Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  2. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  3. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  4. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  5. Homosexuellenapostolat Courage International kritisiert Synodenbericht
  6. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  7. Vom Benehmen mit Majestäten
  8. Ein Jahr Papst Leo XIV.
  9. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  10. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  11. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  12. „Klimaschützer“ fliegen am häufigsten
  13. Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt
  14. "Wir haben Maria neue Hände gegeben"
  15. Ein Akt der Demut?

Gericht: New Yorker Behörde darf christliche Adoptionsagentur nicht schließen

16. September 2022 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die ‚New Hope Family Services’ vermitteln Kinder nur an Familien mit Vater und Mutter, die miteinander verheiratet sind. Die Behörden von New York hielten das für ‚diskriminierend und unzulässig’.


Albany (kath.net/LifeNews/jg)

Der Bundesstaat New York darf eine christliche Adoptionsagentur nicht dazu zwingen, Kinder an gleichgeschlechtliche Paare oder Paare die ohne Trauschein zusammenleben zu vermitteln. Das hat ein Gericht endgültig festgestellt, nachdem es bereits im Oktober 2020 eine einstweilige Verfügung zugunsten der „New Hope Family Services“ erlassen hatte.


Die christliche Agentur vermittelt Kinder nur an Familien mit Vater und Mutter, die miteinander verheiratet sind. „New Hope Family Services“ sei eine private religiöse Organisation, die kein Geld vom Staat erhalte. Es sei verfassungswidrig, eine Adoptionsagentur aufgrund ihrer religiösen Überzeugung zu schließen, sagte Roger Brooks von der Alliance Defending Freedom (ADF), welche die Rechtsvertretung für „New Home Family Services“ übernommen hat. Dies schade nur den Kindern, die auf eine stabile Familie hoffen, in der sie aufwachsen können. Das Vorgehen der New Yorker Behörde widerspreche dem ersten Zusatz zur US-Verfassung, in welchem die Religionsfreiheit verankert ist, betonte Brooks.

Das Gericht bestätigte die Rechtsauffassung von „New Home Family Services“. Die Behörde hatte die Tätigkeit der Adoptionsagentur als „diskriminierend und unzulässig“ bezeichnet und verlangt, dass sie entweder ihre Tätigkeit ausweite oder diese beende.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Rosenzweig 17. September 2022 

Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren..

Bei der letzten Erscheinung in Fatima am 13. Oktober 1917 hatten die drei Seherkinder eine Vision von der HEILIGEN FAMILIE.-
Betet jeden Tag den Rosenkranz (auch in der Familie) hieß die Bitte der Muttergottes bei jeder Erscheinung.
-
Nur durch die Heiligung der Familie kann unsere Gesellschaft wieder gesunden.

fatimaonline.at/2015/09/


1
 
 Chris2 16. September 2022 
 

Es gibt sicher auch "queere" Agenturen.

Sonst müsste man die ja auch bestrafen, wenn sie "normale" Paare von ihren Leistunge ausschließen, zumal sie damit sogar die meisten Menschen diskriminieren würden. Sehr weise Entscheidung. Wenn ich etwas nicht mittrage, gehe ich eben zu einem anderen Anbieter oder mache selbst etwas auf. Nur in der katholischen Kirche hierzulande scheint diese Regel nicht zu gelten. Liegt vermutlich am vielen Geld...


1
 
 girsberg74 16. September 2022 
 

Sehr gut und erfreulich !


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Papst warnt erneut die Piusbrüder! Geste wäre "ein schismatischer Akt"
  3. Selektive Wahrheiten und die römische Geduld
  4. Vom Streuner zum Messdiener: Welpe „Johnny“ findet ein neues Zuhause
  5. 'Der Bischof des Niedergangs ist Herr Feige'
  6. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  7. Überraschendes Blutwunder in Neapel bei Papstbesuch
  8. 'Der Papst sollte diese wöchentlichen Presse-Mehrkämpfe unterlassen'
  9. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt
  10. Wenn die Wahrheit unglaubwürdig ist: Bankmitarbeiterin beendete Telefonat mit Papst Leo
  11. Solschenizyns düstere Prognose: Wenn die Seele der Zivilisation stirbt
  12. Vom Benehmen mit Majestäten
  13. Wuppertaler stellv. Stadtdechant: „Lebendige Bindung an die Weltkirche“ statt „deutsche Sonderwege“
  14. Ein Akt der Demut?
  15. „Klimaschützer“ fliegen am häufigsten

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz