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„Wie hältst Du's mit der Synodalität?“ - Meine Antwort auf die Gretchenfrage der Kirche

17. November 2022 in Kommentar, 20 Lesermeinungen
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„Ich bin römisch-katholisch und werde es bleiben; das hängt weder von den schrägen Thesen einzelner Theologieprofessoren ab, noch von den pseudodemokratischen Voten ‚Synodaler Wege‘.“ Glosse von Joachim Heimerl


Linz (kath.net/joh) Vor einiger Zeit schrieb mir ein priesterlicher Mitbruder und Theologieprofessor einen „offenen Brief“. Ob dies die rechte Umgangsform unter Priestern ist, sei hier dahingestellt; jedenfalls wandte er sich im Nachgang eines meiner Texte auf dieser Seite an mich; richtiger müsste ich wohl sagen: Er wandte sich „gegen mich“ und meinte, mich dabei auch noch zu belehren. - Nun gut, Professoren tun das ja gern und vermutlich hört man ihnen deshalb nur ungern zu. Demgemäß blieb der Erfolg des Professors dann auch auf der Strecke; seinen Blog, auf dem er den Brief veröffentlichte, lese ich so wenig wie die allermeisten Gläubigen, die sich nicht zu der winzigen Blase eines linken „Akademiekatholizismus“ zählen.

Etliche Wochen dümpelte sein Brief so unbeachtet im Netz, bis er mich über „wohlmeinende“ Mitbrüder schließlich doch noch erreichte. Ihn zu lesen, war der Mühe dann aber kaum wert: Der Professor kam über die altbackenen reformatorischen Positionen nicht hinaus, die er gewöhnlich als neue theologische Erkenntnisse verkauft. Noch ehe ich gelangweilt abbrechen wollte, stieß ich dann  aber auf seine Unterstellung, ich hinge einer längst vergangenen „Zeit der Entsynodalisierung“ nach. - Im drögen Brief eines verzweifelten Reformers war also doch noch ein Bonmot versteckt: „Entsynodalisierung“ – Wow!

Vielleicht stutzen Sie, verehrte Leser, bei diesem Wortungetüm genauso wie ich. Nach kurzem Überlegen wird aber jedem klar, auf welch seichtem Standpunkt sich der Professor hier stellt: Die Kirche sei ihm zufolge nur dann „Kirche“ im volleren Sinn, wenn sie „synodal“ sei; dies sei sie jetzt und das sei sie früher nicht gewesen, da war sie eben – recht kurz gegriffen – „entsynodalisiert“. Im Klartext heißt das natürlich immer das Gleiche: „Weg mit den alten Zöpfen“, was fiele dem tapferen Professor ansonsten auch ein. So wie mir würde er wohl am liebsten jedem Katholiken die Gretchen-Frage eines Inquisitors stellen: „Nun sag, wie hältst Du's mit der Synodalität“?

Die Antwort darauf möchte ich meinen Lesern so wenig in den Mund legen, wie ich offene Briefe beantworte, meine persönliche Antwort ist allerdings klar: Ich halte nichts von „Synodalität“, ausdrücklich sage ich: gar nichts – wenigstens nicht insoweit, als sie das protestantische Kirchenbild umfasst, das wiederum jenes des Professors und seiner synodalen Spießgesellen ist. Ich bin römisch-katholisch und werde es bleiben; das hängt weder von den schrägen Thesen einzelner Theologieprofessoren ab noch von den pseudodemokratischen Voten „Synodaler Wege“. „Offene Briefe“ ändern daran nichts, das wäre ja auch noch schöner! Bekanntlich ist deren Ziel ohnehin immer nur eins: Sie sollen jene diskreditieren, die für die katholische Sache eintreten. - Leider sind das wenige geworden, erst recht im Klerus, und nicht selten hat man den Eindruck, die katholischen Stimmen gehen gegenüber den „synodalen“ unter. Kein Wunder: Sie werden medial an den Rand gedrängt und in die „rechte Ecke“ geschoben. Die synodale Kirche ist bekanntlich links, bunt und grün, natürlich ist sie auch weltoffen, zeitgeistig und irgendwie „modern“; wer dagegen einfach nur „katholisch“ sein will, kommt nicht mehr nach – wenigstens dann nicht, wenn er sich nicht von Professoren und Funktionären jenen pseudokatholischen Synkretismus aufoktroyieren lässt, den man „synodal“ zu nennen pflegt.

Der Weihbischof von Herzogenbusch, Rob Mutsaerts ist jüngst aus dem synodalen Prozess ausgestiegen, von dem er klipp und klar sagte, dass Gott dabei nicht mehr im Spiele sei. Seiner erfrischend katholischen Auffassung schließe ich mich gerne an, selbst auf die „Gefahr“ eines weiteren „offenen Briefes“ hin. Der Professor mag sich damit bestätigt sehen; meine Antwort auf die Gretchenfrage ist glasklar. - Aber wie ist die Ihre?

Der Autor Dr. Joachim Heimerl ist Priester und Oberstudienrat.


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Lesermeinungen

 lesa 18. November 2022 

Weh euch, wenn euch alle Leute loben. Das tun Sie mit den falschen Propheten

"Die Kirche stirbt, weil ihre Hirten Angst davor haben, in aller Wahrheit und Klarheit zu sprechen. Wir haben Angst vor den Medien, vor der öffentlichen Meinung und vor unseren Mitbrüdern! Der Gute Hirte gibt sein Leben für seine Schafe.“ (Kardinal R. Sarah)

Das ist ein großes Kompliment, wenn man Sie "Teufel" genannt hat. Denn damit sind Sie in der bestmöglichen Gesellschaft: Auch Jesus berichtete: "Ihr nennt mich Beelzebul" ...

Gottes Schutz und Segen!


1
 
 Joachim Heimerl 18. November 2022 
 

Liebe Leser, danke für Ihre Feedbacks!

Die sind immer fair und ausgewogen, was man von den Kommentaren auf dem Blog von Zulehner wirklich nicht sagen kann. " Teufel" war dort noch das Freundlichste, was man mich genannt hat. Nun, es beeindruckt mich wenig, ich nehme dies aber zum Anlass meinen Lesern zu danken! Gottes Segen!!


1
 
 Ulrich Motte 18. November 2022 
 

bernhard_k/ Lakota

Ich habe schlichtweg gefragt, ob es hier, also allermeist konservativen Katholiken, nicht manche gibt, die öfter weniger strikt, als es Monarchist fordert, die Unterordnung der Bischöfe unter den (jetzigen) Papst fordern. (??). Schon vor Jahrzehnten hörte ich einen Priester, der sich über einen selektiven Umgang katholischer Konservativer mit der Unterordnung unter den Papst beklagte. Aber ich habe nichts behauptet, sondern nur gefragt (und übrigens auch nicht erörtert, welche Äuerungen des Papstes nach katlischer offizieller Lehre welchen Gehorsam verlangen)...


0
 
 bernhard_k 18. November 2022 
 

@Motte

Es geht doch im Wesentlichen gar nicht darum, was Einzelne hier meinen, sondern vielmehr darum, was die Katholische Kirche ausmacht, wie sie sein soll, was ihr Wesen ist...

Um ein Beispiel zu bringen: "Die" Mathematik ist wichtig, und eben nicht falsche Ergebnisse einzelner schlechter Mathematiker.


1
 
 lakota 18. November 2022 
 

@Ulrich Motte 2

Der erste Teil ging wohl verloren:

Ihre Frage bezog sich auf den Kommentar von @Monarchist, der die Kirche als hierarchisch beschrieben hat, was völlig richtig ist.

Sie fragen: "Inwiewewit ALLE HIER sich Äußernden in den letzten Jahren so ganz konsequent in Ihrer Richtung dachten?
Ich habe das für mich bejaht.
Worauf zielen SIE denn ab mit Ihrer Frage, wenn nicht wieder auf die Kritik an einzelnen Bischöfen, die sich nicht an ihre Weisungen halten??

Daran, daß die Kirche hierarchisch ist, ändert das gar nichts.
Wenn von 100 Leuten sich 99 nicht mehr an die 10 Gebote halten - gelten sie trotzdem!


1
 
 modernchrist 18. November 2022 
 

Der Begriff Synodalität scheint mir eine Worthülse zu sein

die eigentlich jetzt zu fast nichts mehr taugt, denn jeder versteht sein Eigenes darunter. Ausserdem ist fraglich, was es bringen soll, wenn Menschen bei Reformen mitbestimmen wollen, die seit Jahrzehnten von der Verkündigung entfernt waren, also keine Gottesdienste besuchten. Woran hat sich denn deren sensus fidelium, der angebliche wichtige Glaubenssinn der Katholiken gebildet? Überall ist Fortbildung nötig, in der Kirche scheinbar nicht? Ich frage doch auch nicht die einfache Krankenpflegerin, wie ich eine onkologische Operation verbessern soll oder eine Klinik sanieren könnte. Es gehört doch wohl auch Kompetenz zur Mitarbeit bei Reformen dazu! Super, Dr. Heimerl, Ihr Beitrag!


2
 
 Ulrich Motte 18. November 2022 
 

Lakota: Schon wieder polemisch am Thema vorbei

Ich fragte sehr vorsichtig, ob alle Leser und Autoren hier so konsequent Gehorsam gegenüber dem Papst fordern. Es geht also gar nicht darum, ob Bischöfe gehorchen (Sein) , sondern darum daß das nicht von allen hier so konsquent gefordert wird (Sollen). Anders als Sie unterstellen, frage ich auch in keiner Weise, ob ungehorsame Bischöfe, sollte es sie geben, die Hierarchie aufheben, sondern, ob einige hier fordern, die Hierarchie, die der Forist darlegt, nicht so ganz konsequent im Sinne des Forsten zu beachten.


0
 
 lakota 18. November 2022 
 

@Ulrich Motte Nachtrag

"um eine ganz vorsichtig formulierte Frage bezüglich einiger katholischer Autoren und Foristen hier, ob die nämlich Bischöfen immer vorgeben, dem Papst immer so ganz konsequent zu gehorchen..."

Genau das meinte ich, mit einer für Sie typischen Frage!
Ob Bischöfe gehorchen oder nicht....ändert nichts an der Hierarchie!
Und da Sie hier so fleissig mitlesen, wissen Sie selber ganz genau, wann, wo, welche Bischöfe nicht gehorchen. Was sollen also solche Fragen?


1
 
 Ulrich Motte 18. November 2022 
 

Lakota

Sie antworten nicht, sondern greifen mich persönlich an mit unbegründeten Argumenten, denn es geht mir ganz klar gar nicht um mich, sondern um eine ganz vorsichtig formulierte Frage bezüglich einiger katholischer Autoren und Foristen hier, ob die nämlich Bischöfen immer vorgeben, dem Papst immer so ganz konsequent zu gehorchen...


0
 
 lesa 18. November 2022 

Autorität als Dienst

Da hat einer Ihre unwiderlegbaren Äußerungen nicht vertragen. Aber genau Ihren Stil braucht es jetzt: Klarheit. Die Zeit der faulen Kompromisse ist vorbei.
Derzeit wird Synodalität gleichgesetzt mit Machtübernahme der Laien im Sinne parlamentarer Abstimmungen.
Die hierarchische Struktur ist die Garantie, dass Gott die Quelle bleibt.
Es ist ein Elend, dass viele einfach lieber die Ellbogen benützen als die Ohren und das Herz und sich keine Zeit nehmen wollen, die Grundlagen der Kirche zu studieren. Ein Teil des Kirchenvolkes bleibt dann auf der Strecke. So etwa wenn wieder einmal ein guter Priester "zurückgeht in den Kongo", weil er den tonanagebenden Laien "zu hierarchisch" war. Man kann sich vorstellen, dass er ganz einfach treu war und sich nicht zwingen ließ zu Dingen, die in der Ordnung der Kirche nicht vorgesehen sind. Ausreden,einen kostbaren Priester zu entsorgen, findet die Ortskirche schnell.
Aber lieber abgesägt werden als mit Lügen und Ungehorsam weiterwurschteln.


1
 
 lakota 17. November 2022 
 

@Ulrich Motte

Zu Ihrer -für Sie typischen- Frage an @Monarchist:

Was mich angeht, ich habe nicht nur in den letzten Jahren so ganz konsequent dasselbe gedacht wie @Monarchist.
Wenn SIE Zweifel an dieser Grundlinie haben, weil man einzelne Priester, Bischöfe oder sogar den Papst kritisiert - haben Sie wieder nichts verstanden.
Da Sie auch nicht daran glauben, daß Jesus die Kirche gegründet hat und zwar auf Petrus und seine Nachfolger, wie sollten Sie ihre Hierarchie verstehen.


4
 
 Ulrich Motte 17. November 2022 
 

Monarchist- Frage (FRAGE)

Inwiewewit alle hier sich Äußernden in den letzten Jahren so ganz konsequent in Ihrer Richtung dachten?


0
 
 SalvatoreMio 17. November 2022 
 

Pubertäre Erwachsene?

Als schon vor 30 Jahren in unserer Gemeinde einige Erwachsene sich berufen fühlten, das Gemeindeleben umzukrempeln - auch in Hinsicht auf "Ökumene" mit dem Motto: "Auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner katholisch sein", da sagte mir eine Bekannte über diese Gleichaltrigen: "Mir reicht's mit diesen pubertären Erwachsenen!" (Durchschnittsalter 40/45 Jahre). Diese "Ärmelhochkrempelnden", mit denen die Kirche nach ihrem Motto neu beginnen sollte, sieht man längst nicht mehr. - Wie jeder einzelne Mensch eine Vergangenheit aus grauer Vorzeit hat (schaue man sich doch mal zwei aufeinander wütend losgehende Zeitgenossen an, wie sie die Zähne fletschen), so hat auch die Kirche tiefe Wurzeln. Wer die nicht pflegen will, ist glaubensmäßig noch in der Pubertät. Jesus war sich nicht zu schade, als "Reis aus der Wurzel Jesse" zu uns zu kommen. Wer die Glaubenswurzeln des Gottesvolkes nicht schätzt, wird entwurzelt werden wie in den letzten Jahren ganze Waldgebiete im Sturm.


2
 
 lakota 17. November 2022 
 

Lieber Herr Pfarrer Heimerl,

als einer, der auch einfach nur katholisch (Römisch-katholisch) bleiben will, bin ich sehr froh und dankbar, daß es noch Priester wie Sie gibt!
Solchen Hirten folge ich gerne - diesem Professor nicht einen Meter.


7
 
 Taubenbohl 17. November 2022 
 

Wie unaussprechlich kalt ist die Vorstellung eines Tempels ohne diese göttliche Gegenwart, nachdem man die Freude geschmeckt hat, Gott in seinem Tempel anzubeten! Man ist versucht zu sagen: "Was ist der Sinn, was nützt es?" Es war diese „große Präsenz“, die eine katholische Kirche von jeder anderen Kirche auf der Welt unterschied.

Hlg. John Henry Newman

Und diese Kirche wo die Dreifaltigkeit immer im Mittelpunkt gestellt ist, ist die Kiche zu dem ich gehöre für immer und so habe ich sie erlebt und immer noch suche ...aber es wird schwierig hier in Europa.


2
 
 Smaragdos 17. November 2022 
 

Synodales Aufräumen

Ich stimme Joachim Heimerl gerne zu. Allerdings würde ich etwas nuancieren: Synodalität ist dann ok, wenn sie nicht pauschal alle Getauften oder gar Ungetauften miteinbezieht wie unter PF, sondern nur die Bischöfe. Anders gesagt: Synoden sollen Bischofssynoden bleiben bzw. wieder werden.

Sprich, der Papst müsste die Synodenversammlungen entschlacken und sie wieder von Heerscharen von Laien befreien und diese auf ein Minimum an echten Experten reduzieren. Und aus den Synoden nicht ein Parlament aus mit sich widersprechenden Meinungen machen. Also Synodales Aufräumen ist meines Erachtens angesagt.

Kurz: Synoden ja, aber unter Bischöfen. Die oberste Leitungsfunktion haben sie und nicht die Laien.


1
 
 Monarchist 17. November 2022 
 

Von "Synodalität" halte ich nichts. Die Kirche ist hierarchisch. Sie wurde von Jesus geschaffen, der Papst ist sein Stellvertreter. Der Papst gibt den Kardinälen, Erzbischöfen und Bischöfen Weisungen, die sie erfüllen müssen. Diese wiederum geben den Priestern und dem gemeinen Volk Weisungen. So ist es und so sollte es bleiben. Alles andere ist vom Satan.


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 ab55 17. November 2022 
 

Volle Zustimmung!

Hochwürden!

Ihren Ausführungen ist absolut nichts hinzuzufügen außer einem "Amen! Vergelt's Gott!"


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 Mariat 17. November 2022 

Danke Dr. Heimerl.

äußerte sich Papst Franziskus nicht kürzlich etwas zum synodalen Weg, als er sagte: es gibt bereits eine gute protestantische Kirche. Übersetzt: es braucht keine Zweite. Satan äfft doch alles nach! Gott sei DANK, hat er nur eine begrenzte Zeit. Gottes Segen


5
 
 hape 17. November 2022 

Volle Zustimmung!

Lieber Herr Heimerl, ich kann Ihnen nur zustimmen! – Diejenigen, die gerne römisch-katholisch sind und es bleiben wollen, haben dem Blick und das Herz ganz auf Gott gerichtet und lassen sich dabei vertrauensvoll vom Hl. Geist führen. Die Synodalisten dagegen vertrauen eher auf die anthropologische Wende, die von Bultmann/Rahner "erfunden" wurde und die den Menschen dazu verführt, permanent um sich selbst zu kreisen. Das ist meine Meinung dazu.


9
 

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