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Angst vor einer Explosion

8. April 2022 in Kommentar, 19 Lesermeinungen
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Der Papst distanziert sich vom Synodalen Weg, er distanziert sich nicht,….: Was stimmt? - BeneDicta am Freitag von Dorothea Schmidt


Regensburg (kath.net)

Der Papst distanziert sich vom Synodalen Weg, er distanziert sich nicht,….: Was stimmt? Und warum reagiert Rom so diplomatisch auf Aussagen des polnischen Bischofs Stanisław Gądecki?

In der vergangenen Woche veröffentlichte Vatican news ein Interview, in dem der Vorsitzende des polnischen Episkopats, Stanisław Gądecki, erwähnt – oder ausgeplaudert? – hatte, Papst Franziskus stehe dem Synodalen Weg distanziert gegenüber. Der könne zu einer Protestantisierung der katholischen Kirche führen, gegen die sich selbst Protestanten aussprächen.

Eine Bombenaussage, auf die viele gewartet hatten. Die polnischen Bischöfe haben sie bekräftigt. Und dann sprach in diese Dankbarkeit über ein deutliches Papst-Statement der Vatikansprecher Matteo Bruni diesen Satz: Die Haltung des Papstes sei unverändert dieselbe, die er 2019 in seinem Brief an das Pilgernde Volk in Deutschland dargelegt habe.

Das ist kein Dementi von Gądeckis Aussagen, sondern eine Bekräftigung – und ein diplomatischer Schachzug, findet der Papst in seinem Brief doch deutliche Worte, um den Synodalen Weg auf den richtigen Kurs zu bringen. Aber warum hat sich der Papst bei der Steilvorlage des polnischen Bischofs nicht deutlicher positioniert? Etwa aus Angst, die deutsche Kirche könnte ihm um die Ohren fliegen? Das wird sie sowieso. Wenn nicht jetzt, dann später. Bloß an den Brief zu erinnern, wird genauso viel bringen, wie er der Kirche in Deutschland bisher gebracht hat: Nichts.

Die Mehrheit (der Bischöfe) interpretierte ihn als Ermutigung, den Synodalen Weg wie gehabt fortzusetzen; ohne Evangelisierung im synodalen Programm, dafür mit Strukturveränderungen und dem Vertrauen auf eigene Kräfte. Hören auf den Geist Gottes und Unterscheiden wird auf ein abgelesenes Heilige-Geist-Gebet beschränkt. Zeichen der Zeit sind für die Synodalversammlung die Zeitgeist-Interessen und Lebensmodelle von heute und werden zu den Offenbarungsquellen hinzugerechnet. Dabei hatte der Papst vor all dem gewarnt – in seinem Brief.

Mit der Erinnerung an diesen hat der Papst erst einmal aufbrausende Gemüter besänftigt. Es sieht danach aus, als würde Rom die deutsche Situation falsch einschätzen und hoffen, einen Weg der Mitte finden zu können, ohne dass die Integrität der Lehre gefährdet wird. Im Herbst sind die deutschen Bischöfe zu einem Ad-Limina-Besuch in Rom vorgeladen.

Nur ist das reichlich spät. Gespräche hat es genügend gegeben. Trotzdem werden die Gräben innerhalb der katholischen Kirche in Deutschland immer tiefer. Die Spaltung ist längst vollzogen und scheint immer deutlicher hervor. Allein das Zitat von Bischof Helmut Dieser auf der Bistumsseite seines Bistums (Aachen) zeigt dies sehr deutlich: „Menschen, die heute ganz anders leben, brauchen eine ganz andere Kirche.“ Kardinal Marx hat das 6. Gebot auch schon aufgehoben, wie man dem jüngsten Bunte-Interview entnehmen kann. Ganz auf der Linie des Synodalen Weges, setzt er sich für eine Sexualmoral ein, die außer-, neben-, vorehelichen sowie gleich- und verschiedengeschlechtlichen Geschlechtsverkehr katholisch legitimiert. Darauf kann sich eigentlich kein katholischer Bischof verpflichten, aber etliche tun eben dies.

Dass viele Gläubige sich hier ein Machtwort wünschen, wie es damals Papst Johannes Paul II. in den Niederlanden getan hat, verwundert ebenso wenig wie die Tatsache, dass sich nun neben einigen deutschen auch ausländische Bischöfe die Zähne ausbeißen, damit die federführenden Reformprozessleiter begreifen, was sie da eigentlich mit der katholischen Kirche tun: Sie wollen der K

Krise beikommen, indem sie die Kirche von Jesus von Nazareth in eine reformierte Synodalkirche umfunktionieren und mit Spitzfindigkeiten versuchen, die Herausforderungen der Glaubenslehre und der Nachfolge Christi zu umgehen.

Freilich ermutigte Papst Franziskus die Gläubigen in Deutschland in seinem Brief, nach freimütigen Antworten auf die Krisen unserer Zeit zu suchen. Aber er hat mit keinem Wort erwähnt, man solle die Kirche auf den Kopf stellen. Sondern seine Ermutigung steht unter den Vorzeichen der Christusnachfolge und recht verstandener Synodalität.

Dass die Herren und Damen Synodalen seine Worte uminterpretieren und in eigene Formen gießen, dürfte auch der Papst bemerkt haben. Daher mochte es manche enttäuschen, dass er nun nicht beherzt und energisch eingegriffen hat.

Und so werden diejenigen weiterhin belächelt, ausgebuht oder verschmäht, die treu an der Lehre Jesu festhalten und den rechten Weg unter der Führung des Heiligen Geistes suchen. Macht nichts: Dieses Leiden braucht es wohl, damit die katholische Kirche auch in Deutschland wieder aufblühen, lebendig, froh und attraktiv werden und Jesu unzerstörbare Liebe zu allen Menschen wieder verkündet und weitergegeben werden kann. Darum dürfen wir die Situation trotz allem freudigen Herzen annehmen.

Die Kirche der Zukunft wird eine kleine sein, aber eben eine missionarische – wie bei den Christen aus Antiochien damals vor über 2000 Jahren, die über Jahrzehnte als treue Jünger Jesu standhaft geblieben sind und zur Ausbreitung des Christentums entscheidend beigetragen haben. Denn, so schrieb der Papst in seinem Brief von 2019, „die Evangelisierung führt uns dazu, die Freude am Evangelium wiederzugewinnen, die Freude, Christen zu sein“.


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Lesermeinungen

 winthir 11. April 2022 

"Angst" steht hier, im Titel, dieses Artikels.

"Angst" gehört übrigens zu den "Lehn-Wörtern", die wir Deutschen den englisch-sprechenden Menschen "geschenkt" haben.

wie z. B. auch "Rucksack", und "Kindergarten". wirklich.

nun haben wir Deutschen noch ein neues Wort entwickelt, und das heißt

"Putin-Versteher".

manchmal - aber wohl nur manchmal - sind wir Deutschen (vielleicht?) sogar ein bißchen "kreativ" :-)

liebe Grüße,
winthir.


0
 
 SalvatoreMio 10. April 2022 
 

Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters

@Danke, lieber Zeitzeuge! Man sieht an unseren kleinen oder größeren Beiträgen, dass wir immer "Gratwanderungen" ausgesetzt sind, jederzeit in der Gefahr, nach links oder rechts abzustürzen. Wozu das führt, zeigt die Kirchengeschichte mit all ihren Wirren und Spaltungen:
"Christus ist der Herr". Was dabei herauskommt, wenn jeder sich aus der hl. Schrift die persönl. Glaubenslehre zurechtlegt, haben wir durch die Jahrhunderte reichlich erfahren. -
Ebenso gefährlich ist es, wenn ein Papst sich soviel Macht gönnt bzw. ihm gewährt wird, dass er schalten und walten kann, wie er will. Dann steht die Gefahr vor der Tür, dass die Kirche zu Menschenwerk. -
Das fiel mir ein bei dem Rat: "Autorität ist Jesus Christus".


0
 
 Zeitzeuge 10. April 2022 
 

Berichtigung und Ergänzung:

Kardinal Brandmüller hat zwar nicht explizit

einen neu gefaßten päpstlichen Treueid vorge-

schlagen, jedoch ein eindeutiges

Glaubensbekenntnis

durch den Papst, vgl. Link!

Ich persönlich halte die Ergänzung des CIC
um einen solchen Eid für geboten wie ja auch
Päpste in der Vergangenheit, besonders
Papst Paul IV.!

www.kath.net/news/60655


0
 
 Zeitzeuge 10. April 2022 
 

Liebe SalvatoreMio,

die Fülle der päpstlichen Autorität
(Jurisdiktionsprimat), die jure divino ist, macht natürlich den jeweiligen Amtsinhaber nicht zum
Herrn, sondern zum ersten Diener des kath.
Glaubens weshalb bereits Papst Gregor der Große (590-604)
sich servus servorum DEI (Diener der Diener
GOTTES) nannte.

Das haben vor alter Zeit auch ansdere Päpste so
gesehen und einen feierlichen Krönungseid
abgelegt, der sogar eine Selbstverfluchung
gem. Gal 6-9 enthalten hat, vgl. Link!

Leider ist dieser oder ein ähnlicher Eid weder im CIC/1917 noch
im CIC/1983 vorgeschrieben.

Kardinal Brandmüller hat vor einiger Zeit
vorgeschlagen, daß ein solcher Eid als
Treueid in modifizierter Form wieder eingeführt
werden sollte.

Das ist derzeit aber wohl unvorstellbar...... .

herzmariae.blogspot.com/2015/07/der-kronungseid-des-papstes.html


1
 
 SalvatoreMio 10. April 2022 
 

Die Autorität

@winthir: wir wissen, dass Christus diese Autorität dem Petrus anvertraute:"Und ich werde Dir die Schlüssel des Himmelreiches geben." Das hat er bis heute nicht zurückgenommen!


0
 
 winthir 10. April 2022 

"Doch dazu bedarf es einer Autorität", schrieb JP2B16, hier.

hier, mein Vorschlag:

Jesus Christus.


0
 
 lesa 9. April 2022 

Stützen kann nur, was widersteht. (Ida Friederike Görres)

"Es sieht danach aus, als würde Rom die deutsche Situation falsch einschätzen und hoffen, einen Weg der Mitte finden zu können, ohne dass die Integrität der Lehre gefährdet wird." Vermutlich ist es so. Dabei wird verkannt, dass da Machtbesessene dominieren, die auf Biegen und Brechen die Kirche gemäß ihrer Agenda ummodeln wollen-und denen Worte piepsegal sind. Konsequenzen!
Dem Herrn aber bricht das Herz in der Brust über die falschen Propheten. "Sie traten im Namen des Baal als Propheten auf und führten mein Volk in die Irre." (vgl Jer 23)
Sie aber, verehrte BeneDicta Frau Dorothea Schmidt eilen ihm zu Hilfe – beherzt, gradlinig und mit der glasklaren, Sprache der Liebe, wie Veronika mit dem Schweißtuch. Ihr Artikel ist ein Ostergeschenk - gewiss auch für den Herrn, DANKE!
Lieber @Zeitzeuge: Danke für den Link zu dem offenen Brief von Fr. Bochansky. Solche Seelsorge haben die Betroffenen verdient, nicht aber, dass man sie noch tiefer in die Finsternis stößt.


3
 
 JP2B16 9. April 2022 
 

@Zeitzeuge, Gebet sticht menschliche Willkür

"Ohne konsequente Anwendung des kirchlichen Strafrechts gegenüber Lehrabweichlern jeglicher Art ist keine Wende zu erwarten."

Richtig. Doch dazu bedarf es einer Autorität, die ich aktuell in Rom bedauerlicherweise nicht sehe, der "Exekutiven", die sich gegen das hiesige Bollwerk der Medien-Hegemonie auch traut. Die Corona-Krise hat eindrücklich gezeigt, wie wirkmächtig Manipulation der Massen durch Falschinformation oder Vorenthaltung von Information sein kann, dass nämlich die beabsichtigte und am Ende auch erzielte Stimmung im Volk "Tatsachen" schafft, die geieignet erscheinen, die Anwendung geltendes Recht auszuhebeln. Der Teufel ist bekanntlich ein Meister der List.
In diesen Unzeiten sticht allein das Gebet des Menschen Willkür.


2
 
 SalvatoreMio 9. April 2022 
 

Auf Distanz gehen, das reicht überhaupt nicht ...

Wenn ein Sohn mit Streichhölzern in der Hand beigeht, das Haus des Vaters abzufackeln, so distanziert der Vater bzw. sein Stellvertreter sich nicht, um sich Anderem zu widmen: er entreißt dem Sohn die Zündhölzer - notfalls mit Gewalt! - Am Haus der Kirche wird von allen Seiten unter Beifall gezündelt. Es fehlt nur noch das Feuerwerk mit nachfolgender Explosion.


