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Gebetsstätte Wigratzbad bekommt neue Leitung

16. April 2021 in Deutschland, 19 Lesermeinungen
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Die Gemeinschaft „Familie Mariens“ wird ab 1. September die Leitung und die Seelsorge an der Gebetsstätte Wigratzbad übernehmen


Augsburg (kath.net/pba). Die Gemeinschaft „Familie Mariens“ wird ab 1. September die Leitung und die Seelsorge an der Gebetsstätte Wigratzbad übernehmen. Die „Familie Mariens“ ist mit einer Niederlassung in Zankenhausen (Landkreis Fürstenfeldbruck) bereits im Bistum Augsburg ansässig. Die Gemeinschaft wurde 1968 gegründet und ist seit 2008 eine von der Vatikanischen Kleruskongregation anerkannte Vereinigung Päpstlichen Rechts, die aus Priestern und sog. Apostolischen Schwestern besteht. Diese wirken mittlerweile in elf Ländern auf der ganzen Welt. Zur „Familie Mariens“ zählen auch Mitglieder aus dem Bistum Augsburg.

Bischof Bertram Meier freut sich über die neue Konstellation: „Erstmals vertrauen wir die Gebetsstätte einer geistlichen Gemeinschaft an. Auf dem Boden des Zweiten Vatikanischen Konzils soll sie den Blick der Gläubigen auf Jesus Christus lenken und Maria als Weggefährtin zu diesem Ziel anbieten. Die eucharistische Frömmigkeit wird weiterhin großgeschrieben. Da ich als Ordensreferent viele Jahre die Eingliederung der Familie Mariens ins Bistum miterleben und –gestalten durfte, hege ich die Hoffnung, dass die Gemeinschaft das in sie gesetzte Vertrauen einlösen wird.“  


Neuer Direktor wird Pater Florian M. Kerschbaumer (45). Er soll von einem Kaplan und zunächst fünf Ordensschwestern unterstützt werden. „Ich bin glücklich darüber“, so der künftige Direktor, „zu einem Ort des Gebetes zu kommen. Ganz besonders wollen wir verstärkt Familien ansprechen und helfen, eine Generation heranzubilden, die eine lebendige Gottesbeziehung hat.“

Der bisherige Direktor Nikolaus Maier (52) wird zunächst als Hausgeistlicher bei den Klarissen in Maria Vesperbild wirken. Bischof Bertram dankte ihm für sein Wirken: „Direktor Maier hat in den zehn Jahren seiner Tätigkeit in Wigratzbad wesentlich dazu beigetragen, die Gebetsstätte noch mehr ins kirchliche Leben des Bistums einzubetten. Dafür zolle ich ihm Dank und Anerkennung. Ich wünsche Direktor Maier eine gesegnete Zeit bei den Klarissen, ehe er dann wieder in der Pfarrseelsorge eingesetzt wird.“ Wigratzbad ist seit 1976 als diözesane Gebetsstätte anerkannt. Bereits 1936 war dort durch eine private Initiative eine Lourdes-Grotte errichtet worden. Der Ort Wigratzbad liegt im Landkreis Lindau im Westallgäu.

 

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