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Arme Kirche, gegründet von dem Jesus, der gehorsam wurde für uns bis zum Tod am Kreuz

22. März 2021 in Kommentar, 6 Lesermeinungen
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Der Papst stellt den Heiligen Josef als Vorbild des Gehorsams vor und ist konfrontiert mit massivem Ungehorsam aus der (deutschsprachigen) Kirche und von Bischöfen, die einmal Gehorsam gelobt hatten - Klartext von Weihbischof Andreas Laun


Salzburg (kath.net)

Die Klarstellung des Papstes zur Frage der Segnung Homosexueller Paare hat eigentlich nur wiederholt, was Katholiken eigentlich schon wussten.  Viele Leute protestierten. Laien, kirchliche Angestellte und auch Priester und Bischöfe. Manche aggressiv, andere wenigstens höflich. Und jetzt? Abgesehen von der Frage selbst bleibt Trauer darüber, dass der Papst gerade erst  vom hl. Josef sprach und ihn dabei auch als Vorbild es Gehorsams bezeichnete. Er selbst aber ist konfrontiert mit massivem Ungehorsam auch von vielen, die einmal Gehorsam gelobt hatten, vorbereitet und unterrichtet in der Zeit des Noviziats. Arme Kirche, gegründet von dem Jesus, der gehorsam wurde für uns bis zum Tod am Kreuz. Gehorsam gehört zum Leben jedes Christen angepasst an seinen Lebensstand, vor allem der Gehorsam aus Liebe., er wird konkret im Glauben und im Tun je nach Situation und Zuständigkeit der Autorität, die ihn einfordert.


 

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Lesermeinungen

 Spondeo 22. März 2021 
 

Danke Exzellenz!

Der beste Bischof mit den klarsten Aussagen im Sinne des Evangeliums und des Naturrechts! Wie gut täte uns, einen derartigen Bischof öfter zu hören!


4
 
 lesa 22. März 2021 

@Flo33: Danke, auch Ihnen Gottes Segen und beten Sie bitte so fleißig weiter!


7
 
 Flo33 22. März 2021 
 

Lesa & Herbstlicht & Frank12

Voll eurer Meinung !!! Gottes Segen


9
 
 lesa 22. März 2021 

Heute verkünde ich euch, dass eure Erlösung nahe ist (Maria, Don Gobbi 1992)

Danke Bischof Laun! Endlich wieder eine Wortmeldung von Ihnen! Eine kurze, wesentliche ...
@Frank !2: Danke für Ihre Analyse.
Das Tier aus dem Abgrund (Offb.) ist auf Frontalkurs gegangen. "Auch in die Kirche wird die Finsternis noch dichter wird die Finsternis noch dichter herabsinken ... Die Irrlehren werden sich strker verbreitenund viele werden sich vom wahren Glauben entfernen. Die Apostasie wird sich wie eine Seuche verbreiten und davon werden die Hirten und die Herden, die ihnen anvertraut sind, betroffen sein. Habt jedoch großes Vertrauen und Geduld. Verlasst eure Verborgenheit, erleuchtet die Welt mit dem Licht Christi, mit seiner Wahrheit. Fürchtet euch nicht, wenn ihr verfolgt werdet. Ich bin immer mit euch. Bald wird das Reich Satans zerfallen, denn ich selbst werde ihn in Ketten legen ..." (Maria, Don Gobbi 1992)


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 Herbstlicht 22. März 2021 
 

Frank12

Sie schreiben: "Nein, man möchte das letze Bollwerk von innen heraus zerstören."
Das ist der genau Punkt!
Wären die "berufenen Zeitgeisttheologen" von der Unaufschiebbarkeit ihrer Forderungen überzeugt, könnten sie tatsächlich zu den Protestanten oder den Alt-Katholiken wechseln, da sie dort finden würden, was sie sich so sehr wünschen.
Aber nein, ihnen ist der Total-Umbau der katholischen Kirche das wahre Anliegen, dessen bin ich sicher.
Dieses Denken ist rücksichtslos, egoistisch und im höchsten Sinn anmaßend.
Rücksicht auf treugläubige Katholiken, Respekt vor der kirchlichen Lehre, persönliche Bescheidenheit und Demut vor unserem Herrn - kein Thema!
Nur ihre eigenen Ansprüche scheinen wichtig und über allem zu stehen.


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 Frank12 22. März 2021 
 

"Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!" (Apg 5,29)

Der Druck auf das letzte geistige / geistliche Bollwerk wird stärker.Alle die "berufenen" Zeitgeisttheologen zeigen nun ihre wahre geistige Einstellung.Ich frage mich, warum wechseln sie nicht zu der ev. Sektion, wo doch alle ihre "fortschrittlichen" Forderungen und sogar noch darüber hinaus erfüllt werden? Nein, man möchte das letze Bollwerk von innen heraus zerstören. Deswegen dürfen wir als Glieder des Leibes Christi nicht schweigen , sondern müssen diese Spöttern entschieden entgegentreten. In diesem Sinne : "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!" (Apg 5,29)


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