1
 
 winthir 9. April 2022 

"Die Kirche der Zukunft wird eine kleine sein" danke, Dorothea Schmidt, für diese klare Ansage.

ich kam mir schon vor, wie ein "einsamer Rufer in der Wüste", wenn ich das immer und immer wiederhole.

Leute - die Zeiten der "Volkskirche" sind ENDGÜLTIG vorbei.

Erst dann, wenn wir das ver-innerlichen(!) ("daran glauben" ist hier der falsche Ausdruck), dann, erst dann, aber dann! können wir Christen so richtig loslegen.

Das Jammern über Glaubens-Schwund, Gläubigen-Mangel, Schuld-Zuweisungen (böse Bischöfe!), ... hilft doch nix (nun ja, es hilft vielleicht dem, der jammert).

nö, Leute. "Laß die Toten ihre Toten begraben - Du aber geh hin und verkündige das Reich Gottes".

------

(so. schon wieder gepredigt, winthir. Zitat meiner Frau: "Du bist zwar damals kein Priester geworden, aber predigen tust' immer noch gern" :-)


0
 
 SalvatoreMio 9. April 2022 
 

Distanziert er sich oder nicht?

Wenn ein Vater sieht, dass der Sohn mit Streichhölzern in der Hand Feuer legt, um das Haus abzubrennen, so distanziert er sich nicht und wendet sich anderem zu: er nimmt die Streichhölzer weg, notfalls mit Gewalt, denn auch das Nachbarhaus geriete in Gefahr. - Am Haus der Kirche wird an allen Ecken gezündelt (und mehr).


1
 
 Chris2 8. April 2022 
 

Wer nach 80% Buben als Opfer

immer noch der Homo-Ideologie Brandopfer darbringt, ist entweder entsetzlich naiv - oder er handelt vorsätzlich.
In beiden Fällen ist er als Bischof eine Fehlbesetzung, die dringend korrigiert werden muss...


1
 
 stephanus2 8. April 2022 
 

Für mich, sorry,

typisch jesuitisch im negativen Sinn, die Reaktion vom Papst. Schlitzohrig kann man es auch nennen. Sehr gut gefallen mir die beiden letzten Absätze des Artikels."Macht nichts, dieses Leiden braucht es wohl.."Ja, denn es wurde so prophezeit, es muss so kommen, die Kirche erleidet die Kreuzigung, es ist die Endzeit, eine Zeit der Reinigung, die der Rettung vorhergeht.Wir können noch viele gute Werke tun, uns in der Gottesliebe und Nächstenliebe üben, mit Rosenkränzen Rosen zum Himmel schicken , Sühne leisten für die Frevler.


2
 
 Zeitzeuge 8. April 2022 
 

Im Link der Offene Brief eines US-Priesters, der seit Jahren

ehrliche HS-Pastoral betreibt an Kardinal Marx & Co.

Was für ein Unterschied zu den synodalbewegten

Bischöfen, von denen einer im Kardinalsrat sitzt!

Täter werden n i e den Himmel zwingen!

beiboot-petri.blogspot.com/2022/04/bitte-seien-sie-ihrem-eid-treu-offener.html?m=1


3
 
 Michmas 8. April 2022 
 

Es wird geduldet, oder sogar befürwortet.Hollerich ,Marx und Bätzing und Mitstreiter sind die Vasallen v.PF.


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 Zeitzeuge 8. April 2022 
 

Ohne konsequente Anwendung des kirchlichen Strafrechts gegenüber

Lehrabweichlern jeglicher Art ist keine Wende

zu erwarten, weder in Deutschland noch anderswo!

Allein den Betern kann es noch gelingen!


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 Chris2 8. April 2022 
 

@Adamo

... "und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen!" (?). Und für die, die ein "anderes Evangelium" verkünden, gilt stattdessen das vernichtende Wort in Gal 1,8...


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 Adamo 8. April 2022 
 

Jesus hat uns versprochen:


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 Chris2 8. April 2022 
 

Auch ein abschreckendes Beispiel

kann Gutes bewirken. Vielleicht sogar beim nächsten Konklave...


3
 

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