Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  2. „Wie Papst Franziskus mit den deutschen Bischöfen umgegangen ist, war eine Meisterleistung“
  3. Homosexualität: Gott-gewollt oder Darwinischer Irrtum?
  4. Zitat: „Explizit wie nie zuvor wird Vielfalt in kirchlichen Einrichtungen als Bereicherung anerkannt
  5. Callboys, Nutten und Drogenjunkies - Wie wärs mit einem (Neben-)Job in der ‚deutschen Kirche‘?
  6. "Maßgebliche Kritiker sprechen offen von einem latenten Schisma"!
  7. Deutsche Bischöfe kehren angeschlagen aus Rom zurück
  8. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  9. Papst an Theologen: Kreative Treue zu Tradition bei Gender-Thema
  10. Roma locuta causa finita
  11. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  12. Italien: "Singende Nonne" Suor Cristina ist aus ihrem Orden ausgetreten
  13. Hat Kardinal Marx dem Papst erneut den Rücktritt angeboten?
  14. "Bei den einen ist das todesmutig, bei den anderen ganz und gar nicht"
  15. „Ist unsere Verwirrung berechtigt? Fragen zu einer umstrittenen Personal-Entscheidung des Papstes“

Pariser Kirche vibriert vor Leben: Messen und Beichten in Hülle und Fülle, Priesterpräsenz, Beter

4. Oktober 2022 in Spirituelles, 19 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Saint-Louis d'Antin ist eine der belebtesten Kirchen in Paris, obwohl sie nur wenige Gemeindemitglieder hat. Was ist ihr Geheimnis?


Paris (kath.net/pl) „In Saint-Louis d'Antin in der Nähe des Bahnhofs Saint-Lazare ist man zu keiner Tageszeit allein… man kann die Kirche über die Rue du Havre oder die Rue Caumartin betreten, in einem Viertel mit vielen Geschäften und Büros. Der Kontrast zwischen dem Treiben draußen und der Stille in der Kirche, zwischen zwei Messen, ist frappierend.“ Das berichtet das französische katholische Nachrichtenportal „Aleteia“.

Menschen, die die Kirche besuchen, schildern gegenüber „Aleteia“ ihre Eindrücke. Joséphine arbeitet beispielsweise in einem nahegelegenen Geschäft und sagt: „Ich komme oft mitten in meinem Arbeitstag, um meine Freuden und meinen Kummer bei Jesus abzulegen. Ich kann immer nur zehn Minuten bleiben. Aber ich freue mich immer über diese spirituelle Pause, um mich an diesem schönen und friedlichen Ort wieder mit Gott zu verbinden.“

Charlotte, eine Schülerin einer nahe gelegenen High School, besucht diese Kirche ein- oder zweimal pro Woche, bevor sie zur Schule geht. „Dieser Besuch in Saint-Louis ist ein guter Start in den Tag, um ihn Gott darzubringen. Man kann nirgends besser beten als in einer Kirche! Auch wenn dieses Schuljahr mit seiner Vorbereitung auf Prüfungen gelegentlich schwierig ist, ist es für mich unerlässlich, hierher zu kommen, um zu beten oder eine Werktagsmesse zu besuchen.“ Die Schülerin erwähnt gegenüber „Aleteia“ auch, dass sie eine kleine Statue des Prager Jesulein in einer Seitenkapelle sehr berührt. Die Verehrung dieser kleinen Statue, die die Kindheit Christi verkörpert, breitete sich seit dem 19. Jahrhundert in Europa aus. Für Charlotte „ist es eine Möglichkeit, sich an die Einfachheit und Reinheit des Jesuskindes zu erinnern“. Und sie ist nicht die einzige, die so denkt, denn diese kleine Kapelle ist die belebteste Seitenkapelle der Kirche.

Das Geheimnis dieser belebten Kirche ist wohl darin zu suchen, dass Messen und Beichten in Hülle und Fülle angeboten werden. An Wochentagen werden dort sieben Messen pro Tag gefeiert, am Wochenende fünf. Obendrein wird praktisch täglich Eucharistische Anbetung sowie Rosenkranzgebet angeboten. Dies ist das vierte Jahr, in dem Antoine Devienne Pfarrer von Saint-Louis d'Antin ist. In seiner Kirche mischen sich die regelmäßigen Kirchgänger mit diejenigen, die gezielt für eine Beichte oder für die Mitfeier einer der vielen Messen kommen. „Alle wissen, dass sie einen Priester finden werden. Hier ist die Pfarrei von Paris, in der es seit langem die meisten Beichten gibt“, erklärt der Pfarrer. Und aus gutem Grund verbringt er ungefähr vierzehn Stunden pro Woche mit Beichtgesprächen. „Diese ständige priesterliche Präsenz zieht die Gläubigen an“. Einige kommen sogar, um den Priestern dafür zu danken, dass sie da sind. Der Pfarrer sieht seine Kirche als eine „Kirche der geistlichen Begleitung“ an. Es gibt nur wenige Taufen und Beerdigungen und keine Hochzeiten. Saint-Louis d'Antin entwickelt sich weg von der klassischen Gemeindekirche hin zu einem Pilgerzentrum. Acht Priester, darunter einer in Ausbildung, leiten diese dynamische Kirche, „die Priesterquote pro Einwohner ist in Saint Louis gigantisch“.

Archivfoto Saint-Louis d'Antin/Paris (c) Wikipedia/CC BY 2.0/Guilhem Vellut


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Zeitzeuge 5. Oktober 2022 
 

Sehr geehrter discipulus, Entschuldigung für die Tippfehler,

es muß natürlicj heißen

....denke....

....denke, daß.......

Alter schützt vor Flüchtigkeitsfehlern nicht. :-)


0
 
 Zeitzeuge 5. Oktober 2022 
 

Sehr geehrter discipulus,

danke für Ihre Rückfrage; ich denken an einen Ablauf

wie von Ihnen beschrieben, also inkl. canon missae.

Die Gegenwartslage in meiner Heimat habe ich ja

bereits beschrieben, ich denke, was wir uns in

dieser Frage grundsätzlich einig sind.


0
 
 discipulus 5. Oktober 2022 
 

Werter Zeitzeuge,

was genauen meinen Sie mit "vollständig"? Sowohl in Heiligenkreuz als m.W. nach auch in St. Peter in München wird die hl. Messe regelmäßig in lateinischer Sprache gefeiert - Canon, Ordinarium, Gebete. Was dort - und im Hinblick auf Sacrosanctum Concilium auch zurecht - in der Volkssprache gehalten sind, sind die Lesungen, die Homilie und das Allgemeine Gebet (Fürbitten). In London übrigens jeden Sonntag in der Cathedralkirche und in der Jesuitenkirche (sic!). Daß es das nicht auch an anderen Orten mehr gibt, bedauere ich mindestens so sehr wie Sie, denn das vermisse ich schmerzhaft. In meiner Studienzeit gab es das noch in Freiburg, heute m.W. leider nicht mehr.


1
 
 Zeitzeuge 5. Oktober 2022 
 

Im Link Dr. Weishaupt (kein FSSPX-Priester!) über das Latein

im Hinblick auf das II. Vaticanum!

Gerne wünsche ich allen hier einen gesegneten

und besinnlichen Tag!

www.kathnews.de/vatikanum-ii-der-gebrauch-der-lateinischen-sprache-soll-erhalten-bleiben


1
 
 Zeitzeuge 5. Oktober 2022 
 

Da ich mit beiden Riten der hl. Messe keine Berührungsängste habe,

verlinke ich auch die imposante Website von

Saint Louis d' Antin!

Leider kenne ich keine einzige Kirche, in welcher

der NOM nach dem Missale Romanum vollständig auf

Latein zelebriert wird.

Ich gehe weit überwiegend in hl. Messen nach dem

NOM, weil das Angebot für den klassischen

Römischen Ritus hier stark eingeschränkt ist

und längere Fahrzeiten erforderlich macht.

Leider muß ich da oft liturgische Eigenmächtig-

keiten erleben und vor unserer Pfarrkirche

hängt die "Regenbogenfahne", dafür gab es an

Pfingstmontag anstatt einer hl. Messe nur

einen ökumenischen Gottesdienst - und z.B.

am Fest Maria Himmelfahrt überhaupt keine

hl. Messe..........!

Und auch das Ordinarium missae auf Latein ist

bei den Kirchenchören weitgehend verpönt.

Daß die weitgehende Verbannung des Lateins

bei den Lateinern gegen die Weisungen des

II. Vaticanums verstößt ist ebenfalls Fakt!

www.saintlouisantin.fr/


2
 
 Zeitzeuge 5. Oktober 2022 
 

Im Link als Beispiel für die Pflege des klassischen Römischen Ritus

die franz Website des ICRSP.

Die Hirtensorge des Papstes und der Bischöfe

sollte sich auch auf die Gläubigen erstrecken

welche in diesem Ritus geistliche Kraft für

ihr Glaubensleben finden.

icrspfrance.fr/


0
 
 [email protected] 4. Oktober 2022 
 

zu viell Trubel - Beter brauchen auch die Stille mit Gott

Es ist ja lobenswert, wenn die Kirche in Paris vor Leben vibriert. Dennoch wünscht man sich als Gläubiger auch einmal in Ruhe (ohne heilige Messe, ohne ständiges Beichtangebot) nur vor Gott da sein zu dürfen und ihm in aller Stille in der Kirche seine Sorgen und Nöte anvertrauen zu können. In dieser Kirche ist das vor lauter Trubel (weil 7 heilige Messe, Eucharistische Anbetung und ein Überangebot an Beichte nicht möglich). Ich schätze die heilige Messe sehr, die Beichte ebenso und auch die Eucharistische Anbetung aber ich empfinde ein solches Angebot als definitiv zu viel des Guten. Auch im Glauben braucht es das rechte Maß.


0
 
 Federico R. 4. Oktober 2022 
 

@Chris2. Von „soll nahestehen“ war in meinem Komm. nicht die Rede. ...

... Ich selbst hätte überhaupt nichts dagegen, wenn die Priester von Saint-Louis d'Antin in Paris der Pius-Bruderschaft nahestehen bzw. ihr sogar angehören würden. Aber stellen Sie sich, lb. Chris2, nur mal vor, in Limburg oder Osnabrück würde es eine solche Pfarrei wie die in Paris geben. Eigentlich unvorstellbar. Sie wäre wohl gleich im Keim erstickt worden, egal mit welchem Messbuch.


3
 
 Elisabeth53 4. Oktober 2022 
 

bei uns in der Herzogspitalkirche in München

als wir noch einen Priester hatten,
der die Heilige Messe täglich gelesen hat
und die Heilige Beichte gehört hat
war auch so ungefähr wie in Paris in der Rue de Bac


1
 
 SCHLEGL 4. Oktober 2022 
 

@discipulus

Gut, dass Sie das sagen!Der ordentliche Ritus ORDENTLICH zelebriert wirkt anziehend und reicht völlig aus.


4
 
 Chris2 4. Oktober 2022 
 

"Soll nahestehen". Ein beliebter Trick,

mit dem Sie da spielen, lieber @Federico R. Das wird ja immer dann bemüht, wenn gegen Jemand nichts greifbares vorliegt, nicht einmal eine "Kontaktschuld", man ihn aber auf dem polit-medialen Scheiterhaufen verbrennen möchte. Erinnere mich an eine Meldung über einen Lehrer in Bayern, der aus dem Beamtenverhältnis entlassen wurde, weil er "den Reichsbürgern nahestehen soll". Das ist sogar eine doppelte Relativierung, was vor einem unabhängigen Gericht niemals bestand haben würde. Vor einem unabhängigen wohlgemerkt...


2
 
 Chris2 4. Oktober 2022 
 

Gott ins Zentrum stellen

@alle: Ja, das ist des Pudels Kern. Deswegen fühlen wir uns ja auch ernsthaft auf Gott hin ausgerichteten Freikirchlern eher verbunden, als irgendwohin fort-schrittlichen Taufscheinkatholiken - spätestens dann, wenn eine verführende Funktioneuse den Staat zur Sicherstellung flächendeckender Kindstötungsinfrastruktur auffordert sogar durch ominöse (offenbar Zwangs-) Maßnahmen bei der Ärzteausbildung. Welch eine Perversion! Und das auch noch im Namen der Kirche...
Ceterum censeo muss Stetter-Karp gefeuert werden


5
 
 ThomasR 4. Oktober 2022 
 

entscheidend für die Glaubenserneuerung ist Präsenz

von einer ausreichenden Anzahl von Priestern in den Gemeinden

Forderung des Priestermangels statt Aufbau des Berufungsapostolates kann nur letztendlich im Untergang des Glaubens der Gläubigen münden

Es gibt Bistümer wo inzwischen über 50% der Priesterstellen insbesondere auf dem Lande nicht besetzt sind
mehr dazu im Vortrag von Prof Dr. May über google

und trotzdem gibt es wenigstens ein Priesterseminar in Süddeutschland wo noch vor 10 Jahren gut geeignete Kandidaten z.B. wegen Überfrömmigkeit oder einer "rückwärts ausgerichteten Spiritualität" von der Amtskirche konsequent abgelehnt wurden (da staunt man über die Verwunderung des amtierenden Regens heute über fehlende Bereitschaft der Kandidaten insbesondere vom Lande die Priesterausbildung ausgerechnet in dieser Diözese zu beginnen)


Der Amtskirche in Passau und in Würzburg ist sogar lieber die Priesterseminare zu schließen als für die Ausbildung in beiden liturgischen Ordnungen des RR (durch TC nicht aufgehoben) zu öffnen.

www.youtube.com/watch?v=fAM71TkIIik


4
 
 Stefan Fleischer 4. Oktober 2022 

@ discipulus

Ja, es geht!
Sehr vieles geht, solange wir immer und überall Gott ins Zentrum stellen, Seinen Willen suchen und erfüllen (so gut wie wir es fertig bringen) und dankbar auf unsere Erlösung aus Sünde und Schuld durch Kreuz, Tod und Auferstehung unseres Herrn vetrauen. Ohne IHN können wir nichts tun. Mit IHM überspringen wir Mauern.


5
 
 Adamo 4. Oktober 2022 
 

@Smaragdos

Sie haben das Geheimnis von Saint-Louis d´Autin mit seiner Wirkung klar herausgestellt.

Dass der Synodale Weg der Deutschen Bischöfe mit ihren Vorsitzenden Bischof Bätzing noch nicht darauf gekommen sind wie man das richtig macht!


4
 
 discipulus 4. Oktober 2022 
 

@Frederico R.

Also zumindest der Internetauftritt der Pfarrei spricht dafür, daß es sich um eine ganz "normale" Pfarrei der Diözese Paris handelt, die das Neue Meßbuch verwendet und mit der Pius-X-Bruderschaft oder kirchentreuen altrituellen Gemeinschaften nichts tun hat. Ja, das geht! Es braucht kein Altes Meßbuch, sondern lediglich den Glauben und den Willen der Priester.


10
 
 Chris2 4. Oktober 2022 
 

Eine große Münchener Kirche

bietet seit Jahren keine Hl. Beichte mehr an - "wegen Corona". Was für ein Theat...er. Andererseits: In nicht wenigen Pfarreien ist das schon viel länger oder gar seit Jahrzehnten so...


5
 
 Smaragdos 4. Oktober 2022 
 

Sakramente anbieten statt Debatten führen

Diese Pfarrei braucht keine Krampfsynode wie die deutsche Kirche. Sie macht einfach vorbildliche Sakramentenpastoral. So einfach wäre die Lösung in Deutschland, wenn guter Wille da wäre...


10
 
 Federico R. 4. Oktober 2022 
 

Wie wunderbar! ...

... Aber wie lange noch? Ist diese Kirche dem neuen Erzbischof von Paris nicht bereits ein Dorn im Auge? Stehen die dort wirkenden Priester vielleicht gar der Pius-X.-Bruderschaft nahe. Bitte um nähere Auskunft.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  2. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  3. „Wie Papst Franziskus mit den deutschen Bischöfen umgegangen ist, war eine Meisterleistung“
  4. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  5. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  6. Eine einmalige kath.net-Reise ans Ende der Welt - NORDKAP + LOFOTEN
  7. Deutsche Bischöfe kehren angeschlagen aus Rom zurück
  8. "Maßgebliche Kritiker sprechen offen von einem latenten Schisma"!
  9. Homosexualität: Gott-gewollt oder Darwinischer Irrtum?
  10. Callboys, Nutten und Drogenjunkies - Wie wärs mit einem (Neben-)Job in der ‚deutschen Kirche‘?
  11. Italien: "Singende Nonne" Suor Cristina ist aus ihrem Orden ausgetreten
  12. Roma locuta causa finita
  13. "Gott bewahre mich vor jemand, der nur EIN Büchlein gelesen hat" (Thomas von Aquin)
  14. Zitat: „Explizit wie nie zuvor wird Vielfalt in kirchlichen Einrichtungen als Bereicherung anerkannt
  15. „Ist unsere Verwirrung berechtigt? Fragen zu einer umstrittenen Personal-Entscheidung des Papstes“

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz