Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Der Bischof und der Denunziant
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  13. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  14. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  15. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an

Zuerst schnitt er einer Frau die Kehle durch, dann schrie er Allahu akbar

26. April 2021 in Aktuelles, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im deutschsprachigen Raum scheint ein neuer Islam-Anschlag in Frankreich auf eine Polizistin kaum noch Medien zu interessieren


Paris (kath.net/rn) In Frankreich sorgt eine neue islamistische Attacke für Entsetzen. In derselben Gegend bei Paris, wo im vergangenen Oktober der Lehrer Samuel Paty nach einer schulischen Diskussion über Religionsfreiheit ermordet wurde, hat ein Islam-Attentäter am Freitag einer Polizeibeamtin die Kehle durchgeschnitten. Das Opfer hinterlässt zwei Kinder, beim Anschlag schrie der Mörder noch "Allahu akbar – Gott ist größer", bevor er erschossen wurde. Interessanterweise hat im deutschsprachigen Raum kaum ein Medium darüber berichtet.


Laut "Welt" gab in Frankreich in den letzten Jahren bei Terrormorde von Islamisten mehr als 250 Todesopfer. Auch der jetzige Mörder lebte zehn Jahre lang illegal in Frankreich und erhielt erst 2020 Bleiberecht, direkt nach Patys Hinrichtung im Jahr 2020 trat er einer Internetgruppe namens „Respektiert Mohammed“ bei. "Die grimmigen Bekundungen von Frankreichs Präsident Macron, man werde solchen Terror niemals hinnehmen, wirken zusehends wie traurige Routine", schreibt die "Welt" zu einem Vorfall, der Medien offenkundig immer weniger interessiert.

Foto oben: Archivbild (c) kath.net


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  4. Der Bischof und der Denunziant
  5. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  6. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  7. Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!
  8. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  9. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  10. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  11. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
  12. Wie die deutsche Bundesregierung Ihre Steuergelder verschwendet!
  13. Cardinal Confusione
  14. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  15. Vor 100 Jahren: Guadalupe-Bild heimlich in Kleiderschrank versteckt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz