Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  5. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  6. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  7. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  12. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  13. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  14. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  15. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn

Selbsternannter LGBT-Botschafter der EU verspottet die Jungfrau Maria

6. Jänner 2022 in Aktuelles, 19 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Europäische Parlament gab eine Zusammenarbeit mit Riccardo Simonetti zu und distanzierte sich bisher nicht von der Verhöhnung.


Brüssel (kath.net/CitizenGo/mk) Riccardo Simonetti, Lobbyist beim Europäischen Parlament für LGBT-Fragen, hat das Weihnachtsfest zum Anlass genommen, um Christen zu verhöhnen: er posierte kurz vor dem christlichen Hochfest auf dem Cover des queeren Berliner Stadtmagazins „Siegessäule” als Jungfrau Maria mit Bart, mit einem Spielzeugbaby im Arm und von einem rosa gekleideten „Heiligen Josef” umarmt. Sein Kommentar dazu: „Wenn wir die Tatsache ignorieren, dass Jesus nicht weiß war, können wir glauben, dass die Jungfrau einen Bart hatte.“ Simonetti warb im gleichen Atemzug für den blasphemischen Film „Benedetta“ aus der Lesben-Szene.


Pikantes Detail: Der LGBT-Lobbyist bezeichnet sich selbst als „LGBT-Sonderbotschafter für das EU-Parlament“. Dessen Presseabteilung hat jedoch auf Nachfrage mitgeteilt, dass das Europäische Parlament gar keinen offiziellen Botschafter für LGBTIQ-Fragen habe, sehr wohl aber mit Simonetti zusammenarbeite, um Botschaften und Inhalte zu verbreiten, die für das Europäische Parlament wichtig seien. Dieser Etikettenschwindel flog erst auf, nachdem die christliche Plattform CitizenGo beim Parlament anfragte; viele Zeitschriften hatten bisher unhinterfragt den Titel des „Sonderbotschafters“ übernommen.

 

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
  3. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  4. Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
  5. X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
  6. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  7. Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
  8. Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
  9. 'Gott ist gut'
  10. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  11. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  12. Spanischer Erzbischof erinnert angesichts der Migrationskrise an die Reconquista
  13. Drei katholische Bischöfe werden am Marsch für das Leben teilnehmen
  14. Archäologen ‚absolut‘ sicher: Bethsaida gefunden
  15. Vatikan wirbt für Religionsdialog - Eine Islamfeindlichkeit im Westen?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz