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Bätzing und eine "billige Zeitgeistigkeit"

6. September 2022 in Deutschland, 33 Lesermeinungen
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Der Bischof von Limburg verteidigt seine synodale Zeitgeist-Anbiederung und meint, dass es diffamierend sei, wenn man ihm "billige Zeitgeistigkeit" unterstelle


Bonn (kath.net)

Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, hat den umstrittenen synodalen Kurs des ZdKs und der Mehrheit der deutschen Bischöfe verteidigt. Bei einer Predigt meint Bätzing zu Kritik aus dem Vatikan und von vielen anderen Bischöfen, dass dies keine "billige Zeitgeistigkeit" sei, wie immer wieder "diffamierend" unterstellt werde. Seiner Meinung nach versuchten die "deutschen Katholiken", dem "eklatanten Gesichtsverlust" der Kirche "etwas Positives entgegenzusetzen. Bätzing meinte dann wörtlich: "Wie kommen durchaus kluge Köpfe heutzutage zu der völlig ungeschichtlichen Behauptung, die Kirche habe keine Vollmacht, ihre Lehre in der Auseinandersetzung mit der Gegenwartskultur und ihren Prägungen zu verändern, denn dies bedeute Treulosigkeit gegenüber Christus und seinem Evangelium?" Er sei entschieden anderer Meinung.


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Lesermeinungen

 rambsteph 7. September 2022 
 

Häretiker

Herr Bätzing haben wie Herr Dr Dieser und eine Mehrzahl anderer deutscher Bischöfe kein Problem mit deutlich häretischen Aussagen. Sie wirken wie Getriebene und Helfer des große Verwirrers - dass sie es nicht selbst spüren, kann kaum angenommen werden.


3
 
 lesa 7. September 2022 

Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, Jesus Christus (1 Kor 3, 11)

Möchte sich Bischof Bätzing doch einmal in Ruhe mit den jungen Frauen von Maria 1.O zusammensetzen und ihnen zuhören. Da fiele ihm kein Stein aus der Krone, und hier wäre doch tatsächlich eine Änderung seiner Anschauungen erlaubt.
Nur ein Beispiel der Ausführungen aus diesem Kreis hellwacher und gebildeter junger Frauen:
"nicht eigenwillige Reformen oder lehramtliche Veränderungen werden die Kirche „retten“, sondern nur eine Rückbesinnung auf Gott, Tradition, Schrift und die bestehende Lehre selbst."
(Larissa Potzelt in Vision 2000)


3
 
 lesa 7. September 2022 

... der in uns den Glauben vermehre

V.v. Lerins: "Aber vielleicht sagt jemand: Wird es also in der Kirche Christi keinen Fortschritt der Religion geben? Gewiß soll es einen geben, sogar einen recht großen. Denn wer wäre gegen die Menschen so neidisch und gegen Gott so feindselig, daß er das zu verhindern suchte? Allein es muß in Wahrheit ein Fortschritt im Glauben sein, keine Veränderung. Zum Fortschritt gehört nämlich, daß etwas in sich selbst zunehme, zur Veränderung aber, daß etwas aus dem einen sich in ein anderes verwandle. Wachsen also und kräftig zunehmen soll sowohl bei den einzelnen als bei allen, sowohl bei dem einen Menschen als in der ganzen Kirche, nach den Stufen des Alters und der Zeiten, die Einsicht, das Wissen und die Weisheit, aber lediglich in der eigenen Art, nämlich in derselben Lehre, in demselben Sinne und in derselben Bedeutung."
Wie es zu dem Irrtum kommt, man könne die geoffenbarte Lehre verändern? Wenn der Glaube fehlt, dass Christus selbst die Kirche leitet durch die Lehrtradition.


2
 
 ottokar 7. September 2022 
 

Immer wieder frage ich mich, wer diese Bischöfe zur Wahl empfohlen hat.

Die vielen Bätzings und Marxens , wer hat sie alle ausgesucht, wer hat sie empfohlen, wo liegt der entscheidende, der verantwortliche Fehler? Ich kann es nicht fassen, dass die Mehrheit der deutschen Bischöfe das Versprechen, das sie bei ihrer Weihe gegeben haben, so missachten ,um einen bequemen, "dem tatsächlichen Leben" angepassten Weg zu gehen.Ist wegen diverser Fälle von Unzucht im Klerus Sexualität plötzlich das entscheidende und wichtigste Thema in dieser Zeit?Und wer erlaubt ihnen eigentlich für uns nie angefragte Katholiken zu sprechen? Wir werden von diesen selbstgerechten Herren in Haft genommen für eine fatale, "menschengerechte" Neuinterpretation des Evangeliums.


4
 
 Alecos 7. September 2022 
 

Bätzing ist der beste Beweis für- schlimmer geht's immer!


4
 
 Einfach 6. September 2022 
 

Appell an alle deutschen Bischöfe !

Beenden Sie diesen Synodalen Irrweg, indem Sie bei der Abstimmung gegen die Anträge stimmen !!! Jeder Mensch und somit auch jeder Bischof wird sich bei seinem persönlichen Gericht vor unserem HERRN JESUS CHRISTUS verantworten müssen !!!


9
 
 modernchrist 6. September 2022 
 

modernchrist

Bätzing behauptet also, die Kirche habe Vollmacht, "ihre Lehre in der Auseinandersetzung mit der Gegenwartskultur... zu verändern".
Frage. Gibt es eine einheitliche "Gegenwartskultur"? Wie sieht diese aus?
Die Kirche ist eine Weltkirche! Ist weltweit eine wunderbare neue Gegenwartskultur zu sehen? Eine, an die man sich anpassen müsste? Und was ist in 50 Jahren? Was ist dann die "Gegenwartskultur"? Sprich wohl die "Lebenswirklichkeit": Tod durch Suizid und Suizidbeihilfe normal, Abtreibung als Menschenrecht in Europa zumindestens, Zweitehen vor dem Altar, homosexuelle Paare als Priester in den Pfarrhäusern lebend, Interkommunion überall in den Pfarreien, Mehrpersonenehen völlig akzeptiert, und manches mehr. Wer mit dem Zeitgeist tanzt, der tanzt alle 20 Jahre mit jemand anderem. Solch seichtdenkende DBK-Vorsitzende brauchen wir nicht.


3
 
 apostolisch 6. September 2022 
 

Höflichkeit

@ Giuseppina Maria Nicolini
Ich finde es richtig, die Form zu wahren wenn es um die Anrede und Bezeichnung von Personen geht! Ich muss dann allerdings auch das Artikel-Bild dieser Meldung mit einbeziehen: das Bild ist eine mindestens unschmeichelhafte Zeichnung, die man durchaus für eine Karikatur halten kann. Oder weshalb nicht auf das (reichlich) verfügbare Bild-Material zurück greifen? Solche Zeichnungen kennt man sonst von Gerichtsverhandlungen…


1
 
 wandersmann 6. September 2022 
 

Und gleicht euch nicht dieser Welt an, …

aber genau das macht doch dieser Bischof.

Das ist billig, weil man da nicht dem Willen Gottes nachkommen muss, sondern einfach das übernimmt, was die Politik vormacht oder man behauptet besser noch, dass das auch der Plan Gottes sei. Natürlich macht das das Leben viel einfacher.

Abtreibung - machen wir auch.
Gendern - machen wir auch.
Frauen in Führungspositionen - machen wir auch.
Schwule und Lesben feiern - machen wir auch.
Scheindemokratie - machen wir auch.
Die Bibel nicht lesen - machen wir auch.
Sonntags nicht zur Messe gehen - machen wir auch.

usw. usw.


4
 
 Giuseppina Maria Nicolini 6. September 2022 
 

@SalvatoreMio

Nur Nachname ist schon gewöhnungsbedürftig, manche glauben allerdings auch noch, diesen verballhornen zu müssen. Allerdings denke ich, dass man durch solches Handeln seine möglicherweise gerechtfertigte Kritik eher abwertet, weil unglaubhaft macht. Somit stellt man sich selbst ein Bein.


2
 
 jaeger 6. September 2022 
 

Änderung contra Vertiefung

Noch einmal: Änderungen der Lehre, die im Widerspruch stehen zu dem, was die Kirche immer und überall geglaubt hat, sind unvereinbar mit dem übernatürlichen und überzeitlichen Charakter der Kirche, die stets auch Gemeinschaft der Heiligen ist, und deshalb per se ausgeschlossen. Gott ist derselbe, gestern, heute und morgen. Der Kirche gemäß sind nur Fortentwicklungen der Lehre, die das Überlieferte und Geglaubte vertiefen und ausbreiten, nicht aber solche, die grundlegend revidieren oder gar annulieren. Dies gilt natürlich nicht für Verfahren und Organisationsformen, wie z.B. die Regelungen zur Finanzierung der Kirche durch Steuern und ähnliche Äußerlichkeiten.


1
 
 SalvatoreMio 6. September 2022 
 

Frucht theologischer Ausbildung der 70er/80er-Jahre

@Cosmas: Das sehe ich auch so, aber über die ganze Gesellschaft fegte ja ein Orkan hinweg und ergriff insbesondere die noch ungefestigte Jugend: Gymnasiallehrer hetzten Kinder gegen deren Eltern auf; Drogen aller Art kamen in Umlauf; sexuelle Schranken wurden hemmungslos überschritten und vieles mehr. Und Verantwortliche, auch Priester, hatten Schwierigkeiten, diesen Orkan richtig einzuordnen und klug gegenzulenken. Junge Kapläne der 70er-Jahre unterschieden sich deutlich von ihren Vorgängern. Und diese Generation der 70er/80er-Jahre leitet heute maßgeblich die Kirche - wie Sie schon sagen.


4
 
 Chris2 6. September 2022 
 

Wie einen Wolf im Schafspelz anreden?

Liebe @SalvatoreMio: Da Herr Bätzing schon längst belegt hat, dass er zumindest definitiv kein guter Hirte ist (eine weitere biblische Kategorisierung verkneife ich mir lieber), bezeichne ich ihn auch nicht als Bischof. Ich betrachte das auch nicht als Geringschätzung des Bischofsweihe, denn den Schaden haben diese Leute schon lange zuvor angerichtet...


2
 
 Cosmas 6. September 2022 
 

Bi. Bätzing ist eine typische Frucht der theologischen Ausbildung seiner Zeit

...der 70 er und 80 er Jahre vielleicht. All diese Dinge wurden damals den Seminaristen eingetrichtert, Veränderbarkeit der Dogmen usw. Leider ist damals niemand eingeschritten, nirgends. Leider auch der hl. Papst JP II nicht. Außer bei Küng oder ganz krassen Fällen. Das ist leider ein großes Versäumnis. Er hatte sicher andere wichtige Agenden, aber das Ausmaß der Zerstörung durch die deutschsprachige Universitätstheologie - mit wenigen Ausnahmen - hat de hl. JP II wohl aufgrund seiner Herkunft unterschätzt.


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 kant3 6. September 2022 
 

Verändern oder nicht verändern ... das ist hier NICHT die Frage!

Man kann B. Bätzing nicht vorwerfen, er wolle die Lehre der Kirche verändern, denn es gibt natürlich Veränderbares in der Lehre der Kirche: genau das zu unterscheiden, ist ja eine der Aufgaben eines Bischofs.

Sein Fehler liegt vielmehr darin ...
1. daß er sie gegen den ausdrücklichen Willen des Bischofskollegiums und des Papstes verändern will.
2. daß es sich bei den angestrebten Veränderungen weniger an der Offenbarung, dem Katechismus, dem Kirchenrecht und dem Wirken des Heiligen Geistes in der Kirche von heute orientiert, sondern an vermeintlich „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen.
3. daß er sich nur einseitig, von einer bestimmten Art von Katholiken beraten läßt.
4. daß er dabei gegen jede Kritik resistent ist.
5. daß die von ihm gewünschten Veränderungen nur eine Richtung kennen: Anpassungen an den Mainstream der Gesellschaft.

Und ich glaube ... in der Tiefe Ihres Herzens wissen Sie das auch! Bekehren Sie sich, Herr Bischof, bevor es zu spät ist!


3
 
 Marloe1999 6. September 2022 

Rücktrittsreif

Bischof Bätzing hat sich längst vom katholischen Glauben entkoppelt. Er sollte die Konsequenzen ziehen und die Konfession wechseln. Meinetwegen kann er mit dem ZDK auch eine Neue gründen. Rom schaut lieber zu, hebt ab und an warnend den Zeigefinger, lässt den Virus aber weiter wuchern. Gott sei uns gnädig - und besonders Jenen, die ihre Verantwortung vernachlässigen, und die Herde nicht vor den Wölfen verteidigen.


6
 
 Adamo 6. September 2022 
 

Bischof Bätzing kapiert in seiner Verbohrtheit nicht einmal dass:

er selbst unsere Hl.Katholische Kirche zerstört indem er den "eklatenten Gesichtsverlust" unserer Kirche herbeiführt.

Wer hat denn schon Freude daran wenn Jesu Wille derart verfälscht wird wie er es mit seinem Anhang
- seine Synodalbischöfe - ständig praktiziert?

Mit solch einer Kirche wie Bätzing sie durchstieren will, möchte niemand etwas gemein haben.
Ergebnis:
Die Christen verlassen einfach seine selbstgebastelte Kirche, die nicht auf dem Willen Jesu in der Heiligen Schrift basiert.


6
 
 SalvatoreMio 6. September 2022 
 

Höflichkeitsform: "Bätzing!" (?)

@Giuseppina Maria Nicolini: ganz recht,Ihr Tadel! Wir sprachen dieses Thema schon mal im Forum an, doch diese üble Sitte, andere verunglimpfend zu benennen, ist so verbreitet, dass manche es nicht mehr merken! @Frau Ilse Müller: Wir Christen sind berufen, Schlechtes nicht vorzumachen oder nachzumachen, sondern Vorbild zu sein - Sauerteig für die Welt.


3
 
 Mr. Incredible 6. September 2022 
 

billige Zeitgeistigkeit?

Billig war dieser synodale Schrott bislang beileibe nicht!
Wie viele € an Kirchensteuern fliessen in die bräsige Fuktionärsorganisation ZdK?
Der Inhalt ist billig, ja, da kann sich Bischof Bätzing nicht beschweren, wenn ihm das vorgeworfen wird.


6
 
 jaeger 6. September 2022 
 

Keine "Karikatur", sondern bittere Wahrheit

@naiverkatholik: Die Lehre der Kirche steht in allen ihren Teilen nicht zur Disposition der Bischöfe oder des Papstes und schon gar nicht einer Versammlung wie dem sog. Synodalen Weg. Der im Wortlaut zitierte Satz von Bischof Bätzing ist grundlegend falsch und einer differenzierenden Betrachtung unzugänglich. Lehrentwicklungen können allenfalls zu einer Vertiefung der immer und von allen Katholiken geglaubten Lehrsätze beitragen, dürfen diesen aber nicht diametral zuwiderlaufen. Der Hl. Geist widerspricht und revidiert sich nicht. Genau darauf zielt aber der synodale Weg. Um dies festzustellen und zurückzuweisen bedarf es keiner karikierenden Überzeichnung. Das ist leider die bittere Wahrheit.


3
 
 Giuseppina Maria Nicolini 6. September 2022 
 

@Ilse Müller

Sehr geehrte Frau Müller. Sie haben im Beitrag https://kath.net/news/79347#630469
der heutigen Jugend und jungen Erwachsenen einen hohen Grad der geistigen und sittlichen Verwahrlosung vorgeworfen.
Sicher hat jeder Mensch und insbesondere jeder Katholik das Recht, einen Bischof zu kritisieren. Aber dann sollte man auch selbst die Form wahren und den Bischof entweder hier mit "Herr Bischof " oder mit Herr Bätzing" titulieren. Einfach nur Nachname gehört sich einfach nicht.


2
 
 Paddel 6. September 2022 

Gegenwartskultur?

Haben Homosexualität und Promiskuität keine Geschichte?
Hat Jesus Christus seine Lehre geändert, als er die Frage stellte:" Wollt auch ihr gehen?"

Da ich allerdings als Hausfrau mir nicht zutraue die Bibel auszulegen, da ich auch kein Ahnung von historisch-kritischer Exegese habe, noch diverse Altsprachen beherrsche und auch keine Expertin in Kirchengeschichte und Geschichte und Meschheitskulturen bin kann ich mich ja irren.
Aber offensichtlich können sogar auch "kluge" Menschen der Lokik von seiner Exzellenz nicht mehr folgen. Deshalb denke ich, dass es höchste Zeit wird, den Hl. Geist zu bestürmen. Bischof Bätzing wundert sich, dass auch kluge Leute anders denken. Nun ja, wenn ich die Bibel lese, gehöre ich lieber zu den Toren...


3
 
 Waldi 6. September 2022 
 

Was mir als Katholik bei Bischof Bätzing,

so erschreckend auffällt ist, dass er bei all seinener aufdringlichen und bedeutungslosen Geschwätzigkeit kein einziges Wort zur Tröstung für die Gläubigen findet, in einer Zeit, in der so viele Seelen nach einem rettenden Wimpel im aufgewühlten Meer Ausschau halten und sich angsvoll nach der ausgestreckten und rettenden Hand Gottes sehnen! Bischof Bätzing ist kein Hoffnungsträger für eine "bessere, katholische Kirche", denn er bewegt sich über den Syodalen Irrweg immer weiter weg von ihr!


5
 
 CusanusG 6. September 2022 
 

Leute wie Bätzing und Co. gabs in der Geschichte schon oft

Seit Kelsos und den Gostikern, über die Arianer und diverse sektiererische Gruppen gabs in der Kirchengeschichte genügend Protagonisten, die die LEhre der Kriche "verbassern", "klarstellen" oder "verständlich" machen wollten.

Schon der H. Irenäus von Lyon kämpfe im 2.Jh. gegen Irrlehrer. Papst Franziskus hat den Heiligen Irenäus im Januar 2022 zum Kirchenlehrer erhoben.

Seit 800 JAhren bekämpft der Dominikanerorden Irrlehren, der bekannteste Dominikaner war der große Thomas von Aquin.

Der synodale Weg und sein Gedankengut speist sich aus einigen Irrlehrerquellen und wird ebenso wie seine unzähligen Vorgänger wieder verschwinden.

Ich empfehle J.Hartls Podcast zu Irrlehren moderner Prägung. Dann versteht man, woher Bätzing seine krude Agenda hat und auf welcher "Basis" er sie legitimieren will.

Immer angemerkt sei, dass die hochtrabende Herangehensweise der Synodalen der Niveaulosigkeit der Inhalte noch eine besondere Note gibt: die der Dreisitgkeit.

www.horeb.org/programm/news-beitraege/details/news/gegen-irrlehren-kaempfen/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&cHash=9d7


4
 
 Johannpeter 6. September 2022 
 

Wen interessiert die Meinung Bätzings in kirchenrechtlichen Fragen?

Wenn Herr Bätzing meint, die Kirche hätte die Vollmacht die Lehre Christi zu ändern, frage ich mich, wie konnte er Bischof und DBK-Vorsizender werden?


2
 
 naiverkatholik 6. September 2022 
 

Differenzieren, nicht karikieren

Wir dürfen uns nicht gegenseitig karikieren und dann den Karikierten abschießen. Leider macht Bätzing das auch: "Kluge Köpfe..ungeschichtlich..niemals Lehre verändern..das ist treulos." Die so karikierten am Glaubensgut Festhaltenden halten sich, soweit es um den Kernbestand der Lehre geht, zu Recht als treu. Sie möchten auch nicht als "ungeschichtlich" karikiert werden. Soweit es um äußere Formen geht, sind sie für viele Veränderungen offen. Die Priesterweihe nur von Männern und die Lehre von Ehe und Sexualität gehen in Vorbild, Zeichen und Wort auf den Mensch gewordenen ewigen Gottessohn zurück.Da stimmt der Satz, dass die Kirche kein Recht hat, Lehre zu verändern. Anderes ist änderbar.


3
 
 Chris2 6. September 2022 
 

Vielleicht kann Herr Bötzing mal sein Kirchenverständnis darlegen

Wäre die katholische Kirche einfach ein Club von Esoterikern, die nach irgend etwas transzendentem gesucht und sich gemeinsam ein Gedanken-/Märchengebäude zusammengebastelt haben, dann hätte er recht. Oder ist sie eine Gründung des Gottessohnes, der sein Leben für uns gegeben hat, um uns von unseren Sünden zu erlösen? Dann sind die Statthalter des Herrn in allen wesentlichen Fragen an den Stifterwillen gebunden. Würden sie trotzdem neue Lehren verkünden, würde sie diesen und die ihnen anvertrauten Gläubigen verraten, so, wie die Wölfe im Schafspelz im Neuen Testament. Und dass selbst ein Engel vom Himmel keine neuen Lehren verkünden kann, wissen wir auch aus der Heiligen Schrift. Das gilt um so mehr für einzelne Bischöfe, auch, wenn sie Vorsitzende zufällig zusammengesetzter Bischofskonferenzen wären - und erst recht für irgendwelche Arbeitskreise, wie jetzt wieder einer tagen wird...


2
 
 golden 6. September 2022 
 

Alle Gläubigen untereinander : Geschlossenheit

Für göttliche Leitung in dieser Endzeit: Offenheit

Für die Beschwichtiger: zum Guten Entschiedenheit !!!


1
 
 girsberg74 6. September 2022 
 

Hat er etwas gemerkt,

dass er auf einmal so spricht?


3
 
 Ilse Müller 6. September 2022 
 

Bätzing, pfui, ganz billig!


4
 
 Joachim Heimerl 6. September 2022 
 

Bätzing ist eine Schande für den gesamten Episkopat!

Und es ist eine Schande, dass er weiter im Amt bleibt! Ein Bischof, der Gläubige in die Irre führt und vom Glauben abweichende Privatmeinungen verkündet und obendrein die Kirche in Deutschland spaltet...Hauptsache die Kirchensteuersprudelt. Es tut mir leid, ich finde das pervers und zwar im Wortsinne!


12
 
 Uwe Lay 6. September 2022 
 

Ist die Kirche wie eine politische Partei?

Wenn die Lehre der Kirche nicht in der Offenbarung Gottes fundiert wäre sondern sie ihre Lehre hervorbrächte wie eine politische Partei ihre Programme, die sie dann auch regelmäßig revidiert, hätte dieser Bischof recht.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


6
 
 jaeger 6. September 2022 
 

Ungeschichtlich?

Wie kommt Bischof Bätzing zu der Behauptung, die Kirche habe die Vollmacht, die Lehre Christi zu ändern? Dies hat die katholische und apostolische Kirche noch niemals getan. Denn ihre Legitimation und Autorität beruht alleine darauf, dass sie den Glauben, der den Aposteln durch das fleischgewordene Wort in Jesus Christus endgültig offenbart wurde, unverfälscht und treu überliefert. Jeder, der sich zum Herrn über diesen überlieferten Glauben aufspielt, hat diesen bereits verloren. Es ist deshalb erschreckend und unerträglich, von einem katholischen Bischof derart eklatant Irriges hören zu müssen.


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