SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- Die Krise des Bischofsamtes
- Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
- Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
- Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
- Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
- Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
- Der Realismus der Barmherzigkeit
- Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
- Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
- „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
| 
Lackner nach Requiem für Benedikt XVI.: "Stille Freude in der Trauer"7. Jänner 2023 in Österreich, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Vorsitzender der Bischofskonferenz: "Vornehme Zurückhaltung und edle Schlichtheit war auf dem ganzen Petersplatz spürbar" und entsprach dem emeritierten Papst
Wien/Salzburg (kath.net/KAP) Der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz empfindet nach dem Requiem für Benedikt XVI. "eine stille Freude in der Trauer". Papst Franziskus habe mit seinem letzten Satz der Predigt "Wesen und Person des Verstorbenen wunderbar zum Ausdruck gebracht, indem er ihn Freund des Bräutigams nannte", hielt der Salzburger Erzbischof Franz Lackner nach seiner Rückkehr von den Begräbnisfeierlichkeiten aus Rom am Freitag gegenüber Kathpress fest. 
"Auf dem langen Lebensweg der Nachfolge Jesu Christi wollte Joseph Ratzinger nicht im Zentrum stehen, sondern mit seiner ganzen Geisteskraft, seinen natürlichen Gaben Hinweis auf den geben, der nach uns kommt und immer schon mitten unter uns ist", sagte der Erzbischof und erinnerte an die ersten Worte des neu gewählten Benedikt XVI., ein "demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn" sein zu wollen. "Diese vornehme Zurückhaltung und edle Schlichtheit war auf dem ganzen Petersplatz spürbar", so Lackner, der gemeinsam mit Kardinal Christoph Schönborn, den Diözesanbischöfen Wilhelm Krautwaschl und Ägidius Zsifkovics sowie Alterzbischof Alois Kothgasser an den Trauerfeierlichkeiten teilgenommen hatte.
Lackner abschließend: "Zurück bleibt Dankbarkeit und der Wunsch, wie es Papst Franziskus sagte: 'Möge deine Freude vollkommen sein, wenn du die Stimme des Bräutigams endgültig und für immer hörst!' Vergelt's Gott!"
Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Paddel 9. Jänner 2023 | |  | Trauerpredigt Hätte mir gewünscht, dass Papst Franziskus ähnlich wie Kardinal Woelki bei Kard. Meisners Trauerfeier im Sinne des Verstorbenen predigt. Also sich hineinversetzen in das Denken und den Geist des Verstorbenen und zu überlegen, was dieser jetzt zu den Menschen sagen würde. Zugegeben, das hat Seltenheitswert. Eine Lobrede wäre Papst Benedikt XVI aber am ehesten zuwider gewesen. |  0
| | | | | elisabetta 7. Jänner 2023 | | | | "382. ...keinesfalls eine Lobrede auf den Verstorbenen." Diesen Punkt finde ich ausgezeichnet und sollte beherzigt werden, denn diverse Lobreden lassen meist die Realität vermissen. Gott allein kennt die verstorbene Person und Er wird sie gerecht beurteilen, "nur" darauf kommt es an und das sollte den Trauergästen vermittelt werden. |  2
| | | | | berno 7. Jänner 2023 | | | | @Hängematte In der Grundordnung des Römischen Messbuchs steht ausdrücklich:
"382. In den Begräbnismessen ist in der Regel eine kurze Homilie zu halten, jedoch keinesfalls eine Lobrede auf den Verstorbenen."
Die Predigt des Papstes war kurz und keine Lobrede auf den Verstorbenen. Auch wenn es landauf, landab anders gehandhabt wird: Katholisch ist das, was wir am 5.1. erlebt haben. |  3
| | | | | Hängematte 7. Jänner 2023 | | | | Bin enttäuscht, wie wenig Persönliches Papst Franziskus in der Trauerpredigt gebracht hat. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
- FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
- Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
- Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
- Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
- Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
- Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
- Warum die Erzdiözese Seoul so viele Priesterberufungen hat
- Erzbischof von Sydney kritisiert TV-Sender wegen einseitiger Berichterstattung zu Sterbehilfe
- Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
- Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
- Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
- Christus ist der Fels, der uns trägt
- 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville
|