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Kardinal Schönborn: Pfarren müssen "missionarischer" werden

24. Oktober 2022 in Österreich, 13 Lesermeinungen
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Erzbischof bei Predigt in Wien-Aspern: Offene Kirchen und Offenheit für Kirchenferne, Einsatz für Notleidende und Bewusstsein der Vergänglichkeit sind Wesensmerkmale für Mission


Wien (kath.net/KAP) Pfarren im 21. Jahrhundert sind notwendigerweise Orte kirchlicher Mission: Darauf hat Kardinal Schönborn in einer Predigt zum "Weltmissionssonntag" in Wien-Aspern hingewiesen. Die im nördlich der Donau gelegenen 22. Gemeindebezirk gelegene Pfarre, zu deren Gebiet auch das Stadtentwicklungsgebiet Asperner Seestadt gehört, ist mit über 12.000 Katholiken die größte der Bundeshauptstadt. Sie sei ein "riesiges Missionsgebiet, das sich immer mehr ausbreitet", sagte Schönborn im Rahmen des Festgottesdienstes, bei dem Robert Rys (46) als neuer Pfarrer ins Amt eingeführt wurde.

Als erste von drei Voraussetzungen für eine "missionierende Pfarre" nannte der Wiener Erzbischof die Offenheit. Einerseits sei dies wörtlich zu verstehen, "denn die Kirchen sollen tagsüber auch zugänglich sein für alle, die hier ein Gebet sprechen oder eine Kerze anzünden wollen", unterstrich der Kardinal. Da ihm dieses Thema besonders wichtig sei, habe er in der Erzdiözese Wien einen eigenen Mitarbeiter dafür abgestellt. Das Projekt "Offene Kirchen" (www.erzdioezese-wien.at/offenekirche) wirbt dafür, dass 840 Kirchen im Diözesangebiet trotz aller Vorbehalte tagsüber tatsächlich zum Gebet geöffnet sind.

Offenheit sei jedoch auch so zu verstehen, dass eine Pfarrgemeinde nicht auf Menschen herabsehen oder sie verurteilen dürfe, betonte Schönborn. "Auch nicht auf die, die einen weiten Bogen um die Pfarre machen, die nicht glauben, die uns kritisieren oder uns als Heuchler oder 'Kerzerlschlucker' bezeichnen." Als grundlegend bezeichnete Schönborn dabei das Bewusstsein, "dass wir alle sowohl zum Guten als auch zum Bösen fähig sind". Dass deshalb auch "Superfromme" nicht anderen überlegen fühlen dürften, habe Jesus habe im Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner sehr klar ausgedrückt.

Für eine missionarische Pfarre entscheidend ist laut Schönborn weiters auch der Blick für Menschen in Not. "In den immer schwierigeren Zeiten werden die Gemeinden immer wichtiger. Wir müssen mehr zusammenhalten und brauchen den Dienst für die Armen", so der Kardinal. Ebenso komme es schließlich auch auf einen guten Umgang mit dem Tod an. Kirchliche Seelsorge müsse bewusst machen, "dass unser Leben ein Durchgang ist und wir nur Gäste auf Erden sind". Daraus ergebe sich, "dass wir die Erde pflegen müssen statt sie zu verwüsten, und nicht nur Besitz anhäufen dürfen, sondern auch loslassen lernen müssen".

Einen besonderen "Weg als missionarische Gemeinde", mit dessen Weiterführung Schönborn den neuen Asperner Pfarrer Rys bei der Amtseinführung beauftragte, hat die Donaustädter Pfarre bereits unter Rys' Vorgänger begonnen. Der zu Weihnachten 2021 verstorbene Langzeit-Pfarrer Georg Stockert hatte bis zuletzt alle Katholiken im Pfarrgebiet zu runden Geburtstagen mit dem Fahrrad besucht, um eine Glückwunschkarte mitsamt einer Einladung zur monatlichen Geburtstagsmesse persönlich zu überbringen. Sein seit 1. September amtierender Nachfolger führt diese Tradition fort, wie er auf Anfrage von Kathpress erklärte.

Bereits am Vortag hatte Kardinal Schönborn auch die Asperner Nachbarpfarre, die vom Salesianerorden betreute Stadlau besucht und in einem weiteren Festgottesdienst die Altarweihe in der umgestalteten Herz-Jesu-Kirche vorgenommen.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

Archivfoto: Kardinal Schönborn erteilt den Eucharistischen Segen (c) kathpress/Pernsteiner


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Lesermeinungen

 kathos48 vor 4 Tagen 

Was soll das

naja, si tactisses ... Herr Kardinal ... aber mit den Pfarrer wird es wohl keine Zukunft der Kirche geben ... Die Krankheiten der Kurie (Papst Franziskus an Weihnachten 2014) sind schon längst in den Diözesen und den pfarrlichen Strukturen angekommen ...


0
 
 lakota 26. Oktober 2022 
 

Entschuldigung

meine Kopierfunktion hat @anjali erwischt, ich meinte
@augas.


0
 
 lakota 26. Oktober 2022 
 

@anjali

„" es wird sich rundsprechen wenn Sie Ihren Mitmenschen die Liebe, die wir Gott nennen, leben. Diese Liebe wird sichtbar und für andere erfahrbar und so ansteckend."

Entschuldigung, aber das ist doch Wunschdenken!

Nur so als Beispiel: ich gehe so oft wie möglich in die Hl.Messe, ich spende für meine notleidenden Mitmenschen, ich engagiere mich in der Pfarrgemeinde und besuche alte Menschen im Pflegeheim.

Leider hat dadurch trotzdem noch niemand zum Glauben, zur Kirche gefunden.
Was mache ich falsch, was soll ich noch tun?

Jesus hat gesagt: "Sucht zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit – alles andere wird euch dazugegeben werden“ (Lk 12,31 // Mt 6, 33).

Hilfsorganisationen haben wir viele - aber wie viele von ihnen glauben ernsthaft an Gott?


0
 
 augas 25. Oktober 2022 
 

@lakota

Werte(r)@lakota
Nein, Sie sollen das nicht groß´rausposaunen, sondern es wird sich rundsprechen wenn Sie Ihren Mitmenschen die Liebe, die wir Gott nennen, leben. Diese Liebe wird sichtbar und für andere erfahrbar und so ansteckend.

Wie sollen die jungen Leute das mitkriegen, wenn mittags in der Kirche Orgelspiel erklingt und gebetet wird?


0
 
 lakota 24. Oktober 2022 
 

@augas

Es gäbe schon Möglichkeiten.
Zum Beispiel gibt es Kirchen wo es mittags 10-15 Minuten ein Orgelspiel gibt, da könnte man im Anschluß ein Stück aus dem Evangelium lesen und über Jesus sprechen.
Jeder Christ sollte auch bereit und fähig sein, über seinen Glauben zu sprechen und dazu zu stehen - aber viele schweigen ja lieber, um nicht als altmodisch und von gestern angesehen zu werden.

Wenn ich Menschen helfe, dem Geringsten, soll ich das groß rausposaunen, oder wie sollen das Ihre jungen Leute mitkriegen?


1
 
 Seeker2000 24. Oktober 2022 
 

@ Stefan Fleischer, @augas;

Danke Herr Fleischer für Ihre Ergänzung.

Wenn Sie einen konkreten Vorschlag haben wollen, liebe(r) @augas: Sind Sie in ihrer Kirche vor Ort z B. einfach öfters Mal zum persönlichen Gebet - nicht nur ein paar Minuten, sondern z. B. 3 x die Woche eine Stunde - präsent. Zeigen Sie den anderen Leuten, die ihre Kirche besuchen, dass es Menschen gibt, denen Gott etwas bedeutet, die Gott einfach etwas von ihrer Zeit schenken. Oder fangen Sie mal mit einem regelmäßigen Stundengebet etc. an. Nichts Spektakuläres!

Die Leute werden ganz von alleine dem Beispiel folgen. Leute werden Sie vielleicht auch ansprechen, wieso sie das tun. Dann können Sie von ihrem Glauben berichten.
Aber vergessen Sie dabei nicht, dass es dabei nicht um Sie oder um einen messbaren Erfolg geht sondern um IHN. Dann wird das schon.
Ja, das ist "Arbeit", kein Event, kein Happening. Nix wofür es Applaus gibt, etwas, das auch Geduld braucht.

Gott möchte, dass man IHN anbetet, nicht einen Organisator einer Veranstaltung.


2
 
 Seeker2000 24. Oktober 2022 
 

@augas

Tut mir leid, dass Sie das so sehen. Ich sehe es genau so, dass man angangen muss, auch wenn es nur 2 Leute sind. Ja, Werke sind wichtig, aber nicht als Primärziel, sondern als Folge der Verkündigung.
Und ich teile auch nicht ihre (eingeschränkte) Sicht, dass wir uns immer um die "jungen" Leute kümmern müssen. Der Missionsbefehl gilt allen Menschen gegenüber: Jungen und Alten, Kindern, Familien, Singels, egal welcher Herkunft, Geschlecht usw..
Es kann nur, um in ihren Worten und ihrer Denke zu bleiben, wenn wir der Aussage folgen: Zeigen mir deinen Glauben ohne Werke und ich zeige Dir meinen Glauben aufgrund der Werke.

Wenn wir immer nur nach dem Motto: Das funktioniert sowieso nicht; wir haben den Leuten eh nichts zu SAGEN. Dann werden wir keinen Menschen begeistern können. Man muss einfach mal anfangen. Haben Sie das schon mal versucht? Einfach anfangen, auch, wenn sich der Erfolg vielleicht erst in Jahre einstellt und es bis dahin einfach "nur" Arbeit (in SEINEM Garten) ist?


1
 
 augas 24. Oktober 2022 
 

@Stefan Fleischer

Die Antworten auf das, was Sie schreiben finden Sie in meinem Post an @Seeker.

Aber vielleicht haben Sie eine Antwort auf die Frage, wie das heute ganz konkret das ablaufen soll/kann, wenn Jesus uns beauftragt:
" Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie ....."


0
 
 Stefan Fleischer 24. Oktober 2022 

@ augas

Alles schön und gut. Der eigentliche Missionsaufrag des Herrn aber lautet:
"Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt." (Mt 28,18-20)
Das sollten wir bei all unseren Missionsbemühungen nicht vergessen.! Ein anderes gehört auch dazu:
«Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.» (Lk 9,23)
Und dann nicht zuletzt die Frage: «Wozu ist Christus Mensch geworden?» (siehe Mt 1,21)


1
 
 augas 24. Oktober 2022 
 

@Seeker

„Geht in die Welt und verkündet das Evangelium?!“

Werter Seeker,
wie genau bitte, wie konkret stellen Sie sich das denn vor?
Indem man sich irgendwo hinstellt und das Evangelium des Jesus von Nazareth verkündet?
Das wird heute niemanden beeindrucken. Insbesondere nicht die jungen Leute.
Missionieren nach dem Motto: „So ist es!“ ist zwecklos
Wo wollen Sie die jungen Leute erreichen? Wo finden Sie die?

Der einzige Weg ist der, den auch die ersten Christen gegangen sind, als man über sie sagte:
„Seht, wie sie einander lieben!“
Das ist der Weg und es ist genau der Weg, den Jesus uns vorgelebt hat:
„Ein Zeichen habe ich Euch gegeben! Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe!“
und:
"Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!"

Der Glaube muss im ganz konkreten Alltag gelebt und damit erfahrbar gemacht werden. Glaube aus Erfahrung und Deutung.


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 wundsalbe 24. Oktober 2022 
 

Missionarische Kirche

Ich empfehle die Videos der Tirolerin Frau Maria Prean. Sehr leicht und zahlreich auf youtube abrufbar.
Da können sich auch einige katholische Priester eine dicke Scheibe abschneiden.
Sehr beeindruckend.


0
 
 Seeker2000 24. Oktober 2022 
 

Fehlt da nicht etwas?

Also Kirchen sollen offen sein? Ja, bin ich dabei!
Die Leute sollen da aber alleine sein, oder wie ist das gemeint? Wo ist der Aufruf - vorallem aber nicht nur - an die Kleriker, gemeinschaftliche Gebete - auch außerhalb der Messe - anzubieten und in der Kirche präsent zu sein? oder ist gemeint: Die Leute sollen sich selbst missionieren bzw. die Leute sollen alleinegelassen werden?

Man soll nicht auf andere herabsehen. Ja, auch da bin ich dabei. Aber das ist eine Auswirkung, nicht der Kern von Mission. Das wäre Glaubensverkündigung!

Menschen in Not helfen. OK, aber auch das muss die Auswirkung von Glaubensleben sein, nicht der Kern davon.

Wo beibt der eigentliche missionarische Auftrag: Geht in die Welt und verkündet das Evangelium?!


1
 
 Stefan Fleischer 24. Oktober 2022 

missionarischer werden

Davon ist heute oft die Rede. Mittel und Wege dazu werden jede Menge vorgeschlagen. Vernachlässigt aber wird der einzig Erfolg versprechende Weg, den wir zuerst selbst und dann als Gemeinschaft gehen und dann unseren Mitmenschen in Wort und Tat und gutem Beispiel nahebringen sollten:
"Kehrt um zu ihm, Israels Söhne, / zu ihm, von dem ihr euch so weit entfernt habt. (es 31,6)


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