Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  5. Bätzing gegen Papst Leo
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  9. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  10. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  11. Der anderskatholische Papstkritiker
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  14. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

US-Kirchenrechtler Peters: „Tritt Kardinal Marx auch vom Abstimmungsrecht im Konklave zurück?“

6. Juni 2021 in Aktuelles, 13 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Renommierter Kirchenrechtsprofessor fragt, ob Kardinal Marx gegebenenfalls auch von „allen Vergünstigungen und Vorteilen“ zurücktreten wird, die die Kirche Ex-Prälaten erweist.


München (kath.net/pl) „Wird Kardinal Marx auch auf von allen Vergünstigungen und Vorteile, die die Kirche Ex-Prälaten gezeigt hat, zurücktreten – einschließlich seines Abstimmungsrechts in einem Konklave? Oder wäscht er sich nur die Hände, um seine Rolle bei der Reparatur des Schadens, den er mit angerichtet hat, zu richten [Anm.d.Ü.: kleinzuhalten]? „Resignation“ bedeutet für die meisten von uns eine Sache, aber für jene etwas anderes.“ Das fragt der renommierte US-amerikanische Kirchenrechtsprofessor Edward N. Peters auf seinem Twitterauftritt in Zusammenhang mit dem Amtsverszichts-Angebot des Münchner Kardinal Reinhard Marx an Papst Franziskus. Peters, der sich privat auf seinem Twitterauftritt äußert, ist in offizieller Funktion nicht nur Professor für Kirchenrecht am Sacred Heart Priesterseminar der Erzdiözese Detroit, sondern auch Referendar der Apostolischen Signatur des Vatikans.


Unter dem Tweet gab es Reaktionen einiger gut informierter Katholiken. Mark Brumley, Verlagsleiter der „Ignatius Press“, einem der weltweit führenden katholischen Verlage, notiert: „Es sieht danach aus, dass er im Kardinalsrat usw. bleiben möchte und anscheinend nur aus der Verantwortung für das Erzbistum heraus will.“

Jemand schrieb: „Ich traue Marx überhaupt nicht. Wenn Papst Franziskus seinen Rücktritt nicht annimmt, wird er die Botschaft an die Gläubigen der Kirche senden, dass sein Schweigen bis zu diesem Punkt [der Frage der] ketzerischen Segnungen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in Deutschland ... Zustimmung ist.“

Foto: Archivbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst Leo XIV. trank in Peru seinen Kaffee gerne schwarz und stark
  3. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  4. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  5. „Wir werden erwartet“
  6. Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
  7. Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
  8. Papst dankt Mercedes für "100 Jahre Papamobil"
  9. „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
  10. Vatikan warnt vor ‚Extremismus‘ und ‚Spaltung‘ durch Knien beim Kommunionempfang
  11. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  12. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  13. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  14. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  15. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz