Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  4. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  5. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  6. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  7. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  8. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Jesuitenpater Thomas Reese: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  12. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  13. Leere der kirchlichen Lehre
  14. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  15. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf

Gericht: New Yorker Behörde darf christliche Adoptionsagentur nicht schließen

16. September 2022 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die ‚New Hope Family Services’ vermitteln Kinder nur an Familien mit Vater und Mutter, die miteinander verheiratet sind. Die Behörden von New York hielten das für ‚diskriminierend und unzulässig’.


Albany (kath.net/LifeNews/jg)

Der Bundesstaat New York darf eine christliche Adoptionsagentur nicht dazu zwingen, Kinder an gleichgeschlechtliche Paare oder Paare die ohne Trauschein zusammenleben zu vermitteln. Das hat ein Gericht endgültig festgestellt, nachdem es bereits im Oktober 2020 eine einstweilige Verfügung zugunsten der „New Hope Family Services“ erlassen hatte.


Die christliche Agentur vermittelt Kinder nur an Familien mit Vater und Mutter, die miteinander verheiratet sind. „New Hope Family Services“ sei eine private religiöse Organisation, die kein Geld vom Staat erhalte. Es sei verfassungswidrig, eine Adoptionsagentur aufgrund ihrer religiösen Überzeugung zu schließen, sagte Roger Brooks von der Alliance Defending Freedom (ADF), welche die Rechtsvertretung für „New Home Family Services“ übernommen hat. Dies schade nur den Kindern, die auf eine stabile Familie hoffen, in der sie aufwachsen können. Das Vorgehen der New Yorker Behörde widerspreche dem ersten Zusatz zur US-Verfassung, in welchem die Religionsfreiheit verankert ist, betonte Brooks.

Das Gericht bestätigte die Rechtsauffassung von „New Home Family Services“. Die Behörde hatte die Tätigkeit der Adoptionsagentur als „diskriminierend und unzulässig“ bezeichnet und verlangt, dass sie entweder ihre Tätigkeit ausweite oder diese beende.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Tausende beim „March for Life“ durch London – 15 katholische Bischöfe mit dabei
  4. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  5. Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
  6. „Wenn mich jemand fragen würde, ob ich der Kirche vertraue…“
  7. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
  8. Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
  9. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  10. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  11. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  12. COMECE veröffentlicht Positionspapier zur Frage der Löschung von Taufregistereinträgen
  13. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift
  14. Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
  15. „Bruder, gib auf dich Acht!“ (Mt 18,15–20)

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz