Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  6. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  7. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  8. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  9. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  10. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  11. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  12. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  13. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  14. R.I.P. Dolly Parton
  15. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz

‚Satanische goldene Medusa’ – Pro-Abtreibungsstatue auf New Yorker Gerichtsgebäude

3. Februar 2023 in Prolife, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Statue soll an die Höchstrichterin Ruth Bader Ginsburg und ihren Kampf für die Abtreibung erinnern. Viele Menschen finden die Skulptur dämonisch.


New York City (kath.net/LifeNews/jg)
Auf einem Gerichtsgebäude in New York City ist im Januar 2023 eine neue Statue aufgestellt worden. Sie stellt eine nackte, goldene Frau mit langen Zöpfen, die an die Hörner eines Widder erinnern, und tentakelartigen Armen dar. Die Statue steht auf einer Lotosblüte. Das Standbild soll an die Juristin und Richterin am Obersten Gerichtshof Ruth Bader Ginsburg und ihren Kampf für die Abtreibung erinnern. Sie trägt den für Ginsburg charakteristischen Spitzenkragen, berichtet Fox News. (Siehe Foto)


Die ungefähr 2,5 Meter hohe Statue der pakistanisch-amerikanischen Künstlerin Shahzia Sikander steht neben Figuren von Moses, Konfuzius und Zarathustra. Laut Sikander ist eine „dringende und notwendige kulturelle Auseinandersetzung im Gange“, in welcher „New York die traditionelle Darstellung von Macht im öffentlichen Raum überdenkt“ und die „bürgerlichen Strukturen“ so umgestalte, dass sie den „gesellschaftlichen Sitten des 21. Jahrhunderts“ besser entsprechen. Die Skulptur trage den Namen „NOW“ („Jetzt“), weil sie jetzt notwendig sei, da die „reproduktiven Rechte von Frauen“ in Gefahr seien.

In den sozialen Medien wurde die Enthüllung der Statue wenig positiv aufgenommen. Mary Margaret Olohan vom Daily Signal erinnerte die Statue an „satanische Bildsprache“. Die Stadträtin Vickie Paladino fragte, ob die Öffentlichkeit in irgendeiner Weise einbezogen worden sei, „bevor ein satanischer goldener Medusa-Dämon mit Tentakelarmen auf einem Gerichtsgebäude in der Innenstadt aufgestellt wurde“.

Viele Kommentatoren verglichen die Statue mit Slaanesh, dem „Dark Prince“ in dem Spiel Warhammer 40K.

Die Statue wird im Juni abgebaut und nach Houston (US-Bundesstaat Texas) gebracht, wo sie dann aufgestellt werden soll.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  3. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  4. Britische Regierung verweigert finnischer Abgeordneter Räsänen die Einreise
  5. Erfrischung für Rom: Als ein Papst die Piazza Navona unter Wasser setzte
  6. Polnische Salvatorianer boten Workshop für Ministrantendienst im klassischen Ritus an
  7. Irland: 30 Prozent Rückgang bei katholischen Taufen in zehn Jahren
  8. Ein Wunder der Vorsehung
  9. Die Krise des Bischofsamtes
  10. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  11. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  12. Slowakei und Polen planen gemeinsamen Johannes-Paul-II.-Pilgerweg
  13. „Wenn ich mich nicht täusche, gibt es in der Geschichte keine vergleichbare Institution“
  14. USA: Priester-Boom und Neueröffnung eines Philipp-Neri-Seminars in Kansas
  15. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz