Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  6. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  7. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  10. „Das Ende von Maria 2.0“
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  13. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  14. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

‚Gott hat uns nicht verlassen’

14. Dezember 2023 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Jonathan Roumie (‚The Chosen’) spricht in einem Interview über den Advent, das Gebet und den ersten Schritt, der zu einer vertieften Gottesbeziehung führt.


Los Angeles (kath.net/jg)
In einem Interview mit Fox News Digital hat der Schauspieler Jonathan Roumie, bekannt als Darsteller von Jesus Christus in der Serie „The Chosen“, über seinen christlichen Glauben, sein Gebetsleben und seine Hoffnung gesprochen, dass viele im Advent Frieden und Ruhe finden mögen.

Roumie arbeitet mit der Gebets-App „Hallow“ zusammen, für die er eine Gebetsserie für den Advent aufgenommen hat. Er und sein Schauspielerkollege Liam Neeson führen durch eine Vielfalt von Gebeten, Betrachtungen, Bibellesungen und mehr. (Siehe Link)


Die Gläubigen können sich von dem Chaos der Welt, der Polarisierung und der Angst, die sie täglich erleben, abkoppeln, indem sie mit Jesus im Gebet in Verbindung treten. Dort können sie Frieden und eine tiefere Beziehung zu Christus finden. Das sei auch das Ziel der Gebetsserie, sagte Roumie im Interview.

Ein regelmäßiges Gebetsleben sei einfacher als die meisten Menschen denken, betonte der Schauspieler. Wer regelmäßig bete, vertiefe die Beziehung zu Jesus, finde dadurch zu mehr Frieden, Ruhe und Gelassenheit im Leben und gewinne die Kraft, die wirklich schwierigen Hindernisse und Herausforderungen zu bewältigen, stellte er fest.

Der erste Schritt dazu sei die Hingabe an Gott. Für viele Menschen sei das schwer, besonders, wenn sie das Gefühl hätten, nichts unter Kontrolle zu haben. „Aber Gott hat uns nicht aufgegeben. Er hat uns nicht verlassen. Er ist uns bis zum Ende treu“, sagte Roumie wörtlich. Das müssten wir uns bewusst machen und Jesus mehr in unser Leben lassen. Die Hingabe sei der erste Schritt dazu. Die Beziehung zu Gott müsse durch regelmäßiges Gebet gepflegt werden. So werde auch die Hingabe an Gott von Dauer sein, betonte er.

 

© Foto Jonathan Roumie: Angelstudios

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lesa 15. Dezember 2023 

"Keinem von uns ist Gott fern." (Apg..)

Diese Worte können vielleicht viele Menschen ermutigen, die meinen, Gott und das Gebet - dazu seien sie nicht mehr fähig, es sei für sie unerreichbar.


1
 
 Mariat 14. Dezember 2023 

So ist es! Gott verläßt uns, seine Kinder niemals.

Wenn, dann gehen wir von IHM weg. Dann, wenn wir sündigen. Wenn wir von IHM nichts mehr wissen wollen.

Und dennoch gibt Gott uns niemals auf!
Dank sei IHM.


2
 
 Herbstlicht 14. Dezember 2023 
 

Auch in dunklen Zeiten sind Zeichen der Hoffnung sichtbar.

Dass ein Schauspieler bewusst aus der Reihe tanzt und sich öffentlich zu Jesus Christus bekennt, kommt wirklich nicht allzuoft vor.
Deshalb gebührt Jonathan Roumie unser aller Respekt!
Und aller Dank!


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gebet

  1. US-Bischof Malone betet mit seinen sieben Geschwistern wöchentlich Rosenkranz per Videokonferenz
  2. Der stumme Gott unserer Zeit
  3. Papst an Jugendliche: „Bete. Das ist die konkreteste Handlung“
  4. Die US-Bischofskonferenz lädt zur 14. Pro-Life-Novene ein
  5. Papst Leo: „Wer sagt, dass ich nicht gebetet habe? ... Vielleicht bete ich sogar jetzt“
  6. „I do a little prayer time and drink my coffee”
  7. Mexiko: 10 Millionen Pilger zum Guadalupe-Fest erwartet

Advent

  1. Was ist Zeit und jetzt gerade Weihnachtszeit?
  2. „O Sapientia“ – O Weisheit
  3. „O Emmanuel“ – Gott mit uns, Gott für uns, Gott in uns
  4. „O Rex Gentium“ – König der Völker, König des Staubs
  5. „O Oriens“ – Licht, das in die tiefste Nacht fällt
  6. „O Clavis David“ – Der Schlüssel zur Freiheit
  7. „O Radix Jesse“ – Hoffnung aus dem Stumpf







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
  3. Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
  4. Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
  5. Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
  6. Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
  7. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  8. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  9. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  10. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  11. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  12. Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
  13. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  14. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  15. 'Jesus macht alles und ich nichts'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz