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Zuerst schnitt er einer Frau die Kehle durch, dann schrie er Allahu akbar

26. April 2021 in Aktuelles, 14 Lesermeinungen
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Im deutschsprachigen Raum scheint ein neuer Islam-Anschlag in Frankreich auf eine Polizistin kaum noch Medien zu interessieren


Paris (kath.net/rn) In Frankreich sorgt eine neue islamistische Attacke für Entsetzen. In derselben Gegend bei Paris, wo im vergangenen Oktober der Lehrer Samuel Paty nach einer schulischen Diskussion über Religionsfreiheit ermordet wurde, hat ein Islam-Attentäter am Freitag einer Polizeibeamtin die Kehle durchgeschnitten. Das Opfer hinterlässt zwei Kinder, beim Anschlag schrie der Mörder noch "Allahu akbar – Gott ist größer", bevor er erschossen wurde. Interessanterweise hat im deutschsprachigen Raum kaum ein Medium darüber berichtet.


Laut "Welt" gab in Frankreich in den letzten Jahren bei Terrormorde von Islamisten mehr als 250 Todesopfer. Auch der jetzige Mörder lebte zehn Jahre lang illegal in Frankreich und erhielt erst 2020 Bleiberecht, direkt nach Patys Hinrichtung im Jahr 2020 trat er einer Internetgruppe namens „Respektiert Mohammed“ bei. "Die grimmigen Bekundungen von Frankreichs Präsident Macron, man werde solchen Terror niemals hinnehmen, wirken zusehends wie traurige Routine", schreibt die "Welt" zu einem Vorfall, der Medien offenkundig immer weniger interessiert.

Foto oben: Archivbild (c) kath.net


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