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| ![]() Deutsches Familienministerium fördert Verein, der zum Mord an ‚reichen Menschen‘ aufruft28. Juni 2025 in Deutschland, 8 Lesermeinungen Der ‚Bundesverband Trans* e.V‘ will ‚trans*politische Anliegen‘ unterstützen und fördern. Der Verein erhält dieses Jahr fast eine halbe Million Euro aus dem Familienministerium. Update: Reiss nicht mehr für den Verband tätig. Berlin (kath.net/jg) Das deutsche Bundesfamilienministerium hat den Bundesverband Trans* seit 2020 mit 2,4 Millionen Euro finanziell gefördert. Dieses Jahr kommen unter Familienministerin Karin Prien (CDU) weitere 475.000 Euro hinzu, berichtet NiUS. Der Verein „Bundesverband Trans* e.V.“ wird durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert. Aus den vom Bundesprogramm geförderten Projekte kommen immer wieder problematische Wortmeldungen, zuletzt vermehrt antisemitischer Art. Bundesministerin Prien hat deshalb eine umfassende Überprüfung des Bundesprogramms angekündigt. „Wir werden das Programm evaluieren, umfassend überprüfen und wollen sicherstellen, dass zukünftig Mittel effizienter zur Stärkung der Mitte der Gesellschaft genutzt werden“, sagte sie gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. „Hass und Hetze“ hätten jedenfalls keinen Platz, betonte die Ministerin. „Wir gehen jedem Verdacht nach, wo sich Zuwendungsempfänger nicht an diese Regeln halten“, sagt sie wörtlich. Das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ hat den Zweck, „zur Stärkung der Demokratie und zu einem friedlichen, respektvollen Zusammenleben beizutragen, Teilhabe zu fördern sowie die Arbeit gegen jede Form von Menschen- und Demokratiefeindlichkeit zu ermöglichen.“ Der „Bundesverband Trans* e.V.“ will die „trans*politischen Anliegen“ unterstützen und fördern. „Politische Entscheidungsträger*innen informiert der BVT* über dringende Handlungsbedarfe, um die Grundrechte von trans* und nicht-binären Personen zu schützen.“ Tuuli Reiss ist ein transidenter Mann, der jetzt als Frau lebt und auf Social Media gerne sein ausschweifendes Privatleben zelebriert. Er ist promovierter Literaturwissenschaftler, hat aber laut Bericht von NiUS auch schon einen Workshop über „trans* Kinder“ an der katholischen Stiftungshochschule München abgehalten. Er hält Umkleideräume und Toiletten für Frauen nicht für Schutzräume und ist der Ansicht, dass Frauensport ein „Machtmechanismus“ und keine emanzipatorische Errungenschaft ist.
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