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Über Gender lasse sich nicht diskutieren, es gibt nur Mann und Frau.

9. November 2022 in Familie, 7 Lesermeinungen
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Bekannter Wiener Frauenarzt Johannes Huber stellt sich in seinem neuesten Buch über "Frauen" gegen den Gender-Unsinn. Es ist ein Unsinn, dass man das Geschlecht frei wählen könne und nur ein soziales Konstrukt sei


Wien (kath.net)

Über Gender lasse sich nicht diskutieren, es gibt nur Mann und Frau. Auf diese Binsenweisheit hat der bekannte Wiener Gynäkologe Johannes Huber in seinem neuesten Buch "Wunderwerk Frau" hingewiesen, in dem er sich laut der Tageszeitung "Heute" mit dem "wahrhaften starken Geschlecht" auseinandersetzt und erklärt, warum Frauen länger leben als Männer und ihr Körper robuster sind und sie seltener an Herzinfarkten erkranken. Beim Thema Gender ist Huber ganz klar: "Das zeigt sich nicht nur an den Chromosomen und den Genitalien, sondern am Immunsystem, am Herzkreislauf-System, das bei der Frau mitunter für zwei Lebewesen schlagen muss, im Stoffwechsel, der beim homo sapiens für eine Schwangerschaft zusätzlich 140.000 Kalorien benötigt und vor allem in der Hirnphysiologie."

Der Arzt lehnt die These klar ab, dass ein Geschlecht nur ein soziales Konstrukt und frei wählbar sei. Mit einer intellektuellen Unverfrorenheit werde laut Huber all das ignoriert, was die Evolution in mehr als 200 Millionen Jahren geschaffen hat, um die Zweigeschlechtlichkeit auf unserem Planeten zu etablieren. "Die Medizin muss es allen Nivellierungsversuchen zum Trotz wagen, die biologische Unterschiedlichkeit zwischen Frau und Mann zu ergründen. Nur dann kann man wirklich gute frauenspezifische Medizin betreiben


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Lesermeinungen

 percrucemadlucem 21. November 2022 
 

Es wär ja zum Lachen, wenns nicht zum Weinen wär

Jetzt hat die Medizin in den letzten Jahrzehnten endlich erkannt, dass das Standardmodell "Mann" in der med. Forschung (also männlich, 75kg schwer usw) auf Frauen so nicht anwendbar ist.

Langsam aber sicher ist angekommen - nicht nur in der Gynäkologie - dass frauenspezifische, medizinische Forschung und Behandlung in allen Fächern nötig ist.

Und jetzt kommen ein paar Deppn daher und glauben, das wäre alles nur konstruiert?

Ich hab mich fürs Lachen entschieden.....


0
 
 modernchrist 11. November 2022 
 

Immer mehr Medizinen

werden für Frauen unterschiedlich bewertet und angewendet; man hat erkannt, dass dies oder jenes bei Frauen anders wirkt als bei Männern. Denn: jede Zelle des Individuums ist entweder männlich oder weiblich, also auch jede Nervenzelle, Nierenzelle, Hautzelle usw. Wenn sich ein Mann also die Genitalien abnehmen lässt, so bleibt das andere dennoch weiblich. Welche Medizin hilft ihm dann?
Sicher nicht die speziell für Frauen am besten geeignete! Huber ist absolut zuzustimmen: Jeder Biologe und Naturwissenschaftler, der noch bei Trost ist, hält den Gender- und Divers-/Queer- und Trans- Wahn für verrückt. Es gibt zwei Geschlechter als Ergebnis der Evolution und sonst nichts. Alles andere sind chromosomale Aberrationen, die jedoch relativ selten sind. So wie auch die Trisomie 21 oder 18 Aberrationen sind und keine anderen Menschen.


1
 
 Karolus 9. November 2022 
 

Johannes Huber

Dr. Huber ist einer der gescheitesten Menschen, die ich kenne und obendrein noch ein gläubiger Mann und Gentleman.
Klar wird er für die Postulierung von wissenschaftlichen Fakten wieder angegriffen werden, aber umso wichtiger ist es, dass er so etwas schreibt.
Danke, kath.net für den Hinweis, jetzt weiß ich, welches Buch ich mir als nächstes kaufe!


2
 
 Taubenbohl 9. November 2022 
 

Eine Kleinigkeit...nicht 200 Millionen sondern 10 mal älter..2000 Millionen. Also fast von Anfang an


0
 
 Lemaitre 9. November 2022 
 

...

Es fasziniert, dass darüber ein ganzes (!) Buch geschrieben werden muss...


1
 
 Herbstlicht 9. November 2022 
 

Es ist doch klar, dass es schon rein biologisch nur zwei Geschlechter gibt.
Spezielle geschlechterübergreifende Bekleidung kann das verhüllen, doch spätestens beim Ausziehen wird das klar.

Welchen praktischen Sinn hätte denn das Vorhandensein zahlreicher Geschlechter?
Und was wären dann deren spezielle Aufgaben hier auf der Erde?

Dass ein Mann sich als Frau, eine Frau sich als Mann fühlen kann, das gibt es ja wirklich.
Doch dann sind -meine subjektive Meinung- wohl persönliche und psychische Probleme (Prägung durch Umwelt, Erziehung) die zugrundeliegende Ursache.


3
 
 SCHLEGL 9. November 2022 
 

Wieder eine klare Stimme!

Professor Dr. Huber ist mir noch aus meiner Zeit in Wiener Priesterseminar (1969-1974) bekannt, wo er sich um einen Teil des 1. Jahrgangs gekümmert hat.
Jetzt hat er klar ausgesprochen, was auch der bekannte Evolutionsbiologe Professor Dr. Ulrich Kutschera in seinen Büchern, aber auch in Kathnet, bereits geschrieben hat.
Natürlich machen sich die beiden Professoren keine Freunde bei der links-grünen Gesellschaftsveränderern, aber sie bieten nicht wenigen Menschen klare Orientierung. Gott sei Dank!


6
 

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