Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  4. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  5. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  6. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  7. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  8. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  11. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  12. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  13. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  14. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  15. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“

Bischof Huonder: Ich habe mich immer an die römischen Normen gehalten!

30. März 2021 in Schweiz, 21 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Churer Altbischof Vitus Huonder hat Behauptungen von Rafael Rauch auf kath.ch zurückgewiesen, dass auch er in seiner Zeit als Bischof von Chur Reformierten bewusst die Hl. Eucharistie gereicht habe


Chur (kath.net)

Der Churer Altbischof Vitus Huonder hat Behauptungen von Rafael Rauch, des umstrittenen Chefredakteurs von kath.ch, zurückgewiesen, dass auch er in seiner Zeit als Bischof von Chur Reformierten die Hl. Eucharistie gespendet hat.  Auf Anfrage von kath.net erklärt Bischof Huonder, dass er sich bezüglich des Kommunionempfangs immer an die römischen Normen gehalten habe. Bei der heutigen Regelung des Kommunionempfangs sei es jedoch kaum mehr möglich zu unterscheiden, wer zur Kommunion komme. Deshalb habe der Bischof in bestimmten Situationen Wert darauf gelegt, unmittelbar vor dem Austeilen der hl. Kommunion eigens auf das Geheimnis der Eucharistie und auf den würdigen Kommunionempfang aufmerksam zu machen. Leider habe er als Bischof da einige schmerzliche Erfahrungen sammeln müssen, da er in den Pfarreien nicht immer die erwünschte Unterstützung erhalten habe. Anderseits habe Bischof Huonder in seinen Hirtenworten zum Messopfer auf die Angemessenheit der Mundkommunion hingewiesen, um so auf die längst fällige Erneuerung des Kommunionempfangs hinzuwirken.


Die Bezeichnung der Piusbruderschaft als schismatische Gemeinschaft bezeichnet Bischof Huonder als verleumderisch, da die Gemeinschaft den Heiligen Vater als legitimes Oberhaupt der Kirche anerkenne. Ausserdem habe Papst Franziskus der Bruderschaft gegenüber einige Entscheide getroffen, die eine derartige Bezeichnung verbieten. Bischof Huonder habe übrigens seinen Alterswohnsitz bewusst am Institut Sancta Maria in Wangs gewählt. Er wolle dadurch ein Zeichen dafür setzen, dass eine Erneuerung des kirchlichen Lebens nicht ohne Besinnung auf die Tradition der Kirche möglich sei. 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  3. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  4. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  5. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  6. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  7. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  8. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  9. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  10. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  11. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  12. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  13. 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
  14. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  15. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz