Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Jason ODER wenn man sich für Österreich schämt!
  2. IMABE-Institut: Neuer Proteinimpfstoff ethisch vertretbar
  3. BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo
  4. „Das ist die Stoßrichtung. Es geht um Diskreditierung“
  5. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  6. Plus 38,6 Prozent - Höchste Austrittszahlen in Österreich bei Bischof Glettler
  7. Neuer Eklat beim Synodalen Weg: Leitung setzt sich über protokollierte Delegierten-Absprachen hinweg
  8. Rom will einfach nicht
  9. Erzbischof Paglia empfiehlt Covid-Impfung für Kinder ab 5 Jahren
  10. US-Universität: Die umstrittene George-Floyd-Ikone soll nicht mehr ausgestellt werden
  11. 'Klimaretter', die einen Gottesdienst in Köln störten, berufen sich auf Papst Franziskus
  12. Covid-Irrsinn in Süditalien: Keine Eucharistie von ungeimpften Priestern mehr
  13. Tirol: 225-Jahr-Jubiläum der Marienerscheinung von Absam
  14. Die Mär vom Priestermangel – und warum „viri probati“ keine Alternative für die Kirche sind
  15. Neue US-Studie zeigt: Ehen ohne voreheliches Zusammenleben halten besser

Papst Franziskus: Religiöse Verfolgung ist ein "Wahnsinn"

8. Jänner 2022 in Weltkirche, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Papst bittet in neuem Video um Gebet für "alle Menschen, die unter Diskriminierung und religiöser Verfolgung leiden" - VIDEO


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Religiöse Verfolgung und Diskriminierung sind nach Aussage von Papst Franziskus "unmenschlich und ein Wahnsinn". Wie könne man zulassen, dass selbst in hochzivilisierten Gesellschaften "Menschen verfolgt werden, nur weil sie sich öffentlich zu ihrem Glauben bekennen?", betont der Papst in der neuen Videobotschaft zu seinem monatlichen Gebetsanliegen im Jänner (Video: siehe unten).

Religionsfreiheit, so der Papst, beschränke sich nicht "auf die Freiheit, an dem Tag zu beten, der in den eigenen heiligen Büchern vorgeschrieben ist". Sie bedeute vielmehr, "den anderen in seiner Andersartigkeit zu schätzen und ihn als wahren Bruder oder Schwester anzuerkennen". Auch ein durchaus "wesentlicher Unterschied wie der religiöse, sollte nicht die große Einheitlichkeit des Geschwister-Seins" verdunkeln.

In seinem Aufruf bittet Franziskus daher um das Gebet für "alle Menschen, die unter Diskriminierung und religiöser Verfolgung leiden". Sie sollten in den Gesellschaften, in denen sie leben, die "Anerkennung und Würde finden, die sich daraus ergibt, dass sie Brüder und Schwestern sind".

Videos mit den monatlichen Gebetsanliegen von Papst Franziskus werden von der Vatikan-Stiftung "Gebetsnetzwerk des Papstes" zu wechselnden Themen erstellt. Zu sehen sind sie auf der Website der Initiative oder unter dem Stichwort "Das Video des Papstes" auf Youtube.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

VIDEO - Papst Franziskus ruft zu Gebeten gegen religionsbedingte Diskriminierung auf

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Tom71 9. Jänner 2022 
 

Da könnte er mit gutem Beispiel vorangehen

und die Franziskaner der Immakulata die Selbständigkeit wiedergeben, die tridentinische Messe wieder erlauben, die von ihm wegen der tridentinischen Messe aufgelöste Famiglia Christi wiedererrichten und Abbitte und Buße tun für die zerstörten Berufungen.
Ich selbst habe die von ihm so genannte und auch so verspürte Verfolgung der Franziskaner der Immakulata am eigenen Leib erfahren dürfen. Im Link geht es zu dem entsprechenden Video der von mir beigewohnten Privataudienz. Einem italienischen Kommentator der Audienz fiel auf, dass er sagte, "dass der Teufel die Immakulata immer verfolge"; er selbst aber nannte sich selbst als den Verantwortlichen für die Verfolgung der Franziskaner der Immakulata!

