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These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit

10. Jänner 2026 in Kommentar, 10 Lesermeinungen
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'Prove me wrong!" (Charlie Kirk) - Ein Beitrag von Stephan R.W. aus der Schweiz


Chur (kath.net)

Immer wieder hört und liest man, wie überaus wichtig in der kath. Kirche die Einheit ist: die Einheit mit dem Papst, die Einheit im Ritus, die Einheit mit der Weltkirche. – Ist dem so? Wenn die Einheit so wäre, dann hätte es nie einen Engelssturz geben dürfen; hat es aber. Dann hätte es in der kath. Kirche auch nie zwei oder drei Päpste geben dürfen; hat es aber. In den Evangelien lesen wir, dass Jesus von sich selbst sagt, er sei der «Weg, die WAHRHEIT und das Leben» (Joh 14,6). Dreh- und Angelpunkt muss ergo die Einheit im Glauben sein, der seinerseits zwingend auf der Wahrheit stehen muss; die Wahrheit selbst ist im Depositum fidei der kath. Kirche geoffenbart worden ist. Eine Einheit um der Einheit willen bringt höchstens einen falschen, brüchigen Frieden, der nicht lange halten wird. Jesus sprach zudem, dass er das Schwert (der Wahrheit und der Unterscheidung) bringen werde und nicht den Frieden (Mt 10,34); Einheit würde bekanntlich den Frieden bringen… Beweise mir das Gegenteil!


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Lesermeinungen

 Per-Mariam-ad-Jesum-Christum 11. Jänner 2026 
 

Das Bekenntnis zum wahren Glauben führt zur Einheit

Das gemeinsame Fundament, das zur Einheit führt, ist und kann nur der gemeinsame, apostolische Glaube sein. Wenn die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche das tragende Fundament des wahren Glaubens in Liturgie, Theologie und Verkündigung verlassen sollte, dann wäre sie nicht mehr länger apostolisch, würde quasi ihre Heiligkeit verlieren und fiele aus der eigenen Einheit heraus; sie würde zu sich selbst schismatisch, weil sie häretisch geworden wäre und in Konsequenz den Weg der Tradition, des Lehramtes und des wahren Papsttums verlassen hätte. Bei den gefallenen Engel kam es zuerst zum Glaubensabfall, dann der Verlust mit der Einheit Gottes. So gründet auch jede authentische, einende Liebe auf dem Fundament der Wahrheit, sonst hat sie keinen Bestand; gerade in einer Ehe und in der Familie zu beobachten. Die obige Fragestellung ist alles andere als "unsinnig", sondern resultiert aus Beobachtungen aus dem kirchlichen, politisch-gesellschaftlichen und familiären Leben.


1
 
 Rolando 10. Jänner 2026 
 

Fortsetzung II

sagte Jesus zu ihm, als er vom Pferd fiel, Saul Saul, warum verfolgst du mich, (Apg 9,4 Er stürzte zu Boden und hörte, wie eine Stimme zu ihm sagte: Saul, Saul, warum verfolgst du mich?
Apg 9,5 Er antwortete: Wer bist du, Herr? Dieser sagte: Ich bin Jesus, den du verfolgst).
Saul konnte Jesus nicht verfolgen, er kannte ihn erst mal gar nicht, er verfolgte die Kirche, ( Apg 9,1 Saulus wütete immer noch mit Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn. Er ging zum Hohenpriester),
doch mit dieser Aussage zeigt Jesus, daß er die Kirche selbst ist. Die Irrlehrer lehren somit gegen 1Tim 3,15, gegen die Säule und das Fundament der Wahrheit, gegen Jesus selbst.


1
 
 Rolando 10. Jänner 2026 
 

Fortsetzung

Es steht nicht alles in der Bibel, kann auch gar nicht, denn was sagt Johannes? Joh 21,25, man kann es nicht klarer ausdrücken. Das Problem der Verdrehungen durch "Gelehrte" ist in der Kirche bekannt, Hegel, Heidecker, Küng usw. hab selbst eine kath. Professorin gehört, die rein protestantische Ansichten vertrat, z. B. das Frauenpriestertum, welches es gar nicht geben kann, da Jesus nun mal ein Mann war, um nur ein Beispiel zu nennen.
Die Lehre der Kirche ist aber im Katechismus festgeschrieben, der Katechismus ist nun mal die laut 2Petr 1,20 und 2Petr 3,16 einzig legitime Auslegung der Hl. Schrift. Auch ein Auszug des ersten Apostelkonzils zeigt die kath. Kirche auf, Apg 15,28 "Denn der Heilige Geist und wir haben beschlossen, euch keine weitere Last aufzuerlegen als diese notwendigen Dinge", und dieser Hl. Geist wirkte und wirkt in allen Konzilen der Kirche.
Selbst zu Saulus, der dann zu Paulus wurde, der Jesus nicht persönlich kannte, die Kirche verfolgte, sagte Jesus zu ihm, als er


1
 
 Rolando 10. Jänner 2026 
 

Rolando

Das Grundproblem aller Irrlehrer ist die Nichtanerkennung der Kirche, wo doch in der von allen Irrlehrern anerkannten Hl. Schrift steht, "die Kirche ist Säule und Fundament der Wahrheit", 1Tim 3,15, und das diese Hl. Schrift nicht eigenmächtig ausgelegt werden darf, 2Petr 1,20 und 2Petr 3,16. Und diese selbe Hl. Schrift hat diese Kirche 382 unter Papst Damasus I zusammengestellt, diese von Jesus selbst auf den ersten Papst Petrus gegründeten röm. kath. (allumfassenden) und apostolischen Kirche. Diese Apostel und Jünger dieser apostolischen Kirche, (nicht die von ihr abgespaltenen Gemeinden), bekamen von Jesus persönlich, (bei allen abgespaltenen Gemeinden war Jesus schon in den Himmel aufgefahren), die Zusage, Lk 10,16 "Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat". Das ist durch die Kirche von den Aposteln und deren Nachfolgern und deren Nachfolgern usw. zuverlässig überliefert.


