Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  6. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  7. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  8. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  9. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  10. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  11. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  12. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  13. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  14. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
  15. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“

Die Dreikönigsprozessionen boomen in Polen trotz Corona: 668 Städte beteiligten sich

7. Jänner 2022 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Organisatoren: Diese Prozessionen sind eine Form der Straßenevangelisierung – Drehbuchtexte sprachen davon, „wie wichtig es ist, den eigentlichen Inhalt des Festes zu verstehen“ - VIDEO


Warschau (kath.net/pl) Durch die Straßen von 668 Städten in Polen gingen Prozessionen, das sind 200 mehr als im Vorjahr, trotz der andauernden Corona-Pandemie. 2020, also vor der Coronavirus-Pandemie, waren es sogar Prozessionen in 820 Städten gewesen, die Pandemie wirkt also trotz aller Bemühungen etwas dämpfend, dem wurde aber gegengesteuert durch Liveübertragungen im Internet und Liveberichterstattung in einem UKW-Radiosender. Der polnische, landesweit gefeierte „Zug der Heiligen Drei Könige“ gehört zu den größten Veranstaltungen seiner Art weltweit, auch die Größe der Straßenkrippen hält dem weltweiten Vergleich stand. Kinder und Könige gehen gemeinsam durch die Straßen und ziehen zum Stall, um das Jesuskind anzubeten. Die Teilnehmer der Prozession erhalten bunte Papierkronen und Weihnachtsliederbücher. In Warschau fand die Prozession zum zwölften Mal statt und war landesweit die größte. Das berichtete die Polnische Bischofskonferenz in einer Presseaussendung. Die gesammelten Gelder sollen Ausbildungsplätze für zehn Jugendliche finanzieren, die Automechaniker werden wollen.


„Das Thema des diesjährigen Dreikönigsfestes war die gute Vorbereitung und die tiefe Erfahrung von Weihnachten und dem Dreikönigstag. Die Texte des Drehbuchs sprachen davon, wie wichtig es ist, den eigentlichen Inhalt des Festes zu verstehen“, sagte Anna Murawska, Drehbuchautorin und Regisseurin der Prozession.

Wie die Organisatoren betonen, sind die Prozessionen eine Form der Straßenevangelisierung in den Städten. „Die Weisen aus dem Osten, die die Natur, den Kosmos studierten und die Wahrheit suchten, fanden die Wahrheit in dem kleinen Kind“, erklärt Piotr Giertych, Präsident der Stiftung „Dreikönigszug“.

Die Dreikönigszüge gingen an mehreren szenisch gestalteten Stationen entlang. Weitere Aktivitäten waren beispielsweise ein Prozessionsspaziergang und eine Weihnachtslieder-Challenge.

Foto Prozession 2022 in Warschau (c) Polnische Bischofskonferenz/Screenshot aus dem Video

VIDEO - Polen: Eindrücke aus der Dreikönigsprozession Warschau 2022

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. So nicht, Mr. Präsident!
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  10. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  11. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  12. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  13. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  14. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  15. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz