Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
  2. Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
  3. Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
  4. Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
  5. „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
  6. Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
  7. Papstprediger: KI zeigt „gewisses Etwas auf, das nur wir tun können“
  8. Latein nicht mehr erste Amtssprache im Vatikan
  9. 'Für mich gilt: Mein Leben liegt in der Hand Gottes'
  10. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  11. Cantare amantis est. Der Chor: Ikone der Kirche. Die Freilegung des Glaubensgeheimnisses im Gesang
  12. R.I.P. Martin Lohmann
  13. "Hassprediger und Hofnarr"
  14. „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
  15. Salzburg: Die drei Goldensteiner Ordensfrauen dürfen im Kloster bleiben, ABER...

Ehemaliger Porno-Darsteller: „Die Realität ist: Pornographie ist schädlich für dich“

13. Dezember 2021 in Familie, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Isolation und Entfremdung von echter Intimität könnten Menschen an den Rand des Abgrunds bringen, auch Christen seien davor nicht gefeit - Es entstünden falsche Erwartungen, wie Sexualität zu laufen habe und wie eine Frau aussehen sollte


Washington D.C. (kath.net/The Christian Post/mk) Der Amerikaner Joshua Broome verdiente fast sechs Jahre lang viel Geld damit, an Pornofilmen mitzuwirken. Jetzt ist er protestantischer Pastor und hilft Menschen dabei, den Fängen der Pornographie zu entkommen. Allzu gut kennt er die Gefahren, die die Pornographie birgt, nicht nur für die Darsteller, sondern auch für die Konsumenten. „Die Realität ist: Pornographie ist schädlich für dich. Sie ist schädlich für die Menschen, die du am meisten liebst“, warnte Broome in seinem neuen Podcast und verwies auch auf zahlreiche wegen Vergewaltigung verurteilte Gefängnisinsassen, deren Verbrechen durch Pornographie (mit)ausgelöst wurden.


Unter den vielen Gefahren dieses Übels seien Isolation und die Entfremdung von echter Intimität. Darüber hinaus entstünden falsche Erwartungen, wie Sexualität zu laufen habe, wie eine Frau aussehen und was sie tun solle. Solche realitätsfernen Muster würden auch im Gehirn abgespeichert. Broome selbst habe sehr unter seiner Tätigkeit gelitten: Selbstmordgedanken seien entstanden, sodass er verzweifelt nach einem Ausweg aus der Porno-Industrie gesucht habe - dieser war dann Jesus Christus. Doch seiner Erfahrung nach seien auch viele Christen, selbst in kirchlichen Führungspositionen, abhängig von Pornographie. Mit seinen Predigten möchte Broome Christen aufrütteln, dass Gott uns zu unserem Wohl Grenzen setzt, um uns als seine geliebten Kinder vor Schaden zu bewahren.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Rosenzweig 14. Dezember 2021 

DANKE - werter @ Karlmaria

Lese gerad erst diesen lesenswerten Beitrag von Kath.net
und somit Ihren entsprechenden Kommentar!
DANKE Ihnen - Sie haben es schlicht auf den Punkt gebracht!
Und zugleich den hilfreichen Ausweg - MARIA- die REINE MAGT - aufgezeigt!
-
Auch FÜR-bittend können wir diese Not aller Betroffenen sicher segensreich der Gottesmutter im Rosenkranz Gebet anvertrauen!

So mit dankb. Gruß verbunden...


1
 
 Hope F. 13. Dezember 2021 
 

Wahre Liebe

Danke für diesen wertvollen Beitrag. Leide schweigt die kath. Kirche in Deutschland zu diesem Thema. Aber genau die Pornografie ist Ursache allen Übels. Der Teufel versucht die Menschen und es gilt, seiner Versuchung zu widerstehen. Aber die ganze Gesellschaft ist heute sexistisch. Das fängt bei der Aufklärung kleiner Kinder an. Wer seinen Partner / seine Partnerin aufrichtig liebt, trachtet automatisch danach, daß es ihm / ihr gutgeht und wird nie übergriffig werden. Liebe kann nur gedeihen wo sich Geben und Nehmen die Waage halten. Dienen sollte in diesem Zusammenhang keiner dem anderen. Die Kirche und der Staat sind hier gefragt. Denn Kindesmißbrauch resultiert auch aus dieser mißbräuchlichen Darstellung. Es geht in erster Linie darum, Heranwachsende vor dieser falschen Vorstellung zu schützen. Auch die ganze Gewalt unter Jugendlichen resultiert aus den Gewaltdarstellungen im Internet und entsprechenden Computerspielen. Die Gefahr, daß Gesehene nachstellen zu wollen ist immens groß.


3
 
 Karlmaria 13. Dezember 2021 

Ein Problem ist auch die Selbstbefriedigung

Durch die Selbstbefriedigung kommt ein Kreislauf im Gang der extrem zur Entfremdung von Gott und allem was gut und heilig ist beiträgt. Denn durch die Selbstbefriedigung kommt es dazu dass derjenige mehr an sich selbst denkt. An seine Bedürfnisse und nicht so sehr an die Bedürfnisse der anderen. Die Selbstsucht ist ein Grund für alles Übel. Denn das Hauptgebot lautet ja Gott über alles zu lieben und den Nächsten wie sich selbst. Nun wird der eine oder andere das alles ja gerne einsehen. Nur ist dann die Frage wie kommt man davon los. Da hilft natürlich Maria. Sie ist die Reine Magd. Da steckt das im Wort Reine Magd schon drin: Reinheit gibt es auch besonders dann wenn man auch an das Magd sein denkt. Den anderen dienen nicht nur sich selbst. Es gibt da noch eine 33tägige Novene in schwersten Anliegen. Da wird auch für die Armen Seelen gebetet und die Armen Seelen wiederum gebeten zu helfen und Fürbitte zu leisten. Das findet man im Netz oder im Gebetsbuch mit den Schätzen Gottes Parvis


1
 
 angelika.s 13. Dezember 2021 
 

Es wird keiner gezwungen, sich solchen Schmutz reizuziehen.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Martin Lohmann
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
  4. Fairer Streiter für die Wahrheit – Ein Nachruf auf Dr. h.c. Martin Lohmann (14.3.1957-24.11.2025)
  5. „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
  6. Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
  7. Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
  8. Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
  9. Die (w)irren Begründungen der Diözese Linz bei dutzenden Pfarrauflösungen
  10. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  11. Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
  12. "Hassprediger und Hofnarr"
  13. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  14. „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
  15. "Was kümmert es den Mond, wenn ihn der Hund anbellt"

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz