Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  13. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  14. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  15. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf

USA: Bischöfe protestieren gegen Minus an Lebensschutz im neuen Staatsbudget

4. November 2021 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bisher von beiden Parteien mitgetragene Zusätze sollen fallen gelassen werden, was eine staatliche Finanzierung von Abtreibungen bedeuten und den Druck auf christliche Dienstleister erhöhen würde.


Washington D.C. (kath.net/Catholic News Agency/mk) Die US-Bischofskonferenz hat, vertreten durch ihre sachlich zuständigen Mitglieder, Kardinal Timothy Dolan von New York und Erzbischof Joseph Naumann von Kansas City, gegen den jährlichen Haushaltsvoranschlag der Regierung von Präsident Joe Biden protestiert, der demnächst im US-Senat zur Abstimmung kommen soll. Der heurige Voranschlag lässt nämlich zwei bisher immer von beiden Großparteien mitgetragene Vorkehrungen für den Lebensschutz aus. Das sogenannte „Hyde Amendment“ verbot bisher die Verwendung von Bundesgeldern für Abtreibungen mit engen Ausnahmen. Das „Weldon Amendment“ wiederum schloss staatliche Stellen von Förderungen aus, wenn diese Gesundheitsdienstleister diskriminieren, die keine Abtreibungen anbieten.


Das neue Haushaltsgesetz ohne diese beiden Zusätze würde im Endeffekt bedeuten, dass Steuerzahler für Abtreibungen zahlen, und Gesundheitsdienstleister auch gegen ihre Überzeugungen Abtreibungen durchführen müssten. Auch Versicherer etwa könnten gezwungen sein, diese in ihren Leistungen so inkludieren. Dolan und Naumann sehen daher in dem Voranschlag einen „schweren Missbrauch der Menschenrechte“. Die lobenswerte budgetäre Unterstützung für Hilfsbedürftige, etwa für Schwangere, Flüchtlinge und Menschen an der Armutsgrenze müsse auch „für unsere verwundbaren Brüder und Schwestern im Mutterleib“ gelten.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 4. November 2021 
 

Unfassbares geistliches Ärgernis in Rom

@si enim fallor, sum: Nicht nur das: Der Herr der Casa Santa Marta sagt lt. Oberabtreiber Joe Biden sogar, dass jener ein guter Katholik und würdig sei, den Leib des Herrn zu empfangen - bisher kein bischen von Rom dementiert...
Das aktuelle Pontifikat wird immer mehr zu einem unfassbaren geistlichen Ärgernis. Denn welche Steigerung an Verbrechen soll bitteschön nach millionenfacher Kindstötung / Kindsmord noch kommen? Völkermord? Welcher 'unbedeutende' Ehebrecher oder 'einfache' Mörder soll jetzt nicht mehr davor zurückschrecken, sich das Gericht zu essen und zu trinken?
St.-Gallen-Mafia...
Heiliger Erzengel Michael, verteidige und im Kampfe...


2
 
 si enim fallor, sum 4. November 2021 
 

Aber die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) sagt uns Biden sei ein Moderat

in Sachen Abtreibung.


1
 
 Herbstlicht 4. November 2021 
 

obiges Foto: ein immer wieder neu zu Herzen gehendes Bild.

Ein Bild, das unwiderruflich zeigt:
Es handelt sich um einen Menschen - unschuldig und hilflos und auf die Fürsorge Anderer angewiesen.
Solche Fotos müssten immer wieder aufs neue verbreitet werden, damit auch wirklich jedem klar wird, dass Abtreibung die bewusst vorgenommene Auslöschung von Leben ist.

Dass die jetzige Regierung unter Biden den neuen Haushaltsvoranschlag durchbringen will und dies auf Kosten von hilflosem Leben zeigt deutlich:
Was für ein "hervorragender, überzeugter, frommer, katholischer" Präsident Joe Biden doch ist.
Oder ist er nicht doch eher eine Marionette?


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Leo XIV.: „Ihre Anwesenheit ist ein leuchtendes Zeugnis für die ungeschuldete Zuwendung Gottes“
  4. 'Schweigen angesichts des Bösen ist selbst Böses'
  5. „Die fünfsaitige Lyra der Pentarchie neu zum Klingen bringen“
  6. „Bin ich Konvertitin oder von Kindesbeinen an katholisch?“
  7. Auf Christus schauen!
  8. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  9. Tschechien: Kirchenkommission warnt vor prorussischer Desinformation
  10. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  11. Die Geburt des neuen Antisemitismus aus dem verurteilten alten Antisemitismus
  12. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  13. Papst Leo XIV. berät mit seinen Behördenleitern
  14. Primat in Synodalität – Synodalität in Communio
  15. Altabt bei Jugendfestival: Jesus als Vorbild für gelebte Liebe nehmen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz