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Pressesprecher vom EB München beschimpft Journalist: 'Wie dämlich. Willkommen in der Gegenwart'

26. Jänner 2021 in Deutschland, 38 Lesermeinungen
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Bernhard Kellner, der Pressesprecher von Kardinal Marx, verliert auf Twitter die Nerven und beschimpft den bekannten kath. Journalisten Alexander Kissler, weil dieser Kritik an der Verwendung des "(Gender-)Stern" durch das Erzbistum geübt hat.


München (kath.net/rn)

'Wie dämlich. Willkommen in der Gegenwart'. Mit einer verbalen Entgleisung hat am Montag auf Twitter Bernhard Kellner, der Pressesprecher von Kardinal Marx auf Kritik auf Twitter vom bekannten katholischen Journalisten Alexander Kissler geübt. Das Erzbistum München hatte zuvor in einem Tweet mitgeteilt, dass man sich im Erzbistum auf "neue Kirchenmusiker*innen" freue. Kissler schrieb dazu: "Auch das @ebmuc folgt dem (Gender-)Stern und tut es gern. Powered by your Kirchensteuer." Auf die Verbalentgleisung von Keller reagierte Kissler dann gelassen und mit Humor: "Man erkennt: Der 'Kommunikations-Chef' des @ebmuc hat eine gute Kinderstube und ein breites historisches Wissen. Glück auf."



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Lesermeinungen

 Papagallo 2. Februar 2021 
 

Schamgefühl?

Nachdem sich die "DKK" (Deutsche Katholische Kirche) von ihrem Auftrag (Verkündigung) verabschiedet hat, unterwirft sie sich konsequent dem Zeitgeist, also einer politisch korrekten Unterwürfigkeit(und Genderisierung). Es gab doch schon einmal die "Deutschen Christen" unter Reichsbischof Müller? Aus der Geschichte nicht gelernt, ist die einst RKK in Deutschland nun zur DKK geschrumpft.Neuer Auftrag: Hochfeste entfernen, Gottesdienste einschränken, Gesang verbieten, Weihwasser entsorgen, Regierung huldigen, Schlepperschiffe finanzieren, Missbrauchsopfer mehr als 10 Jahre vertrösten, Andersdenkende (Kritiker) diffamieren, aber Hauptsache die Kohle stimmt. Ich schäme mich für diesen Verein. Gut, dass es die Pius-Bruderschaft und Petrus-Bruderschaft gibt, sonst könnte man resignieren.


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 Matityahu 28. Jänner 2021 
 

Rücktrittsreif der Herr.


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 Aschermittwoch 27. Jänner 2021 
 

Name und Beruf

Als Pressesprecher eines EB ist dieser Herr fehl am Platz. Hingegen als Kellner für den Kardinal dieses EB könnte ich ihn mir noch vorstellen. Er hat durchaus die Fähigkeit beim servieren die Sternchensuppe noch zu versalzen....


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 lesa 27. Jänner 2021 

Friede ist Ruhe in guter Ordnung (Hl. Augustinus)

[email protected] 2: Danke für Ihre Antwort! Ihre Beobachtung ist Fakt wie z.B. der Austausch des Herrn Kissler mit dem Pressesprecher beweist. Herr Kissler blieb ruhig, der andere wurde ausfällig. Kann passieren. Aber ganz allgemein: Wer auf dem Boden der Wahrheit steht, kann gelassen bleiben. Die Ideologie und der Mainstream des Relativismus tragen nicht. Der Mangel (hyster hat mit "Mangel" zu tun) drückt sich aus in Hysterie bis hin zur Gewalttätigkeit. Deswegen kann man die Geistlichen einerseits verstehen, die sich zum Teil kaum mehr trauen, normal "ungegendert" zu reden. Aber es hilft nichts, nachzugeben - es wird nur immer schlimmer, im Sinne voranschreitender Gehirnwäsche mit immer abstruseren Ansinnen im Gefolge (siehe A-Wo-men) In Ruhe beim richtigen, gottgewollten Sprechen bleiben, bzw. zu diesem zurückkehren. Diejenigen, die es selbstverständlich tun, leben alle noch. Für gesunde seelische Identifikation mit der Wirklichkeit ist die normale Sprachambiente Voraussetzung.


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 wedlerg 27. Jänner 2021 
 

Ausbildung: Journalistenschule, Tätigkeit: links-grüner Aktivismus Job: RKK

Das ist der Lebenslauf von Herrn Kellner.

Er mag ein netter Mensch sein, aber ein Vertreter der kath. Kirche ist er nicht.

Typisch sein ganzes Getue auf Twitter, wo er im wesentlichen zwei Themen hat: Die AfD muss verboten werden (hat mit Kirche nix zu tun) und die kath. Kirche muss linksgrün werden (hat mit Evagelium nichts mehr zu tun).

Aber Herr Kellner meint ja auch, dass der Gender "*" Frauen ermuntert und Ihnen hilft, frühere Unterdrückung zu beseitigen. Dabei steht der "*" für das soziologosche Geschlecht und meint "irgendetwas zwischen gefühlt Mann und gefühlt Frau, wobei es 1600 Abstufungen gibt".

Überall, wo der "*" Macht bekommt, geht es im übringen zuerst den Frauen an den Kragen, die ihr Geschlecht - wie der normale Mensch - biologisch sehen. Denn dann dürfen Trans-Frauen (biol. Männer) mit Mädchen (biol.) aufs WC, dürfen in der gleichen Wettkampfklasse Sport betreiben (was Mädchen praktisch um alle Chancen bringt) und vergewaltigen Trans-Frauen auf einmal Frauen...


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 grumpycath. 27. Jänner 2021 
 

Stimmt, SalvatoreMio,

Unsere ältere Enkelin studiert an einer sog. Europa-Universität.

Gendersprache ist dort Pflicht, und wer davon abweicht und ausschert, erfährt Sanktionen.

So erhoffen die "Ideolog*innen" erfolgreichen Marsch und "End-Sieg" nicht zuletzt durch durch ihre Indoktrinationen der künftigen Bildungselite.


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 Simon Tolon 27. Jänner 2021 
 

Es verschlägt einem die Sprache

Ich kann gar nicht mehr mit Worten ausdrücken, wie sehr ich die Schnauze voll habe von diesen sozialpädagogischen Gesellschaftsunterwanderern und Sprachvergewaltigern.


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 ThomasR 27. Jänner 2021 
 

Gegenwart von München sind Tausende Kirchenustritte

von Gläubigen, die nicht mehr bereit sind den Untergang von München (und die Gehälter der Laienfunktionäre) weiterhin zu finanzieren.

Man wünscht München erstmal die Anpassung der Höhe der Gehälter der Laienfunktionäre an die Gehälter in der römischen Kurie
(Die Unterhaltskosten sind in Rom höher als in München)


Es ist weder gesichert der Zugang zur Heiligen Messe am Sonntag für alle Gläubigen insbesondere auf dem Lande noch der unbeschränkte Zugang zur Heiligen Messe in großen Krankenhäusern Münchens (z.B. Krankenhaus Schwabing).
Herr Kellner begrüßt dabei das Feiern von Messen für Homosexuelle (vgl über Google)

Quo vadis ecclesiae monacensis?

www.kath.net/news/72675


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 Chris2 27. Jänner 2021 
 

m/w/d

@Dottrina Selbst, wenn es verpflichtend wäre, dieses ideologische Zeugs zu drucken. Was wäre, wenn praktisch sämtliche Bistümer und Pfarreien dies einfach ignorieren würden (ein paar abweichende Ideologen gibt es immer)? Nichts würde passieren...


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 Psalm1 26. Jänner 2021 
 

An das Erzbistum München

Sehr geehrte Daminnen und Damen,

haben Sie schon mal daran gedacht, die
Gläubig*innen zu fragen, welchem Stern / welcher Sternin sie denn lieber folgen wollen? Dem, der über den Bethlehemer*innen aufgegangen ist? Oder den Stern*innen, die man/frau zu sehen glaubt, wenn er/sie vom hochprozentigen Zeitgeist betrunken ist?


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 SalvatoreMio 26. Jänner 2021 
 

Gendersprache, Genderdiktatur?

Ist es nicht heute Pflicht, z. B. an Universitäten, hier mitzumachen, und würde man sich anders verhalten und ließe auch die Sternchen weg, wäre das Studieren praktisch sinnlos, weil man dann Prüfungen nicht bestehen könnte?


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 stephanus2 26. Jänner 2021 
 

Sehr geehrter @Zeitzeuge,

Sie sind ein richtiger Zeitzeuge !!Danke für die schönen Worte von Gertrud von Le Fort !Vielen Dank auch Ihnen, [email protected], für Ihre Zitate ! So klar und einleuchtend ! Ja, einfache Geister kommen zu keiner Klärung mehr in dem WirrWarr.
Mir fällt auf, dass traditionsvergessene, linke Politiker und Kirchenleute schnell ausrasten, wenn sie sich in Frage gestellt fühlen, und dann ziemlich hemmungslos sind, wie man hier wieder sehen kann.Da ist viel Emotionalität und wenig Vernunft und Logik , was sich dann als Fratze zeigt. Googeln Sie mal einen RedeAuftritt der AfD im Bundestag- Sie werden es nicht glauben, wie das Gros der der Bundestagsabgeordneten sich verhält. Wie in einer VorStufe zu einer Diktatur, wo Andersdenkende niedergebrüllt werden.Selbst wenn die AfD rechtsextrem w ä r e - was sie keinesfalls ist -darf man nicht so verfahren.


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 Veritatis Splendor 26. Jänner 2021 

Amüsant!

Viele Kommentatoren hier bringen mich zum Schmunzeln und bezeugen, dass viele - Gott sei Dank - noch völlig normal sind und selbständig denken können ;-)


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 Herbstlicht 26. Jänner 2021 
 

Hallo, [email protected]!

Danke für Ihre Rückmeldung!
Es ist mir natürlich klar, dass es bei der Gendersprache nicht nur um die Verhunzung der deutschen Sprache geht, sondern um den Versuch der Manipulation bzw. der gewollten Anpassung an die heutige Kultur.
Ich empfinde dies allerdings nicht nur als Anpassung, sondern als unnötige Überangepasstheit.
Wenn man heutzutage einen politisch und genderkorrekten Abschnitt liest, kommt einem der inhaltliche Sinn des Gelesenen vor lauter Sternchen, Bindestrich und anderen Zeichen völlig abhanden.
Und innere Abwehr stellt sich ein.


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 Fatima 1713 26. Jänner 2021 
 

@apostolisch

Herrlich dämlich eben ... ;-)


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 Zeitzeuge 26. Jänner 2021 
 

Für kath. Traditionsinteressierte- (und -vergessene!) bietet die

Verlagsgruppe Bernardus/Patrimonium, Aachen

(früher Kloster Mariawald) sehr reichlichen

Lesestoff!

Im Link daher deren neuester Verlagskatalog!

Tolle et lege, gerne wünsche ich ggfls.

gute Lesefrüchte!

patrimonium-verlag.de/wp-content/uploads/verlagsvorschau-bernardus-patrimonium-fruehjahr-2021.pdf


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 lesa 26. Jänner 2021 

Zersetzende Manipulation

...sollte die Überschrift des vorhergehenden postings heißen.
"Worte sind Brot oder Gift … sie lassen sich ruhig entehren. (Anm. :und verdrehen im Sinne von Gender) Die Entstellung der Worte offenbart sich lediglich durch die gründliche Unordnung, die sie in Wirklichkeit anrichten. Es lässt sich gar nicht sagen, welch ungeheure Bedeutung die Sprache hat. Worte sind Brot oder Gift, und die allgemeine Verwirrung ist eine der Kennzeichen unserer Zeit.“ (Ernst Hello, Lektionar zum Stundenbuch der Kirche)
In der Gegenwart angekommen?


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 lesa 26. Jänner 2021 

Mainpulation

Werte(r?)@garmiscj: Ihr Sohn hat Glück. Er hat wenigstens Eltern, die normal empfinden und denken. Nicht selbstverständlich. Je dämlicher die Gepflogenheiten werden, desto größer die Verwirrung. Viele Kinder kennen sich doch nicht mehr aus!
[email protected]: Erfreulich, dass Sie nicht "umkippen". Es geht um die schöne deutsche Sprache - aber im Fall der Gendersprache noch um viel mehr: Um seelisch-geistige Manipulation, um Irritation, um geistig-seelische Gesundheit und Integrität.
"Die manipulierte babylonische Sprachverwirrung und Sprachfälschung, mittels derer auch dem einfachen Geist die Möglichkeit entrissen wird, zu einer Klärung der Verhältnisse zu gelangen, geben diesem Projekt eines Post-Humanismus den Rest. (A.
Schwib.)
Hingegen: "Wie wohl tut es, Texte zu lesen, in denen die Sprache stimmt. Und dann, kaum erstaunlich, aber erfrischend: in denen auch das Denken stimmt. Obwohl dieser Zusammenhang in Wirklichkeit natürlich klar ist.(H. G.-Falkovitz)


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 ThomasR 26. Jänner 2021 
 

München braucht dringendst eine Strukturreform, die vom Außen kommt

=Aufteilung in 3-4 kleinere Bistümer. Damit wenigstens abgetrennte Teile unter keinem Einfluss von München mehr stehen und eine Chance auf Glaubenserneuerung haben.


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 Herbstlicht 26. Jänner 2021 
 

In den kirchlichen Nachrichten unserer SE werden die ach so hübschen Sternchen schon seit längerer Zeit verwendet - nicht etwa vereinzelt, sondern recht unbekümmert.

Noch immer stört mich das und noch immer habe ich mich nicht daran gewöhnt.
Und ich habe auch nicht vor, mich daran zu gewöhnen, denn durch Gewöhnung wird es zur Selbstverständlichkeit, an der niemand mehr Anstoß nimmt.

Die deutsche Sprache ist mir sehr wichtig und ich habe nicht die Absicht, sie mir von Gender-Ideologen verunstalten zu lassen.


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 garmiscj 26. Jänner 2021 

Ach Mensch*in

Ja, ja, die Blödheiten nehmen zur Zeit wirklich Überhand. Nachrichten vom diözesanen Schulamt (Innsbruck) kommen immer mit *. Den Bock abgeschossen hat die Reli-Lehrerin meines Sohnes, die verlangt, dass die Kinder Gott* schreiben - Gott ist ja schließlich nicht nur Vater, sondern auch Mutter. Wer bezahlt deren Gehalt?: die Steuerzahler*innen.


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 apostolisch 26. Jänner 2021 
 

Ein Eigentor

wenn er wirklich "dämlich" geschrieben hat dann ist er damit aber mal direkt ins Fettnäpchen getreten: er benutzt ein weibliches Adjektiv um eine negative Eigenschaft zu umschreiben, wenn er argumentiert warum das EBM "geschlechtergerecht" formuliert? Owei.
Oder hat er ein generisches Femininum gebraucht und sein Maskulinum gleich mitgemeint - also dann "herrlich"?


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 Zeitzeuge 26. Jänner 2021 
 

Die Zukunft der irdischen Kirche als gottgewollte Heilsanstalt liegt in ihrer Vergangenheit

und sicher nicht in der krisengeschüttelten Gegenwart!

Wenn die Verantwortlichen den "Schatz im Acker"
der verbindlichen, überlieferten, unverfälschten
und unverkürzten kath. Glaubens- und Sittenlehre
wieder entdecken u n d verkünden gilt wieder
sichtbar für alle, die guten Willens sind, als "Licht der Welt", was Gertrud von
Le Fort in ihren "Hymnen an die Kirche" so ein-
drucksvoll geschrieben hat:

"Ich (die kath. Kirche) bin ihr großes Zusammen,
ich bin ihr ewiges Einig.
Ich bin die Straße aller ihrer Straßen,
auf mir ziehen die Jahrhunderte zu GOTT!"

DEUS LO VULT!


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 Dottrina 26. Jänner 2021 
 

Dass das EB München diesen Schwachsinn mitmacht,

wundert mich nicht. Was die Stellenbeschreibungen anbelangt, die ja auch in der Münchner Kirchenzeitung veröffentlicht werden, so sind die potenziellen Arbeitgeber m.W. sogar dazu verpflichtet, außer m/w auch noch "d" dazuzuschreiben. Ansonsten könnte Ärger blühen. Ich kenne mich dazu rechtlich nicht aus, meine aber, es irgendwo gelesen zu haben.


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 Federico R. 26. Jänner 2021 
 

Nachtrag

Sogar die eigentlich meist vernünftige Maybrit Illner hatte in ihrer letzten Donnerstags-Talkrunde eine zugeschalteten “Gästin“ in ihrer Runde begrüßt (allerdings ohne Kunstpause dazwischen), während Kanzleramtsminister Holger Braun, bekanntlich gelernter Mediziner, vernünftigerweise und mehrmals die beiden Begriffe „der Arbeitgeber“ und „der Arbeitnehmer“ verwendete. Ist Herr Braun jetzt ein gar übler Frauendiskriminierer, und hat er von seiner Chefin schon einen Rüffler erhalten? Das sind offensichtlich die wichtigsten Fragen unserer Zeit.


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 Chris2 26. Jänner 2021 
 

Gender bedeutet "soziales Geschlecht"

und nicht Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Das sagt bereits der Name. Allererste Lektion zu Gender, liebes Ordinariat. Dieser Ideologie geht es nicht um die Gleichberechtigung der Geschlechter, sondern um deren Auflösung. Sexuelle Präferenz und sogar das Geschlecht seien nicht festgelegt und jederzeit beliebig wählbar. Außer bei Menschen mit homosexuellen Neigungen, die nicht mehr homosexuell leben wollen. Denen darf man nicht helfen. Hat die die Homolobby durch ihren Gesundheitsninister beschließen lassen. Widerspruch? Ach was...


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 Federico R. 26. Jänner 2021 
 

Alexander Kissler gehört noch zum vernünftig denkenden Teil ...

... des deutschsprachigen Journalismus‘. Jetzt ist offensichtlich die Zeit gekommen, sich entschieden gegen den immer ungenierter um sich greifenden blödsinnigen Genderismus zu wehren. Die ernsthafte Überlegung, sich für den Austritt aus dem Zwangskirchensteuer-System zu entschließen, schreit förmlich nach Vollzug.

Als erstes habe ich mich dazu entschlossen, das jährliche eingeforderte Kirchgeld – zumindest in den Bayerischen Diözesen ist das so – nicht mehr zu überweisen, bis der Genderismus-Krampf endlich wieder aufhört. Genau so könnte man es auch mit der Kirchensteuer händeln. Zuverlässigen geistlichen Gemeinschaften könnte man in der Not das Lesen Heiliger Messen für Verstorbene und in persönlichen Anliegen sowie die notwenige Sakramentenspendung anvertrauen. Unter gegebenen Umständen könnte man lehramts- und traditionsverbundene Gemeinschaften auch mit einer Schenkung oder einer Erbschaft bedenken.


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 Passero 26. Jänner 2021 
 

Dämlich!

Wie dämlich - dieses Gendersternchen!


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 bernhard_k 26. Jänner 2021 
 

Falls Bernhard Kellner

verheiratet ist: heißt seine Frau dann Kellner*in?

Wenn nicht, dämlich und vollste Vergangenheit! ;)


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 lesa 26. Jänner 2021 

Die Gehirnwaschmaschine gehört nicht in die Kirche

Danke für all die spritzigen Kommentare. @Christa.marga: Genau. Geht gar nicht! Sprachgepflogenheiten wirken tiefer. Politiker mit ihren "Framing-Strategien" wissen das. Es wäre Aufgabe der Kirche, auf ideologische Sprachgebräuche bewusst zu verzichten, anstatt "mitzugendern". die Gehirnwäsche, die unvermerkt immer größeren Schaden im Glaubensbewusstsein der Menschen anrichte, zu befördern. Was hinterlässt man der Nachwelt? Es ist vollkommen unverantwortlich, den Heranwachsenden die Grundlage natürlicher Identifikation mittels Sprache zu rauben. Sehr dankenswert, dass es Hirten gibt, die den Zusammenhang erkannt haben und auf die bedeutungsraubende Verdrehung in der Anrede und andere umprägende "Höflichkeiten" inzwischen verzichten.


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 Smaragdos 26. Jänner 2021 
 

Die Gegenwart

Ja, genau, Herr Kellner, "die Gegenwart" ist das Mass aller Dinge. Willkommen im absoluten Relativismus.


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 AngelView 26. Jänner 2021 
 

Haben wir wirklich keine anderen Probleme?

Müßte es dann nicht konsequent auch neben dem Genderstern (männlich) eine Genderstern*in geben?

Warten wir bis EB München dann Bischof*in einführt, eine sozusagen Generalvikar*in hat es ja schon .... Blöd, dass man diese kirchenrechtlich nicht so nennen konnte ...


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 lesa 26. Jänner 2021 

Vielen Dank, Herr Kissler!!


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 borromeo 26. Jänner 2021 

Diese eine, ziemlich ungebildete Aussage:

'Wie dämlich. Willkommen in der Gegenwart' hat durchaus auch ihr Gutes:

Man erkennt daran:

- Die 'Gegenwart' (ich ergänze: der Zeitgeist)wird vom Erzbistum München als das Nonplusultra der Geschichte und somit auch der Kirchengeschichte gewertet.

- Die Immanenz ('die Gegenwart') ist der Kirche offensichtlich wichtiger als die Transzendenz (das die sichtbare Welt Überschreitende in Form des ewigen Lebens und des ewigen, dreifaltigen Gottes).

- Der ironische Willkommensgruß ist die freundliche Einladung der Kirche an die Menschen, genauso immanenzverhaftet zu sein wie es offensichtlich das EB München ist.

- Die Anpassung an den Zeitgeist und dessen freudige Aufnahme in die Verkündigung sind Ziel und Inhalt einer 'weltoffenen' Kirche.

- Nur 'dämliche' Menschen sehen das anders.

Sollte ich mich hier irren (was ich hoffe!) bitte ich um ein klares Dementi meiner hier (ebenfalls hoffentlich!) falsch aufgestellten Thesen mit entsprechender inhaltlicher Korrektur durch das EB München.


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 7.Oktober1571 26. Jänner 2021 
 

Liebe Salzstreuer*innen

"Mit der Menge muss man eilen,
Mit den Wölfen muss man heulen,
Wer auf eig`nen Fuß sich stellt,
Steht vereinzelt in der Welt;
Eig`ne Überzeugung haben,
Heißt sein Anseh`n untergraben.
Anerkennung, Lob und Ehre
Fanden sonst nur Charaktere,
Heut` wird alles dies geweiht
Schaler Grundsatzlosigkeit.
Wer wie`s Schilfrohr sich kann drehen,
Wird vorm Zeitgeist wohl bestehen."

(gefunden in: www.marianisches.de)


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 Christa.marga 26. Jänner 2021 
 

Ach wie erbärmlich

(im Erzbistum auf "neue Kirchenmusiker*innen" freue.)

In den Stellenanzeigen des Erzbistums heißt es ja auch z. B. 'suchen Mesner m/w/d' oder 'Kinderbetreuung für KITA m/w/d', um mal zwei Beispiele zu nennen.
Gendern entspricht dem Zeitgeist, da lässt sich das @ebmuc nicht lumpen, da muß man dabei sein.

Dass Gender mit all seinen Auswüchsen sich in der Gesellschaft so etablieren konnte liegt zum großen Teil daran, weil die christlichen Kirchen dem nichts entgegengesetzt haben.
Das ist erbärmlich.

Und "Gender-Sprech" in der Kirche geht gleich gar nicht!


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 hape 26. Jänner 2021 

Naja, bislang wusste Alexander Kissler wohl noch nicht,

dass mit dem Genderstern der Stern von Bethlehem gemeint ist. Insofern geht Bernhard Keller, in treuer Nachfolge seiner Eminenz, Reinhard Kardinal Marx, mutig voran und klärt die kirchenferne Twitter-Welt darüber auf, dass das Eb München schon lange dort angekommen ist, wo Twitter erst noch hin möchte. Befürchtungen, von Twitter wegen Hatespeach und Diskriminierung von Frauen zensiert zu werden, muss Keller wohl nicht haben. Katholisch lebende und empfindende Bewerber zählen von vornherein nicht zu denen, die überhaupt diskriminiert werden können. Auf sie Rücksicht zu nehmen ist daher auch nicht systemrelevant. Diese Leute, die sowieso nur, ähnlich der Glaubenskongregation in Rom, unter chronischen theologischen Defiziten leiden, können auf diese Weise von elegant aussortiert werden. Sie werden sich im Eb München nämlich erst garnicht bewerben.


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 giovanni1 26. Jänner 2021 
 

Pressesprecher

Bin nicht überrascht! Dass auch die katholische Kirche immer unmännlicher wird ist offensichtlich.


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