Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  3. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  4. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  5. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  6. Der entschärfte Gott
  7. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  8. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  9. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  10. Realitätsverlust im Bistum Chur
  11. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  12. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  13. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  14. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  15. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“

‚Satanische goldene Medusa’ – Pro-Abtreibungsstatue auf New Yorker Gerichtsgebäude

3. Februar 2023 in Prolife, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Statue soll an die Höchstrichterin Ruth Bader Ginsburg und ihren Kampf für die Abtreibung erinnern. Viele Menschen finden die Skulptur dämonisch.


New York City (kath.net/LifeNews/jg)
Auf einem Gerichtsgebäude in New York City ist im Januar 2023 eine neue Statue aufgestellt worden. Sie stellt eine nackte, goldene Frau mit langen Zöpfen, die an die Hörner eines Widder erinnern, und tentakelartigen Armen dar. Die Statue steht auf einer Lotosblüte. Das Standbild soll an die Juristin und Richterin am Obersten Gerichtshof Ruth Bader Ginsburg und ihren Kampf für die Abtreibung erinnern. Sie trägt den für Ginsburg charakteristischen Spitzenkragen, berichtet Fox News. (Siehe Foto)


Die ungefähr 2,5 Meter hohe Statue der pakistanisch-amerikanischen Künstlerin Shahzia Sikander steht neben Figuren von Moses, Konfuzius und Zarathustra. Laut Sikander ist eine „dringende und notwendige kulturelle Auseinandersetzung im Gange“, in welcher „New York die traditionelle Darstellung von Macht im öffentlichen Raum überdenkt“ und die „bürgerlichen Strukturen“ so umgestalte, dass sie den „gesellschaftlichen Sitten des 21. Jahrhunderts“ besser entsprechen. Die Skulptur trage den Namen „NOW“ („Jetzt“), weil sie jetzt notwendig sei, da die „reproduktiven Rechte von Frauen“ in Gefahr seien.

In den sozialen Medien wurde die Enthüllung der Statue wenig positiv aufgenommen. Mary Margaret Olohan vom Daily Signal erinnerte die Statue an „satanische Bildsprache“. Die Stadträtin Vickie Paladino fragte, ob die Öffentlichkeit in irgendeiner Weise einbezogen worden sei, „bevor ein satanischer goldener Medusa-Dämon mit Tentakelarmen auf einem Gerichtsgebäude in der Innenstadt aufgestellt wurde“.

Viele Kommentatoren verglichen die Statue mit Slaanesh, dem „Dark Prince“ in dem Spiel Warhammer 40K.

Die Statue wird im Juni abgebaut und nach Houston (US-Bundesstaat Texas) gebracht, wo sie dann aufgestellt werden soll.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. Realitätsverlust im Bistum Chur
  5. Vom Elend der Fürbitten
  6. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  7. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  8. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  9. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  10. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  11. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  12. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  13. Der entschärfte Gott
  14. Papst bezieht diesen Samstag seine Wohnung im Apostolischen Palast
  15. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz