Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein unvermeidliches Schisma?
  2. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  3. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  4. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  5. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  6. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  7. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  8. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  9. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  10. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  11. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  12. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  13. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien
  14. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  15. Ein Sämann ging hinaus, um zu säen – Eine Hoffnungsgeschichte für uns

Tennis-Star ruft nach rigiden Covid-Maßnahmen zu Vergebung auf

18. Juli 2022 in Jugend, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der serbische Wimbledon-Sieger Novak Djokovic hat als Ungeimpfter einen Leidensweg hinter sich. Hass und Verbitterung darüber hält der Christ aber von sich fern.


Belgrad (kath.net/mk) Der serbische Tennis-Star Novak Djokovic erinnerte seine Fans in einer Rede in Belgrad nach seinem Wimbledon-Sieg an das christliche Gebot der Vergebung in Sachen Covid-Maßnahmen. Das berichtet LifeSiteNews. Ihm selbst war zu Jahresbeginn die Teilnahme an der Australian Open von der australischen Regierung unmöglich gemacht worden, nachdem er (zweimal von Covid genesen, aber ungeimpft) zunächst zwar einreisen durfte und in ein staatliches Quarantäne-Zentrum musste, sein Visum aber dann vom Innenminister persönlich widerrufen wurde. Da er laut Minister die impfkritische Bewegung anheize, musste Djokovic „im öffentlichen Interesse“ das Land verlassen, bevor er einen Tennisplatz betreten konnte.


„Monatelang hingen mir diese Erfahrungen, diese falschen Vorstellungen und Verurteilungen nach“, erzählte das Tennis-Ass. Dennoch brachte ihn das nicht in die Verbitterung und zu gehässigen öffentlichen Retourkutschen an seine Verfolger und Kritiker. Als Christen müssten wir vergeben, der Weg des Christen sei ein dorniger, betonte er vor seinen Fans. Wer wisse denn, wofür alles letztlich gut sei, und dass nicht immer ein Licht am Ende des Tunnels komme. Die Rückschläge hätten ihn sogar dazu motiviert, auf seinen alten siegreichen Weg zurückzukehren, freute sich der Star.

Foto (c) Wikipedia/Djokovic US16 (82)/si.robi/CC BY-SA 2.0


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Bischof Würtz ist offen für Frauenordination
  4. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  8. Ein unvermeidliches Schisma?
  9. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  10. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  11. Ann Widdecombe, britische konservative Ex-Ministerin (78), wurde zu Hause ermordet
  12. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  13. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  14. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  15. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz