SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
- Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
- Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
- Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Leere der kirchlichen Lehre
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Maria, die Mutter des Friedens
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“
| 
Die große Disney-Heuchelei13. August 2022 in Familie, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der Disney-Konzern hat mitgeteilt, dass man im mittleren Osten die dortige Bevölkerung nicht mit LGBT-Propaganda bei den Disney-Filmen belästigen werde
Florida (kath.net)
Der Disney-Konzern hat mitgeteilt, dass man im mittleren Osten die dortige Bevölkerung nicht mit LGBT-Propaganda bei den Disney-Filmen belästigen werde. In offizieller Sprache liest sich das so: "Die empfangbare Content soll sich an lokalen Anforderungen orientieren." Ansonsten plant der Disney-Konzern weltweit mit seinem Programm LGBT-Propaganda ohne Einschränkungen. So soll es "gleichschlechte Küsse" in einem Toy Story Spinoff geben und auch menstruierende (!) Männer in einer Baymax-Serie. Nicht nur aus diesen Gründen boykottieren Christen in den USA den Disney+-Kanal. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Robi7 13. August 2022 | | | | @Richelius Wohl kaum. Walt Disney war ein Freimaurer. |  1
| | | | | Chris2 13. August 2022 | | | | Liebe Disney-Leute Wenn Ihr wirklich mutig sein wollt, macht es einfach andersherum: Sendet Homo-Propaganda in arabischen Ländern und kritisiert die aggressiven LGBT- und Gender-Ideolog(i)en bei uns.
Zu mutig? Dann macht doch einfach wieder schöne und zu Herzen gehende Kinderfilme ohne penetrante Propaganda, so wie früher...
Was, das geht nicht? Warum nicht? Seid Ihr auf Fördermittel angewiesen? Oder liegt es am "Oscar", der nur noch an Filme mit "diverser" Propaganda vergeben werden darf? Als Quasi-Preis der LGBT-Communitiy kann man ihn ja sowieso nicht mehr ernstnehmen... |  3
| | | | | lakota 13. August 2022 | | | | Disney war mal ein Garant für gute Kinder- ud Familienfilme.
Es war einmal.... |  5
| | | | | Taubenbohl 13. August 2022 | | | |
Disney+ rolls out to 16 more markets across the Middle East and North Africa...da haben wir es. Disney ist in expansion Modus...Ziel 250 Million neue Kunden (Subscribers) und um dieses enorme Profitstrom zu ermöglichen gehen sie gezielt auf Markteintritt phase..(sanft) .das Konzern hat kein Ethik sondern nur Intressen. Geld und Aktionärzufriedenheit.
LGBTQ+ ist eine massive staatsgesponserte Modeerscheinung im Westen so gibt`s bei Disney hier menstruierende Männer. |  2
| | | | | Richelius 11. August 2022 | | | |
Walt Disney dreht sich im Grab um, wenn er von der Propaganda erfährt, die sein Konzern heute den westlichen Staaten zumutet. |  5
| | | | | girsberg74 11. August 2022 | | | | Oh: "Belästigend" Disney gibt etwas zu! |  6
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
- US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Prophetische Theologie Benedikts XVI., gefunden in Paris
- Bei Papst Leos Frankreichreise wird die Hl. Tunika Jesu den 80.000 Jugendlichen gezeigt werden
- Gideon Böss: „Warum die Linken wegschauen, wenn Christen verfolgt werden“
- Theologen: Der hl. John Henry Newman bleibt für Gewissens- und Glaubensfragen aktuell
- … und das Leben der kommenden Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Katholische Gebetsinitiative in den USA: ‚Millions of Monicas‘
- „Maria ist eine historische Gestalt, eine für Gott unendlich offene Person, eine Tochter Israels“
|