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Mailänder Priester feiert im Jugendlager die Hl. Messe im Meer - Luftmatratze dient als Altar

28. Juli 2022 in Aktuelles, 20 Lesermeinungen
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Liturgiemissbrauch - Inzwischen hat sich der Priester entschuldigt – Staatsanwaltschaft ermittelt - VIDEO - Von Petra Lorleberg


Crotone (kath.net/pl) Der Mailänder Priester Mattia Bernasconi hat am vergangenen Sonntagvormittag mit den Jungs einer Jugendgruppe die Hl. Messe gefeiert, während er im Wasser stand. Als „Altar“ diente eine Luftmatratze, die von einem Erwachsenen festgehalten wurde. Das berichtete die katholisch ausgerichtete italienische Tageszeitung „Avvenire“. Die Nachricht über diese Messfeier beschäftigt aktuell viele italienische Medien.

Auf Bildmaterial kann man erkennen, dass der Priester bis zum Bauch im Wasser steht, man sieht ihn mit völlig unbekleidetem Oberkörper, während er offenbar gerade „mit der Wandlung beschäftigt“ ist – man weiß nicht, wie man das anders ausdrücken soll. Ein Erwachsener, der nur mit einer Badehose bekleidet ist, hält die als Altar dienende Luftmatratze fest. Vor dem sogenannten „Altar“ sieht man Jugendliche beiderlei Geschlechts im Wasser sitzend den Vorgängen zuschauen, sie tragen Badehosen bzw. Bikinis.

Bernasconi hat sich inzwischen öffentlich dafür entschuldigt, möglicherweise auf Druck seitens eines der beiden beteiligten Bistümer, aber darüber kann man nur spekulieren.

Der junge Priester erklärte gemäß Darstellung des „Avvenire“ „Es war absolut nicht meine Absicht, die Eucharistie zu bagatellisieren oder für andere Botschaften jeglicher Art zu missbrauchen, es war einfach die Messe am Ende einer Arbeitswoche mit den Jungen, die am Lager teilgenommen haben“. Nach einer Woche Gemeinschaft sei ihm die Gruppe „ausreichend vorbereitet zu sein, um die Heiligkeit des Sakramentes auch in der Einfachheit und Armut der Mittel zu bewahren“, zitierte „Avvenire“ den Priester weiter. „Ich habe die Eucharistiefeier immer mit tiefem Bewusstsein des unermesslichen Geheimnisses der Liebe gelebt, das sie verbirgt und vermittelt, und in acht Jahren der Priesterweihe war das das erste Mal, dass ich nicht mindestens eine Albe und eine Stola getragen habe. Aber ich weiß, dass einmal zu viel ist. Ich entschuldige mich auch von ganzem Herzen für die Verwirrung, die durch die Medienberichterstattung über die Nachrichten und Bilder verursacht wurde.“ Zuvor hatte Bernasconi geschildert, dass sie die Feier eigentlich in einem Pinienwald am Strand geplant hatten, doch sei dann dieser Platz bereits von einer anderen Gruppe benutzt worden. Der Ausweichplatz war zu heiß und ohne Schatten gewesen. Nach vergeblicher Suche nach einem geeigneten Ort für die Sonntagsmesse sei ihm die Idee mit der Feier im Meer gekommen.

Nachdem die Feier einer Hl. Messe im Meer vor Crotone (Süditalien) in den Sozielen Medien stark verbreitet wurden, hat die Staatanwaltschaft von Crotone die Ermittlungen aufgenommen, berichtet der „Avvenire“ Es wird untersucht, ob er gegen das in Italien bestehende Gesetz des Vergehens gegen das religiöse Bekenntnis verstoßen hat.

Zur Dokumentation - Corriere della Sierra zeigt ein Tiktok-Video des Liturgiemissbrauchs durch einen italienischen Priester

Mehr dazu auf kathtube:


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Lesermeinungen

 Bene16 30. Juli 2022 
 

Schrecklich

Für mich ist diese Feier der Hl. Messe ein absoluter Skandal. Ich bin schockiert, entsetzt und verstehe nicht, wie jemand dieses Sakrileg bagatellisieren kann.


2
 
 kant3 29. Juli 2022 
 

Diese Eucharistie ... nicht in Ordnung, gültig, aber sicherlich unerlaubt!

Die Unerlaubtheit ist m.Er. offensichtlich:
1. Die Eucharistie muß an einem Altar gefeiert werden, in Ausnahmefällen an einem Tisch. Eine Luftmatraze ist eindeutig nicht erlaubt.
2. Der Priester muß die vorgeschriebenen liturgischen Gewänder tragen. Nur Badhose ist eindeutig nicht erlaubt.
3. Die Eucharistie muß an einem geziemenden Ort gefeiert werden. Halb im Wasser fällt mit größter Wahrscheinlichkeit nicht in diese Kategorie, allein schon weil die Gefahr besteht, daß das Allerheiligste ins Wasser fällt.
Wenn man vielleicht den einen oder anderen entschuldigen könnte, alle drei Fehler sicherlich nicht.

Und bei der Beurteilung nicht vergessen:
1. Der Priester hat selber zugegeben, Fehler gemacht zu haben.
2. Viele auch sonst gemäßigte Katholiken drücken ihre Ablehnung aus.
3. Sogar die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Es wäre m.Er. hilfreich, wenn der Bischof dem Priester eine zumindest symbolische Strafe auferlegt, um eine offizielle Beurteilung der Kirche deutlich werden zu lassen.


2
 
 SalvatoreMio 29. Juli 2022 
 

Kein Problem? Oh doch!

@USCA_Ecclesiam: Es kommt vor, dass eine Person, die sehr sündigt, deutlich merkt, wie der Herr ihn aus dem Schlamm zieht und dass gerade diese Sünde ihr zum Heil wird. Das Beispiel "St. Paulus" kann um etliche erweitert werden! Es ist nicht angemessen, diesen Luftmatratzen-Priester als "abgefallen" zu bezeichnen! Das steht Ihnen auch nicht zu! Vielleicht hat er bereits tief bereut. - Und "die deutschen Diözesen nehmen eh jeden"? Ich leider unter unseren kirchl. Zuständen in Deutschland. Doch an Sie gerichtet: "Hochmut kommt vor dem Fall!"


2
 
 mampa 28. Juli 2022 
 

Schreckliches Video

Ich war heute morgen erschüttert, als ich die Heilige Messe(sofern man das in dieser Art noch sagen kann)sah. Ist Christus für uns am Kreuz mit all den Qualen gestorben, dass ein Priester sich anmaßt das Messopfer so herabwürdigend zelebriert.
Die Entschuldigung, dass man keinen anderen Platz fand ist noch zusätzlich ein Hohn. Außerdem hat mich die entschuldigende Meinung von Norbert
Sch?necker erschrocken.
Den ganzen Tag hat mich dieses Video so beschäftigt, dass ich mir wünsche ich hätte es nicht gesehen. Es ist nur schrecklich, dass man unseren
lieben Herrn so beleidigt.


3
 
 USCA_Ecclesiam 28. Juli 2022 

Kein Problem!

Der abgefallene Priester wird sicher in eine deutsche Diözese wechseln. Die nehmen eh jeden.


0
 
 SalvatoreMio 28. Juli 2022 
 

Ja, da ist wohl ein Problem -

auch das der Nachahmer! Schließlich geht es hier um das Kostbarste überhaupt: Christus kommt zu uns, wird unser Gastgeber, leibhaftig in Brot und Wein! Dazu wird ihm eine Luftmatratze angeboten? Ich finde das schamlos! Und die Eucharistiefeier ist niemals "Privat-Event", sondern gleichzeitig Geschehen zur Heiligung der Welt. Und darum gibt es Regeln, die einzuhalten sind, wobei immer noch genügend Freiraum besteht, wie bereits angemerkt wurde.


3
 
 bücherwurm 28. Juli 2022 

... und wenn das Allerheiligste durch einen Stoß von Wind oder Wellen

im Meer versunken wäre? Unter dem mühsam unterdrückten Gekicher der pubertierenden Jugend? PS: gegen normale Freiluftmessen oder Messen an einem Tisch, weil man halt gerade unterwegs ist, bin auch ich nicht. Aber bitte unter Wahrung der Würde der Messfeier, auf einer festen Unterlage, außerdem mit der Möglichkeit, den Priester anschauen zu können, ohne dass man sich mit seiner Brustbehaarung auseinandersetzen muss.


4
 
 Norbert Sch?necker 28. Juli 2022 

@Schlegl

Lieber geschätzter Mitbruder!
Es kommt ja selten vor, dass wir nicht einer Meinung sind. Heute ist es soweit.
Aber zuerst: Danke für den Hinweis mit dem Antimension. Ja, das ist praktisch!

Im CIC heißt es in Can. 932 §2: "... außerhalb eines geheiligten Ortes kann ein geeigneter (conveniens) Tisch dazu verwendet werden, wobei immer Altartuch und Korporale beizubehalten sind." Nun ist im Wasser eine Luftmatratze natürlich geeigneter als ein Steintisch, aber ob "conveniens" so gemeint ist, ist wohl anzuzweifeln. Jedenfalls ist die Auslegung dehnbar.

Warum der Priester keine Stola genommen hat? Wahrscheinlich, damit sie nicht nass wird. Aber gerade das hätte gezeigt, wie entscheinend es ist, dass nicht der Herr Meier, sondern Jesus handelt. In diesem Punkt gebe ich Ihnen also recht.

Darin, dass sich das Sakrale vom Profanen abheben soll, sind wir uns ohnehin einig. Ich habe aber auch schon auf Kinderlagern im Speisesaal zelebriert (bei Regen) oder auf der Wiese, bei guter Andacht.


1
 
 SCHLEGL 28. Juli 2022 
 

@Norbert Sch?necker

Hochwürdiger, lieber Mitbruder! Also ich sehe schon Probleme!
1) Der Priester REPRÄSENTIERT Jesus Christus, was durch die liturgische Kleidung zum Ausdruck kommt! (Nicht Herrn Meier, oder Herr Müller hat die Gewalt zu konsekrieren, sondern der Priester aufgrund seiner Weihe!).Welche Kleidung die Gläubigen tragen, ist unerheblich.
2) Die lateinische Kirche verlangt einen geweihten Altar,oder altare portatile.Eine Luftmatratze ist das wohl nicht!
3) Die Ostkirche ist hier praktischer, sie verlangt ein vom Bischof geweihtes Antiminsion (in welches Reliquien eingenäht sind)-Siehe Link unten! Wenn es auf einen Tisch gelegt wird, kann darauf zelebriert werden.
4) Natürlich sollte sich der Platz der Liturgie schon in gewisser Weise von "profanen Räumen" deutlich abheben!
Vor vielen Jahren habe ich mit jungen Menschen am Gipfel des großen Rosennock/Kärnten (2400 m) auf einem hohen flachen Stein eine Messe gefeiert. Kelch, Patene, Alba, Stola, mein Antimension,nahmen wir mit.

de.wikipedia.org/wiki/Antimension


6
 
 MariaHilfuns 28. Juli 2022 
 

@norbert schnecker

Ich bin da auch Ihrer Meinung. Das ist jetzt mal im Ferienlager passiert und sollte nicht so dramatisiert werden.
Man muss nicht immer alles gleich kritisieren. Man kann weder dem Pfarrer Noch den Teilnehmern etwas vorwerfen. Da könnte ich aber jede Menge angegliche Gottesdienste aufführen, die wirklich Grund zu allergrößte Klage hätten. Es war halt eine Idee die spontan geboten wurde. Ich denke nicht,dass man da jetzt unbedingt den großen Sündenfall ausrufen sollte… Wenn wir sonst keine Probleme haben …. Ja dann .. regen wir uns halt über einen Pool-Gottesdienst auf ….


3
 
 Norbert Sch?necker 28. Juli 2022 

Wo ist das Problem?

Die Kleidung alleine ist nicht das Problem. Die Polynesier der Südsee haben an Festtagen auch nicht viel mahr an.
Die Luftmatratze alleine ist auch nicht das Problem. Auf einem Lagerplatz steht oft nichts anderes zur Verfügung als eine Heurigengarnitur (=Klapptisch).
Auch das Wasser alleine ist nicht das Problem. Eine Predigt zum Thema Taufe und Eintauchen in die Gegenwart Gottes böte sich dadurch sogar an.

Was ich als gefährlich sehe: dass in Summe das Heilige mit dem Profanen vermischt wird. Plantschen während der Messe, ein schaukelnder Kelch, vielleicht Erinnerungen an die hiesige Wasserschlacht 20 Minuten vorher - das kann die Andacht verderben.

Aber offenbar hatte der Priester das so nicht geplant, sondern wollte ursprünglich im dafür viel geeigneteren Wäldchen zelebrieren. Er hatte also keinen Vorsatz. Was bei umgeschriebenen Hochgebeten ganz anders wäre. Deshalb werte ich diese See-Messe nicht als allzu schlimm.


2
 
 Chkhp 28. Juli 2022 
 

@ Uwe Lay

Das ist schließlich und endlich neuerdings der einzige Ausdruck des römischen Ritus, welcher der Garant für die Einheit der katholischen Kirche ist.
Da gibt's keine bischöflichen Restriktionen egal ob der Priester statt priesterlicher Gewänder eine Badehose trägt, ob der Priester die Wandlungsworte nach eigenem Geschmack oder Thema mal abwandelt, ob in der Hl. Messe Musik dargeboten wird, die eher dem Gebrüll auf einem Rockkonzert gleicht, ob der Priester in priesterlichen Gewändern tanzend herumspringt wie ein Narr, ob Laien die Predigt halten, etc. etc. Das ist alles, wenn's hochkommt eine kleine, unbedeutende Ermahnung wert, wenn denn überhaupt. Danach geht's weiter, als wäre nichts gewesen. Soll mir keiner mehr erzählen, das wären nur ein paar ganz wenige Ausnahmen.
Gegen die Anhänger der Tradition aber muss man mit aller Härte vorgehen, denn das sind ja die, welche Unfrieden stiften und jetzt sogar die Kirche spalten.


4
 
 SalvatoreMio 28. Juli 2022 
 

Sich entschuldigen können zeugt von Stärke!

@Sich entschuldigen können, Lino, dazu gehört Charakter! Meist wird bei Anschuldigungen zunächst der Spieß umgedreht mit: "Ja, aber Du, und was hast Du damals für einen Mist gemacht?" usw. Meine Erfahrung ist, dass viele sich sehr schwer tun, sich zu entschuldigen, selbst wenn ihnen genau bewusst ist, dass da etwas falsch lief. - Manchmal ist die Entschuldigung nicht ganz ehrlich, geschieht vielleicht nur aus Angst um schlimmere Folgen, aber gut, dass der Priester klar zu dem Fehlverhalten steht. Das ist auch wertvoll für seine Jugendlichen und für die Kirche insgesamt.


3
 
 Uwe Lay 28. Juli 2022 
 

Das war eben "zeitgemäß"

Hätte dieser Priester statt einer "Luftmatratzenmesse" die "Tridentinische" auf einer Jugendfreizeit zelebriert, er hätte Probleme bekommen mit seinem Bischof, aber so eine jugendgemäße Aktion ist doch in Ordnung!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


4
 
 Chris2 28. Juli 2022 
 

@SCHLEGL

Eine Veränderung der Wandlungsworte ist natürlich ein gravierender Eingriff. Eine Predigt von einem Boot aus hat dagegen schon fast wieder etwas Biblisches. Allerdings stelle ich mir dabei ein kleines Ruderboot vor. Ein modernes Motorboot oder gar eine Yacht wären jedenfalls weitaus unpassender.


2
 
 proelio 28. Juli 2022 
 

Da fehlt eigentlich nur noch die Pachamama...

... dann wäre das Event perfekt. Traurig, aber wahr!


6
 
 SCHLEGL 28. Juli 2022 
 

Auch in Österreich

So hat ein Pfarrer aus der Steiermark(Hartberg) bereits eine ähnliche Messe an einem See gefeiert, allerdings nur die Predigt war in einem Boot.(Link unten) besonders problematisch war die Änderung der WANDLUNGSWORTE, siehe ab min 32 !!
Die Rahmenordnung für die Feier der heiligen Messe muss unbedingt eingehalten werden. Gläubige haben das Recht aufzustehen und den Ort der Messe zu verlassen, wenn schwere Regelverstöße bei der Feier zu bemerken sind.
Ich habe schon öfters von griechisch katholischen Ukrainern erfahren, dass sie (sofern sie nicht in unserer Kirche kommen können) in manchen Kirchen des römischen Ritus die gewohnte römische Liturgie NICHT mehr wiedererkennen und deshalb dort nicht mehr hingehen!
Umgekehrt gibt es auch Lateiner, die wegen liturgischer Missbräuche in eine katholische Ostkirche ausweichen, in manchen Ländern(z.B.Niederlande) sogar den orthodoxen Priester um Hilfe ersucht haben.

www.youtube.com/watch?v=4ACpkiX_FVg


6
 
 Lino 28. Juli 2022 
 

+

Eine Entschuldigung ist ja schön und gut,
aber seine geistige Kapazität vergrößert
sich dadurch auch nicht.


3
 
 winthir 28. Juli 2022 

ja.

die (soweit mich meine Erinnerung nicht trügt, ich werde schon älter ...) auch schon ähnlich mal in Deutschland stattgefunden hat (ich sehe noch das Bild vor mir, wo Ministrantinnen und Ministranten, im Ministrantengewand am Bootssteg sitzend, ihre Füße im Wasser kühlten).

Nun, meine Meinung: Wäre ich dieser Priester gewesen (um allfälligem Rätsel-Raten vorzubeugen; ich bin kein Priester), hätte ich mich einfach mit dieser "Pinienwald-Besetzungs-Gruppe" verständigt, ob man nicht vielleicht im Pinienwald da was gemeinsam macht.

nuja. Meine Meinung: supplet ecclesia :-)

winthir.

p.s. danke gesagt. Euch Allen von der Redaktion von kathnet, für diese Meldung.

Das "Sommerloch"
bringt manchmal doch

schöne Geschichten hervor ...

ich habe fröhlich geschmunzelt.

Dafür Euch eine herzliches "Dankeschön" (ich übersetze das in süd-deutsche Sprache:) ein herzliches "Gelt's Euch Gott" von mir Euch gesagt.


0
 
 J. Rückert 28. Juli 2022 
 

Pack die Badehose ein

Vor wenigen Jahren feierte ein Priester hierzulande eine Messe im Schwimmbad: "Pack die Badehose ein!"
Ich glaube, es gab keine Konsequenzen.


3
 

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