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Ukrainische Soldaten: ‚Wir spüren Eure Gebetsunterstützung’

2. März 2022 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
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Ein Ukrainisch-Katholischer Priester hat auf Facebook Aussagen ukrainischer Soldaten geteilt, welche die Unterstützung durch das Gebet aus eigener Erfahrung bezeugen.


Kiew (kath.net/jg)

Soldaten der Ukraine bezeugen, dass sie die Unterstützung durch das Gebet in ihren Einsätzen spüren. Der Ukrainisch-Katholische Priester Vitaliy Lesnyak hat auf Facebook Zeugnisse von Soldaten geteilt, die dies bestätigen.

Einige Aussagen der Soldaten:


„Wir spüren Eure Gebetsunterstützung.“

„Manchmal passiert etwas Unerklärliches, als ob eine unsichtbare Hand Gewehrkugeln oder Granaten von uns ablenkt und diese an uns vorbei fliegen.“

„Wir kommen aus sehr schwierigen Situationen heraus als ob wir von jemand begleitet würden.“

„Wir werden für den Feind unsichtbar, sehen uns aber sogar in der Dunkelheit und wir wissen was wir zu tun haben und wie wir es tun sollen.“

„Wir glauben, dass der Herr Jesus auf der Seite der Ukraine ist.“

„Wir bitten Euch nicht aufzuhören, uns weiterhin zu unterstützen und zu beten.“

„Wir brauchen Euch dringend.“

 

 


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Lesermeinungen

 mimamo 4. März 2022 
 

Friedensgebet gegen den Krieg von Johannes Paul 2.

Sehr schöne ermutigende Gebete und Litaneien und Rosenkränze.

Mir hilft das sehr und bereichert mich.

www.youtube.com/watch?v=iuZsOKD_sBs


0
 
 mimamo 4. März 2022 
 

Wie ermutigend

und auffordernd, jetzt erst recht weiterzubeten.

Auch für Putin. Nur der dreieine Allmächtige Heilige kann Herzen verändern, NICHTS ist für IHN UNMÖGLICH.

Lassen wir uns die Liebe schenken, die unseren HERRN und HEILAND am Kreuz befähigt hat, für unsere Schmutzigkeiten zu sterben und den Feinen zu vergeben: VATER, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

Möge GOTT Sein Engelheer um das AKW in der Ukraine stellen!
Heiliger Erzengel Michael, hilf!


1
 
 Woodstock 3. März 2022 
 

Gebetserhörung

Zu der Wirkung unser aller Gebete möchte ich auf einen Welt-Artikel verweisen. Offenbar gerät der russische Nachschub ins Stocken.

"Er hemmte die Räder an ihren Wagen und ließ sie nur schwer vorankommen. Da sagte der Ägypter: Ich muss vor Israel fliehen; denn Jahwe kämpft auf ihrer Seite gegen Ägypten. ...
Das Wasser kehrte zurück und bedeckte Wagen und Reiter, die ganze Streitmacht des Pharao, die den Israeliten ins Meer nachgezogen war. Nicht ein Einziger von ihnen blieb übrig." (Ex. 14, 25-28)

www.welt.de/politik/ausland/article237268333/Ukraine-Krieg-Aktuelle-Lage-an-der-Front-Konvoi-nach-Kiew-kommt-nicht-voran.html


1
 
 Hope F. 2. März 2022 
 

Danke für das Feedback

und unser Pfarrer feierte stattdessen einen Fastnachtsgottesdienst! Soweit ist es mit dem Glauben deutscher Priester schon gekommen. Hauptsache scheint zu sein, daß es u n s nicht betrifft. Traurig!


2
 
 Kleine Maus 2. März 2022 
 

Beeindruckende Zeugnisse

Auch ich bete (fast) täglich den "schmerzhaften Rosenkranz", allerdings nicht explizit um den Sieg der ukrainischen Armee (obwohl ich das natürlich auch sehr wünschen würde), sondern allgemein dass endlich dort wieder Frieden werde, dass die Menschen nicht mehr so viel leiden müssen, nicht nur die ukrainischen, sondern auch die zum Teil noch sehr jungen zwangsverpflichteten(!) russischen Soldaten. Ich denke oft gerade an die Männer (Väter, Brüder, Söhne). Bilder von flüchtenden Frauen mit ihren Kindern sieht man oft. Oft weinen diese Mütter. Es ist wirklich sehr, sehr furchtbar! Was man in der Regel nicht sieht, sind die Tränen der Männer, auch die, die gar nicht geweint werden dürfen. Bitte Vater im Himmel, lass diese Männer wieder mit ihren geliebten Frauen und Kindern vereinigt werden! Bitte Vater im Himmel, steh allen vom Krieg betroffenen Frauen, Männern und Kindern bei, wer auch immer sie seien! Und auch den in Russland unter großen Gefahren gegen den Krieg protestierenden!


3
 

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