1
 
 Katholikheute 10. Jänner 2026 
 

Einheit in Christus

haben die Heiligen im Himmel.

Auf diese Einheit leben wir hin, kämpfen wir hin, beten wir hier, leiden wir hin, feiern wir hin.

Alles, was uns aus dieser Einheit hinausziehen will, ist abzulehnen.

Wohl dürfen wir eine Gemeinschaft mit Menschen ausserhalb dieser Einheit bilden, um diese hineinzuziehen.

Aber diese Gemeinschaft darf nicht mit der Einheit mit Christus verwechselt werden.
Und in keinem Fall gegen diese eingetauscht werden.


1
 
 lesa 10. Jänner 2026 

Der Mensch braucht die Wahrheit, die Christus IST, nicht flüchtige Emotionen

@Versusdeum@StefanFleischer: Danke für Ihre treffenden Beiträge! Der Maßstab ist das geoffenbarte und in der Überlieferung bewahrte Wort Gottes. Dass gegen Ende der Zeiten immer noch mehr lieber Fabeln und Ohrenschmeicheleien anhören, hilft, die Spreu vom Weizen zu trennen. Und wenn man schon das Evangelium des Johannes bemüht, dann bitte nicht einen einzelnen Satz, sondern das ganze Evangelium, Kapitel für Kapitel. Benedikt XVI. hat oft darauf hingewiesen, dass die Heilige Schrift in ihrem Gesamtzusammenhang gelesen werden muss.

"Ihr werdet die WAHRHEIT erkennen und die WAHRHEIT wird Euch frei machen" (vgl Johannesev.) Jesus hat die Wahrheit bezeugt bis zur Hingabe seines Lebens. Der Auferstandene erwartet Treue von denen, denen er das Wort, sich selbst, die Sakramente anvertraut hat.
Einer billigen, sentimentalen "versöhnten Verschiedenheit" wegen hätte er nicht das Erlösungswerk durch Leiden, Tod und Auferstehung stiften müssen. Der Mensch braucht mehr.


2
 
 Katholikin- 10. Jänner 2026 
 

Einheit

Bei uns in der Stadt heißt „Einheit“:
Wir sind ALLE Gotteskinder, folglich gibt es hier die Trennung der katholischen und lutherischen Kirche nur noch auf dem Papier. Erschreckend dieses Jahr : Einweihung des von der katholischen Kirche gebauten Seniorenheims durch die protestantische Pastorin ohne Anwesenheit des katholischen Pfarrers. Katholische Begründung : es würden ja nicht nur Katholiken aufgenommen! Aufregung / Unverständnis : nein! Die Presse jubelte „so geht gelebte Ökumene“. Protestantische Gläubige mit katholischen Partnern werden durch deren Pastorin auf unserem Friedhof beerdigt. Selbstverständlich Trauerfeier in der katholischen Friedhofskapelle!


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 Stefan Fleischer 10. Jänner 2026 

Ganz meiner Meinung

Dreh- und Angelpunkt muss ergo die Einheit im Glauben sein, und zwar in unserem katholischen, allumfasenden Glauben. Ist es nicht so, dass die meisten Trennungen und Spaltungen, auf Differenzen in Glaubensfragen beruhen, auf Streichungen oder Hinzufügungen, und/oder Einseitigkeiten? Ich persönlich sehe hier einen Bezug zu Erbschuld. «Ihr werdet sein wie Gott», ihr werdet selber wissen und entscheiden wollen, was gut und was böse, was wahr und was falsch ist. Darum gilt auch hier die Mahnung: «Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit; / alle, die danach leben, sind klug.» (Ps 111,10)


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 Versusdeum 10. Jänner 2026 
 

"... und lehret sie alles zu halten,

was ich Euch aufgetragen habe." Diese klaren Worte Jesu an seine Apostel sind die Antwort auf diese Frage. Dass Papst Leo versucht, "den Laden zusammenzuhalten", ist eine seiner Aufgaben als Pontifex Maximus, aber irgendeine rein formale Einheit ohne Wahrheit ist keine Option. Von daher wird es um des Seelenheils vieler Gläubigen willen irgendwann für einzelne Verstockte und vor allem für Wölfe im Schafspelz / Ornat schmerzlich werden müssen.


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 heikostir 10. Jänner 2026 
 

Wahrheit und Einheit gegeneinander auszuspielen, ist unsinnig.

Denn die Einheit, die für Jesus ein zentrales Thema war und an der man die Jünger Jesu erkennt, gehört nicht umsonst zu den sog. Notae ecclesiae, wie sie im Credo genannt werden: "die EINE, heilige, katholische und apostolische Kirche".

Und ganz nebenbei: Es hat in der Kirche nie mehr als einen Papst gegeben. Wohl aber Gegenpäpste, die die Einheit gefährdet haben.


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