Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  3. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  4. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  5. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  6. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  7. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  8. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  9. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  10. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  11. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  12. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
  13. Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
  14. Fast der gleiche Glaube?
  15. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden

Arbeitsverbot für Ungeimpfte in Italien - Jetzt wacht sogar Amnesty International auf

18. Jänner 2022 in Chronik, 21 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) kritisiert die italienische Regierung wegen ihres Vorgehens gegen Ungeimpfte - BILD-Zeitung zeigt auf: Bis zu 29 Prozent der Corona-Toten starben nicht an Corona!


Rom (kath.net)

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) kritisiert die italienische Regierung wegen ihres Vorgehens gegen Ungeimpfte. Dies berichtet "Tichys Online". In Italien dürfen Ungeimpfte derzeit zum Beispiel keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen und unter Umständen nicht einmal arbeiten gehen. AI fordert die Regierung von Ministerpräsident Mario Draghi unmissverständlich auf, die Grundrechte der Ungeimpften zu schützen. Sie müsse dafür Sorge tragen, dass die gesamte Bevölkerung ihre fundamentalen Rechte auf Arbeit, Bildung und medizinische Versorgung wahrnehmen könnte, erklärte die Menschenrechtsorganisation in einem Statement. Auch in Deutschland oder Österreich gelten zum Teil ähnlich restriktive Maßnahmen. In Österreich dürfen Ungeimpfe seit über 2 Monate trotz relativ niedriger Zahlen in den Krankenhäusern weder Geschäfte im Handel besuchen noch Wintersport ausüben. Jugendliche, die nicht geimpft sind, dürfen in Österreich nicht einmal den Führerschein machen.


 

BILD: Bis zu 29 Prozent der Corona-Toten starben nicht an Corona

Bis zu 29 Prozent der Corona-Toten starben nicht an Corona. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage der BILD-Zeitung bei den Gesundheistministerien der Länder. Laut dem Bericht der Zeitung wurde seien viele Verstorbene, die in den offiziellen Statistiken als Corona-Tote gezählt werden, nicht an Corona gestorben! Besonders hoch war die Abweichung übrigens in Sachsen. Dort verstarben 935 (64 Prozent) Menschen wegen der Corona-Erkrankung bei 420 (29 Prozent) war dies nicht der Fall, bei 94 (6 Prozent) war dieTodesursache unbekannt. Alle wurden aber als Corona-Tote in der Statistik geführt!


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  2. „Die hl. Märtyrer von Międzyrzecz waren Menschen aus Fleisch und Blut, die bereit waren…“
  3. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  4. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  5. Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
  6. Wer ist der Mann auf dem Tuch?
  7. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
  8. Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
  9. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  10. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  11. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  12. Fast der gleiche Glaube?
  13. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  14. Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava
  15. Kardinal Koch zu Israel und Gaza: Ehrlich miteinander sprechen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz