Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  4. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  5. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  6. „Das Ende von Maria 2.0“
  7. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  10. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  11. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  12. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  13. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  14. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  15. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“

Die Dreikönigsprozessionen boomen in Polen trotz Corona: 668 Städte beteiligten sich

7. Jänner 2022 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Organisatoren: Diese Prozessionen sind eine Form der Straßenevangelisierung – Drehbuchtexte sprachen davon, „wie wichtig es ist, den eigentlichen Inhalt des Festes zu verstehen“ - VIDEO


Warschau (kath.net/pl) Durch die Straßen von 668 Städten in Polen gingen Prozessionen, das sind 200 mehr als im Vorjahr, trotz der andauernden Corona-Pandemie. 2020, also vor der Coronavirus-Pandemie, waren es sogar Prozessionen in 820 Städten gewesen, die Pandemie wirkt also trotz aller Bemühungen etwas dämpfend, dem wurde aber gegengesteuert durch Liveübertragungen im Internet und Liveberichterstattung in einem UKW-Radiosender. Der polnische, landesweit gefeierte „Zug der Heiligen Drei Könige“ gehört zu den größten Veranstaltungen seiner Art weltweit, auch die Größe der Straßenkrippen hält dem weltweiten Vergleich stand. Kinder und Könige gehen gemeinsam durch die Straßen und ziehen zum Stall, um das Jesuskind anzubeten. Die Teilnehmer der Prozession erhalten bunte Papierkronen und Weihnachtsliederbücher. In Warschau fand die Prozession zum zwölften Mal statt und war landesweit die größte. Das berichtete die Polnische Bischofskonferenz in einer Presseaussendung. Die gesammelten Gelder sollen Ausbildungsplätze für zehn Jugendliche finanzieren, die Automechaniker werden wollen.


„Das Thema des diesjährigen Dreikönigsfestes war die gute Vorbereitung und die tiefe Erfahrung von Weihnachten und dem Dreikönigstag. Die Texte des Drehbuchs sprachen davon, wie wichtig es ist, den eigentlichen Inhalt des Festes zu verstehen“, sagte Anna Murawska, Drehbuchautorin und Regisseurin der Prozession.

Wie die Organisatoren betonen, sind die Prozessionen eine Form der Straßenevangelisierung in den Städten. „Die Weisen aus dem Osten, die die Natur, den Kosmos studierten und die Wahrheit suchten, fanden die Wahrheit in dem kleinen Kind“, erklärt Piotr Giertych, Präsident der Stiftung „Dreikönigszug“.

Die Dreikönigszüge gingen an mehreren szenisch gestalteten Stationen entlang. Weitere Aktivitäten waren beispielsweise ein Prozessionsspaziergang und eine Weihnachtslieder-Challenge.

Foto Prozession 2022 in Warschau (c) Polnische Bischofskonferenz/Screenshot aus dem Video

VIDEO - Polen: Eindrücke aus der Dreikönigsprozession Warschau 2022

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 winthir 8. Jänner 2022 

"Masken" sind Schikane?

nun,

für mich persönlich nicht.

(kann sich noch jemand erinnern an die japanischen Menschen, wo dort das üblich ist, beim Anzeichen einer Erkältung Mund-Nasen-Schutz zu tragen, zum Schutz anderer Menschen vor Ansteckung, und die selbstverständlich diesen Brauch aus ihrer Heimat mitgebracht hatten, und bei uns "belächelt" wurden?)

Du, Woodstock, hast mich jetzt auf eine Idee gebracht.

Meinen Mund-Nasenschutz trage ich ab jetzt gerne auch öffentlich - auch wenn das nicht Vorschrift ist.

damit setze ich ein Zeichen.

danke Dir.
winthir.


0
 
 Woodstock 7. Jänner 2022 
 

Sehr erfreulich,

dass auf dem Video so gut wie keine Masken zu sehen sind. Die dienen bei uns doch nur als Schikane und damit die "Pandemie" überall sichtbar bleibt.


1
 
 Winrod 7. Jänner 2022 
 

Bei uns fürchtet man inzwischen nichts so sehr,

wie die "Rückkehr der Volksfrömmigkeit". Hut ab, Polen!


1
 
 dubia 7. Jänner 2022 
 

Hort des Katholizismus

Es ist immer wieder eine Freude zu hören, wie sich die Polen als Hort des Katholizismus erweisen - durch ihre regiliösen Glaubenszeugnisse und durch ihre Politik. Die deutschen Politiker glauben ja nur noch an den Klimawandel und an das Heil der Migration.


1
 
 J. Rückert 7. Jänner 2022 
 

Darf der das?

Schon wollte ich eine Tirade über Blackfacing abgeben, da sah ich, Mann o Mann, der mit dem blauen Turban, der ist ja echt.


0
 
 kleingläubiger 7. Jänner 2022 
 

Beneidenswert!

Ich wünschte, die Volksfrömmigkeit wäre auch bei uns noch so stark, dass öffentliche Prozessionen und Gebete solchen Zulauf hätten!


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  2. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  3. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  4. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  5. Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
  6. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  7. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  8. Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
  9. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  10. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  11. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  12. Über das Dämonische
  13. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  14. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  15. 'Ich habe mich geirrt'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz