Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ADIOS!
  2. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  3. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  4. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  5. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  6. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  7. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  8. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  9. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  10. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  11. Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
  12. Neuer Hirtenstab für Papst Leo XIV. betont die Auferstehung
  13. L'Avvenire sorgt für Confusione!
  14. Das Porträt Leos XIV. wird nun in Mosaik-Galerie der Päpste aufgenommen
  15. THESE: Und die Bibel hat doch Recht!

Ungarn: Thema „Freiheit in Gefahr“/„Gott, Vaterland, Familie“ aus christlich-wertebewusster Sicht

14. Juni 2022 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die in Amerika beheimatete CPAC kam auf Einladung der ungarischen Regierung erstmals nach Europa. Mit dabei auch Vaclav Klaus und Birgit Kelle


Budapest (kath.net/ECLJ/mk) Christlich-wertebewusste Persönlichkeiten und politische Führungskräfte aus der ganzen Welt versammelten sich im Mai in Budapest zu zwei besonderen Konferenzen. Bei der einen Konferenz handelte es sich um die „CPAC“ (Conservative Political Action Conference), das älteste und wichtigste amerikanische Netzwerk auf konservativer Seite. Sie fand das erste Mal in Europa statt, auf Einladung der ungarischen Regierung, und mit einer Eröffnungsrede von Ministerpräsident Viktor Orbán zum Thema „Gott, Vaterland, Familie“ und die auf den Schutz dieser Werte abzielende ungarische Politik. Neben weiteren hochrangigen ungarischen Regierungspolitikern sprachen etwa auch der frühere tschechische Präsident Vaclav Klaus und die deutsche Publizistin Birgit Kelle. Die mittlerweile nicht mehr selbstverständliche Feststellung „der Vater ist ein Mann, die Mutter ist eine Frau“ nahm dabei breiten Raum ein.


Die andere Konferenz erfolgte auf Einladung des „Political Network for Values“ und fand in der Akademie der Wissenschaften von Ungarns Hauptstadt zum Thema „Freiheit in Gefahr“ statt. Grégor Puppinck, der Direktor des Europäischen Zentrums für Recht und Gerechtigkeit (ECLJ), referierte etwa zu dem brisanten Thema „Korruption der Menschenrechte“. Damit meint er eine Unterwanderung der betreffenden internationalen Institutionen wie UNO und WHO durch radikale linke Aktivisten sowie globale Akteure wie die Gates-, Soros- oder Ford-Stiftungen. Letztere übten durch ihre finanziellen Unterstützungen bewusst einen enormen Einfluss auf diese Institutionen aus. Zudem seien Entscheidungsorgane etwa in diversen UNO-Gremien oftmals frühere Bedienstete der Stiftungen oder von ihnen finanzierter Organisationen. Daher hätten einige wenige „Global Player“ die Entwicklung der internationalen Menschenrechtsdokumente weitgehend in der Hand. Ein jüngstes Beispiel seien die neuen „Richtlinien über Abtreibung“ der WHO, deren Entstehung aus der Feder der Abtreibungslobby rückverfolgbar sei.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. ADIOS!
  3. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  4. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  5. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  8. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  9. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
  10. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  11. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  12. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  13. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  14. Neuer Hirtenstab für Papst Leo XIV. betont die Auferstehung
  15. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz