SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
- Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
- ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
- US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
- Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
| 
Schluss mit Burkinis in Zillertaler Therme19. August 2022 in Chronik, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In Tirol sind in der Erlebnistherme Zillertal ab sofort die Burkinis verboten.
Innsbruck (kath.net)
In Tirol sind in der Erlebnistherme Zillertal ab sofort die Burkinis verboten. Erlaubt sind nur mehr Badeanzug, Bikini oder Badehose. Verhüllte Badegäste mit muslimischen Background sind nicht mehr erlaubt. Anlass dafür sind die Beschwerden von Stammgästen. Dies berichtet "Heute". "Unsere Gäste bestehen zu 95 bis 99 Prozent aus Menschen mit Bikini und Badehose. Leider hatten wir laufend Beschwerden über Personen in Burkinis oder Straßenkleidung – die Leute hat einfach davor geekelt", teilte die Badeleitung der Zeitung unter Bezug auf hygienische Aspekte mit. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | remigius66 21. August 2022 | | | | ...verbergen... Lieber kranichsteiner. Danke für Ihre Frage. Ein solcher Anzug könnte dazu benutzt werden, Hautprobleme, Krankheiten oder gar offene Wunden zu verbergen... Das wäre EIN Grund, dieses Kleidungsstück als (sehr) unhygienisch anzusehen. |  0
| | | | | kranichsteiner 20. August 2022 | | | | @remigius66 Warum ist das Tragen eines Ganzkörperbadeanzugs (Burkini) Ihrer Meinung nach unhygienisch? |  2
| | | | | Chris2 20. August 2022 | | | | Normalerweise brechen sich linke Aktivisten Bahn, indem sie eine große Empörungswelle vorgaukeln. Das funktioniert so lange, wie sich die Masse einschüchtern lässt. Hier war deren Leidensdruck offenbar zu groß geworden, was sicherlich auch maßgeblich mit den Begleitern der Damen im Burkini zusammenhing. |  3
| | | | | MontiRa 19. August 2022 | | | | So eine Entscheidung hätte ich nicht von den geschäftstüchtigen Tirolern erwartet. Hut ab! |  2
| | | | | girsberg74 19. August 2022 | | | | Wie anderswo auch: „Geld ist ein tapferer Soldat, er schafft sich Bahn.“
Vielleicht kann man daraus lernen, dass man nicht „Lari-Fari“ alles über sich ergehen lässt, damit man vermeintlich Ruhe hat.
Ekel scheint ein wirksamer Trigger zu sein, Geld auszugeben. Lässt sich auch ins Geistige wenden; man muss sich nur getrauen, sich nicht fürchten; zaghafte Mitspieler warten nur darauf, dass einer als Erster etwas sagt. |  3
| | | | | girsberg74 19. August 2022 | | | | Auch hier: |  0
| | | | | heiner1898 19. August 2022 | | | |
In Deutschland hatte so ein Verbot keinen Bestand, kath.net berichtete darüber:
https://kath.net/news/68254 |  2
| | | | | remigius66 19. August 2022 | | | | strategisch Burkini tragen ist nicht nur sehr unhygienisch, sondern gehört meiner Meinung nach zu den im moslemischen Kulturkreis angewandten strategischen Provokationen, mit denen die Toleranz der Gastkultur herausgefordert wird. Misslingt eine solche Provokation, kann man sich als Opfer darstellen. Gelingt sie, hat man wieder ein Stück Macht mehr erobert. Das ist das Ziel. In der Französ.Großstadt Lyon haben die Provokateure bei dem dortigen grümmarxistischen Bürgermeister Eric Piolle im vergangenen Frühjahr Erfolg gehabt: er erlaubte parallel das Tragen des Burkinis und das Oben-ohne-Schwimmen für Frauen. Erst durch Intervention des Innenministers G.Darmanin und durch das Verbot des Burkinitragens in öffentl.Bädern durch den Staatsrat der Franz.Republik konnte diese Handlung, die man auch als eine Form kultureller Aggression bezeichnen kann, zumindest in den öffentlichen Schwimmbädern, beendet werden. Die Erlebnistherme Zillertal in Tirol geht den einzigen vernünftigen und richtigen Weg. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- YouTube-Philosoph Joe Schmid: „Ich spüre eine Art magnetische Anziehungskraft des Katholizismus“
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- R.I.P. Dolly Parton
- 'Ich möchte meinem Vater im Himmel danken'
- Die US-Diözese Salt-Lake-City verzeichnet jedes Jahr hunderte neue Mitglieder
- 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
- Kiewer Großerzbischof Schewtschuk: "Wir bitten um Solidarität"
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
- Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
- Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
- Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
|