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„Unperfektes Kreuz“ als neues Logo für das Bistum Fulda

14. Jänner 2021 in Deutschland, 26 Lesermeinungen
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Das abgehackt wirkende Kreuz soll Zeichen für einen Kulturwandel sein und erinnert an das Logo des Synodalen Weges.


Linz (kath.net/mk) Das Bistum Fulda hat seit Jahresbeginn ein neues Logo, das bei den Gläubigen zum Teil für Verwunderung und Irritation gesorgt hat. Es „verbindet das Kreuz als universales Markensymbol der Kirche mit einer imaginären, stilisierten Sprechblase. Durch das Zusammenschieben beider Objekte entsteht eine neue Form: ein Kreuz, dem das rechte Stück vom Querbalken fehlt.“, so interpretiert das Bistum sein neues Aushängeschild für alle katholischen Einrichtungen und Pfarrgemeinden. Dieses übernahm man – in einer anderen Farbe – vom Bistum Münster, wo das Logo schon vor zwei Jahren eingeführt wurde; es soll nach dem Wunsch der Verantwortlichen eine neue Dachmarke werden, „der sich weitere Bistümer anschließen können“, um möglichst bundesweit für ein einheitliches Erscheinungsbild  der katholischen Kirche zu sorgen.


Gläubige Laien und Priester stoßen sich an dem Eindruck eines abgehackten Kreuzes, der offenbar auch so intendiert ist: „Ich habe noch immer vor allem die Assoziation, dass es ein ‚unperfektes Kreuz‘ ist, ein Kreuz, dem etwas fehlt, ein Kreuz, das ‚nicht fertig‘, nicht vollkommen ist. Damit zeigt ‚unser Kreuz‘: Das Kreuz ist nicht nur Zeichen der Auferstehung, sondern auch des Ernstnehmens des wahren Lebens mit all seinen Brüchen und Problemen“, erklärte der Generalvikar des Bistums Münster.

Das neue Kreuz für Fulda soll „sichtbares Zeichen für die anstehenden Weichenstellungen und den Kulturwandel im Bistum“ sein, in ausdrücklicher Abkehr von der „jahrzehntelangen Leitfrage“, möglichst viel vom Vorhandenen zu bewahren. Im Bistum Fulda  hat man das Ziel einer offenen, lebendigen Kirche vor Augen, die nicht mehr von der Kanzel herab zu den Menschen spreche, sondern sich dem Dialog, anderen Meinungen und alternativen Lebensmodellen öffne. Das offizielle kirchliche Internetportal katholisch.de will eine Ähnlichkeit mit dem Logo des Reformprozesses Synodaler Weg erkennen. Dieser hat als Markenzeichen ein Kreuz in Regenbogenfarben, dessen einer Arm zum Wegweiser wird. „Der Wegweiser steht für Aufbruch, Erneuerung und Orientierung“, erklärte der frühere DBK-Vorsitzende, Kardinal Reinhard Marx.

Entwickelt wurde das neue Bistumslogo von der Agentur Castenow in Düsseldorf. Die Gesamtkosten für die beiden Bistümer lagen dem Vernehmen nach bei einer „sehr übersichtlichen fünfstelligen Summe“, wovon das Bistum Münster den Löwenanteil trage.

Logo (c) Bistum Fulda/Screenshot


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Lesermeinungen

 cortile 4. Februar 2021 

Aktualisierender Nachtrag zum „Surfen auf der Karrierewelle“

Die Transformatoren der Kirche schaffen es, in die entsprechenden Positionen berufen zu werden. Als Domkapitular hat man Macht ... Fuldas „neues Kreuz“ wird vorangetragen ...


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 cortile 25. Jänner 2021 

Heilige Wandlung

Wandelt die Kultur den Glauben oder der Glaube die Kultur?

Das Geheimnis des Kreuzes verwandelt Seelen, Geschichte, die eucharistischen Gaben ...

Mit neuen Begriffswelten will man in Fulda als miefig empfundene Vergangenheit, als engstirnig erlebte Provinzialität, als zu wenig gesellschaftlich relevant gesehene Kirchenperformance wandeln - und merkt nicht, wie das Kreuz Jesu Christi entleert wird. Was sich nicht ändert, im Gegenteil sich verstärkt: Macht- und Kontrollwille. Einige surfen damit - auch mit Blick auf die Synergieeffekte des Synodalen Weges - auf der Karrierewelle, einige habe dabei ihr persönliches Befreiungserlebnis. Es bleibt die Hoffnung Reinhold Schneiders:

Allein den Betern kann es noch gelingen
Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
Und diese Welt den richtenden Gewalten
Durch ein geheiligt Leben abzuringen.

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen:
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
Was sie erneuern, über Nacht veralten ...


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 SalvatoreMio 18. Jänner 2021 
 

Kunstaktion in Innsbruck mit Bischof Glettler,

Sehr geehrter @Diadochus! Wenn man sich anschaut, was der "Künstlerbischof" sich da ausgedacht hat, so muss man sich nur fragen, wo er sein Schamgefühl gelassen hat! Könnte er das heilige Kreuz Christi sonst so entarten mit seiner "Kunst"? Unbegreiflich!


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 Michmas 18. Jänner 2021 
 

Verhunstes Kreuz

Es sieht aus wie ein moderner Gnom.Er hat schon ein teil des Oeurbalkens gefressen.In 10 Jahren ist nur noch der Stumpf übrig


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 LiebeundWahrheit 15. Jänner 2021 
 

Verleugnung des Kreuzes

Bereits zu Beginn seines Wirkens im Bistum Fulda, hatte Hr. Bischof Gerber für Aufsehen gesorgt. Bei Ablegung seines Eides auf die hessische Verfassung, hat er sein Kreuz in der Hemdtasche verschwinden lassen (siehe Link). Dieses Verhalten, hat damals in Fulda für sehr viel Unruhe gesorgt. Aus diesem Grunde wundert es im Bistum Fulda niemanden, dass er sich gerade für dieses Logo entschieden hat.

www.hessen.de/pressearchiv/pressemitteilung/kuenftiger-fuldaer-bischof-dr-michael-gerber-legt-treueid-hessischer-staatskanzlei-ab


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 Diadochus 15. Jänner 2021 
 

Kunstaktion

Das neue Logo erinnert mich schmerzhaft an die Kunstaktion in Innsbruck mit Bischof Glettler, als der verstümmelte Korpus von Jesus Christus in einer Kunstaktion zu einer Uhr umgestaltet wurde. Dem Korpus wurde der Arm abgesägt. Das Logo ist blasphemisch. Ja, das neue Logo steht für einen "Kulturwandel". Jesus wurde der Arm abgenommen.

kath.net/news/67381


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 stephanus2 14. Jänner 2021 
 

dumm, dämlich,

zeitgeistkrank. Es ist so erstaunlich, wie diese Leute schwadronieren (z.B. der Generalvikar Münster)über das Kreuz. Als ob die Brüche und Schmerzen sich nicht gerade im Kreuz spiegelten. Es ist dieser Egowahn, von in einer gemeinsamen Blase Lebenden, der auf solche für mich häretischen Ideen kommt- das heilige Kreuzsymbol unseres heiligsten Erösers zu ändern. So eine flache verdrehte Schwurbelargumentation dazu.So ein himmelschreiender Quatsch, der alles noch mehr durcheinanderbringt und alles noch beliebiger macht !


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 jabberwocky 14. Jänner 2021 

Kirche in Deutschland

Es gibt zwar kaum noch diözesane Priesterberufungen, aber dafür einen Umweltschutzbeauftragten, einen Gleichstellungsbeauftragten und einen Datenschutzbeauftragten. Es kommen zwar immer weniger Leute in die Hl. Messe, aber dafür unter einem modernen Logo. Im Merchandising-Shop der Diözese gibts dann das neue Logo als Aufkleber, T-Shirt, Anstecker für den Hut oder den Wanderstock. Man bekommt im diözesanen Shop einen Flaschenöffner mit Logo, Nußknacker, Bierkrug, Kugelschreiber und Briefpapier. Das Kreuz ist nicht komplett, dafür aber das Gendersternchen in Ordinariatsschreiben. Hoppla, a Propos Gendersternchen, Entschuldigung, es muß natürlich heißen "ein*e Umweltschutzbeauftragte /-n, ein*e Gleichstellungsbeauftragte /-n und ein*e Datenschutzbeauftragte /-n"......
Nur der/die Priester*in ist tabu, ach was, tabu ist auch das nicht mehr. Schaun wir mal, bei unseren Aposteln geht was.
Wenns nicht so schmerzvoll und traurig wär, könnt ich mich darüber echt schlapplachen.


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 SalvatoreMio 14. Jänner 2021 
 

Sie wissen wohl nicht, was sie tun , unsere Hirten -

@Herbstlicht: ja, wirklich! Das verstümmelte Heilszeichen sieht aus wie eine Verhöhnung dessen, der diesen entsetzlichen Leidensweg für uns auf sich genommen hat - er, vor dem wir unsere Knie beugen sollten. Schlimm!


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 Mt1616 14. Jänner 2021 
 

Origami-Lama

Statt zwei Kreuzen (einmal im Wappen, einmal im Hintergrund) hat das Bistum Fulda nun ein nach links blickendes Origami-Lama als "Logo" gewählt. Nur weil eines von 26 weiteren Bistümern dies auch tat. Machen wir eigentlich Marketing/Merchandising oder Mission? Glauben wir an den Gefalteten oder den Gekreuzigten?

Wer das alte Wappen noch einmal sehen will:

www.bistumsatlas.de/?attachment_id=321


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 Martinus Theophilus 14. Jänner 2021 
 

Denkt an Eure Väter im Glauben.

Mit so einem Kreuz wäre der Heilige Bonifatius nicht herumgelaufen.


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 Herbstlicht 14. Jänner 2021 
 

Mein Eindruck: Christus wird nicht ernstgenommen!

Es geht bei diesem Logo m.E. ja nicht nur um die Verballhornung eines Kreuzes, es geht auch darum, wofür das Kreuz grundsätzlich steht.

Jesus wurde gegeißelt, wurde mit einer Dornenkrone "geehrt", sprich verhöhnt, ging unter dem Kreuz den Weg zur Hinrichtungsstätte, wurde gekreuzigt, litt unter fast nicht ertragbaren Schmerzen und hauchte schließlich sein Leben aus.
Für wen?
Für uns!
Und dieses Zeichen, für uns Christen auch das Zeichen der Erlösung, wird derart dargestellt.
Ich empfinde dies als eine zweite Verhöhnung unseres Herrn Jesus Christus.


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 SalvatoreMio 14. Jänner 2021 
 

Dieses sogenannte Kreuz

Ist wenigstens ein Ehrliches: ohne Worte weißt es auf unseren ruinösen Zustand hin.


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 Stefan Fleischer 13. Jänner 2021 

Ist nicht das Kreuz

schon längst - wenigsten bei uns - zum blossen Logo des Christentums verkommen? Ich glaube, wenn es noch für Leiden und Tod und Auferstehung unseres Herrn zu unserer Erlösung aus Sünde und Schuld stehen würde, käme niemandem eine solche Verhunzung dieses Zeichens in den Sinn. Wenn wir hier noch das Wort unseres Heiligen Vaters dazunehmen: «Wenn wir ohne das Kreuz gehen, wenn wir ohne das Kreuz aufbauen und Christus ohne Kreuz bekennen, sind wir nicht Jünger des Herrn: Wir sind weltlich, wir sind Bischöfe, Priester, Kardinäle, Päpste, aber nicht Jünger des Herrn.», dann fragt sich, ob die «Erfindern» und Propagandisten dieser Aktion noch als Jünger unseres Herr, noch als Christen bezeichnet werden können.


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 Stephan M. 13. Jänner 2021 
 

Logo Nr. ???

Das wievielte Logo ist das jetzt in den letzten zehn Jahren? Packung ohne Inhalt, Muster ohen Wert ..


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 lakota 13. Jänner 2021 
 

@Ginsterbusch

Liebe Ginsterbusch, genau das dachte ich auch gerade. Was war doch Johannes Dyba für ein Bischof! Gläubig, katholisch durch und durch - mit einem Rückgrat aus Stahl.
So einen Schwachsinn hätte es bei ihm nie gegeben.

"Das Kreuz ist nicht nur Zeichen der Auferstehung, sondern auch des Ernstnehmens des wahren Lebens mit all seinen Brüchen und Problemen".
Ist das jetzt der katholische Glaube? Nicht mehr:
"Durch Dein hochheiliges Kreuz hast Du die Welt erlöst?"
Ich kanns kaum noch aushalten!


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 Bonifaz2010 13. Jänner 2021 
 

„Ich habe euch schon oft gesagt, was ich jetzt unter Tränen wiederhole. Viele wandeln als Feinde des Kreuzes Christi. Ihr Ende ist Verderben."(Philipper 3,18)


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 Ginsterbusch 13. Jänner 2021 

Passt zu unserem Bischof

Fehlt nur noch der Exit Pfeil. Bischof Dyba würde sich im Grab umdrehen!
„Viele Hirten haben meinen Weinberg verderbt, mein Ackerstück zertreten; sie haben mein köstliches Ackerstück zur öden Wüste gemacht.“ Jeremia 12,10
Fulda, das Bistum vom Hl. Bonifatius, was hat man dir angetan?


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 laudeturJC 13. Jänner 2021 

Ein Generalvikar

der das Kreuz für ein Zeichen der Auferstehung hält...sehr seltsam, aber passend zu den übrigen Äusserungen über dieses unnötige und misslungene „Logo“ für eine fünfstellige Summe Kirchensteuergeld...bitte mal anhand der eigenen Kirchensteuer hochrechnen...


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 hape 13. Jänner 2021 

Kurios, abgedreht, selbstverliebt.

„Ich habe noch immer vor allem die Assoziation, dass es ein ‚unperfektes Kreuz‘ ist, ein Kreuz, dem etwas fehlt, ein Kreuz, das ‚nicht fertig‘, nicht vollkommen ist. Damit zeigt ‚unser Kreuz‘: Das Kreuz ist nicht nur Zeichen der Auferstehung, sondern auch des Ernstnehmens des wahren Lebens mit all seinen Brüchen und Problemen“, erklärte der Generalvikar des Bistums Münster. –

Nach 2000 Jahren kommt die synodale Kirche, als würde sie von einer Werbeagentur am Nasenring durch die Manege gezogen, auf die tolle Idee, dass nur das unperfekte Kreuz das perfekte sein könne! Als ob die Kirche VOR diesem Geistesblitz das wahre Leben mit all seinen Brüchen und Problemen noch nie wahrgenommen hätte! Als ob dem Kreuz des Herrn noch irgendetwas an Vollkommenheit hinzugefügt werden könnte. Ausgerechnet von den Synodalen! Mir wäre wesentlich wohler, die synodale Kirche würde sich erst mal inhaltlich wieder auf das Kreuz besinnen. Das wäre tatsächlich die perfekte Corporate Identity.


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 ThomasR 13. Jänner 2021 
 

auch "fünfstellige Summen*" dringendst im Lebensschutz gefragt

*unabhängig davon ob es sich um die Kirchensteuer-oder Vermögenseinnahmen der Kirche handelt.

Durch das Einrichten und Unterhalt der Plätze für ungewollt schwanger gewordene Frauen in Not (sozialschwach und /oder jugendlich) kann das menschliche Leben gerettet werden.

Zeichen des Kreuzes ist trotzdem erkennbar.


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 je suis 13. Jänner 2021 

GEISTLOS

Der "Leitung" des Bistums Münster fehlt schon lange was....(siehe Überschrift).


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 SalvatoreMio 13. Jänner 2021 
 

Die kriegen die Kirche in Deutschland wohl kaputt -

aber die Kirche wird leben, da sie gottlob nicht nur in Deutschland existiert. Seltsam, welches Bild mir plötzlich vor Augen steht, wo ich das abgehackte Kreuz sehe: ich sehe eine Polarlandschaft, einen riesigen Schlitten, und im Gespann über 50 Schlittenhunde mit roter Mütze. Sie nehmen Fahrt auf über den gefrorenen Schnee; es geht bergab, die Schlittenhunde werden schneller und jagen in einen Abgrund. Ob sie es schaffen zu bremsen, oder brettern sie voll Begeisterung hinein, weil sie gar nicht merken, was sie tun?


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 Marcus, der mit dem C 13. Jänner 2021 
 

Je weniger Christentum drin,

desto weniger Kreuz im Logo. Ist doch eigentlich logisch!


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 JuM+ 13. Jänner 2021 
 

UNierte Kirche

Dem Mainstream folgend ist die UNierte Kirche links abgebogen und wird damit auch symbolisch bezeugt.


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 nemrod 13. Jänner 2021 
 

Das Kreuz, den Juden ein Ärgernis, den Heiden eine Torheit und verschiedenen Bischöfen ein Werbelogo ;-((


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