Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  4. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  5. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  12. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. Töten bis zur Geburt - Aber US-Gouverneurin bleibt 'stolze Katholikin'
  15. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren

INSA beweist: Familien mit Kindern sind glücklicher

18. Mai 2022 in Familie, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Deshalb muss die Politik die Förderung der klassischen Familie wieder ganz vorn aufs Tapet heben." Gastbeitrag von Klaus Kelle


Berlin/Erfurt (kath.net/"The Germanz") Die Familie ist das stabilisierende Element unserer Gesellschaft, das ist jetzt auch empirisch erwiesen. Menschen, die in einer Familie leben, sind zufriedener und glückicher. Kinder im Haushalt sind ein Glücksfaktor. Und wenn Sie in Probleme geraten, wohin gehen Sie dann? Richtig! Zu Ihrer Familie. All das hat jetzt das Meinungsforschungsinstitut INSA bei einer Befragung von 10.000 Erwachsenen in der zweiten Februarhälfte herausgefunden.


Zum Tag der Familie fassen die Demoskopen aus erfurt zusammen:

Zwei Drittel der minderjährigen Kinder in Deutschland wachsen auch heute bei ihren verheirateten Eltern auf.

Das erfolgreiche Lebensmodell der großen Mehrheit heißt Vater, Mutter, Kinder.

Von der Befragten, die angaben, sie seien glücklich, hatten 87 Prozent Kinder. Ohne Kinder lag der Wert nur bei 70 Prozent.

68 Prozent der Bürger würden sich in einer Kriesensituation als erstes an die Familie wenden, erst danach an Freunde.

Fast jeder Dritte (29 Prozent) der Kinderlosen fühlt sich einsam, aber nur jedem Fünften (21 Prozent), der Kinder hat, geht es ebenso.

Und was folgt für die Politik daraus? Mehr Gender-Ideologie? Mehr Trans-Sonderregelungen? Mehr sexuelle Vielfalt im Kindergarten?

Die INSA-Studio belegt eindrucksvoll, dass Familie alles ist. Auch heute noch, auch in Deutschland. Und deshalb muss die Politik die Förderung der klassischen Familie wieder ganz vorn aufs Tapet heben, so wie das etwa Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban getan hat. Und der fährt damit dann sogar noch große Wahlsiege ein.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Der Bischof und der Denunziant
  3. Wie die deutsche Bundesregierung Ihre Steuergelder verschwendet!
  4. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
  5. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  6. Cardinal Confusione
  7. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  8. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  9. Medjugorje und Papst-Akademie laden zu ersten "Mariologischen Tagen"
  10. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  11. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  12. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  13. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  14. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  15. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz