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Mehrfache Verletzung der katholischen Lehre8. Mai 2022 in Schweiz, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Maria 1.0 unterstützt die Erklärung des Churer Priesterkreises und fordert den Rückzug des Verhaltenskodexes.
Chur (kath.net)
Der vom Bistum Chur publizierte «Verhaltenskodex zum Umgang mit Macht» verletzt mehrfach die Lehre der katholischen Kirche und macht die Kirche im Bistum Chur innerhalb der Weltkirche zu einem Sonderfall. Unter dem Deckmantel der Übergriffsprävention soll die LGBT-Ideologie in der Kirche implementiert werden. Maria 1.0 setzt sich für die Verkündigung der unverkürzten Lehre der katholischen Kirche ein und unterstützt die Erklärung des Churer Priesterkreises. 
Der am 5. April 2022 vom Bistum Chur publizierte Verhaltenskodex enthält Vorschriften, welche alle kirchlichen Mitarbeiter, die an der unverkürzten Lehre und Ordnung der Kirche festhalten, in einen Gewissenskonflikt stürzen. Etliche Forderungen des Verhaltenskodexes stehen im Widerspruch zur Heiligen Schrift und zur Lehre der Kirche. So darf «angeblich unbiblisches Verhalten aufgrund der sexuellen Orientierung» nicht mehr angesprochen werden, und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, was auch das Recht auf Abtreibung einschliesst, muss anerkannt werden.
Die päpstliche Grundordnung über die Priesterausbildung könnte nicht mehr umgesetzt werden. Zudem wäre die Verweigerung der «Segnung» eines gleichgeschlechtlichen Paares, wie es die Glaubenskongregation jüngst bestätigt hat, nicht mehr möglich. Dabei geht es der Kirche nicht um Diskriminierung, sondern darum, dass sie unter Berufung auf das vom Staat anerkannte und gewährleistete vorrangige Grundrecht der Religionsfreiheit gemäss ihrer immerwährenden Lehre wirken kann.
Die rund 40 Mitglieder des Churer Priesterkreises erklären, dass sie den Verhaltenskodex aus Gewissensgründen nicht unterzeichnen können. Maria 1.0 trägt die Erklärung des Churer Priesterkreises mit und bittet Bischof Bonnemain, den Verhaltenskodex zurückzuziehen.
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Lesermeinungen| | lesa 9. Mai 2022 | |  | Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit (Heb) Das lebendige Lehramt legt es verbindl. aus. Dank an Maria 1.0! Es sollte selbstverständlich sein, dass ihre Bitte vom Bischof gehrt und dieser gottwidrige Verhaltenskodex zurückgezogen wird! Liebe@salvatoreMio: Wir sehen, dass der Herr seinen Arm ausstreckt. Der Priesterkreis und diese Frauen von 1.0 sind Beweise. Die Spreu trennt sich gerade vom Weizen. Aber Sie haben recht, es braucht viel Gebet!
Werter@Adamo: So ist es. "Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit". (vgl Heb) Und, wie Kardinal Müller in seiner Predigt am 7.5.2022 sagte: „Die Aufgabe aber, das (in der Heiligen Schrift) geschriebene oder (in der Apostolischen Tradition überlieferte) Wort Gottes auszulegen, ist nur dem lebendigen Lehramt der Kirche (d.h. dem Papst und den Bischöfen in der apostolischen Sukzession) anvertraut, dessen Vollmacht im Namen Christi ausgeübt wird.“ (II. Vaticanum. Dei verbum 10)." |  3
| | | | | Adamo 8. Mai 2022 | | | | Die Lehre der katholischen Kirche basierend auf Gottes Wort in der Bibel und ist die 100%ige Wahrheit auf die man sich verlassen kann. Wer es umdeuten will, der widerspricht Gottes Willen und stellt sich eindeutig gegen Gott!
Die Folge ist die EWIGE (immerwährende) VERDAMMNIS. |  3
| | | | | SalvatoreMio 8. Mai 2022 | | | | Zieh an die Macht, du Arm des Herrn und hilf uns streiten ... Allmächtiger Gott! Gib, dass dieser Priesterkreis tapfer durchhält! 40 ist eine heilige Zahl. 40 Jahre zog Dein Bundesvolk durch die Wüste; 40 Tage dauert die Fastenzeit; 40 Tage erschien Dein Sohn Jesus Christus den Jüngern. - Mögen diese 40 Personen einen wertvollen Beitrag dafür leisten, dass Deine heilige Kirche nicht noch mehr beschädigt wird. Amen |  5
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