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Bischof Hanke zum Synodalen Weg: „Der Knall brachte Klarheit“

14. September 2022 in Aktuelles, 23 Lesermeinungen
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Eichstätter Bischof: „Im Synodalforum bzw. dann auch in der Versammlung wurde mehrfach vom Neuanfang, von Bruch und Abschied gesprochen... Ich sehe hierin keine Entwicklung, sondern einen Bruch vor allem im christlichen Menschenbild.“


Eichstätt (kath.net/pde) Die Lage beim Synodalen Weg sei schwierig und nicht schön zu reden, hat der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke wenige Tage nach der letzten Synodalversammlung zugegeben. In einem Interview mit der Eichstätter Kirchenzeitung spricht er über die Atmosphäre und seine Beweggründe, warum er den Grundlagentext zur Sexualmoral abgelehnt hat.

Auf der vierten Synodalversammlung des Synodalen Weges ist bereits am ersten Tag der Grundtext des Forums IV zur Sexualmoral („Leben in gelingenden Beziehungen – Grundlinien einer erneuerten Sexualethik“) knapp an der notwendigen Zweidrittelmehrheit der Bischöfe gescheitert. Auch Bischof Gregor Maria Hanke entschied sich gegen den Text. „Im Synodalforum bzw. dann auch in der Versammlung wurde mehrfach vom Neuanfang, von Bruch und Abschied gesprochen. Genau das war mein Problem. Ich sehe hierin keine Entwicklung, sondern einen Bruch vor allem im christlichen Menschenbild.“ Das Durchfallen des Grundlagentextes führte zu großen Enttäuschungen in der Versammlung, die zwischenzeitlich unterbrochen wurde. Bischof Hanke sieht trotz seiner Ablehnung des Grundlagentextes die Notwendigkeit, auf die aktuellen Fragen des Menschseins Antworten zu finden: „Diese Antworten müssen wir im weltkirchlichen Rahmen finden. Wir wollten von der ethischen Verkündigung aus diesen Weg gehen und keineswegs diskriminieren. Allerdings hat sich die Diskussion um das Papier und um die Positionierung doch so zugespitzt, dass uns entgegengehalten wurde: wenn ihr dem Papier nicht zustimmen könnt, dann diskriminiert ihr eigentlich de facto. Das mag der subjektiven Empfindung entsprechen.“ Hanke hält diese Kritik im Kontext der Weltkirche für schwierig.  

Dennoch war das Ergebnis der Abstimmung für viele undenkbar, brachte den Synodalen Weg schlagartig in bedrohliche Schieflage. Auch Bischof Hanke schätzt die aktuelle Lage als kritisch ein: „Andererseits hat dieser Knall auch eine gewisse Klarheit gebracht. Ich glaube, der Prozess hat offengelegt, dass bei uns Synodalität noch ein sehr vager Begriff ist. Wir tun uns sehr schwer, aufeinander zu hören, andere Meinungen zu respektieren. Das Hören ist ein ganz wichtiger Aspekt. Und wir tun uns schwer oder haben uns vielleicht bisher schwergetan, uns auch öffentlich klar zu positionieren. Das betrifft vielleicht mehr die Bischöfe. Ich denke, wenn wir das Hirtenamt ausüben und ausüben wollen, dann gehört das auch dazu.“ Aus diesem Grund habe er auch sein Votum öffentlich gemacht.

Das gesamte Interview mit Bischof Gregor Maria Hanke über die aktuelle Situation auf dem Synodalen Weg erscheint in der aktuellen Ausgabe der Eichstätter Kirchenzeitung und ist bereits abrufbar unter www.bistum-eichstaett.de.

Archivfoto Bischof Hanke (c) Bistum Eichstätt/Christian Klenk


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Lesermeinungen

 Katholik 14. September 2022 

Lohnt sich!

Ich verlinke das ganze Interview mit der Kirchenzeitung. Lohnt sich!

www.kirchenzeitung-eichstaett.de/leseprobe/leseprobe-details/news/kommunizieren-ringen-positionieren-bischof-hanke-zum-synodalen-weg/


1
 
 lesa 14. September 2022 

Beeindruckend

Das Vorbild der treuen Bischöfe wird einer Reihe von jungen, engagierten Priestern in Erinnerung bleiben und sie stärken, wenn von ihnen das Bekenntnis gefordert ist - wenn der Herr sie fragt: "Wollt auch ihr weggehen?" (vgl Joh 6)
"Auf IHN sollt ihr hören" (Lk 9, 35)
"Der Bischof handelt nicht im eigenen Namen, sondern er ist Treuhänder eines anderen, Jesu Christi und seiner Kirche. Er ist nicht ein Manager, ein Chef von eigenen Gnaden, sondern der Beauftragte des anderen, für den er einsteht. Er kann daher auch nicht beliebig seine Meinung wechseln und einmal für dies, einmal für jenes eintreten. Je nachdem, wie günstig es erscheint, Er ist nicht da, seine Privatideen auszubreiten, sondern er ist ein Gesandter, der eine Botschaft zu überbringen hat, die größer ist als er. An dieser Treue wird er gemessen, sie ist sein Auftrag (J. Ratzinger)“
@Dinah: Ihrem Dank an die von Ihnen genannten Frauen möchte man sich von Herzen anschließen. Ein beeindruckender Einsatz!


4
 
 ThomasR 14. September 2022 
 

Für mich ist es immer die Frage

handelt es sich um einen Knall mit oder ohne Furz

Letzter Ernst ist nie ohne eine Dosis Humor. Dietrich Bonhoeffer.

Für mich eher das Zweite

Die Synode wird die über Deutschland rollende Austrittwelle ausbreiten und vertiefen- auch diese Gläubige werden zum Austritt motiviert, die es bis dato es nicht gemacht haben


1
 
 winthir 14. September 2022 

nein, Einfach - nichts falsch verstanden.

ich habe, wie hier an anderer Stelle erwähnt, mich wieder "einberuhigt" und schreibe hier, immer noch.

Danke für Deinen Beitrag, der mir gezeigt hat (worüber ich mir vorher nicht soo ganz sicher war): ich werde hier gelesen!


0
 
 Smaragdos 14. September 2022 
 

"Knall" am falschen Platz verortet

"Schwierig" und ein "Knall" ist nicht, dass der Grundtext des Forums IV zur Sexualmoral („Leben in gelingenden Beziehungen") gescheitert ist, sondern dass die anderen Texte abgesegnet wurden! Die "Schieflage" ist nicht durch die Verweigerung dieses Textes entstanden, sondern durch die Annahme der anderen! DAS ist der wahre Skandal von Frankfurt!

Dieser ganze Zirkus von Frankfurt ist eine einzige Schande für die Kirche in Deutschland. Und bitte, Bischof Hanke, Sie müssen sich nicht dafür rechtfertigen oder gar entschuldigen, dass Sie für die Lehre der Kirche gestimmt haben. Die Bischöfe, die dagegen gestimmt haben, die müssen sich dafür rechtferigen! Denn die verletzen aufs Gröbste ihre bischöfliche Lehrpflicht und führen die ihnen anvertraute Herde in die Irre. Eines Tages werden die für ihr grob fahrlässiges Handeln Rechenschaft ablegen müssen. Dann wird es unter ihnen ein Geheul und Zähneknirschen geben.


5
 
 rosenkranzbeter 14. September 2022 
 

Sievernich am 5. Sept. 2022 - Erscheinung Jesu am Kreuz

Der Herr erscheint lebendig am Kreuz im Haus Jerusalem während des Rosenkranzgebetes zum Kostbaren Blut.

Sein dornengekröntes Haupt richtet Er zu uns und schaut uns an. Aus all Seinen Wunden fließt Blut.

Der Herr spricht:

„Opfert Mir die Wunden Meiner Füße auf. Deutschland, was tust du Mir? Deutschland, was tust du Mir? Was tust du Mir? Meine Schafe lasse ich nicht alleine. Ich beschenke die, die beschenkt werden wollen. Ich besprenge sie mit Meinem Kostbaren Blut. Betet sehr in den kommenden Tagen und lasst ab vom Irrweg. Schaut auf Mich! Durch Mein Blut habe ich euch erlöst. Wenn ihr nicht umkehrt, wird euch große Not treffen. Ich mahne dieses Mein geliebtes Land.“

NOCH FRAGEN???

maria-die-makellose.de/botschaften/2022/2022_09_05.html


3
 
 ThomasR 14. September 2022 
 

der einzige Anfang der Kirche ist Christus selbst

Alpha&Omega
Anfang und Ende
Neuen Anfang kann man nur mit Hermeneutik des Bruchs rechtfertigen
In München haben wir seit einiger Zeit eigentlich jedes 3. Jahr einen neuen Anfang
Jeder Neuanfang bringt mit sich immer höhere Gehälter im Münchner Ordinariat für Laienfunktionäre (die Gehaltsliste ist dabei geheim- selbst an Rom wird wird nicht weitergegeben, wobei ich diese liste am Liebesten publizieren würde)
Jeder Neuanfang bringt die Halbierung der Anzahl der Bewerber im Münchner Priesterseminar, die Verschlechterung des Zugangs zur Hlg. Messe insbesondere auf dem Lande- innerhalb der letzten 10 jahre hat die Amtskirche die Anzahl der Hlg. Messen insbesondere auf dem Lande halbiert (mehr als 50% der Pfarren in München ist ländlich), jeder neuer Anfang in München bedeutet bis dato auch Halbierung der Anzahl der Frauenklöster (alte Frauenorden werden wie in Altomünster -kath net hat berichtet- entmündigt aufgelöst und enteignet und keine neue Orden vom Ausland geholt- so mein Eindruck


2
 
 Heinz1 14. September 2022 
 

Also wird das nichts mit dem Revolutionsrat der synodalmarxistischen Kirche?

Der wollte doch eigentlich von Atheisten geleitet die Glaubenskongregation ersetzen, oder?

"wenn ihr dem Papier nicht zustimmen könnt, dann diskriminiert ihr eigentlich de facto"
Der Schuldgefühlmechanismus der auf dem ganzen synodalen Irrweg immer funktioniert hat zieht nicht mehr?

Das mit dem Marxismus will auch im 21.Jht einfach nicht klappen.


1
 
 hape 14. September 2022 

@Dinah

Absolut richtig. Da kann ich Ihnen nur zustimmen! Die haben ihre Sache wirklich gut gemacht!


5
 
 Chris2 14. September 2022 
 

"Viele Kochende stören die freie Entfaltung des zu Brei verarbeitenden?"

@Einfach: Müsste es wokistanisch korrekt nicht eher so heißen, was im Fall dieser häretischen Veranstaltung im Namen der "anderen Kirche" ganz besonders zutreffend wäre? Haben sie etwa keine draußen spielenden Schüler*innen oder gar "zu Beschulende"? Und kaufen Sie womöglich auch auch noch beim Bäcker ein und nicht bei "den Backenden" ein? Wobei das Suffix "ende" inzwischen bekanntlich auch in dieser Branche Programm ist. Ungewollter Realsarkasmus oder volle Absicht, wie auch wie beim landauf, landab und landunter ausgerufenen "Forsch-ende"?


2
 
 Dinah 14. September 2022 

Löwinnen

Ich möchte hier gerne die Namen von 5 Frauen erwähnen, die auf SW wie Löwinnen sich verhalten haben unter den vielen Füchsen, die sich dort getummelt haben.
Prof. Dr. Marianne Schlosser
Prof. Dr. Katharina Westerhorstmann
Dorothea Schmidt
Monika Uhl
Prof. Dr. Hanna Gerl-Falkovitz
Meinen Dank diesen klugen, intelligenten, unerschrockenen und vorbildlichen Frauen!


11
 
 Einfach 14. September 2022 
 

@winthir

Sie sagten, Sie wollten hier nicht mehr kommentieren oder hab ich da was falsch verstanden ?


3
 
 hape 14. September 2022 

@winthir

Ein reinigendes Gewitter wäre es nur dann gewesen, wenn es Frieden bewirkt hätte. Doch das Gegenteil ist der Fall: Diffamierung, Rücksichtslosigkeit und Respektlosigkeit, die in hoher Selbstgerechtigkeit von der Mehrheit ausgeht und gegen alle lehramtstreuen Katholiken gerichtet ist. Nein, das war kein Gewitter, sondern der Bruch mit der Weltkirche. Dieser Bruch vollzog sich mit einem lauten Knall. Da gebe ich Bf. Hanke recht. Auch hinsichtlich der gewonnen Klarheit hat Hanke recht: der Synodale Weg ist häretisch und er führt ins Schisma. Das lässt sich nicht länger schön reden.


12
 
 serafina 14. September 2022 
 

Auch meinerseits herzlichen Glückwunsch zum 96. von Prof. May

Möge der Allmächtige Gott ihm noch einige Zeit hier auf Erden schenken, damit er in dieser stürmischen Zeit auch weiterhin mutig die wahre katholische Glaubenslehre verkünden kann.
Er ist ein wahren Fels in der Brandung - so wie auch Kardinal Walter Brandmüller.
Gottes reichen Segen und den Schutz der Allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria mit allen Engeln und Heiligen.


8
 
 winthir 14. September 2022 

SalvatoreMio fragte, hier: "Warum muss erst ein Knall kommen?"

nun,

es könnte auch ein "reinigendes Gewitter" gewesen sein.


2
 
 hape 14. September 2022 

Über die Wahrheit kann nicht abgestimmt werden.

Weil Mehrheiten keine Wahrheit begründen können. Mehrheiten sind flüchtig und stimmungsabhängig. Sie werden von populistischen Meinungsführern geprägt, die zwischen Lüge und Wahrheit keinen Unterschied machen.

Die Wahrheit aber wurde von Gott offenbart, weil der Mensch garnicht in der Lage ist, Wahrheit zu erkennen. Schon garnicht ist der Mensch in der Lage, Wahrheit herzustellen.

Glauben bedeutet deshalb, das für wahr zu halten, was Gott von sich selbst geoffenbart hat. Der Glaubensinhalt ist bekannt. Er muss nicht entdeckt und in Endlosdiskussionen verhandelt werden. Er wird von der Kirche auf einem silbernen Tablett vorgelegt. Der Katholik muss diesen Glauben nur ergreifen. Er muss sich die darin innewohnende Wahrheit nur aneignen, um daran zu wachsen und ihren Wert zu erkennen. Dann wird er die Wahrheit auch gerne gegen eine kirchenfeindliche Mehrheit verteidigen.


10
 
 Einfach 14. September 2022 
 

Synodal

heißt doch im Klartext „viele Köche verderben den Brei“. Die Bischöfe haben einzig den Auftrag, die authentische Lehre unseres HERRN JESUS CHRISTUS zu verbreiten ! Und wir Laien werden jeden Sonntag gesendet „ITE MISSA EST“ dass gleiche zu tun ! Was für eine Anmaßung, hier eigene Lehren unterzumischen oder gar die authentische Lehre zu eliminieren. Damit erreicht niemand das ewige Leben ! Hier laden die Bischöfe große Schuld auf sich !


9
 
 Einfach 14. September 2022 
 

GRATULATION

Auch ich gratuliere unserem hochgeschätzten Prälaten und Apostolischen Protonotar, Prof. Dr. Georg May, dem unermüdlichen Arbeiter im Weinberg des HERRN, zu seinem heutigen 96. Geburtstag, und danke ihm persönlich für seinen Einsatz zur Verbreitung der wahren Lehre unseres HERRN JESUS CHRISTUS, gelegen oder ungelegen. DANKE, EUER GNADEN ! Ein wahrer Hirt, der seine Herde sicher zum Ewigen Leben führt.


7
 
 Chris2 14. September 2022 
 

(Forts.)

- Wir müssen uns klarmachen, dass vermutlich nicht wenige Aktivisten gar nicht "queer" sind, sondern dies nur zur Provokation vorgeben, es als Waffe und Schutzschild benutzen oder dies in ihrer Leere als (beliebig wechselbare) "externe Identität" zur Selbstbestätigung benötigen. Dies ist mir bei der Polizisten-auf-den-Müll-Aktivistenden klargeworden, die möglichst viele "Minderheiten" auf sich zu vereinigen sucht, um ihre menschenverachtende Hetze und ihren Hass ungehindert verbreiten zu können...
- Wer im Namen der Kirche öffentlich und notorisch gewisse rote Linien überschreitet oder gar schismatische Akte setzt, ist nicht mehr katholisch und zieht sich die Tatstrafe der Exkommunikation zu (explizit bestätigt oder sogar automatisch). Dann sind die Gläubigen durch nichts mehr an sie gebunden
- Rom muss dringend gegensteuern und auch planen, wie in solchen Fällen z.B. die Kirchensteuer handzuhaben ist oder wie praktisch komplett abgefallene Ordinariate ersetzt werden können


5
 
 SalvatoreMio 14. September 2022 
 

Warum muss erst ein Knall kommen?

Danke, lieber @ Zeitzeuge: der Herr segne Prof. Mey, der heute seinen 96 Geburtstag begehen darf. Das Licht des Hl. Geistes erleuchtete ihn. Es bedurfte keines Stromschlages und keines Donnerknalls, dass ihm ein Licht aufging. - Die Hirten und Lehrer unserer Tage sind mir ein Rätsel.


7
 
 Chris2 14. September 2022 
 

Machen wir uns nochmals die Fakten klar

- Die Bibel stuft praktizierte Homosexualität ausdrücklich an mehreren Stellen als schwere Sünde ein. Gemeint ist damit wohl v.a. die von Männern
- Die Kirche folgt dieser Position der Heiligen Schrift und stärkt die Familie aus Vater, Mutter und Kind(ern), die Keimzelle einer jeden Gesellschaft
- Die Wissenschaft, insbesondere die Genetik, kennt 2 Geschlechter. Ausnahmen davon oder Kinder, die ohne klar erkennbares Geschlecht geboren werden, bewegen sich im Promillebereich. Diese Kinder müssen bis zu einer Klärung durch Wissenschaft oder ihre Entwicklung selbstverständlich entsprechend rücksichtsvoll behandelt werden
- Die Gender-Ideologie nennt zig "Geschlechter" die in aller Regel nur sexuelle Vorlieben sind
- Gender- und Homo-Ideologie widersprechen sich absolut. Erstere besagt, sexuelle Vorlieben und das Geschlecht seien nur anerzogen und jederzeit wechselbar, letztere, dass homosexuelle Neigungen angeboren sind und berbietet daher jede Therapie (Spahns Gesetz)


8
 
 Vox coelestis 14. September 2022 
 

Für was eigentlich?

Wenn man bedenkt was für Unsummen der Synodale Weg gekostet hat, und als Ergebnis gibt es den Bruch des christlichen Menschenbildes und eine Weiterleitung aller Grundsatzentscheidungen an die Weltkirche, welche vieles davon ohnehin abschmettern wird.

Aber wenn nur eifrig tausende von Stunden diskutiert werden kann, dann ist der typisch deutsch-moderne Katholik schon zufriedengestellt.
Wenn die Teilnehmer nur einen Bruchteil dieser Zeit dem gemeinsamen Gebet zum Hl. Geist gewidmet hätten, sähe das Ergebnis schon besser aus.


8
 
 Zeitzeuge 14. September 2022 
 

Die überlieferte, verbindliche katholische Morallehre beruht auf

der Hl. Schrift, dem Naturrecht und der ständigen

Lehrverkündigung der hl. kath. Kirche.

Diese Sittenlehre kann auch weltkirchlich nicht

verändert werden!

Im Link eine neue Predigt von H.H. Prof.Dr.

Georg May über die Sittenlehre.

Der seit Jahrzehnten unermüdlich gegen den in

die Kirche eingedrungenen Zeit(un)geist kämpfende

Gelehrte wird heute 96 Jahre alt.

Ad multos annos!

www.glaubenswahrheit.org/predigten/chrono/2022/20220807/


7
 

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