www.youtube.com/watch?v=hyxlCj7En8Y


1
 
 Ulrich Motte 9. Jänner 2022 
 

Chris 2

Sie verwechseln die Frage der Richtigkeit von Entscheidungen der katholischen Kirche zur Impfung von Gottesdienstbesuchern und zur Zulassung tradioneller Messen mit der Religionsfreiheit der kathlischen, so zu entscheiden. Selbst völlige Absurdität solcher Entscheidungen änderte nichts daran, daß solche Entscheidungen keine Verfolgung wären, sondern Ausüben von Religionsfreiheit durch die katholische Kirche. Beschlösse diese, vor der Kommunion einen Handstand vorzuschreiben und Weihwasser durch Cola zu ersetzen, würde dasselbe gelten.


0
 
 Chris2 9. Jänner 2022 
 

@betula

Es gibt körperliche Verfolgung und - im wahrsten Sinne des Wortes - seelische Verfolgung. Wer auch immer zum zweiten Mal einen Ritus verbietet, der fast 2 Jahrtausende lang praktisch der ganzen Kirche würdig genug war, das Kreuzopfer Christi zu vergegenwärtigen, begeht schwersten geistlichen Missbrauch an den ihm anvertrauten Gläubigen.


4
 
 Chris2 9. Jänner 2022 
 

Lieber @Ulrich Motte

In Ihre Liste hat sich ein "Fremdkörper" geschmuggelt, denn Fragen der Impfung haben nichts mit dem Glauben zu tun. Höchstens mit dem Glauben an die Unschädlichkeit und Wirksamkeit einer Impfung, die lt. neuester Erkenntnisse aus Israel selbst bei doppeltem Boostern unzureichend ist (also bei 4 Impfungen in allerhöchstens einem Jahr, was für mich eher nach einem Medikament, als nach einer Impfung klingt). Priester, die 1/3 ihrer Gläubigen deswegen komplett die die Hl. Messe verweigern, sollten sich einen anderen "Job" suchen.
Zum "Recht" des überlieferten Ritus der Kirche: Hier genügt es, zu wissen, dass der Kult des Allerhöchsten seit den ersten Jahrhunderten organisch gewachsen ist, während der "Novus Ordo", der "Neue Ritus", quasi vom Reißbrett stammt, der Kirche übergestülpt wurde und in D den Kirchenbesuch kollabieren ließ. Und was fast 2 Jahrtausende gut genug für Gott war, kann nicht plötzlich falsch sein, wie schon Kardinal Ratzinger im "Salz der Erde" festgestellt hatte.


3
 
 Ulrich Motte 9. Jänner 2022 
 

Religionsfreiheit

Dazu gehört dass Recht jeder Religionsgemeinschaft, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln, etwa auch etwas zu verbieten oder Mitglieder auszuschließen (oder auszugrenzen, etwa bei Scheidung und Wiederheirat von Sakramenten oder wegen Ehe oder Geschlecht vom Priesteramt) oder Menschen, etwa Ungeimpften, den Zutritt zu ihren Veranstaltungen zu verweigern. Das ist eben Ausübung von Freiheit und das Gegenteil von Verfolgung. Verfolgung wäre Gewalt, etwa gegen Austretende. Das staatliche Recht auf Austritt oder Übertritt zu anderen Religionsgemeinschaften genießen selbstverständlich auch traditionelle Katholiken! Sie haben keinerlei staatliches Recht auf Bewahrung der katholischen Kirche im Sinne der Tradition!


1
 
 Hadrianus Antonius 8. Jänner 2022 
 

@winthir

"Ich bin jetzt der Chef": wörtliches Zitat ein halbes Jahr nach dem Rücktritt von P.Benedikt XVI
Die Camarilla von domus Santa Marta kann man schlecht als offenes Haus (Glasnost) charakterisieren- sondern die Entscheidungen werden sehr autoritär getroffen ("Der Diktator-Papst").
"Das geistige Oberhaupt von 1,2 Milliarden Katholiken auf diesem Planeten" (sic kath.net)


7
 
 Alecos 8. Jänner 2022 
 

@betula

"Das ist eine Anordnung / Weisung bzw. ein Gebot von ihm, verfolgt wird da niemand. Verfolgung ist etwas ganz anderes."

Es gibt subtile Formen der Verfolgung. Tatsache ist, dass Papst Franziskus konservative Katholiken und Liebhaber der römischen Messe übelst mobbt und ausgrenzt. Diese Mobberei und Ausgrenzung können mit nichts rechtfertigt werden.


9
 
 proelio 8. Jänner 2022 
 

Ich denke hier nicht nur Gläubige der Alten Messe....

... da gibt es auch noch die Untergrundkirche in China. Kardinal Zen kann ein Lied davon singen, wie aufgrund des Vatikan-China-Abkommens reihenweise Priester und Bischofe ins Gefängnis geworfen werden. Papst Franziskus gespaltene Zunge ist hinlänglich bekannt: er will Katholiken verfolgen! Seine Religion ist reinster Sozialismus...


9
 
 stephanus2 8. Jänner 2022 
 

Das Anliegen des Papstes

scheint mir richtig, nur ist weltweit die Verfolgung der C h r i s t e n am schlimmsten, am brennendsten, so dass er - als ihre geistliches Oberhaupt - sie ruhig mal speziell in seinem monatlichen Gebetsanliegen benennnen könnte.


2
 
 Alecos 8. Jänner 2022 
 

"Religiöse Verfolgung ist ein "Wahnsinn", sagt der Papst.

Der Krieg gegen die kath.Tradition/ römische Messe, der ausgerechnet vom Papst ausgeht, ist auch ein Wahnsinn.

Wann tut Franziskus endlich, was er predigt und unterlässt alles zu tun, was er kritisiert?


8
 
 betula 8. Jänner 2022 
 

@Hadrianus Antonius

Papst Franziskus hat je nach Sichtweise das Feiern der Alten Messe erschwert bis fast unmöglich gemacht. Das ist eine Anordnung / Weisung bzw. ein Gebot von ihm, verfolgt wird da niemand. Verfolgung ist etwas ganz anderes.


3
 
 winthir 8. Jänner 2022 

solltest Du, Hadrianus Antonius,

mit dem Menschen, den Du als "Chef des Vatikanischen Oberkommandos" bezeichnetest. unseren jetzigen Papst gemeint haben, so betrachte ich Deine Wortwahl mehr als unangemessen.

winthir.


5
 
 Hadrianus Antonius 8. Jänner 2022 
 

"Doppelte Zunge"

Der Chef des Vatikanischen Oberkommandos verfolgt religiös seit 9 Jahren die Traditionsfreundliche und die Ecclesia Dei-Gesellschaften mit aller Wucht und Wut des peronistischen stils.
Traditionis custodes und die Behandlung der Franziskaner der Immaculata sind jetzige fantastische beispiele.
Die auf den Boden liegenden Schlachtopfer werden jetzt noch in säuerlichstem Zynismus lächerlich gemacht.
Miserere


9
 
 Haifisch 8. Jänner 2022 

Ich bin

ein Anhänger der alten Messe und leide auch unter der Diskriminierung des Papstes


11
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Jason ODER wenn man sich für Österreich schämt!
  2. BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo
  3. Treffen der Hoffnung - Mai 2022 - kath.net-Lesertreffen in Kroatien
  4. „Das ist die Stoßrichtung. Es geht um Diskreditierung“
  5. Neuer Eklat beim Synodalen Weg: Leitung setzt sich über protokollierte Delegierten-Absprachen hinweg
  6. Die Mär vom Priestermangel – und warum „viri probati“ keine Alternative für die Kirche sind
  7. Rom will einfach nicht
  8. IMABE-Institut: Neuer Proteinimpfstoff ethisch vertretbar
  9. Plus 38,6 Prozent - Höchste Austrittszahlen in Österreich bei Bischof Glettler
  10. Böswillige Zerstörung an der Grotte in Maria Vesperbild
  11. Covid-Irrsinn in Süditalien: Keine Eucharistie von ungeimpften Priestern mehr
  12. 'Klimaretter', die einen Gottesdienst in Köln störten, berufen sich auf Papst Franziskus
  13. Es tauchen Fragen zu katholischer ‚Faktenchecker’-Seite auf
  14. Nicht einmal die Jungfrau Maria 'wollte Priesterin sein'
  15. Demonstrationen gegen Kardinal Cupich nach Einschränkungen für traditionelle Messe

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz