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„Ich weiß nicht, ob noch Zeit ist, einen Aufstand in der deutschen Kirche zu verhindern“

8. April 2021 in Weltkirche, 16 Lesermeinungen
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Spanischer katholischer Journalist: „Warum wird die deutsche Kirche nicht korrigiert?“ – Es entstehe das Gefühl, dass die katholische Kirche in Deutschland „ihre heterodoxen Wahnvorstellungen“ Schritt für Schritt weiter vorantreibe


Vatikan-Bonn (kath.net/pl) „Warum wird die deutsche Kirche nicht korrigiert?“ Das fragt Fernando Beltrán in einem Kommentar in der in Madrid erscheinenden Internetzeitung „InfoVaticana“. Immerhin fordere die katholische Kirche in Deutschland „seit zu vielen Jahren wichtige Teile der katholischen Lehre und Moral heraus“, zwar nicht alle, aber doch „wichtige und repräsentative Bereiche“, und dies mit Unterstützung „zahlreicher Bischöfe und Vereinigungen von Gläubigen“, beschreibt der Mitbegründer von „InfoVaticana“. So habe die Kirche in Deutschland „in den vergangenen zwei Jahren einen „Synodalen Weg“ begonnen, auf dem Positionen vertreten werden, die mit dem zweitausendjährigen Lehramt der Kirche unvereinbar sind.“ Skandalöserweise nehmen Gläubige an dem skandalösen und beschämenden Spektakel der Verwirrung teil, bei dem sie sähen, wie ein Bischof in Basisfragen A sage, während der Bischof der Nachbardiözese B verträte.


Der katholische Journalist führt weiter aus, dass die katholische Kirche „ein Leuchtfeuer inmitten der Dunkelheit dieser Welt sein“ müsse, „ein Kompass, mit dem sich der Mensch der Wahrheit zuwenden“ könne, um „das Heil anzunehmen, das Christus uns anbietet. Und wenn eine Gruppe in ihr sich irrt und durcheinanderkommt, ist es die Pflicht der Kirche, sie zu ihrem Besten zu korrigieren. So wie es meine Pflicht als Vater ist, meinen Sohn zu korrigieren…[so] sollte die katholische Kirche und in diesem Fall die höchste im Vatikan festgelegte Hierarchie in dieser Angelegenheit Maßnahmen ergreifen und fest korrigieren, wie es ein Vater tun würde.“

Wenn dies unterlassen würde, entstünde „das Gefühl, dass nie etwas passiert, und Schritt für Schritt“ würde die deutsche Kirche „ihre heterodoxen Wahnvorstellungen weiter vorantreiben, und wenn man sie aufhalten möchte, wird es zu spät sein. ... Ich weiß nicht, ob noch Zeit ist, einen Aufstand in der deutschen Kirche zu verhindern. Ich glaube schon.“

Dennoch stellt Beltrán die Frage: „Warum wird nichts getan? Warum wurden seit Jahren und unter mehreren Pontifikaten Nachfolger der Apostel [Bischöfe], die nicht mit der Moral der Kirche in Verbindung stehen, ernannt? Worauf wartet Rom?“. Eine Antwort auf diese Frage gibt er nicht.

 


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Lesermeinungen

 stephanus2 9. April 2021 
 

[email protected],


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 Herbstlicht 9. April 2021 
 

@lesa

Vielen Dank für Ihren Hinweis zum Beichten!
Mittlerweile habe ich schon etliche Male bei der Piusbruderschaft gebeichtet und dies mit Gewinn.

Zu besagtem Pfarrer habe ich kaum mehr Vertrauen.
Ich gestehe ihm allerdings zu, dass er gute Absichten hat, wenn er glaubt, auf der modernistischen Klaviatur spielen zu müssen.
Ob dies andererseits auch für das seelische Wohl der Menschen gut ist, sei dahingestellt.

Auch Ihnen, liebe @lesa Gottes Schutz und Segen!
Alles Gute!


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 Herbstlicht 9. April 2021 
 

@lakota

Herzlichen Dank für Ihren Zuspruch!
Die verweigerte Lossprechung war für mich tatsächlich wie ein Schlag in die Magengrube.
Das ist jetzt über ein Jahr her. Zuerst besuchte ich noch die Eucharistiefeiern, wenn besagter Priester sie zelebrierte, mittlerweile nehme ich davon Abstand. Ich gehe nur noch hin, wenn der neue Priester aus Indien zelebriert und darüberhinaus eben zu der Piusbruderschaft in der Kreisstadt.

Meine kleine Dorfkirche verlassen, bringe ich nicht übers Herz, seit meiner Kindheit ist sie mir ein vertrauter Ort. Des öfteren gehe ich untertags hinein, um zu danken, zu bitten oder unserem Herrn einfach einen Besuch abzustatten.

Sie dürfen sich freuen und dankbar sein, liebe @lakota, für das Wirken Ihres Pfarrers.
Auch Ihnen alles Gute und Gottes Segen!


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 sr elisabeth 9. April 2021 
 

@SalvatoreMio

....und ich musste als ich Ihren Beitrag vom abgebrochenen Engelsarm las, sofort an den Blitz denken, der am Tag des Rücktritts von Papst Benedikt XVI. in die Kuppel des Petersdoms einschlug.
Pace e bene!


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 lesa 9. April 2021 

[email protected]: Schlimm, was Sie da für einen Zinnober mitmachen müssen! Übrigens ist Beichten bei der Piusbruderschaft vom Papst erlaubt worden. Alles Gute!


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 lakota 9. April 2021 
 

@Herbstlicht

Liebes Herbstlicht, was Sie hier schreiben ist ja furchtbar! Ich sehe, welches Glück ich mit unserem Pfarrer habe, da wäre all das unmöglich.

Der Gipfel ist ja wohl, daß Ihr Pfarrer Ihnen die Lossprechung verweigert...nur weil Sie zur Piusbruderschaft in die Hl.Messe gehen.
Da bleibt Ihnen ja gar nichts anderes übrig, als auch dort zu beichten - und Ihrer Gemeinde gänzlich den Rücken zu kehren.
Ich weiß, das ist bitter, aber wohl die einzige Möglichkeit.
(Mein Pfarrer ist schon über 10 Jahre da, möglich, daß er vielleicht noch woanders hingeht, ich bete jetzt schon, daß wir dann keinen "Regenbogenpfarrer" bekommen).
Ihnen alles Gute, Gott segne und behüte Sie!


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 Herbstlicht 9. April 2021 
 

Show in der Kirche - das geht! Tradi-katholisch sein - das geht nicht!

Zur Eröffnung der Eucharistiefeier tänzelnde Frauen -mit Hula Hoop Reifen in der Hand- auf den Stufen zum Volksaltar,
der Hund des Priesters läuft beim Einzug in die Kirche mit, daraufhin begeistertes Klatschen der Kirchenbesucher,
Maria 2.0-Befürwortung,
unbedingtes "Ja!" zur Segnung homosexueller Partnerschaften -

Das alles ist Realität in unserem Dorf, Teil der SE, bestehend aus 7 Gemeinden.
Und da ich meine, unseren Priester gut einschätzen zu können, bin ich mir auch ziemlich sicher, dass er ein strikter Befürworter des Synodalen Weges ist.
Das alles ist also möglich!

Aber als ich ihm in einem Beichtgespräch sagte, dass ich auch die Hl. Messe der Piusbruderschaft besuche, sagte er, dass er mich nicht freisprechen könne.
Mit diesem Priester habe ich innerlich abgeschlossen.


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 stephanus2 8. April 2021 
 

Lieber Chris2..

..danke für Ihre Replik. Zunächst, ich bin weiblich.- Ich sehe die Zukunft gar nicht so negativ, wie ich vielleicht den Eindruck erweckt habe. Die Untergrundkirche finde ich nicht schrecklich, sondern man kann endlich wieder Gottes unverfälschtes Wort hören und andächtig und ehrfürchtig sein. Ich bin in dieser Hinsicht echt gebeutelt in meiner Gemeinde.Ich meine es so, dass ich mich an diesen kranken Zeitgeistsymptomen und den kranken und verlogenen innerkirchlichen Verhaltensweisen und Aussagen innerlich nicht mehr abarbeiten will,-da vergeblich- sondern den Rücken kehren werde. Nur im ruhigen Gespräch mich äußere, wohl auch mal dem Pfarrer nochmal schreibe, (aber der steckt tief drin).Doch zuletzt :Das Böse wird sich oberflächlich durchsetzen, aber niemals siegen, des bin ich gewiss.


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 Chris2 8. April 2021 
 

Liebe(r) @stephanus2

Bitte denken Sie nicht so negativ. Selbst, wenn sich die Kirche in Deutschland offiziell spalten würde, so wäre dies nur ein aufbrechendes Symptom einer längst wuchernden Realität. Ein Neuanfang wäre ja auch eine große Chance: Viele von denen, die übrig bleiben, werden bwusster glauben als jetzt, weil sie sich ebenso bewusst entschieden haben. Man wird mit Fahrgemeinschaften (so man das dann darf) in andere, katholisch gebliebene, Pfarreien fahren. Dort wird statt politischer Reden von "Aktivisten" an Ambo oder gar Altar wieder ungebremst der Glaube und seine Vermittlung stehen. Unser Geld wird nicht mehr für Greuel an heiliger Stätte ("Altarraumneugestaltung) missbraucht oder an ZdK, BdKJ oder gar Schlepper verteilt. Gut, man wird sicher versuchen, uns viele Kirchen wegzunehmen, aber die Katakombenchristen hatten auch keine. Und auch Priester wird es genug geben, denn nachwuchsstarke und klar katholische Gruppen wurden bislang oft bewusst aus der Seelsorge ferngehalten...


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 SalvatoreMio 8. April 2021 
 

Der Engel mit hocherhobenem Zeigefinger auf dem Bischofshaus in Essen

Bislang war ich eine geradlinig denkende Person, doch langsam fange ich an "zu spinnen", jedenfalls: vermutlich ein Sturm hat über dem Portal des Bischofshauses in Essen den Arm eines schönen, goldenen Engels abgerissen. Der Arm wird noch vermisst).


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 stephanus2 8. April 2021 
 

Ich halte leider ..

..den Kampf für verloren, den Point of no return für überschritten vom Denk- und Machtgefüge her, dass die Mehrheit der deutschen Bischöfe installiert hat.Ich bin in meiner eigenen Gemeinde nicht mehr zuhause, man wird bombardiert mit Zwei.Null-Unfug, Homofahnen und zeitgeistigen Predigten, in denen konservativ Gläubige als reaktionär bezeichnet werden und Biden als endlich wahrer US-Präsident. Ich kann nicht mehr hingehen; allerdings kann ich ausweichen. Ich setze auf persönliche Gespräche, um dem einen oder andern etwas aufschimmern zu lassen. Ansonsten stelle ich mich auf Kirchenspaltung und eine Untergrundkirche der wahrhaft Gläubigen ein.


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 Uwe Lay 8. April 2021 
 

Haben wir noch eine Katholische Kirche Deutschlands?

Formal gesehen schon, aber ist der Abfall von der Römisch-Katholischen Kirche nicht schon so weit fortgeschritten, daß wir faktisch uns schon außerhalb der Kirche verortet haben? Zeigt der "Synodale Irrweg" nicht überdeutlich, daß die Kirchenverantwortkichen sich schon längst von Rom verabschiedet haben, um jetzt eine neue zeitgemäße "Kirche" zu kreieren; Geld genug hätte man ja dafür.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


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 golden 8. April 2021 
 

sammlung

sammeln wir uns um all die treuen bischöfe und priester, halten wir uns zur wahrheit.diese aufspaltung war seit 1968 im kommen...


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 hape 8. April 2021 

Der Point of no return

wurde mit dem Synodalen Weg überschritten. Speziell mit dem mehrheitlich gefassten Beschluss, dass auch Entscheidenen gelten sollen, die eindeutig gegen das Lehramt stehen. Zusammen mit der Selbstfestlegung, dass der SW klare und greifbare Ergebnisse bringen muss, hat man sich in eine Sackgasse manövriert, aus der die Synodalen nicht mehr herauskommen, ohne das Gesicht zu verlieren. Rom hat mindestens dreimal Einspruch erhoben. Vergeblich. Jetzt geht es nur noch darum, sich gegenseitig den Schwarzen Peter zuzuschieben. Ein Zurück gibt es m. M. nach nicht mehr.


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 Chris2 8. April 2021 
 

Besser ein Ende mit Schrecken,

als ein Schrecken ohne Ende. Rom hat viel zu lange zugesehen, sonst hätte es wohl gar nicht so weit kommen können. Wenn man jetzt nicht die Alarmsirenen anwirft, um Klerus und Gläubige aufzurütteln und klare Konsequenzen benennt, wird die Lage immer schlimmer. Halten sich doch viele, die längst in Häresien abgedriftet sind, immer noch für katholisch. Und die Mehrheit der Bischöfe hat sogar allen Ernstes den Beschluss mitgetragen, den SynWeg notfalls auch gegen Lehre und Lehramt durchzudrücken. Ob das "nur" ein Erpressungsversuch gegen die Weltkirche oder bereits ein ganz offen schismatischer Akt war, wird sich zeigen...


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 mphc 8. April 2021 

Mich wundert sowieso

dass an der Spitze des Zentralkomitees der Katholiken immer ein Politiker steht. Und Politiker denken in den Begriffen der Demokratie.
Über Glaubenswahrheiten kann man aber nicht demokratisch abstimmen, das zeigt die biblische Erzählung vom Goldenen Kalb in Abwesenheit von Mose.
Nach den schlechten Erfahrungen der Zwischenkriegszeit ist es z.B. in Österreich ein ungeschriebenes Gesetz, dass Politiker nicht in kirchlichen Gremien vertreten sind.


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