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Voderholzer: Kirche erneuert sich nicht durch Anpassung an die Forderungen des Zeitgeistes

18. Oktober 2021 in Deutschland, 8 Lesermeinungen
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Bischof Rudolf Voderholzer eröffnet weltweiten Synodalen Prozess für das Bistum Regensburg


Regensburg (kath.net/pbr) Im Rahmen einer Pontifikalvesper im Regensburger Dom St. Peter eröffnete Bischof Dr. Rudolf Voderholzer am Sonntag den von Papst Franziskus ausgerufenen weltweiten Synodalen Prozess für das Bistum Regensburg. In seiner Predigt betonte der Regensburger Oberhirte das Anliegen des Heiligen Vaters: Überall in der Weltkirche und auf allen Ebenen soll über unser Miteinander nachgedacht und sich darüber ausgetauscht werden. Die ganze Weltkirche und alle Ebenen mit in diesen Austausch einzubeziehen, ist ein ehrgeiziges Unterfangen, das viel Disziplin erfordert auf allen Seiten, erklärte Bischof Rudolf.


Gemäß dem Auftrag von Kardinal Grech hat Bischof Voderholzer nach Veröffentlichung des Fragebogens alle Synodalen Gremien des Bistums angeschrieben und eingeladen, sich zusammenzufinden, sich auszutauschen, auch mit dem Bischof selbst, und dann ihm als Bischof die Ergebnisse zu übermitteln.

Die diözesanen Beratungsgremien, d.h. die synodalen Gremien im Bistum Regensburg sind der Diözesanpastoralrat, der Priesterrat, das Domkapitel, und das Diözesankomitee, erklärte der Bischof. „Darüber hinaus sind alle Gremien, Ordensgemeinschaften, Bewegungen, etc. eingeladen, mir ihre Gedanken und Überlegungen zukommen zu lassen“, so der Aufruf von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer.

Foto: Bischof Voderholzer (c) Bistum Regensburg

VIDEO: Kardinal Müller bei GIG 2021 - Priester sind die letzte Berufsgruppe, wo man Kollektivurteile fällt! Es wäre wichtig, dass die Katholiken nicht auf diese Negativ-Propaganda reinfallen!


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Lesermeinungen

 Chris2 19. Oktober 2021 
 

@SalvatoreMio

In den Messen, die wir besuchen, ist all das noch intakt. Solange wir noch mobil sein dürfen, nutzen wir auch die Möglichkeiten. Ein E-Auto, dessen Ladevorgang bei Strommangel zu unterbrechen die Regierung schon jetzt verkünet hat, bietet diese Gewähr nicht. Zumal es theoretisch möglich wäre, z.B. gezielt alle Christen "immobil" zu schalten oder das Laden in der Nacht auf den Sonntag zu unterbinden.


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 SalvatoreMio 19. Oktober 2021 
 

Sich der Welt anpassen! Unter "Welt" verstand der Apostel Johannes das Böse, die unheiligen Mächt

@jabberwocky: Ihrer schrecklichen Beurteilung unseres Glaubenszustandes ist leider zuzustimmen. - Die Kirche hat es längst aufgegeben, das Gottesvolk moralisch zu festigen und zu heiligen. Somit hat sie es auch aufgegeben, eine gewisse Richtschnur für die ganze Gesellschaft zu sein. Jeder kann sein Leben gestalten mit oder ohne Gott; Christ nennt er sich trotzdem, weil er nett ist und Gutes tut. Und nun sollen die letzten sexuellen Schranken fallen, damit jeder sagen kann:"In der Kirche bewegt sich endlich was, sie stellt sich der heutigen Welt!" - und dann lebt man weiter wie bisher. - Was hat das wohl mit dem Heiligen Geist zu tun?

Rn.


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 girsberg74 18. Oktober 2021 
 

Stimme Ihnen zu - II

Zitat:
„Die Synodalversammlung weiß um die große Bedeutung, die einer selbstkritischen Positionsbe-
stimmung zur Lehre der Kirche zu Fragen von Liebe, Sexualität und Partnerschaft zukommt.
Zwar ist die Sexuallehre der Kirche für die furchtbaren Akte sexualisierter Gewalt nicht unmit
telbar ursächlich. Gleichwohl bildet sie einen normativen Hintergrund, der solche Taten offen-
sichtlich hat begünstigen können.“

Die entscheidenden Stelle durch eine anderen Sachverhalt und dessen Regel ersetzt, liest sich dann so:

"Zwar ist die staatliche Gesetzgebung für die furchtbaren Akte unerlaubter Aneignung von fremdem Eigentum [Diebstahl etc.] nicht unmittelbar ursächlich. Gleichwohl bildet sie einen normativen Hintergrund, der solche Taten [Diebstahl etc.] offensichtlich hat begünstigen können.“


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 girsberg74 18. Oktober 2021 
 

Stimme Ihnen zu - I

@hape „Ein ehrgeiziges Unterfangen, das viel Disziplin erfordert.“

Dazu gehört, das synodale Geschwätz an der Wurzel bloß zu legen, ohne sich in Einzelheiten verstricken zu lassen

Bei der Vorlage zur letzten Sitzung (30.9. - 2.10.2021) des Synodalforums IV, erledigt das der Synodale Weg deutscher Art von selbst.

Es ist das ganz einfach. Es reichen 28 Worte aus dem allerersten Absatz, um 32 Seiten Papier voll zu bewältigen; man braucht also nicht weiterzulesen.

Weiter mit Teil II


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 winthir 18. Oktober 2021 

nuja.

Der Bischof Rudolf Graber war mir lieber (das ist aber nur eine persönliche Vorliebe).

gern besuche ich den. jedes mal, wenn ich in Regensburg bin. in der Krypta.


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 jabberwocky 18. Oktober 2021 

Nur Mut, Herr Bischof Voderholzer

Der größte Teil der offiziellen Amtskirche und des Volkes in Deutschland ist meiner Meinung nach vom katholischen Glauben abgefallen, dümpelt in einer Mischung aus Glauben, Aberglauben und Irrtum herum und ist darum geistlich kaputt. Solange es hier aber noch Bischöfe gibt wie S.E. Bischof Voderholzer, ist noch nichts verloren. Denn die Wahrheit wird von Gottes Gnade begleitet, die Häresie nicht. Da können sie beim Synodalen Weg „demokratisch“ abstimmen wie sie wollen, es gilt das Wort der großen Theresa von Avila: Gott und ich sind immer in der Mehrheit.


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 hape 18. Oktober 2021 

Ein ehrgeiziges Unterfangen, das viel Disziplin erfordert.

Dem Synodalen Weg in D ist sicher nicht vorzuwerfen, ohne Ehrgeiz und ohne Disziplin zu sein. Vorwerfen lassen muss sich der Synodale Weg aber, dass sich sein Ehrgeiz und seine Disziplin auf das falsche Ziel richten. Bf. Voderholzer dagegen hat ohne Zweifel das richtige Ziel vor Augen wenn er jetzt die Weltsynode in Angriff nimmt. Die Frage ist nur, inwieweit sich seine Stimme im globalen synodalen Geschwätz durchzusetzen vermag. Das ist in meinen Augen nur mit Hilfe der Gnade vorstellbar. Rein menschlich gesehen, scheint es mir aber aussichtslos zu sein. Deshalb möchte ich kurz an Papst Sixtus V. erinnern, dem es in seinem kurzen Pontifikat von 1585 bis 1590 tatsächlich einmal gelang, die Finanzen der Kirche zu ordnen, das geistliche Leben zu erneuern und sogar noch architektonische Akzente in Rom zu setzen, die Rom bis heute prägen. So einen zupackenden Macher bräuchte die Kirche heute vielleicht eher, als eine zum gähnen langweilige Synode der globalen Geschwätzigkeit.


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 SalvatoreMio 18. Oktober 2021 
 

Jesus, Sohn Davids, erbarme Dich unser!

Wir müssen beten für Bischof Voderholzer, seine bischöfl. Mitstreiter und Diözesen, denn sie sind wie David gegen Goliath. Letzendlich aber hat David gesiegt - aber mit Mut und Gottvertrauen: Jesus, Sohn Davids, erbarme Dich unser!


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