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Nein zur Segnung Homosexueller - Kardinal Woelki verteidigt Kurs von Papst Franziskus

24. März 2021 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
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Der Kölner Kardinal sieht in der Haltung des Vatikans "eine Stärkung des katholischen Ehe- und Familienverständnisses"


Köln (kath.net) Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat sich in der Frage des Segnungsverbots von homosexuellen Paaren ganz klar hinter Papst Franziskus gestellt. Der Kardinal sehe in der Haltung des Vatikans "eine Stärkung des katholischen Ehe- und Familienverständnisses". Dies teilte er gegenüber dem Kölner "Bonner General-Anzeiger" am Dienstag mit. Woelki sagte weiter, er werde sich "weiterhin dafür einsetzen, dass wir Menschen einander, gleich welcher sexuellen Orientierung auch immer,  mit Respekt, gegenseitiger Achtung und Wertschätzung begegnen".



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Lesermeinungen

 Devi 27. März 2021 
 

Die Glaubensstärke doch vieler Priester ,in dieser Zeit des Unglaubens!

Es gibt sie noch die vielen Christen die ihren Glauben an der Heiligen Kirche nicht verlieren.
Zumal es auch noch wunderbare Priester gibt, die uns nicht verlassen haben. Danke, besonders an Herrn Kardinal Woelki der so unverschämt von seinen eigenen Mitbrüdern angegriffen und verleugnet wurde. Gottes Segen!Devi


1
 
 AlbMag 25. März 2021 
 

Doch es gibt auch noch eine andere Armut: Die Diktatur des Relativismus!

@Chris2 @SalvatoreMio

"Doch es gibt auch noch eine andere Armut! Es ist die geistliche Armut unserer Tage, die ganz ernstlich auch die Länder betrifft, die als die reichsten gelten. Es ist das, was mein Vorgänger, der liebe und verehrte Benedikt XVI., „Diktatur des Relativismus“ nennt und was jeden sein eigener Maßstab sein lässt und so das Zusammenleben unter den Menschen gefährdet." Zitat aus "DIE GEISTLICHE ARMUT UNSERER TAGE IST DIE DIKTATUR DES RELATIVISMUS", Rede von Papst Franziskus an das Diplomatische Corps im Heiligen Stuhl am 22. März 2013. Siehe unter Link.

Em. Benedikt VXI.: „Die Kirche ist dazu da, diese Wahrheit zu vermitteln, deren Kern im Glaubensbekenntnis zusammengefasst ist. In unserer Zeit ist der Relativismus die große Mode. Von überall nehmen wir etwas, was uns gerade gefällt; oder siehe auch den Synkretismus, in dem man vieles zusammenfügt und doch nur selber sich spiegelt darin." Siehe auch dieser Link: https://www.ifit.website/?p=4804

www.ifit.website/?p=6022


4
 
 mphc 25. März 2021 

@Chris2

Es glauben aber viele eine selbstgebastelten Glauben, ist das nicht sogar Mainstream? Abgesehen davon, dass ein selbstgebastelter Glaube ebenso unsinnig wie töricht ist.


3
 
 SalvatoreMio 25. März 2021 
 

Immer neue Glaubensbastler unterwegs

@Chris2@AlbMag:leider nehmen die Glaubensbastler noch zu, vom Glaubensinhalt her als auch von der Gestaltung der hl. Messe sowie der Ausgestaltung der Kirchen. Jetzt haben viele Amateure die Chance entdeckt, mit ihren Internet-Fähigkeiten das Gottesvolk zu beglücken. Kirchen werden Spielplatz für Video-Kreationen, die für nicht wenige die Liturgie der Hl. Woche ersetzen werden, wo wir Christi Leidensweg demütig und dankbar mitgehen könnten, statt uns selbst in Szene zu setzen.


3
 
 Chris2 24. März 2021 
 

@AlbMag

Warum sollte jemand an eine selbstgebastelte Religion glauben oder gar daran, dass Gott nur existiert, wenn er selbst an Gott glaube? Das wäre ebenso unsinnig wie töricht.


2
 
 Ferenc-1986 24. März 2021 
 

Beim Thema Wirtschaftsmigration bin ich nicht seiner Meinung, aber hier Zustimmung! So kanns weitergehen.


2
 
 lesa 24. März 2021 

Danke, Herr Kardinal!


6
 
 Eva 1941 24. März 2021 
 

@SalvatoreMio

Ja, Gott sei Dank!
Er hat sich als tapferer Kämpfer erwiesen, so daß er auf dem besten Wege ist ein "Löwe von Köln" zu werden.
Hoffentlich läßt er sich weiterhin nicht unterkriegen. Wir "konservativen" Katholiken zählen auf ihn.
Beten wir gemeinsam für unsere Kirche in Deutschland, die schwer in Schieflage geraten ist.


9
 
 KatzeLisa 24. März 2021 
 

Auf Woelki ist Verlaß

Laßt uns für Kardinal Woelki beten, daß er weiter so treu den Glauben verteidigt, daß er sich nicht durch seine Gegner entmutigen läßt und daß ihn möglichst viele Bischofskollegen unterstützen.


8
 
 AlbMag 24. März 2021 
 

Ist das, woran oder was ich glaube, abhängig vom meiner Person?

Wenn das, was im Rahmen der Glaubenslehre gesagt worden ist, von meiner Person abhängt, dann bin ich doch beim Relativismus gelandet. Nein, das will ich nicht, wo jeder tun und lassen kann, was er will. Die Wahrheit existiert nämlich unabhängig von mir und unabhängig von dem, der an sie glaubt oder nicht glaubt. Und die Kirche ist Vermittler dieser Wahrheit, die Christus in Person ist (vgl. Katechese des em. Papst Benedikt VXI. im Jahr des Glaubens vom 17. Okt. 2012). Wenn einer meint, Betonung auf „meint“, dass es Gott nur gäbe, wenn er an ihn glaubt, ja dann könnte er alles seiner Erkenntnis willkürlich unterjubeln und denken wie er will oder wie es der Zeitgeist so in etwa will. Aber das wird irgendwann im Chaos versinken. Darum bin ich Gott Vater, Gott Sohn, Gott dem Heiligen Geist, der Kirche, dem Papst, der Glaubenskongregation, den rechtmäßigen Bischöfen (wie Kardinal Woelki), Priestern, Diakonen, allen Glaubenden so sehr dankbar, dass sie mir den rechten Weg weisen und gehen!


7
 
 Ebuber 24. März 2021 
 

Woher nimmt Kardinal Woelki nur die Kraft?

Hetze gegen ihn seit Wochen, Versuch ehrlicher Aufarbeitung der früheren und heutigen Missstände, Vorwürfe auch nach dem veröffentlichen Gutachten.
Und jetzt auch noch Mut, mit dem Papst zu gehen und gegen die große Masse der synodalen Kirchenveränderer gegen Homosegnungen zu sein.
Dazu gehört tatsächlich eine große, fast übermenschliche Glaubenskraft an den wahren Gott, der ihn durch den Heiligen Geist leitet, stärkt und tröstet. Anders kann ich´s mir nicht erklären.


9
 
 Stephaninus 24. März 2021 
 

Kardinal Woelki

ist einer der wenigen, der offen dem Zeitgeist widersteht. Beten wir für ihn, denn es läuft eine grossangelegte Fertigmache.


10
 
 Smaragdos 24. März 2021 
 

In dem Fall stelle ich mich (ausnahmsweise) auch hinter Papst Franziskus, zusammen mit Kardinal Woelki.


11
 
 SalvatoreMio 24. März 2021 
 

Gott sei Dank!

Einige driften noch nicht ab vom Glauben.


11
 

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