Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  8. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  9. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  10. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  11. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  12. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  13. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  14. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  15. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft

Bischof Huonder: Ich habe mich immer an die römischen Normen gehalten!

30. März 2021 in Schweiz, 21 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Churer Altbischof Vitus Huonder hat Behauptungen von Rafael Rauch auf kath.ch zurückgewiesen, dass auch er in seiner Zeit als Bischof von Chur Reformierten bewusst die Hl. Eucharistie gereicht habe


Chur (kath.net)

Der Churer Altbischof Vitus Huonder hat Behauptungen von Rafael Rauch, des umstrittenen Chefredakteurs von kath.ch, zurückgewiesen, dass auch er in seiner Zeit als Bischof von Chur Reformierten die Hl. Eucharistie gespendet hat.  Auf Anfrage von kath.net erklärt Bischof Huonder, dass er sich bezüglich des Kommunionempfangs immer an die römischen Normen gehalten habe. Bei der heutigen Regelung des Kommunionempfangs sei es jedoch kaum mehr möglich zu unterscheiden, wer zur Kommunion komme. Deshalb habe der Bischof in bestimmten Situationen Wert darauf gelegt, unmittelbar vor dem Austeilen der hl. Kommunion eigens auf das Geheimnis der Eucharistie und auf den würdigen Kommunionempfang aufmerksam zu machen. Leider habe er als Bischof da einige schmerzliche Erfahrungen sammeln müssen, da er in den Pfarreien nicht immer die erwünschte Unterstützung erhalten habe. Anderseits habe Bischof Huonder in seinen Hirtenworten zum Messopfer auf die Angemessenheit der Mundkommunion hingewiesen, um so auf die längst fällige Erneuerung des Kommunionempfangs hinzuwirken.


Die Bezeichnung der Piusbruderschaft als schismatische Gemeinschaft bezeichnet Bischof Huonder als verleumderisch, da die Gemeinschaft den Heiligen Vater als legitimes Oberhaupt der Kirche anerkenne. Ausserdem habe Papst Franziskus der Bruderschaft gegenüber einige Entscheide getroffen, die eine derartige Bezeichnung verbieten. Bischof Huonder habe übrigens seinen Alterswohnsitz bewusst am Institut Sancta Maria in Wangs gewählt. Er wolle dadurch ein Zeichen dafür setzen, dass eine Erneuerung des kirchlichen Lebens nicht ohne Besinnung auf die Tradition der Kirche möglich sei. 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  4. So nicht, Mr. Präsident!
  5. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  6. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  7. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  8. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  9. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  10. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  11. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  12. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  13. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  14. Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
  15. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz