Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  2. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  5. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  6. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  7. Beschließen ohne zu entscheiden?
  8. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  9. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  10. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  11. Der stumme Gott unserer Zeit
  12. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  13. Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
  14. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  15. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit

Tennis-Star ruft nach rigiden Covid-Maßnahmen zu Vergebung auf

18. Juli 2022 in Jugend, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der serbische Wimbledon-Sieger Novak Djokovic hat als Ungeimpfter einen Leidensweg hinter sich. Hass und Verbitterung darüber hält der Christ aber von sich fern.


Belgrad (kath.net/mk) Der serbische Tennis-Star Novak Djokovic erinnerte seine Fans in einer Rede in Belgrad nach seinem Wimbledon-Sieg an das christliche Gebot der Vergebung in Sachen Covid-Maßnahmen. Das berichtet LifeSiteNews. Ihm selbst war zu Jahresbeginn die Teilnahme an der Australian Open von der australischen Regierung unmöglich gemacht worden, nachdem er (zweimal von Covid genesen, aber ungeimpft) zunächst zwar einreisen durfte und in ein staatliches Quarantäne-Zentrum musste, sein Visum aber dann vom Innenminister persönlich widerrufen wurde. Da er laut Minister die impfkritische Bewegung anheize, musste Djokovic „im öffentlichen Interesse“ das Land verlassen, bevor er einen Tennisplatz betreten konnte.


„Monatelang hingen mir diese Erfahrungen, diese falschen Vorstellungen und Verurteilungen nach“, erzählte das Tennis-Ass. Dennoch brachte ihn das nicht in die Verbitterung und zu gehässigen öffentlichen Retourkutschen an seine Verfolger und Kritiker. Als Christen müssten wir vergeben, der Weg des Christen sei ein dorniger, betonte er vor seinen Fans. Wer wisse denn, wofür alles letztlich gut sei, und dass nicht immer ein Licht am Ende des Tunnels komme. Die Rückschläge hätten ihn sogar dazu motiviert, auf seinen alten siegreichen Weg zurückzukehren, freute sich der Star.

Foto (c) Wikipedia/Djokovic US16 (82)/si.robi/CC BY-SA 2.0


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  4. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  5. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  8. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  9. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  10. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  11. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  12. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  13. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  14. Beschließen ohne zu entscheiden?
  15. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz