzt.


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1
 
 Rotarier 9. Jänner 2021 
 

Ein Oberfranke sagt:
Not my archbishop!


9

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 Aschermittwoch 9. Jänner 2021 
 

Mut ist anders

Herr Erzbischof, jetzt haben Sie Mut, in einer Sache die Sie nichts angeht. Wie war das damals auf dem Tempelberg in Jerusalem vor dem Betreten der Moschee, als Sie ganz schüchtern Ihr Bischofskreuz versteckten? Sie waren damals nicht allein. Sie machten es nur anderen Bischöfen nach. War das mutig?


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 Chris2 9. Jänner 2021 
 

Großartig.

Ein wahrhaft wackerer getrennter Bruder, dem ich mich näher fühle, als so manchem unserer Bischöfe, deren Festigkeit einem Kompass über einem Eisenerzbergwerk gleicht.
Schade, dass ich auf Peter Hahnes Sendungen im ZDF erst nach deren Ende aufmerksam geworden war.


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 Gandalf 9. Jänner 2021 

Übrigens linke Gewalt hat in den letzten MOnaten in den USA keinen Menschen interessiert:

Hier mal eine kleine Übersicht für alle:

2018 Women’s March occupying Senate building

-AOC’s protest inside Pelosi’s office leading to 51 arrests

-Kavanaugh protesters storm the Supreme Court

-2020 BLM attempted siege of White House, many officers injured

-100 day Portland Federal building siege


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 topi 9. Jänner 2021 

Sehr richtig!

Ich bewundere Hahnes Verzicht auf bösere Worte. Ich äreger mich total, wenn der Bischof Trump vor Gericht stellen möchte. Natürlich ohne einen konkreten Straftatbesatnd zu nennen.


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 lesa 9. Jänner 2021 

Aufrichtige Nachdenkhilfe

@peterPalfinger: Ohne darauf aus zu sein, Bischöfe zu kritisieren, während man viel für sie beten soll: Unbequeme Nachdenkhilfen dieser Art braucht es auch. Diese hier wirkt wie eine Art Sauerstoffzufuhr. Als ob man nach langem Maskentragen frei atmet. Auch in der Bibel treten aufrichtige Menschen auf, die die Dinge beim Namen nennen. Gelegen oder ungelegen. Bis jetzt ist es den Journalisten erlaubt, sich öffentlich darüber Gedanken zu machen, worüber Bischöfe sich empören (unter Anwendung des antichristlichen Gendersprechs, anstatt als Bischof dem Wort Gottes treu zu sein)- und über das, worüber sie sich nicht aufregen. Es gibt aber Länder, in denen laut denken nicht erlaubt ist, z.B. in China.


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 Zsupan 9. Jänner 2021 
 

@proelio

Mir ist ein aufrechter Protestant wie Peter Hahne, der zu seinen Überzeugungen steht um vieles lieber als die Maria 2.0-, Kirchenvolksbegehren- oder Striet-Theologenfraktion innerhalb des Katholizismus. Er verlangt ja nicht, dass wir konvertieren sollen.


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 Gandalf 9. Jänner 2021 

@palfinger

Es sind vermutlich nur 2 Personen direkt wegen dem Eindringen gestorben, die anderen starben rund umd as Geschehen. Und wo hat EB Schick seine Stimme erhoben, als Black-Lives-Matters-aktivisten wochenlang in den USA Heiligestatuen zerstört haben oder and. öffentliche Gebäude verwüstet haben? hier mal eine Übersicht dazu...

thefederalist.com/2021/01/07/28-times-media-and-democrats-excused-or-endorsed-violence-committed-by-left-wing-activists/


33

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 girsberg74 9. Jänner 2021 
 

Natürlich gibt es näher liegende Probleme,

wer wollte Peter Hahne diese Frage verübeln!

Das Problem mit den (eigenen) Problemen ist halt, dass man diese sehen müsste. Diese in den Blick zu nehmen ist schwieriger und nicht so lustvoll, als auf Allgemeinplätzen zu grasen.


21

15
 
 proelio 9. Jänner 2021 
 

Trotz allem, lieber Peter Hahne,

die berechtigte Kritik an den Hirten unserer Kirche, kann nicht dazu führen, den katholischen Glauben, der seit über 2000 Jahren verkündet wird, infrage zu stellen. Wir werden niemals einem sog. Reformatoren folgen, der die heiligen Sakramente aufgegeben hat, der selbst Antisemit war, dem Hexenwahn unterlag und Bauern brutal niedermetzeln ließ. Vor einem solchen "Reformatoren" möge uns der liebe Gott bewahren!


12

23
 
 rambsteph 9. Jänner 2021 
 

der unerschrockene Peter Hahne

eine sehr treffende und auf den Punkt gebrachte Einschätzung - das Jammerbild der Repräsentanten der deutschen katholischen Kirche, die sich opportunistisch und auf Beifall hoffend der Welt anbiedert - mit Christi Botschaft hat das und anderes mehr an derartigen political correct'en Verlautbarungen dieser schwachen Vertreter der dt katholischen Kirche nichts mehr zu tun (.. Ihr seid nicht von der Welt .. Joh 15, 19). Und es ist auch erfolglos, da solches den Sturz in die Bedeutungslosigkeit weiter beschleunigt. Wie recht hatte Erzbischof Dyba im Interview mit dem Spiegel 1999, 'die deutsche kath Kirche befindet sich im freien Fall'.. Und dieser Fall wird weitergehen.


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14
 
 Fink 9. Jänner 2021 
 

Was soll man da noch sagen ? - "Volltreffer !"


27

16
 
 proelio 9. Jänner 2021 
 

Gratulation, Peter Hahne!

Wieder einmal treffen Sie voll ins Schwarze mit Ihrer Kritik an Erzbischof Schick. Offensichtlich will er nur ablenken von seinem eigenen Versagen in der Glaubensverkündigung. Leider schlägt Papst Franziskus immer wieder in dieselbe Kerbe und biedert sich dem Mainstream an. So meint er heute, sich nicht impfen zu lassen, ist "selbstmörderische Verweigerung" und schießt dabei natürlich wieder einmal weit über seine Kompetenzen und Aufgaben hinaus. Um das Ganze nicht falsch zu verstehen, ich sehe für mich persönlich keine Gründe, mich nicht impfen zu lassen. Aber das Bild, das unsere Hirten mit solchen reißerischen Äußerungen abgegen, ist einfach nur beschämend!


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 peter.palfinger 9. Jänner 2021 
 

Ich denke, man sollte es Erzbischof Ludwig Schick selbst überlassen, worüber er sich empört. Immerhin sind bei diesem Sturm auf das Kapitol fünf Menschen zu Tode gekommen und zahlreiche verletzt worden.


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 Henning 9. Jänner 2021 
 

Ich danke Peter Hahne für sein Statement, dazu als Trost folgendes:

Kardinal Josef Ratzinger "Alles scheint verloren zu sein, aber zum richtigen Zeitpunkt, gerade in der dramatischsten Phase der Krise wird die Kirche wiedergeboren. Sie wird kleiner, ärmer, fast katakombaler, aber auch heiliger sein. Weil es nicht mehr die Kirche derjenigen sein wird, die der Welt gefallen wollen, sondern die Kirche der Treuen zu Gott und seinem ewigen Gesetz. Die Wiedergeburt wird das Werk eines anscheinend unbedeutenden, aber unabdingbaren Restes sein, der durch ein Reinigungsverfahren durchlaufen wird. Weil Gott so arbeitet. Gegen das Böse hält eine kleine Herde aus." Das beruhigt mich ungemein. Bischöfe, die nicht mehr der Welt gefallen wollen, mehr Prieser wie der Pfarrer von Ars. Das wird kommen.


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